Hund spuckt seit Wochen transparenten Schleim
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hallo,
mir ist jetzt nich ganz klar, wieso gleich ans einschläfern gedacht wird.Grundsätzlich würde ich es mal so versuchen - wie Bianca es schon z. t. geschrieben hat - mich so zu verhalten, als hätte der Hund einen s. g. Mega-Ösophagus, das ist eine sackartig aufgeweitete Speiseröhre, in der auch Futterreste liegen bleiben undmit/ohne Schleim zusammen wieder hochgewürgt werden (allerdings ohne "Anlauf", wie beim Erbrechen).
Irgendwo im Netz gibt es eine ganz tolle Erfahrungsseite dazu, die ich auf Anhieb aber nicht gefunden habe.
Etwas ähnliches:
http://www.megaoesophagus.de.vu/
Eine der wichtigsten Maßnahmen ist die Umstellung auf breiiges Futter und die erhöhte Fütterung, nicht nur Napf hoch, sondern der vordere Hund auch, möglichst auch noch für einige Zeit nach dem Fressen.
Lies Dir das mal durch in dem Link, vielleicht ist da noch was bei, was Ihr noch nicht versucht habt. (oder such selbst noch mal nach der HP - da ging es um einen langen Erfahrungsbericht mit solch einem Hund)
LG, Chris
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Nunja es passiert ja vollkommen unabhängig von der Esssenszeit. Ob um 5 Uhr morgens vor dem Frühstück, oder eben Nachmittags, es kann immer passieren und es gibt keine Regelmäßigkeit oder so.
Im Durchschnitt würde ich sagen, dass es 6 mal am Tag ist, aber das weicht auch ab.
Vielleicht sollte ich einfach auf Dienstag warten und schauen was die Röntgenergebnisse bringen, aber der Ärztin, die uns die letzten Tabletten gegeben hat, vertraue ich sowieso nichtmehr... Sonst gibt es hier in der Gegend niemanden mehr.Edit: Klingt echt gut, allerdings ist es eher: Immer Schleim und manchmal mit Futter drin.
-- Danke aber für die ganzen Tipps.

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Ich kenne eine Hündin, die so eine Tasche/Aufweitung in der Speiseröhre hatte, allerdings nur im Welpen-/Junghundalter, dann hat es sich glücklicherweise verwachsen.
Die Halter haben damals wohl so eine Art gepolsterten Kragen für sie gebastelt, den musste sie nach dem Fressen eine gute Weile tragen, bzw. eben mit dadurch hochgehobenem Kopf daliegen, bis alles Futter ordentlich an seinen Platz gewandert war. -
Ich finde die Tipps hier gut. Auch wenn der Hund 6 x täglich Schleim spuckt, ich kann nun wirklich keinen Grund für ein Einschläfern sehen

Und wenn diese Krankheit hier scheinbar auch allgemein bekannt ist, und es Methoden gibt, wie man es lindern kann, z.B. breiige Nahrung (logisch) ,Hochlagern des Hundes und ggf. schleimlösende Medikamente, warum schliesst du dich dann nicht mit diesen HHn kurz, die solche ERfahrungen auch gemacht haben?
Röntgen würde ich auch, aber bei einem TA dem ich vertraue...vllt sagst du mal wo du herkommst, sicher kann dir hier jemand einen guten TA in deiner Nähe nennen....Sorry, ich will dich nicht angreifen oder provozieren...aber dir ist ein Hund mit so einer Erkrankung doch nicht zu lästig oder?
(Echt, sorry, nur ne Frage interessehalber)
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Selbstverständlich nicht, aber wenn bsw. rauskommt das es unheilbar ist und er immer daran leidet, weil ich ihn nicht unnötig leiden lassen.
Den Hund nur am Leben zu lassen um sich selber nicht ein schlechtes Gefühl machen zu müssen möchte ich nicht.
Ich freue mich über die ganzen Tipps hier, aber das Problem ist: Die meisten habe ich schon ausprobiert. Was mir jetzt Hoffnung macht, ist das Eleanor geschrieben hat das geht weg. Und das mit dem Kragen werde ich auch mal probieren.
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Aber hatte dein TA nicht gesagt, dass der Hund nicht leidet?

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Zitat
Ich will den Hund nicht einschläfern wegen etwas, das ihm nichtmals wirklich schadet (laut Tierärztin) aber eben für extrem viel Streß sorgt, da der Hund normalerweise mit zur Arbeit kommt.
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DIESE Aussagen betrifft meinen Vater und nicht mich.
Was der Arzt gesagt hat weiß ich auch, aber wenn sich, wie gesagt, am Dienstag herrausstelt, das die Krankheit unheilbar ist, werden wir ihn nicht weiter leiden lassen.
Das der Arzt meinte es wäre alles in ORdnung, war darauf bezogen, dass es keine Krankheit ist, die dafür sorgen würde das der Hund daran stirbt oder ähnliches.Ich dachte ich hätte deutlich gemacht, wie sehr ich den Hund liebe und sein tot würde mich absolut fertig machen. Wenn ihr das nicht glauben wollt, ist das eure Sache, aber bitte: Wenn ihr was schreibt könntet ihr vielleicht versuchen mir zu helfen und mir nicht unterstellen, dass der Hund MIR eine Last ist.
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Ähm, falls du mich meinst:
Ich habe dir gar nichts unterstellt!Aber der Satz "...aber für extrem viel Stress sorgt, da der Hund normalerweise mit zur Arbeit kommt" erscheint mir so, dass es Stress für dich ist. Dem Hund ist es wohl egal, wohin er spuckt.
Hat dein Hund Schmerzen? Ist er in seiner Lebensqualität massiv eingeschränkt?
Und was meinst du mit "Die Aussage betrifft deinen Vater" ??

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Hm, ich will Dich nicht deprimieren, aber dass es sich verwachsen hat, hing glaube ich eher damit zusammen, dass die Hündin noch jung und damit noch im Wachstum war.
Aber probier doch tatsächlich mal, so einen Kragen, bzw. Kopfauflage oder sowas zu basteln.
Ich kann Dir leider nicht genau sagen, wie das aussah, weil sie es mir nur erzählt haben, ich habe es nicht gesehen. - Vor einem Moment
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