Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Irgendwas mache ICH falsch
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eigentlich haben wir keine probleme, nur ein verhalten das mich nachdenklich macht:
er reagiert in meiner anwesenheit ängstlich auf kinder unter 10 jahren (ungefähr), dass aber schon immer.
bei seiner nachmittagsbetreuung ist er seit januar und dort sind immer kleinere kinder unterwegs (ist ein reiterhof). ich hab die nachmittagsbetreuung vorher drauf aufmerksam gemacht, dass snoopy bei kindern sehr ängstlich ist und sie bitte aufpassen sollen und keinen kontakt erzwingen sollen.
und was höre ich jetzt seit zwei wochen täglich, snoopy hat so schön mit den kindern gespielt, zu jedem hingegangen, von jedem streicheln lassen, freudig wedelnd auf jedes zugelaufen
wenn ich mit ihm ein kind treffe ist er wieder ängstlich, was also mache ich falsch. ich versuche souverän mit ihm durch die situation zu gehen, bleibe ruhig, nehme ihn auf die andere seite und laufe zügig an den kindern vorbei... interesse hat er in dem moment nämlich nicht an den kindern....
beschützt er mich, vermittel ich ihm zu wenig stärke in der situation, was könnte das problem sein?
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8. April 2010 um 15:06
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Irgendwas mache ICH falsch - Vor einem Moment
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Ich könnte mir vorstellen, dass es für ihn ein Unterschied ist, ob Ihr Kinder auf der Straße trefft, mit denen Ihr nicht weiter etwas zu tun habt (und daher nur zügig vorbei geht), oder ob er auf Kinder trifft, die "dazu" gehören, mit denen seine Nachmittagsbetreuung spricht, spielt, sich mit ihnen beschäftigt ...
Dieses Verhalten kannte ich von meiner Souma auch: Kinder von Bekannten fand sie in Ordnung bis klasse, fremde Kinder auf der Straße wurden gemieden oder gar angebrummt.

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ja ok, so könnte man es auch deuten, mit meinem bruder (9) kommt snoopy ja auch klar, nur mein patenkind (6) das mag er nicht, aber das ist auch sehr grob...
also mache nicht ich irgendwas falsch, sondern snoopy einen unterschied zwischen bekannt und unbekannt?
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kann es nicht auch sein, dass du sein Verhalten falsch deutest?

wie sieht er denn aus, wenn ihr kleinen Kindern begegnet?
ggf. mal n Video einstellen? Dann könnte man anhand der Körperhaltung - auch evtl. deiner Körperhaltung - ne Aussage treffen.
Sonst bleibt das so nur in der Spekulation

ne weitere Idee:
immer, wenn ihr kleinen Kindern auf der Straße begegnet, gibts n Leckerli...
dann fütterst du sie ihm damit sozusagen "schön" -
Vielleicht kannst Du ja mal mit zu der Nachmittagsbetreuung auf dem Reiterhof gehen und ihn Dir dort anschauen. Und auch, wie seine Betreuung mit ihm und den Kindern umgeht. Vielleicht siehst Du dann ja schon den Unterschied, warum er dort so ist und bei Dir anders....
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ich hab mir das heute nachmittag ein bischen angeguckt, er verhält sich völlig normal und gelassen, geht zu jedem kind mal hin, geht mal weg wenn sie ihm zu hektisch sind und ist sonst total ausgeglichen...
auch als ich dazu kam...beim gassi gehen ist er dann irgendwie angespannt wenn ein kind kommt.. vielleicht liegts auch an der leine, das er das gefühl hat nicht weg zu können.... ich kanns nicht wirklich einschätzen...
er läuft bei mir wenn kinder dabei sind auf jedenfall angespannt und sehr aufmerksam -
Hallo,
ich könnte mir auch vorstellen, dass Du selbst einfach etwas unsicherer bist wenn kleine Kinder euren Weg kreuzen.
Das kann sich auf den Hund übertragen und ihn ebenfalls verunsichern, weshalb er Kinder meidet wenn Du dabei bist.Eventuell gehen sie auf dem Reiterhof ganz unbedarft mit Snoopy und den Kindern um und das wiederrum gibt ihm Sicherheit und er ist locker.
Denk mal darüber nach ob es vielleicht auch so sein könnte. Von ich versuche souverän zu sein und einem wirklich souveränen Auftreten ist es ein weiter Weg.
Liebe Grüße
Steffi
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ich dachte eigentlich immer das ich souverän bin wenn ich mit ihm einfach vorbei gehe, aber vermutlich nicht.... hmm... naja immerhin gibts bei der nachmittagsbetreuung keinerlei probleme

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Zitat
also mache nicht ich irgendwas falsch, sondern snoopy einen unterschied zwischen bekannt und unbekannt?Aus der Entfernung ist es schwer einzuschätzen, ob Du bei der angespannten Begegnung an der Leine auch einen Anteil hast oder nicht.

Dein Snoopy ist ja durchaus mit Kindern verträglich (dass er Dein grobmotorisches Patenkind nicht sonderlich mag, ist durchaus nachzuvollziehen ;)).
Allerdings scheint für ihn ein Unterschied zu der zufälligen Begegnung auf der Straße zu bestehen, sei es, weil Du angespannter bist, als Du selber wahrnimmst, sei es, weil das Kind ihm auf niedrigerer Augenhöhe entgegen kommt und ihn gar anstarrt, sei es, weil das Kind oder deren Eltern angespannter sind, sei es die Leine, sei es, weil er nicht hin kann, .....
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Zitat
ich versuche souverän mit ihm durch die situation zu gehen, bleibe ruhig, nehme ihn auf die andere seite und laufe zügig an den kindern vorbei... interesse hat er in dem moment nämlich nicht an den kindern....
Vielleicht ist es auch einfach so, dass Snoopy schon aus diesen Ansätzen Deinerseits eine gewisse Spannung bei Dir herausliest und deshalb unsicher reagiert - versuch doch einfach mal weniger zügig dran vorbeizugehen, weniger den Eindruck zu vermitteln, jetzt unbedingt souverän sein zu müssen.
Ein Hund, der Dich lesen kann, wird sich "fragen", was jetzt eigentlich los ist, da sind Kinder, die kenn ich, aber Fraule ist irgendwie angespannt, "wo ist der Feind, wo?"...sicherheitshalber richte ich mich mal auf alles ein...und zack hat man einen verwirrten, unsicheren Hund neben sich....der "weiß", dass Du bei Begegnungen mit Kindern immer irgendwie angespannt bist (das muss ja nicht der pure Adrenalin-Stoß sein, unsere vierbeinigen Stimmungsdetektoren kriegen nun mal auch die ganz feinen Schwingungen mit...)und dementsprchend fehlverknüpft hat.Ganz platt gesagt, habe ich in der Anfangszeit mit unserer Angst-Doba "Käse-Würfel" fehlverknüpft - die hat sie zum Gegen-Konditionieren von bestimmten Angstauslösern bekommen. Mein Fehler war, immer nur dann (weil ich nur bei den geplanten Trainings an den Käse gedacht hatte...) und schwupps, hatte ich einen Hund, der "dachte" - "ARGH, Käse, hier muss irgendwas fieses sein.." Das heißt, ich konnte binnen Sekunden, aus einem neutralen Hund einen unsicheren Hund machen, indem ich ihm einfach einen Käsewürfel vor die Schnüß hielt...Glücklicherweise hab ich es recht schnell kapiert, was ich da verbockt hatte!
Manchmal kann man gar nicht so "krumm" denken, wie man sich selbst im Weg steht als HH.
Und oft sind es einfach nur Feinheiten.Vielleicht kann DICH mal jemand liebevoll beobachten, wenn Du mit Snoopy unterwegs an der Leine Kindern begegnest - denn hier in Schriftform ist das alles nur schnöde Theorie.
LG, Chris
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