Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Jeder wird angebellt! :hilfe:
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Hallo!
Ich bin 16 und habe seit Juli einen Aussie! Mit dem Stubenrein werden und der Erziehung hatte ich anfangs Probleme aber mittlerweile habe ich es hinbekommen. Stubenrein ist sie schon eine weile, obwohl es am Anfang nie geklappt hat. Na ja mittlerweile kann sie Kommandos wie "Sitz", "Platz", "Gib Pfötchen" und so. Das Problem ist aber, das sie jeden Besuch der in unser Haus kommt anbellt und auf dem Spaziergang und auf unserm Grundstück das gleiche. Wenn wir draußen sind, wird nicht jeder Mensch angebellt, aber auf jeden fall jeder Hund! Bei Menschen nehme ich sie meistens kurz an die Leine und gehe einfach weiter. Wenn ich sie dann wieder länger laufen lasse, dreht sie sich rum und bellt einmal hinter sich. Bei Hunden ist es schon schwieriger. Dann springt sie in die Leine und bellt. Und weil sie schon ziemlich groß und stark geworden ist, ist es ein Problem. Früher hat sie nie gebellt. Sie war freundlich zu allen Menschen und Hunden und hatte auch eig. nie Probleme und Schlechte Erfahrungen. Jeder der bei uns ins Haus kam, wurde früher freundlich begrüßt und jetzt werden alle angebellt, sogar die die sie früher so begrüßt hat.
Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Liegt es wohl an der Pubertät? Weil sie schon ca 10 Monate ist... Oder ist es Angst? Aber wie Endstand die? Und wie verliert sie diese wieder?
Über schnelle Antworten wäre ich sehr glücklich! Im Voraus vielen dank

Tina
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5. April 2010 um 21:09
schau mal hier:
Jeder wird angebellt! :hilfe: - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Das liegt wohl an der Rasse, Aussies haben einen stark ausgeprägten Schutztrieb, den man von Anfang an händeln muss.
Ich würde es besser finden wenn du dir einen kompetenten, aussieerfahrenen Trainer vor Ort suchst, jedes ausprobieren finde ich bei dieser Situation schon zu viel!
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Ganz klar, hier kommt der immer wieder unterschätzte Schutz und Wachtrieb durch.
Der Hund MUSS lernen, dass ihr die Dinge regelt und nicht er.Ihr solltet euch definitiv einen guten Trainer suchen, der sich auch mit der Rasse auskennt.
Woher kommst du?
Leider ist genau das immer die Problematik.
Der Aussie KANN nunmal einen stark ausgeprägten Wach und Schutztrieb haben und ist Fremden gegenüber reserviert, dadurch wahrscheinlich auch das verbellen des Besuches.
Das sollte man eigentlich wissen wenn man sich diese Rasse ins Haus holt und dementsprechend vorbereitet sein.Pfötchen geben ist gut und schön, das lernt so ein Aussie ja auch im vorbeigehen. Aber es ist gerade im ersten Jahr viel wichtiger, dass er Grundgehorsam lernt. Lernt RUHE zu geben und den Menschen vorallem weiterhin die Position des Familienoberhaupt überlässt und diese Aufgabe nicht selbst übernimmt
Ein Aussie verzeiht kaum Fehler in der Erziehung.Sucht euch einen guten Trainer. Jetzt könnt ihr noch super dagegen wirken. Es wird schwieriger umso länger ihr wartet. Denn dann hat sich das Verhalten schon zu stark gefestigt.
Wie ist so euer Ablauf. Was macht ihr mit dem Hund?
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Das Problem ist, dass ich in einem kleine Kaff wohne (Dahl) xD. In der Nähe von Olpe. Das ist in der nähe von Siegen oder Köln.
Mal noch habe ich keinen Trainer gefunden der sich gut mit Aussies auskennt...Also wenn jemand zu uns kommt und er angebellt wird, verbieten wir ihr das bellen mit "nein" oder "aus". Dann hört sie aber nicht auf und dann ziehen wir sie in einen anderen Raum. Man kann ja auch nicht von jedem Besuch erwarten das er Phoebe freundlich begrüßt.
Genauso ist es wenn sie im Garten ist und jemand am Zaun vorbeigeht. Jeder wird angebellt. Ich finde das das ganz okay ist, weil sie ja ein Wachhund ist. Aber wenn man dann Pfeift oder ruft sollte sie halt auch aufhören.. Aber das macht sie nur manchmal... Wenn ich sie dann rufe und sie kommt wird die belohnt. Ich frage mich dann aber immer ob sie denkt für das bellen belohnt worden zu sein oder dafür das sie aufgehört hat und gekommen ist...
Ich dachte mir schon das sie denkt auf uns aufpassen zu müssen... Bei Spaziergängen ist das nämlich auch so wenn mir jemand begegnet.
Aber wie kann ich ihr zeigen das ich das schon alles so im griff habe?
Weil, wenn mein Vater z.B. mit ihr spazieren geht bellt sie nie. Oder wenn er bei ihr im Wohnzimmer sitz und jemand reinkommt stört sie sich kein bisschen daran...---> Vielen Dank für die bisherigen schnellen Antworten!

- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Das Problem ist, dass ich in einem kleine Kaff wohne (Dahl) xD. In der Nähe von Olpe. Das ist in der nähe von Siegen oder Köln.
Mal noch habe ich keinen Trainer gefunden der sich gut mit Aussies auskennt...Also wenn jemand zu uns kommt und er angebellt wird, verbieten wir ihr das bellen mit "nein" oder "aus". Dann hört sie aber nicht auf und dann ziehen wir sie in einen anderen Raum. Man kann ja auch nicht von jedem Besuch erwarten das er Phoebe freundlich begrüßt.
Genauso ist es wenn sie im Garten ist und jemand am Zaun vorbeigeht. Jeder wird angebellt. Ich finde das das ganz okay ist, weil sie ja ein Wachhund ist. Aber wenn man dann Pfeift oder ruft sollte sie halt auch aufhören.. Aber das macht sie nur manchmal... Wenn ich sie dann rufe und sie kommt wird die belohnt. Ich frage mich dann aber immer ob sie denkt für das bellen belohnt worden zu sein oder dafür das sie aufgehört hat und gekommen ist...
Ich dachte mir schon das sie denkt auf uns aufpassen zu müssen... Bei Spaziergängen ist das nämlich auch so wenn mir jemand begegnet.
Aber wie kann ich ihr zeigen das ich das schon alles so im griff habe?
Weil, wenn mein Vater z.B. mit ihr spazieren geht bellt sie nie. Oder wenn er bei ihr im Wohnzimmer sitz und jemand reinkommt stört sie sich kein bisschen daran...---> Vielen Dank für die bisherigen schnellen Antworten!

Dann kommt natürlich die Frage auf, wie Dein Vater sich dem Hund gegenüber verhält...ist er strenger und konsequenter?
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Hallo,
Dein Vater wird ein souveränderes Auftreten haben und das merkt eure Hündin. Daher kann sie bei Dir und bei ihm so reagieren.
Geh mal mit Deinem Vater zusammen und schau Dir an wie er läuft und was er in den jeweiligen Situationen macht. Vielleicht kannst Du so etwas erkennen.
Es ist sehr schwer sich selbst zu reflektieren und wenn Du nur ein bisschen angespannt bist, dann merkt das Deine Hündin.
Liebe Grüße
Steffi
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Es gibt doch hier in der Nähe von Siegen (komme auch daher) eine Hundetrainerin, die selber 3 oder 4 Aussies hat. Hier mal der Link zur Homepage: http://www.hundeschule-gaden.de/ Vllt. kannst Du sie ja mal anrufen oder ihr eine Email schreiben und mit ihr über dein Problem reden.
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ZitatAlles anzeigen
Hallo,
Dein Vater wird ein souveränderes Auftreten haben und das merkt eure Hündin. Daher kann sie bei Dir und bei ihm so reagieren.
Geh mal mit Deinem Vater zusammen und schau Dir an wie er läuft und was er in den jeweiligen Situationen macht. Vielleicht kannst Du so etwas erkennen.
Es ist sehr schwer sich selbst zu reflektieren und wenn Du nur ein bisschen angespannt bist, dann merkt das Deine Hündin.
Liebe Grüße
Steffi
Ja und gerade ein Aussie ist da echt feinfühlig. Das weiß ich aus Erfahrung

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Na ja wenn ich mit Phoebe spazieren gehe und ich jemanden mit einem Hund sehe denke ich mir schon immer: "oh je hoffentlich ist sie jetzt lieb." oder so was.. Und bei meinem Vater ist das so, dass er einfach weitergeht.
Ich denke so etwas meint ihr z.B. mit souverän oder konsequent oder?Ich finde das alles total komisch, weil sie mein Hund ist und ich sie bis jetzt erzogen habe und immer mit ihr spazieren gehe und alles...
Aber danke für den Tipp mit der Hundeschule! Ich denke ich werde dort wirklich mal anrufen!

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