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Nochmal zum Thema "Anschleichen"
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Hier zeigt der braune Rüde eindrucksvoll, wie eine Hundebegegnung optimal geführt werden kann. Auch mit der recht provokativen Haltung des Hovawartrüden geht er souverän um. Er sendet deutliche Beschwichtigungssignale und vermeidet dadurch Streit, ohne dass er dabei an Stärke verliert.
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3. April 2010 um 18:01
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Nochmal zum Thema "Anschleichen" - Vor einem Moment
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sinaline: Nein, sollte ich mich da falsch ausgedrückt haben

Leinenaggression hat mein Hund nicht.
Wenn er sich mit Leine hinlegt, hat er ja gar nicht die Möglichkeit volle Kanne loszupirschen, das gibt die Leine und ich am andere Ende ja gar nicht her, dies passiert, wenn er ohne Leine in Lauerstellung geht und fixiert.
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Mich würde interessieren, warum es Kontakt an der Leine bei Dir nicht gibt?
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Zitat
Mich würde interessieren, warum es Kontakt an der Leine bei Dir nicht gibt?
Weil Hunde an der Leine nicht ausreichend kommunizieren können und dadurch Spannungen entstehen, die ohne Leine vermieden hätten werden können.Das ist bei mir der Grund, wobei ich es bei meinem Rüden mittlerweile nicht mehr so eng sehe, da er sich auch an der Leine entsprechend mitzuteilen weiß und ich ihn nicht behindere, indem ich seinen Bewegungen folge und nicht er meinen.
Ein andere Grund ist die Beeinflussung des Hundes durch den Halter. Viele Hunde fühlen sich an der Leine durch die Rückendeckung des Halters stärker oder sie sehen sich u.U. auch in der Verantwortung Dinge für ihren Halter regeln zu müssen.
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Danke sascha.

Ich habe hier zwei unsichere Exemplare die zum Leinenpöbeln neigen.
An der Leine ist die Kommunikationsfähigkeit eingeschränkt, sie fühlen sich schnell bedrängt, Spielhüpfer enden mit Halsbandwürgen etc. pp.....
Wobei ich nicht sagen kann es gibt keine Kontakte, da doch immer noch merkbefreite Halter ihre freien Hunde zu angeleinten hinlassen...
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Zitat
Daraus lese ich, das der fremde Hund angeleint ist. Deiner auch?
Ich würde dann auch weggehen, denn Kontakte an der leine gibt es bei mir nicht und durch anschleichende, fixierende Hunde fühlen sich meine genötigt zu pöbeln, was ich aber nicht möchte. Also umdrehen, Abstand halten, auf mich fixieren etc. aber kein normales Weitergehen an langer Leine.Meine Hündin ist dann auch an der Leine, ich versuche, den anderen HH zu signalisieren, daß meine Hündin nichts tut und wenn sie dann 2 Meter oder so vor dem anderen Hund ist, geht sie auch völlig normal weiter, dann hört dieses Schleichen auf. Ohne Leine macht sie es überhaupt nicht. Sie stürmt auch nicht (auch nicht an der Leine) auf andere Hunde zu. Komischerweise ist es mit unserer leinenaggressiven Nachbarshündin so, daß sie kläffend in der Leine hängt, 'ne riesige "Bürste" hat (die hat meine beim Anschleichen übrigens nicht) und die Hundehalter gehen dann einfach vorbei
, während sie bei mir und meiner "Schleich-Hündin" sofort umdrehen.Die anderen Hunde scheinen das Verhalten übrigens doch ganz gut deuten zu können, wenn nämlich dann mal unangeleinte Hunde auf uns zukommen und ich nicht ableinen kann (weil im Feld einfach momentan zuviele Hasen und Fasane sind), sind diese Hunde durchaus interessiert und freundlich.
Ich akzeptiere ja auch, wenn Hundehalter nicht wollen, daß die Hunde Kontakt haben, u.a. deswegen hab ich sie ja an der Leine, wenn wir auf angeleinte Hunde treffen. Es besteht also garnicht die Gefahr, daß meine Hündin auf jemanden zustürmt, angreift oder einen Hund zusammenbeißt. Denn eigentlich liebt sie andere Hunde über alles und würde am liebsten mit jedem spielen, sie teilt mit anderen Hunden Spielzeug oder Stöcke, wobei sie natürlich schon versucht, die dem anderen Hund abzujagen, aber ich denke, daß ist normal. Sie hat in den drei Monaten bei mir nicht einen Hund angeknurrt (außer so 'nem Spielknurren bei ihren besten Freunden).
Allerdings stört mich dieses Verhalten ja auch, weil sie dann kaum noch auf mich reagiert, also üben wir momentan, daß wir am Rand absitzen, wenn sich ein anderer Hund nähert (okay, der Hund sitzt, ich bleibe stehen oder gehe neben ihr in die Hocke), weil ich auch irgendwann im Freilauf möchte, daß sie sich bei mir sozusagen die Erlaubnis abholt, bevor sie Kontakt zu fremden Hunden aufnimmt. Dadurch wird natürlich auch das Anschleichen unterbrochen, aber es klappt eben doch noch nicht wirklich, aber der Hund ist erst drei Monate bei mir, hat vorher nichts gelernt in über einem Jahr und wir arbeiten fleißig dran - ich glaube nach wie vor fest dran, daß wir auch irgendwann alles schaffen, was sinnvoll zu lernen ist, mein Hund ist nämlich nicht dumm und wenn Frauchen es schafft, die richtigen Signale zu geben, wird das noch ein richtiger (leicht sturer) Traumhund!
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Zitat
Das ist leider nur allzu wahr...und ich finde es bedenklich (an der Leine) das man den Hund die Begegnung "regeln" läßt...man sollte die Begegnung selbst "handhaben" und das nicht dem Hund überlassen...naja im Freilauf kann man seinen Hund ja auch nicht zu allen Hunden rennen lassen, die einem über den Weg laufen.
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Zitat
sinaline: Nein, sollte ich mich da falsch ausgedrückt haben

Leinenaggression hat mein Hund nicht.
Wenn er sich mit Leine hinlegt, hat er ja gar nicht die Möglichkeit volle Kanne loszupirschen, das gibt die Leine und ich am andere Ende ja gar nicht her, dies passiert, wenn er ohne Leine in Lauerstellung geht und fixiert.
...ach so, hab ich falsch verstanden...Entschuldigung.
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Zitat
Begegnet mein Hund aber Hunden, dann folgt erst nach der Begrüßung unter Umständen ein Spiel. Eine Spielaufforderung ist keine Begrüßung!
Die Spielaufforderung folgt erst später und dient gerade bei erwachsenen Hunden eigentlich immer einem bestimmten Zweck. Ablenkung, Beschwichtigung, Abtasten der Stärken, sexuelle Motivation usw.Genau das ist auch meine Meinung...deshalb habe ich geschrieben, das man bei Hunden ab dem Alter der Geschlechtsreife immer ein Auge drauf haben sollte und das in einer Situation mit extremen Fixieren, Anschleichen auch immer die Möglichkeit eines Angriffs gegeben ist.
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Zitat
Mir geht es da wie meinem Hund, ich werde unsicher, weil ich die Intention des fremden Hundes nicht einschätzen kann. Bei bekannten Hunden habe ich damit kein Problem und mein Hund auch nicht.
Aber ansonsten ist eine solche Spielaufforderung für einen Hund so, als wenn ein Mensch mit einer Waffe bedroht wird, weil man Räuber und Gendarm spielen möchte. Verstehst du, wenn du den Menschen nicht kennst, dann weißt du nicht, ob er nur spielen will oder ob er dich gleich erschießt.Jagdsequenzen zeigt mein Hund auch während des Spiels, das ist völlig normal und okay. Fixieren, vorstehen, anschleichen, draufhalten, alles ganz normale Sequenzen eines Jagdspiels und wenn die Hunde sich gut kennen, auch für beide Seiten absolut einschätzbar.
Begegnet mein Hund aber Hunden, dann folgt erst nach der Begrüßung unter Umständen ein Spiel. Eine Spielaufforderung ist keine Begrüßung!
Die Spielaufforderung folgt erst später und dient gerade bei erwachsenen Hunden eigentlich immer einem bestimmten Zweck. Ablenkung, Beschwichtigung, Abtasten der Stärken, sexuelle Motivation usw.Jup, so seh ich das auch.
Hatte im letzten Thread zu dem Thema geschrieben, dass meine Hunde das gar nicht machen (also, das anschleichen).
Naja, in der Zwischenzeit hat sich wieder was getan. Die beiden erwachsenen Jungs machen es nach wie vor nicht, aber meine Jügste hat das jetzt schonmal Spaß dran.
In ihrem Fall hab ich im Spiel mit eigenen oder bekannten Hunden oder auch mit Fremden (wenn erstemal eine normale Begrüßung stattgefunden hat), gar kein Problem damit.
Was ich nicht erlaube ist, dass sie fremden Hunden auflauert und die dann *hui buh* überfällt, weil sie es so lustig findet, wie die sich dann erschrecken und manch ein größerer Hund vor ihr Reißaus nimmt.
Damit überspielt sie nur eigenen magelnde Souveränität. - Vor einem Moment
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