verliert blutige Tropfen
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Habe eine kurze Frage, Ben hat seit ein paar Wochen schon "Wurzisabber" (hoffe, dass ich es richtig geschrieben habe), aber ausser das er halt ab und zu ein Tropfen verliert, hatte er damit keine Probleme. Nun rief mein Mann mich eben an und sagte , dass die Tropfen jetzt blutig aussehen. Kann das damit 2 läufigen Hündinnen zusammenhängen, mit denen er sich zurzeit auseinandersetzen muss?
Gruß
Heike - Vor einem Moment
- Neu
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Ich würds beim Arzt abklären lassen...ich kenn mich bei Rüden nicht so aus, aber nicht das er was mit der Blase oder Prostata hat.
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Ab zum Tierarzt und abklären lassen.

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Bei meinem Dogenrüden steckte da ein Prostata-Abszeß hinter.
Er ist an Kreislaufversagen durch Sepsis postoperativ daran gestorben.
Lass es baldmöglichst abklären.
LG und die gedrückten Daumen, dass es nichts Wildes ist,
Chris -
Könnte auch sein, dass er sich etwas wund geleckt hat.
Aber wie schon alle geschrieben haben, ein TA-Besuch wäre wohl angebracht
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Auf zum Ta.
Mögliche Ursachen können Blase, Niere und Prostata sein. -
Habe morgen einen Termin ausgemacht. Nun bin ich am überlegen, ob ich mit ihm heute zur Hundeschule gehe, oder nicht. Wir waren gestern das erste Mal bei der Hundetrainerin gewesen und heute soll er in Form eines gemeinsamen Spaziergangs in eine Gruppe eingegliedert werden, in dem auch andere Rüden sind. Nun bin ich am zweifeln, ob ich ihm dem Streß zumuten soll?
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Ich würde es nicht machen.
Denn,wer weiss,vielleicht können andere Hunde angesteckt werden.Ausserdem werden Hunde,die eventuell anders riechen,meist ausgiebiger beschnuppert/beleckt,was in einer fremden Gruppe für deinen Hund wohl nicht so angenehm ist. -
Ich würde es dem Hund auch nicht antun, so lange man keine Diagnose hat.
Es könnte auch ansteckend sein. -
Ben hat Probleme mit der Prostata. Der wässrig-blutige Ausfluss hielt noch die Nacht über an und war dann weg. Mag auch damit zusammenhängen, dass Ben wieder etwas ruhiger wurde. Zwischenzeitlich habe ich in alten Einträgen gestöbert und Einträge gefunden, wo Rüden auf läufige Hündinnen in ähnlicher Weise reagierten. Tja, nun stellt sich mir die Frage, was tun? Das Prostataproblem behandeln wir, aber ich möchte auch nicht, dass es wieder so auftritt. Kann man eigentlich sagen, wenn ein Problem mit der Prostata aufgetreten ist, wird der Rüde immer wieder Probleme damit bekommen?
Viele Grüße
Heike - Vor einem Moment
- Neu
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