Mein Junghund der Kinderschreck

  • :prost: darauf trink ich einen-du hast es verstanden :gut:

  • Zitat

    :flucht: jo,so kann mans auch nennen.hab mich eh schon gefragt wie man viele kinder und hunde beaufsichtigen kann und nebenbei noch am pc schreibt :???:
    wünsch dir auch viel spass und dass du weiterhin alles so gut im griff hast :D

    tja- da ich alles so gut im griff habe- im gegensatz zu dir- finde ich sogar noch zeit fürs lap ;)

    im übrigen muß ich wahrlich keine volljährigen kinder beaufsichtigen...

    und nu is gut,gell

  • Du bezeichnest ein 3 jähriges Kleinkind als A...lochkind? Als Rotzbengel der nicht aufhört zu brüllen?
    Sag mal was ist denn mit dir los? Das ist ein kleines Kind, das schlichtweg Angst hatte - egal was das Kind sonst macht.
    Es ist ganz normal, dass Kinder vor Hunden Angst haben. Sie können sich nicht anders helfen als weglaufen oder schreien.

    Du hättest deinen Hund an der Leine haben sollen oder zumindest so schnell es geht den Hund wegnehmen.

    Ich versteh den Vater schon, dass der da auf 180 ist.

    Hund und Kind NIIIIEEE alleine lassen bis ungefähr 10. Lebensjahr sind so die Empfehlungen.
    Das kann ganz böse ausgehen und es gibt einen (berechtigten) Hundehasser mehr auf dieser Welt.

  • Zitat

    Du bezeichnest ein 3 jähriges Kleinkind als A...lochkind? Als Rotzbengel der nicht aufhört zu brüllen?
    Sag mal was ist denn mit dir los? Das ist ein kleines Kind, das schlichtweg Angst hatte - egal was das Kind sonst macht.
    Es ist ganz normal, dass Kinder vor Hunden Angst haben. Sie können sich nicht anders helfen als weglaufen oder schreien.

    Du hättest deinen Hund an der Leine haben sollen oder zumindest so schnell es geht den Hund wegnehmen.

    Ich versteh den Vater schon, dass der da auf 180 ist.

    Hund und Kind NIIIIEEE alleine lassen bis ungefähr 10. Lebensjahr sind so die Empfehlungen.
    Das kann ganz böse ausgehen und es gibt einen (berechtigten) Hundehasser mehr auf dieser Welt.


    das ist er nun mal-wenn du mal alles lesen würdest,siehst du das es nicht nur um den vorfall mit dem"gefährlichen"hund geht.
    ich stehe weiter zu meiner aussage,ob das nun jemand passt,oder nicht.
    nicht alle kinder sind süss,nur weil sie kinder sind.
    besagter ist eben :motzschild: :zensur: und dabei bleib ich

  • Zitat


    du beschwerst dich nicht nur darüber,dass ich persönlich werde und dich angreife,machst das aber selbst die ganze zeit,sondern willst auch noch das letzte wort haben :datz: ja nee,is klar :keks: und dann gut is

  • Antwort:
    zum x-ten Mal: ich war dabei,hund war schneller.
    :wer behauptet dass passiert ihm nie der lügt!

    Ganz ehrlich, ich versteh den Zusammenhang Deiner Aussagen immer weniger.

    Zuerst fragst Du, was Du machen kannst. Gleichzeitig vertrittst Du aber offensichtlich die Ansicht, dass der "Rotzbengel" selbst schuld ist.

    Deine Entschuldigung ist für mich keine. Wenn ich mich entschuldige, dann für die Sache wie sie gelaufen ist, egal wie dieses Kind sonst tickt.
    Deine Begründung an sich: "ich hätte nicht erwartet, dass Ihr Kind derart verängstigt reagiert, wo er doch sonst eher frech ist" wäre in Ordnung, Dein Tonfall ist es nicht.

    Ich fand es auch nicht prickelnd, dass die Kleine unserer Nachbarin unsere Hündin geärgert hat. Jetzt hat sie Angst, weil unser Hund sie anbellt und anknurrt. Ich hab sie nur einmal beiseite genommen und hab ihr erklärt: "Merk Dir das ganz gut. Wenn Du heute einen Hund hinter einem Zaun ärgerst, kann es sein, dass er ein anderes Mal vor Dir steht" Mehr kann ich nicht tun, mehr will ich nicht tun.....und.....egal wie es gelaufen ist, es steht mir trotzdem nicht zu mich in irgendeiner Form in ihre Erziehung einzumischen.

    Außerdem ist es wie es ist: ich bin verantwortlich für das, was mein Hund tut, egal welches "Fehlverhalten" aus HH-Sicht das Gegenüber in der jeweiligen Situation an den Tag legt. Damit dürfte Deine Frage im Ansatz ausreichend beantwortet sein:
    Alleinige Verantwortung hast Du:
    entweder
    Du bemühst Dich genau dieses Kind an Deinen Hund zu gewöhnen und umgekehrt
    oder
    Du sorgst für eine räumliche Trennung der beiden.

    Da das zweite nicht geht, wird wohl nur die erste Möglichkeit bleiben.
    Und genau das meinte ich mit versauter Möglichkeit, da Du den Vater derart angegangen hast, unabhängig davon, ob er eingelenkt hat oder nicht.

    Und ein Zwicker von einem Welpen kann bei einem Nichthundebesitzer als Biss gewertet werden

    Mir war nur nicht klar, dass ich jeden Denkschritt einzeln erläutern muss, da ich angenommen habe, dass Du dir darüber selbst ernsthafte Gedanken machst. :???:
    Um das nochmals zu verdeutlichen hab ich aus dem Zitat von Deinem EP nur das stehen gelassen, worauf ich versucht hab, Dir zu antworten...

  • Lieber Schlabrador,

    Kinder können manchmal nervig sein, ich weiß.
    Es gehört auch zu manchen Entwicklungsphasen von Kindern dazu, dass sie mal die Zunge zeigen, was anstellen und ihre Grenzen austesten. Auf das Erziehungsverhalten der Eltern hast du keinen Einfluss. Aber du selbst kannst etwas bewirken, dass der Kleine sich ändert. Mit viel Liebe und Geduld sowie Konsequenz - wie bei einem Hund. Wer mit seinem Hund nur schimpft und bös zu ihm ist, bekommt einen bösen Hund, wer Liebe, Zeit und Geduld reinsteckt einen Lieben Hund. So ist es auch mit Kindern.
    Vielleicht braucht er einfach einen Nachbarn, der sich mit ihm beschäftigt und ihn nicht als das letzte A...loch bezeichnet sondern ihm einfach konsequent aber freundlich die Grenze aufzeigt.
    Da du dich hier so intensiv mit dem Kleinen (B)engelein beschäftigst, scheint dir ja was an ihm zu liegen.
    Ich denke du wärst daher in einem Pädagogik Forum recht gut aufgehoben.
    Es gibt viele Kniffs und Verhaltensweisen für uns Erwachsene wie man einen kleinen Schelm freundlich stimmen kann, ohne großen Aufwand, einfach nur mit einer anderen Art auf ihn zuzugehen als mit Angriff oder Abwehr.

    Naja, jedenfalls denk ich, sind es zwei paar Schuhe, das Verhalten des Hundes und das Verhalten des Kindes.
    Weder ein Vorzeigekind noch ein Michel aus Lönneberga hat es verdient, von einem Hund belästigt zu werden.
    Sowas kann sehr schmerzhaft ausgehen.

    Wenn mein Hund an meinem Fünfjhrigen hochspringt hat mein Sohn richtige Schürfer auf der Haut. Kinderhaut ist viel dünner, als die von uns ERwachschenen.
    Sowas kann wirklich blöd ausgehen.

    Auch für ein friedliches Nachbarschaftsverhältnis wäre ein akzeptieren deiner Grenzen recht hilfreich (fremde Garage, Ausdrucksweise,...).
    Du wirkst sehr ärgerlich und unzufrieden und gießt als Öl ins Feuer. Ist auf die Dauer nicht gesund.
    Aber es liegt an dir, ob du als "Ungustl" leben willst oder dir ein schönes Leben gestalten möchtest.

    LG Lillan

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!