so jung und so wild....

  • Es sollten vernünftige Hundebücher sein.

    Ich kann Dir das Welpenbuch von Clarissa von Reinhardt empfehlen. Guck mal bei Amazon.


    Wenn er Dich schnappt, dann quietsch ganz laut auf, normalerweise sollte er dann direkt loslassen, dafür lobst Du ihn und BEVOR er erneut loslegen kann, steckst Du ihm nen Spielseil oder Beißwurst in die Schnauze, lobst ihn dafür und läßt ihn damit erstmal alleine spielen. Spielseile sollten immer jede Menge rumliegen. Anderes Spielzeug sollte nur mit Dir zusammen genutzt werden und weggeräumt werden, bevor er es langweilig findet. Spielseile in Mengen sind deshalb so toll, weil man die gut zum üben und Ablenken nutzen kann. Macht der Welpi etwas, das er nicht soll, nimmt man ihn dort weg (sanft), mit sanftem nein, zeigt ihm ein Spielseil, macht es interessant und lobt ihn dafür, sobald er sich dafür interessiert. muß man unter Umständen sehr oft hintereinander machen, aber das lernt er schon.
    Läuft er Dir nach und wird richtig wild, entweder aussitzen (Welpi NICHT angucken, NICHT anfassen, NICHT ansprechen), einfach mal Baum spielen. Oder ganz kurz (10-20 Sekunden) eine Tür zwischen ihm und Dir schließen. Beim Aufmachen ihm gleich wieder was anderes in die Schnute stecken. Irgendwo muß er ja hin mit seiner Energie. Leite sie einfach in die richtige Richtung, statt sie ihm zu verbieten...


    Er bekommt sicherlich 3 mal täglich Futter. Trofu hoffe ich. Teil das morgens in die 3 Portionen, steck Dir vorm Füttern eine Portion in die Tasche, mach seinen normalen Spaziergang mit ihm (recht kurz) und gibt ihm zusammen mit Lob für alles nette Verhalten ein Stück Futter: gerade ordentlich an der Leine laufen, Dich angucken, ein freiwilliges Sitz, wenn Du stehen bleibst usw... Zu Hause kannst Du ihm den Rest seines Futters dann in nem Futterball, Kong, Leo geben, oder in der Wohnung verstecken. Gibst Du ihm danach dann noch ein winzig-kleines-Kaustäbchen, wird er danach sehr wahrscheinlich einschlummern. Dreh ihn nicht zu viel hoch, spiel nicht zu viel aktiv mit ihm. Gib ihm öfter mal nen Kauknochen, ein Spielseil oder nen gefüllten Kong. Er sollte in dem Alter vorallem ruhig unterschiedliche Dinge und Umgebungen kennenlernen und Ruhe lernen. Ruhe lernen ist ganz wichtig. Durch das Futter beim Spaziergang sorgst Du nebenbei für viele positive Verknüpfungen mit der Umwelt, was bei Dobis besonders wichtig ist. Wenn Du nette Nachbarn oder Bekannte hast, stell ihn dem Welpen vor, laß ihn von ihnen füttern, ohne ihn zu bedrängen. Zusammen spielen ist auch toll, wenn er das mag...
    Leckerlis zum Üben würde ich in dem Alter auch auf jeden Fall von seiner täglichen Futterportion abziehen und auch dazu sein Futter hernehmen. Darauf sollte er in dem Alter gierig genug sein.

  • Also was hier teilweise geschrieben wird ist ja fürchterlich und total kontraproduktiv. Er versteht sehr wohl die Worte Nein und Aus, auch mit 5 oder 6 Wochen. Viele Welpen hören ja auch auf Sitz oder Platz in diesem Alter, warum also nicht auch auf aus?
    Der Gipfel sind aber die User, die von dieser "Dominanzkacke" abraten und ihr "Baby" im Bett oder auf der Couch schlafen lassen. Hör da bitte nicht drauf. Ein Dobermann ist kein kleiner Pudel den man einfach mal wegdrückt wenn er nicht so hört. Du MUSST gegenüber einem Dobermann ganz einfach dominant auftreten. Es ist auch kein "Baby" sondern ein Welpe! Hört mit dieser Vermenschlichung auf, er ist ein HUND!
    Du kannst ihm auch ruhig mal einen Klaps geben, das ist nicht so schlimm. Es gibt einen Unterschied zwischen Schlagen und einem Klaps. All die Kritiker sollten sich mal ansehen, wie die Hundemütter mit Ihren Welpen umgehen, da ist ein Klaps wirklich nichts dagegen.
    Ins Bett oder auf die Couch sollte er schon mal überhaupt nicht, denn er muss wissen wo er steht. UNTER DIR!!

  • Zitat

    Du MUSST gegenüber einem Dobermann ganz einfach dominant auftreten. Es ist auch kein "Baby" sondern ein Welpe! Hört mit dieser Vermenschlichung auf, er ist ein HUND!
    Du kannst ihm auch ruhig mal einen Klaps geben, das ist nicht so schlimm. Es gibt einen Unterschied zwischen Schlagen und einem Klaps. All die Kritiker sollten sich mal ansehen, wie die Hundemütter mit Ihren Welpen umgehen, da ist ein Klaps wirklich nichts dagegen.
    Ins Bett oder auf die Couch sollte er schon mal überhaupt nicht, denn er muss wissen wo er steht. UNTER DIR!!

    Ist nicht dein Ernst, oder :???:

  • Zitat

    Er versteht sehr wohl die Worte Nein und Aus, auch mit 5 oder 6 Wochen.

    klar, hat ihm seine mutter wohl beigebracht. :D denn mit 5 oder 6 wochen lebt er noch bei seiner mutter.

    Zitat

    Ein Dobermann ist kein kleiner Pudel den man einfach mal wegdrückt wenn er nicht so hört.

    ach, warum denn nicht?

    Zitat

    Du MUSST gegenüber einem Dobermann ganz einfach dominant auftreten.

    ne, absolut nicht, aber konsequent

    Zitat

    Es ist auch kein "Baby" sondern ein Welpe! Hört mit dieser Vermenschlichung auf, er ist ein HUND!

    das stimmt.

    Zitat

    Du kannst ihm auch ruhig mal einen Klaps geben, das ist nicht so schlimm.

    sicher kann man das, ob man damit das erreicht, was man möchte, bezweifel ich.

    Zitat

    Es gibt einen Unterschied zwischen Schlagen und einem Klaps.

    und das versteht der welpe, ist klar.


    Zitat

    All die Kritiker sollten sich mal ansehen, wie die Hundemütter mit Ihren Welpen umgehen, da ist ein Klaps wirklich nichts dagegen.

    als halter ist man keine hundemutter.

    Zitat

    Ins Bett oder auf die Couch sollte er schon mal überhaupt nicht, denn er muss wissen wo er steht. UNTER DIR!!

    und das weiß er, weil er nicht ins bett, oder aufs sofa darf?

    gruß marion

  • Hi,

    willkommen im Club. Ich habe einen Weimaraner der ist dem Dobermann ziemlich ähnlich.

    Die von Dir geschilderten "Probleme" hatte ich auch. Ich kann Dir nur raten konsequent aber gelassen zu bleiben.

    Durch zu starkes "Aufbrausen" deinerseits verschlimmerst Du das ganze nur noch.

    Auch wenn Du deine Vorgaben an den Hund 1000 x wiederholen musst, hör nicht auf damit. Das erfordert sehr viel Geduld aber irgendwann klappt das. Allerdings kann das ewig dauern. Wichtig ist das Du nicht einmal nachgibst und Befehle nicht aufhebst weil es Dir zu nervig ist.

    Einen kleine Nachgiebigkeit und der Hunde ist der Ansicht das das erkämpfte Recht für immer und ewig gültig ist.

    Meiner ist jetzt 1,5 Jahre alt und stellt nach wie vor alles in Frage was ich von ihm will. Das einzige was er nicht in Frage stellt ist fressen und kuscheln. Da ist er jederzeit bereit.

    Fazit: Sei sanft aber konsequent. Setze Deine Stimme ruhig und emotionslos ein. Auch beim loben. Ich habe den Fehler gemacht das ich bein loben total aufgedreht habe. Das klappt sehrwahrscheinlich bei jedem anderen Hund. Meiner nimmt das zum Anlass erst richtig aufzudrehen.

    Ein ruhiges "Gut gemacht" verbunden mit einem sanften Streicheln über die Flanke wirkt mehr als ein aufgedrehtes "FEIN und TOLL verbunden mit einem Freudentanz.

    Das wird schon.

    Gruß
    Andrea

  • Zitat

    Er versteht sehr wohl die Worte Nein und Aus, auch mit 5 oder 6 Wochen. Viele Welpen hören ja auch auf Sitz oder Platz in diesem Alter, warum also nicht auch auf aus?

    Natürlich eingebaute Erziehung?
    Wie soll der Welpe auf diese Wörter hören, wenn Mensch ihm nicht erklärt, was das bedeuetet?

    Zitat

    Ein Dobermann ist kein kleiner Pudel den man einfach mal wegdrückt wenn er nicht so hört. Du MUSST gegenüber einem Dobermann ganz einfach dominant auftreten.

    Mein Dogo Canario (im übrigen knapp 50 Kilo, noch nicht ausgewachsen) und auch mein Dobermann-Mix schlafen auch auf der Couch, der Dobi-Mix sogar im Bett und ich trete kein Stück dominant auf - sondern ich erkläre ihm, was ich vom ihm erwarte und setze das durch. Ich zeige ihm, dass er sich auf mich verlassen kann.
    Hat nix mit Dominanz zu tun.

    Zitat

    Du kannst ihm auch ruhig mal einen Klaps geben, das ist nicht so schlimm. Es gibt einen Unterschied zwischen Schlagen und einem Klaps. All die Kritiker sollten sich mal ansehen, wie die Hundemütter mit Ihren Welpen umgehen, da ist ein Klaps wirklich nichts dagegen.

    WER hier geklapst werden sollte ist jemand ganz anderes.
    Im übrigen bin ich keine Hundemutter sondern ein Mensch. So wie mein Hund ein Hund und kein Mensch ist.
    Also gehe ich als MENSCH mit einem HUND anders um, als ein anderer HUND das tun würde.

    Du widersprichst dir.
    Einerseits soll man den Hund nicht vermenschlichen aber sich gleichzeitig als Mensch "verhundlichen" in dem Man hündische Erziehungsmaßnahmen übernimmt?
    Interessant..

  • Zitat

    Also was hier teilweise geschrieben wird ist ja fürchterlich und total kontraproduktiv.


    Stimmt. Dein Beitrag ist das beste Beispiel.

    Zitat

    Er versteht sehr wohl die Worte Nein und Aus, auch mit 5 oder 6 Wochen. Viele Welpen hören ja auch auf Sitz oder Platz in diesem Alter, warum also nicht auch auf aus?


    Nein er versteht die Worte nicht. Er versteht eventuell die Körpersprache dazu, aber sicher nicht die Worte.
    Und kein Welpe "kann" sitz und platz. Er weiß eventuell, wenn man geübt hat, was gemeint ist. Von "können" ist da noch lang keine Rede.
    Über die Alterangabe brauchen wir ja wohl sowieso nicht diskutieren :roll:

    Zitat

    Ein Dobermann ist kein kleiner Pudel den man einfach mal wegdrückt wenn er nicht so hört.


    Stimmt, ich muß ihn gar nicht wegdrücken. Es reicht wenn ich ihn ansehe.

    Zitat

    Du MUSST gegenüber einem Dobermann ganz einfach dominant auftreten.


    Was ist denn dominantes auftreten?

    Zitat

    All die Kritiker sollten sich mal ansehen, wie die Hundemütter mit Ihren Welpen umgehen, da ist ein Klaps wirklich nichts dagegen.


    Ich habe noch NIE gesehen, dass eine Hundemutter ihre Welpen unterwirft oder ihnen ungerechtfertigt Schmerz zufügt.
    Abgesehen davon, fehlen dir die Ausdrucksmöglichkeiten der Hündin. Unter anderem deshalb, weil du keine bist...

    Zitat

    Ins Bett oder auf die Couch sollte er schon mal überhaupt nicht, denn er muss wissen wo er steht. UNTER DIR!!


    Der Hund braucht keine geographische Position um zu wissen wo er "steht".

  • Zitat

    Also was hier teilweise geschrieben wird ist ja fürchterlich und total kontraproduktiv. Er versteht sehr wohl die Worte Nein und Aus, auch mit 5 oder 6 Wochen. Viele Welpen hören ja auch auf Sitz oder Platz in diesem Alter, warum also nicht auch auf aus?
    Der Gipfel sind aber die User, die von dieser "Dominanzkacke" abraten und ihr "Baby" im Bett oder auf der Couch schlafen lassen. Hör da bitte nicht drauf. Ein Dobermann ist kein kleiner Pudel den man einfach mal wegdrückt wenn er nicht so hört. Du MUSST gegenüber einem Dobermann ganz einfach dominant auftreten. Es ist auch kein "Baby" sondern ein Welpe! Hört mit dieser Vermenschlichung auf, er ist ein HUND!
    Du kannst ihm auch ruhig mal einen Klaps geben, das ist nicht so schlimm. Es gibt einen Unterschied zwischen Schlagen und einem Klaps. All die Kritiker sollten sich mal ansehen, wie die Hundemütter mit Ihren Welpen umgehen, da ist ein Klaps wirklich nichts dagegen.
    Ins Bett oder auf die Couch sollte er schon mal überhaupt nicht, denn er muss wissen wo er steht. UNTER DIR!!

    Erklär uns doch bitte mal was du unter "Dominanz" verstehst. Und woher hast du das?

    Ich bin ja absolut keiner von der Wattebausch-Fraktion, ganz und garnicht aber deine Ansichten finde ich schon etwas..... :hust: extrem.
    Ich vermenschliche meine Hunde nicht, sie sind Hunde, aber sie sind auch Familienmitglieder für mich. Und weshalb sollte mein Hund nicht mit mir auf die Couch dürfen?

    Nochmal an die TS: Ich hatte dir bereits paar Tipps dazu gegeben wegen dem zwicken und einige andere auch- lies die Beiträge nochmals in Ruhe durch.
    Versuch selbst ruhig zu bleiben, sonst drehst du ihn hoch. Sei konsequent, zeig deinem Kleinen was du von ihm möchtest und lob ihn für richtiges Verhalten.
    Dann wird das schon!!!

  • Zitat

    (...) Der Dobermann ist eine Rasse mit vielen sensiblen Vertretern. Du kannst deinem Hund auf negative Art sehr zusetzen, wenn du ihn zu grob anfasst. Auf deutsch: Du kannst deinen Hund damit versauen.(...)


    Welch' kurioser Zufall: Als ich Obiges schrieb, hatte ich solche Dobi-Halter vor meinem inneren Auge...:

    Zitat

    (...)Ein Dobermann ist kein kleiner Pudel den man einfach mal wegdrückt wenn er nicht so hört. Du MUSST gegenüber einem Dobermann ganz einfach dominant auftreten. Es ist auch kein "Baby" sondern ein Welpe! Hört mit dieser Vermenschlichung auf, er ist ein HUND!
    Du kannst ihm auch ruhig mal einen Klaps geben, das ist nicht so schlimm. (...) denn er muss wissen wo er steht. UNTER DIR!!

    Liebe TS, ich hoffe, ihr habt genug Selbstbewusstsein, den Hund ordentlich zu erziehen, statt euer Ego an ihm aufbauen zu müssen.

  • Also hier ist ja was los....?
    Zuerst mal habe ich mich verschrieben und meinte 8-9 Wochen, sorry. Alle meine Welpen konnten mit 9-10 Wochen sitz und haben es immer und überall gemacht. Er versteht auch das Wort NEIN, denn das ist sicher nicht so schwer zu verstehe wie der Befehl Sitz.

    Also niemand von Euch scheint mal beobachtet zu haben, wie Hundemütter mit Ihren Welpen umgehen. Wenn diese zu wild sind oder sonst irgendwie aufmüpfig werden, dann nimmt sie ihn am "Kragen" und schleudert ihn erst mal richtig durch. So etwas würde ich NIEMALS mit meinem Hund machen.

    Und jetzt der große Aufregen, mein Klaps! Ich wette, dass viele von Euch Ihren Hund loben und ihm dabei einen Klaps auf die Seite geben?!? Nichts anderes mache ich, nur das ich nicht BRAV sage sonder AUS oder NEIN.
    Ich gebe meiner Freundin auch mal einen Klaps auf den Hintern und sie beschwert sich darüber auch nicht:-))

    Unter Dominanz verstehe ich ein konsequentes und sicheres Auftreten und das braucht ein Dobermann. Er MUSS definitiv seine Grenzen aufgezeigt bekommen und die MUSS er auch einhalten. Dieser Hund muss später einfach hören, sonst hat man ein Problem. Ich laufe mit meinen Hunden ohne Leine und wenn ich rufe sind sie sofort da. Nicht auszudenken was ein Spaziergänger erleben muss wenn ein 60 Kilo Dobi auf ihn losrennt weil der Besitzer ihn nicht im Griff hat.

    Und ja, ein Hund sollte nicht auf die Couch oder ins Bett. Ihr könnt Euch ja auch zu ihm ins Körbchen legen, warum macht ihr das denn nicht? Ach nein, da will der arme Hund ja seine Ruhe haben, stimmts? Was ist denn mit der Hygiene? Der Hund frisst draußen jeden Mist (teilweise andere Hundekacke) und leckt sich am After rum. Nachts schläft er dann aber schön im Bett oder auf der Couch?? IIIIHHH. Wenn er einmal auf die Couch darf, dann darf er auch immer auf die Couch, sonst versteht er die Welt nicht mehr. Also auch nach einem Spaziergang im größten Schlamm lasst Ihr ihn dann auf die Couch? Das muss jeder selber wissen aber ein Hund gehört eben nicht auf die Schläfplätze des Menschen. Ihr respektiert ja auch seinen Rückzugsort, oder nicht?

    Ein Hund sieht seine Menschenfamilie als Rudel an und da sollte er eben das rangniedrigste Mitglied sein. Wenn er denkt er steht über Deinem Sohn, dann könnte dieser bald ein Problem haben. Wie oft gab es denn schon schreckliche Beissunfälle obwohl der Hund ja immer so lieb war? Das sind Revierkämpfe die eben aufkommen, wenn die Rollen nicht klar verteilt sind. Ich lasse meinen Hund wissen, dass er im Rudel an letzter Stelle steht, deshalb heisst das aber nicht, dass ich ihn nicht liebe oder mich liebevoll um ihn kümmere. Er wird von mir bei Fehlern zurechtgewiesen und aber mindestens 3x so oft von mir gedrückt und gelobt.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!