Wie kam die Farbe in den Wolf?
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Danke schön, Staffy. Ein weiteres Puzzlestück zu Eddies Problematik.
Schade eigentlich, dass ich da nicht mal eben mit Haarfarbe nachhelfen kann...
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25. März 2010 um 18:01
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Wie kam die Farbe in den Wolf? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Aber das mit blonden Labradoren steht doch oben schon irgendwo?...

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Zitat
Der SuperGAU wäre demnach ein rot-gestromtes Fell. Wer einen solchen Kater hat weiß, daß man diesen auf dem TA-Tisch besonders gut festhalten muß und daß er Zuhause eher zum Prügeln neigt, als ein ausgeglichenerer Schwarzer Kater.
tja und nun stellt euch ne rote KATZE vor - also aggro beim TA und zuhause ein Biest dazu die "Launen" einer Frau
Sarah die genau sowas zu hause hat

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tja, oder ein red-speckled ACD Rüde, der auch noch Schmerzen hat... :/
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Zitat
Rot(blond) hat ein Defizit durch die verschobene DOPA-Produktion. Der Hund produziert mehr Cortisol, welches zu dem schwächeren Nervenkostüm führt, einer leichteren Erregbarkeit und, wie erwähnt, durch diesen Dauerstress zu der Schwächung des Immunsystems. Der rote Hund fährt schneller hoch, braucht länger zum Entspannen, muß sein Leben lang ruhiger trainiert werden.
[...]
Vergleichen kann man die Verbindung zwischen Fellfarbe und Verhalten gut an Labradoren. Blonde sind oft aggressiver, hektischer und unruhiger, als die schwarzen Vertreter oder gar die (hypersexed) Schokofarbigen, die aber ansonsten nix aus der Ruhe bringt.
kann man das auch auf menschen übertragen? dann hab ich ne ausrede, wenn mal wieder mein temperament mit mir durchgeht
...sorry, bin blond
aber, ein sehr interessantes thema! bin schon auf deinen bericht über das seminar gespannt

wenn es weitere buchtips über dieses thema gibt - immer her damit!
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Zitat
kann man das auch auf menschen übertragen? dann hab ich ne ausrede, wenn mal wieder mein temperament mit mir durchgeht
Das gilt für alle Säugetiere !
Lediglich das Aguti-Gen, welches für gestromtes Fell sorgen würde, das ist bei uns Menschen schon vor Jahrtausenden abhanden gekommen(schon die Menschenaffen gibts nur in einfarbig) ... natürliche Selektion
Sicherlich kann man das nicht 1:1 einfach umsetzen. Hat man einen schwarzen Hund, der abgeschieden von einem einsamen Bauernhof in die Stadt zieht, der dürfte nervlich schlechter dran sein, als der roteste Rote.
Gruß, staffy
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ist blond dann "schlimmer" als rot oder abgeschwächter?
Wie ist es mit Rassen wie Dobi, Rotti, Beauceron, die rote Abzeichen haben, sonst aber schwarz sind?
Danke, daß Du Dein Wissen mit uns teilst.
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Zitat
Aber das mit blonden Labradoren steht doch oben schon irgendwo?...

Ja schon, blond ist schlimmer als schwarz, ums ganz simple zu sagen. Aber wenns nur an der Farbe läge, dann müßten gelbe Labradore genauso 'schlimm' sein wie Toller oder andersherum. Das meinte ich damit.
Zitatist blond dann "schlimmer" als rot oder abgeschwächter?
Blond ist ja eigentlich rot.
ZitatWie ist es mit Rassen wie Dobi, Rotti, Beauceron, die rote Abzeichen haben, sonst aber schwarz sind?
Das würd mich auch interessieren, wie sich da alles auswirkt.
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Es gibt wohl noch keine genauere Definition, wo man die Grenze zwischen blond, braun und rot zieht. Im Falle der Labradore z.B. war nachweislich der blonde Typ der "reizbarere".
Neben den zwei Melaninen/Farbstoffen gibt es verschiedene Mutationen/Allele, die auch eine unterschiedliche Verteilung im Fell bewirken können. So entstehen dann schwarze Masken oder Sättel.
Ob sich die Verteilung, die Auswirkungen dann linear zur Fläche verhält, oder der Phäomelanintyp überwiegt und die Abzeichen nur durch das Aguti-Gen und die ungleichmäßige Verteilung entstehen ... da muß ich passen. Vielleicht gibts ja nen Spezialisten hier, der sich ausführlicher damit beschäftigt hat !?
Gruß, staffy - braun

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ach so, aus diesem grund ist mufa so shizofren (black and tan)

annia
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