Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Fehlende Führung, wie definiert ihr das?
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Zum Verbellen von Fremden, fällt mir noch ein: Lässt du sie warten und Freunde erst auf Kommando begrüßen? Das würde ich bei ihr so machen.
Ja vielleicht ist das noch wichtig zu erwähnen, wenn Luna Leute sieht die sie kennt überdreht sie total vor freude, sie schreit richtig das macht sie auch wenn ich nach Hause komme oder meine Mutter nach Hause kommt.
Meine Mutter und ich haben es mit ignorieren zu Hause versucht aber das sieht sie als Strafe verzieht sich in ihren Kennel und winselt dann dort mit eingezogenen Ohren.Ich habe es mal versucht draussen bei Bekannten sie nicht hinzulassen aber nach einer halben Stunde habe ich auf gegeben ich kann nicht von anderen erwarten das sie Stunden mit mir draussen stehen und Luna erst begüßen dürfen wenn sie ruhig ist, wenn ich sie zufällig treffe.
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3. März 2010 um 10:06
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Fehlende Führung, wie definiert ihr das? - Vor einem Moment
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Zwei Dinge möchte ich hier noch loswerden

Das jetzt, ist nicht auf dich persönlich bezogen, aber es passt hier ganz gut rein.
Und zwar bin ich der Meinung dass die meisten HH viel viel zu spät etwas unternehmen (ich früher auch, und auch jetzt ertappe ich mich teilweise noch dabei).
Wann geht man zum Therapeuten/Trainer/unternimmt was? Genau dann, wenn die Situation für einen selbst (also dem HH) nicht mehr tragbar ist, oder andere Menschen belästigt werden. Das ist aus meiner Sicht viel zu spät, da ist das verhalten schon etabliert und man ärgert sich mit 28 verschiedenen Methoden herum um das zu beheben. Der Weg dahin sollte eigentlich erfolgen, wenn der Hund mit einer Situation nicht klarkommt. Und das zeigt er Anfangs nicht in übertriebenem Verhalten, das geht viel harmloser vor sich. Wenn man da schon ansetzt, hat man auch sehr wenig Probleme.
Wie gesagt, nicht für dich persönlich bestimmt, ist nur mal was das ich loswerden wollte.Und als zweites noch ein (eventueller) Tip für dich:
Ich mache bei meinen Hunden recht viel nach Bauchgefühl, klappt aber natürlich nicht immer. Mir hat es sehr geholfen einen Plan zu haben, wenn ich mit einer Situation nicht klargekommen bin.
Überleg dir, was du machen willst und wie der Hund sich verhalten soll in bestimmten Situationen. Dann entscheide dich für eine Methode und reagiere immer so wie du es dir vorgenommen hast. Lass dich nicht verunsichern, wenn es die ersten Wochen nicht so hinhaut. Halte daran fest (wenn es nicht die komplett falsche herangehensweise ist).
Ich bin wesentlich entspannter in ungute Situationen gegangen, wenn ich genau wußte was ich tue, egal wie es ausgeht. Das hat sich auch auf den Hund übertragen, einfach weilich ausgestrahlt habe, dass ich genau das tu, und nichts anderes und da voll dahinter steh.
Das ist kein Allheilmittel, aber vielleicht gibt dir das entwas Unterstützung
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Hi,
ich hab exakt das gleiche Problem wie du mit Luna. Sehr unsicherer Hund der an der Leine pöbelt und urplötzlich fremde Menschen verbellt (ohne das ich ein Schema feststellen konnte, außer das es Männer sind).
Vielleicht versuchst du erst einmal gar nicht an dem Problem durch irgendwelche Handlungen zu arbeiten, sondern deinen Hund genau zu beobachten. Welche Entfernung zum anderen Hund braucht sie? Gibt es Hunde(rassen) bei denen sie heftiger oder früher reagiert? Ganz wichtig: bis zu welchen Zeitpunkt ist sie noch ansprechbar?
Vielleicht kann man die Situation so etwas besser analysieren. Und du weist wie weit du gehen kannst um sie nicht dem enormen Stress auszusetzen, so dass sie aus diesen Erfahrungen lernen kann. Und gleichzeitig hast du Zeit vernünftig auf die Situationen reagieren zu können, sei es durch umdrehen, Bogen laufen, ablenken etc. (Führung übernehmen?)
Tagebuch schreiben hilft auch. Manchmal macht man Fortschritte, ohne es selbst zu merken.
Ging mir mit ganz vielen anderen Sachen so.Du bist mit deinem Problem auf jeden Fall nicht allein, und ich kann gut verstehen, dass das Stress bis Oberkante Unterkiefer verursacht.
Lass dich nicht entmutigen. Die Situation ändern zu wollen ist schon ein sehr guter Anfang.
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Zitat
Zwei Dinge möchte ich hier noch loswerden

Das jetzt, ist nicht auf dich persönlich bezogen, aber es passt hier ganz gut rein.
Und zwar bin ich der Meinung dass die meisten HH viel viel zu spät etwas unternehmen (ich früher auch, und auch jetzt ertappe ich mich teilweise noch dabei).
Wann geht man zum Therapeuten/Trainer/unternimmt was? Genau dann, wenn die Situation für einen selbst (also dem HH) nicht mehr tragbar ist, oder andere Menschen belästigt werden. Das ist aus meiner Sicht viel zu spät, da ist das verhalten schon etabliert und man ärgert sich mit 28 verschiedenen Methoden herum um das zu beheben. Der Weg dahin sollte eigentlich erfolgen, wenn der Hund mit einer Situation nicht klarkommt. Und das zeigt er Anfangs nicht in übertriebenem Verhalten, das geht viel harmloser vor sich. Wenn man da schon ansetzt, hat man auch sehr wenig Probleme.
Wie gesagt, nicht für dich persönlich bestimmt, ist nur mal was das ich loswerden wollte.
Und genau an dem Punkt geb ich dir 1000 %ig Recht wenn ich das "Wissen" was ich mittlerweile hab schon früher gehabt hätte, wäre es jetzt einfacher oder gar nicht erst soweit gekommen.
Nur leider besaß ich das nicht!
Aus fehlern oder nicht Wissen lernt man und im nach hinein würde ich einiges anders machen. -
Achtung, pass echt auf mit dem Legleader! Also wenn ich meine 21kg (Husky) Hündin an das Teil schnallen würde, und die sieht ne Katze, die reisst mir das Bein aus!
Wir haben zwar keine Leinenagression, dafür aber das "Oh ein Hund, da will ich unbedingt hin" Problem. Was im Endeffekt aufs Gleiche rauskommt (Hund springt wild jaulend in die Leine).
Wenn es gar nicht anders geht, nehme ich den Hund so kurz wie möglich an der Leine und schleife ihn einfach weiter. Lerneffekt = praktisch null, aber wenn der andere Hund ohne Leine und potentiell agressiv ist, haben wir keine Zeit zum üben --> nichts wie weg!
Meine Standardlösung mich etwas abseits vom Weg zu stellen, ich verlange ein Sitz oder Platz (Platz ist besser) und verstelle meinem Hund die Sicht auf den anderen. Im Idealfall bleibt dann der Hund mit Megaleckerli auf mich fixiert und schaut den anderen gar nicht an. Wenn das in der Praxis nicht funktionniert, versuche ich es mit den Händen. Also ich versuche um jeden Preis, den Hund daran zu hindern ins Halsband zu gehen. Ich halte ihn am Körper fest (also mit meinen Händen) und sag ihm ruhig und bestimmt das jeweilige Kommando. Also wenn er liegt, und aufstehen will, Hände an den Hund um ihn daran zu hindern und "Platz und Bleib".
Nur bei den Oldies geht das nicht, weil die weder Sitz noch Platz ordentlich können
. Da sag ich einfach "voran" und zieh sie weiter und das funktionniert. Die machen das (Leinenspringen) aber eh nur halbherzig.Andere Methode, die ich hin und wieder verwendet habe, wenn der Hund ganz und gar nicht zu bändigen war (Daika als fast erwachsener Junghund): ich hänge den Hund an einen Baum/Pfosten und kann so zumindest in Ruhe arbeiten (hab nicht den Hund, der mir mit der Leine den Arm ausreisst). Wenn gar nichts anspricht, kann ich zumindest den anderen Hund ordentlich fern halten und lass meinen Hund toben. Im Besten Fall versuche ich ihn am Körper festzuhalten (hab schon mal den Vorderkörper hochgehoben und festgehalten), Hund steigt darauf ein und wird ruhiger.
Die besten Übungssituationen hatte ich immer, wenn der andere Hund stehen blieb und ich meinen Hund wo angebunden hatte. Ich weiss, das der andere Hund auf Abstand bleibt (weil an der Leine mit plauderndem Frauchen), liess meinen erst mal toben und recht schnell wurde es ihm zu blöd und er hat sich dann doch trotzdem halbwegs auf mich mit Megaleckerli konzentriert.
DIE Lösung habe auch ich nicht, ich versuche halt bei jedem Hund immer wieder was anders und versuche zu sehen, was am Besten anschlagt.
Was aber immer gleich bleibt: ich versuche immer ruhig und gelassen zu bleiben und konstant in meinem Verhalten. Und wenn ich nur den Hund an nen Baum hänge, im sage "Mädel, du kommst nicht zum Hund und er nicht zu dir, also lass das." (und auch wirklich mit allen Mitteln den anderen Hund fern halte)
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Zitat
Tagebuch schreiben hilft auch. Manchmal macht man Fortschritte, ohne es selbst zu merken.
Ging mir mit ganz vielen anderen Sachen so.Das ist wirklich eine sehr gute Idee, danke

Ich kann sie schon in soweit einschätzen das ich meist merke wenn es losgeht, aber wie gesagt mich belasten halt die Situationen wo kein umdrehen oder bogen laufen aus z.b Zeitlichen Gründen möglich ist.
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Zitat
Meine Mutter und ich haben es mit ignorieren zu Hause versucht aber das sieht sie als Strafe verzieht sich in ihren Kennel und winselt dann dort mit eingezogenen Ohren.
Und wo ist da das Problem? Einfach weiter machen und den Hund begrüßen wenn er denn ruhig ist.
ZitatWann geht man zum Therapeuten/Trainer/unternimmt was? Genau dann, wenn die Situation für einen selbst (also dem HH) nicht mehr tragbar ist, oder andere Menschen belästigt werden. Das ist aus meiner Sicht viel zu spät, da ist das verhalten schon etabliert
Da stimme ich dir zu, so ist es sicher bei fast jedem Hundehalter. Aber gerade deswegen ist es auch wichtig, sich dessen bewußt zu sein und nicht 28 Methoden durchzuprobieren, sondern sich für einen Weg entscheiden und den konsequent verfolgen. Nicht nur ein paar male und dann aufgeben, sondern über einen längeren Zeitraum. Klar gibt es mal eine Methode die nicht funktioniert, aber oftmals liegt es eben an der fehlenden Konsequenz des Halters.
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ZitatAlles anzeigen
Achtung, pass echt auf mit dem Legleader! Also wenn ich meine 21kg (Husky) Hündin an das Teil schnallen würde, und die sieht ne Katze, die reisst mir das Bein aus!
Wir haben zwar keine Leinenagression, dafür aber das "Oh ein Hund, da will ich unbedingt hin" Problem. Was im Endeffekt aufs Gleiche rauskommt (Hund springt wild jaulend in die Leine).
Wenn es gar nicht anders geht, nehme ich den Hund so kurz wie möglich an der Leine und schleife ihn einfach weiter. Lerneffekt = praktisch null, aber wenn der andere Hund ohne Leine und potentiell agressiv ist, haben wir keine Zeit zum üben --> nichts wie weg!
Meine Standardlösung mich etwas abseits vom Weg zu stellen, ich verlange ein Sitz oder Platz (Platz ist besser) und verstelle meinem Hund die Sicht auf den anderen. Im Idealfall bleibt dann der Hund mit Megaleckerli auf mich fixiert und schaut den anderen gar nicht an. Wenn das in der Praxis nicht funktionniert, versuche ich es mit den Händen. Also ich versuche um jeden Preis, den Hund daran zu hindern ins Halsband zu gehen. Ich halte ihn am Körper fest (also mit meinen Händen) und sag ihm ruhig und bestimmt das jeweilige Kommando. Also wenn er liegt, und aufstehen will, Hände an den Hund um ihn daran zu hindern und "Platz und Bleib".
Nur bei den Oldies geht das nicht, weil die weder Sitz noch Platz ordentlich können
. Da sag ich einfach "voran" und zieh sie weiter und das funktionniert. Die machen das (Leinenspringen) aber eh nur halbherzig.Andere Methode, die ich hin und wieder verwendet habe, wenn der Hund ganz und gar nicht zu bändigen war (Daika als fast erwachsener Junghund): ich hänge den Hund an einen Baum/Pfosten und kann so zumindest in Ruhe arbeiten (hab nicht den Hund, der mir mit der Leine den Arm ausreisst). Wenn gar nichts anspricht, kann ich zumindest den anderen Hund ordentlich fern halten und lass meinen Hund toben. Im Besten Fall versuche ich ihn am Körper festzuhalten (hab schon mal den Vorderkörper hochgehoben und festgehalten), Hund steigt darauf ein und wird ruhiger.
Die besten Übungssituationen hatte ich immer, wenn der andere Hund stehen blieb und ich meinen Hund wo angebunden hatte. Ich weiss, das der andere Hund auf Abstand bleibt (weil an der Leine mit plauderndem Frauchen), liess meinen erst mal toben und recht schnell wurde es ihm zu blöd und er hat sich dann doch trotzdem halbwegs auf mich mit Megaleckerli konzentriert.
DIE Lösung habe auch ich nicht, ich versuche halt bei jedem Hund immer wieder was anders und versuche zu sehen, was am Besten anschlagt.
Was aber immer gleich bleibt: ich versuche immer ruhig und gelassen zu bleiben und konstant in meinem Verhalten. Und wenn ich nur den Hund an nen Baum hänge, im sage "Mädel, du kommst nicht zum Hund und er nicht zu dir, also lass das." (und auch wirklich mit allen Mitteln den anderen Hund fern halte)
.Danke für den Tip, es ist ja nicht so das ich sie nicht halten kann nur sie wuselt halt rum und versucht an mir vorbei zu kommen.
wie du geschrieben hast sie dann ins Platz zu bringen, sie versucht mit allen mitteln an mir vorbei zuschauen das sie ja den anderen nicht aus den Augen verliert.
Aber vielleicht sollte ich wirklich körperlicher werden und sie auch im Platz halten. -
Zitat
Aber gerade deswegen ist es auch wichtig, sich dessen bewußt zu sein und nicht 28 Methoden durchzuprobieren, sondern sich für einen Weg entscheiden und den konsequent verfolgen. Nicht nur ein paar male und dann aufgeben, sondern über einen längeren Zeitraum. Klar gibt es mal eine Methode die nicht funktioniert, aber oftmals liegt es eben an der fehlenden Konsequenz des Halters.Genau so hab ich das mit dem "Plan" gemeint. Erstens hat man dadurch absolute Konsequenz und zweitens weiß man einfach was man tut, ist berechenbar und gelassener

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Zitat
Ich habe mit Luna so einige Baustellen
1. Leinenagressiv
2. Verbellt einzelne Menschen
3. Verbellen in der Wohnung von FremdenWir arbeiten an allen Problemen aber ich sehe einfach keinen fortschritt sondern eher eine Verschlechterung.
Warum frage ich das, ganz einfach weil ich denke das sich nie eine besserung Einstellt wird wenn wir nicht am Kernpunkt anfangen.
Du hast 3 problem in deinem Eingangspost genannt, das Problem der fehlenden Führung zeigt sich aber nicht nur an deinen 3 "Hauptproblemen". Dann sagst Du, Du glaubst, dass sich keine Besserung einstellt, wenn Du nicht am Kernpunkt anfängst.
Meine Meinung ist da ein anders:
Fehlende Führung zeigt sich durchaus auch in anderen Situationen, in denen du dir dessen vllt. gar nicht bewußt bist. Beispiel: Du legst den Hund an einem strategisch total ungünstigen Platz in der Wohnung ab. Bleibt sie da liegen ohne wenn und aber? Macht Dein Hund in anderen Situationen (nicht in den 3 beschriebenen Problemzonen) IMMER was Du von ihm verlangst?
Man muß sich überlegen, wo der Anfang ist und der ist nun mal drinnen. Man verbringt die meiste Zeit mit dem hund in der Wohnung, da gibts auch wenig Ablenkung und deshalb fängt man genau DA auch an. Ein Hund, der DRINNEN keine Regeln einhält, wird es draußen erst recht nicht tun.ICH würde deshalb nicht anfangen mit meinem Hund in den kritischen Situationen anfangen zu üben. Warum? Beispiel: Mein Hund hat andere Hunde angepöbelt was das Zeug hielt. In dieser Situation braucht ich gar nichts mehr machen, es hätte eh nichts gebracht. Also habe ich mir andere Situationen quasi als "Ersatzkonflikte" gesucht, in denen ich mich auch durchsetzen konnte. Ich habe so erstmal kleine Schlachten geschlagen, um meinem Hund klar zu machen, dass ICH diejenige bin, die handelt und entscheidet, was zu tun ist und zwar immer. Nachdem wir mehrere "Ersatzkonflikte" erfolgreich gehandelt haben (sprich ich habe mich durchgesetzt) sind wir an die "großen" Baustellen gegangen, eben das Pöbeln mit anderen Hund, verbellen von Menschen, nach vorne schießen etc.
Hintergrund ist, dass mein Hund erstmal lernen mußte, dass ich die Führung übernehme und dass konnte ich ihm nicht klarmachen in Situationen in denen er von 0 auf 180 in 1 Sekunde war.
Vllt schreibt Staffy auch noch was dazu, die kann das besser erklären.
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