Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Fehlende Führung, wie definiert ihr das?
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Genau das ist das Problem wenn wir im Feld sind achtet sie wirklich super auf mich, sagen wir mal sie läuft 5m vor und wartet dann kurz ob ich nach komme, aber an der leine achtet sie nur auf mich mit leckerchenWeißt du, das erlebe ich öfter, und so war es auch bei uns.
Ich bin mir da nicht immer ganz sicher, was ich davon halten soll. Ich tendiere zu der annahme, dass der Radius der Leine zu gering ist. Das heißt, der hund befindet sich nicht in seinem "natürlichen" Radius, so wie im Freilauf. Warum sollte er auf dich achten, wenn er weiß ihr seid durch die Leine verbunden und du mußt ja hintennach.
Und das hat jetzt gar nix mit Leinenführigkeit zu tun, die kann da trotzdem vorhanden sein.Wenn es dir nicht möglich ist Bogen zu gehen, dreh um. Geh zurück, warte bis der andere weg ist oder nimm einen anderen Weg. Für den Anfang.
Wechsel Richtung, geh Zickzack, dreh um, bleib stehen. Belohne. Der Hund muß wissen, dass du entscheidest wo ihr hingeht, und dass er auf dich schauen muß damit er es auch weiß.
Hast du das erreicht, nimmt der Hund auch automatisch deine Körpersprache wahr (logisch, er sieht dich ja an). Dann kannst du bewußt in die Situationen reingehen. Du mußt halt nur darauf achten, dass dein Hund dich noch wahrnimmt, bevor er wirklich austickt.
Dann hilft auch das Bogen gehen. Schließlich sieht dann der Hund, WAS du tust, und dass es gut ist führ ihn. Solange er dich ignoriert, wird er auch den Sinn des Bogengehens nicht verstehen.
Nimm den Hund auf die dem anderen abgewandte Seite und blocke so mit deinem Körper beide Hunde.
Nach vielen solcher Situationen wird der Hund wissen, dass er bei dir sicher ist und der andere Hund keine Gefahr darstellt. -
3. März 2010 um 09:42
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Fehlende Führung, wie definiert ihr das? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Ich würde dir ja raten einen Trainer zu kontaktieren, der dich beobachten kann und dir dann Alternativverhalten aufzeigen kann.
Persönlich kann ich sagen, das Menschen verbellen bei mir gar nicht geht, und da gibts bei mir auch direkt die Quittung. Nicht gewalttätig, aber doch klare Ansagen.
Das sie auf dem Hupla 'funktioniert' klar, hat sie ja so gelernt, deswegen wäre es wichtig, das der Trainer euch im Alltag sehen kann, da wo die Probleme eben auftreten.
Wie gesagt ich hatte eine Privattrainerin, aber ich war nicht so zufrieden.
Aber um ehrlich zu sein kann ich es mir momentan nicht leisten einen neuen Privat trainer aufzusuchen.
Jetzt sagt bitte nicht wer einen Hund hat sollte auch dafür genug Geld haben, das hab ich nun mal im moment nicht. denn ein Trainer kostet so um die 45 Euro und mit einer Stunde wird es nicht getan sein.Seit ich hier im Kiosk arbeite muss ich an allen Ecken und enden sparen.
Das heißt nicht das es Luna schlecht geht sie bekommt gutes Futter usw.
Aber nächste Woche ist zum beispiel Impftermin und da werde ich sie gleich mit Chippen lassen, dafür musste ich 3 Monate eisern sparen.
Luna bekommt alles was sie braucht und falls sie Krank werden sollte was ich nicht hoffe kann ich immer noch Ratenzahlung machen, aber ein Hundtrainer wird sich darauf nicht einlassen. -
Achso das mit dem Trainer wusste ich nicht.

Ich denke mit der richtigen Literatur, Verstand, Motivation und Sicherung (Leine, Maulkorb) kann man schon viel an dem Verhalten machen.
Welche Erzeihungsmethode (Regeln) setzte ihr denn ein?
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Gut, dass du Austausch suchst!
Du machst schon viel mit deiner Hündin, da scheinen mir auch die verbliebenen Probleme in den Griff zu kriegen sein!
--> Motivier!
Ich würde auch die Trainierin um eine Alltagsstunde bitten.
Zum Verbellen von Fremden, fällt mir noch ein: Lässt du sie warten und Freunde erst auf Kommando begrüßen? Das würde ich bei ihr so machen.
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Hm...also ich habe keine theoretischen oder großartigen Kentnisse über den perfekten Hundeführer...und ich glaube auch das es die Erfahrung bringt, das man sich zu einem Solchen ENTWICKELT ( es mag Ausnahmen geben).
Laß den Kopf nicht hängen.
Theoretisches Grundwissen über den Hund ist sehr gut...aber Du merkst selbst...Theorie und Praxis liegen weit auseinander.Wahrscheinlich hast Du auch oft darüber gelesen oder gehört, das die innere Einstellung der Beziehung zum Hund sehr wichtig sei...stimmt auch, kann man aber schlecht beschreiben.
Viele HH ( so finde ich) machen sich über den richtigen Umgang mit den Hund zu viele Gedanken.
Ich persönlich halte es so das ich nach aussen ruhig, "streng" reagiere und innerlich vollkommen überzeugt bin: "nein, mein Freund, damit kommst Du nicht durch,Schluß aus Ende"...und man handelt dementsprechend "souverän", weil man es absolut NICHT will und macht sich keine weiteren Gedanken darüber.Draussen sieht es bei mir auch schwieriger aus, da bin ich ganz ehrlich.
Mein Hund ist auch Leinenagressiv.
Ich hab mir tausend Gedanken gemacht...warum, weshalb und wie es dazu kommen konnte...brachte mir aber weiter nichts als die Erkentniss unsicher zu werden.
Ob es Unsicherheit, Frust, Angst ist...egal...auf jeden Fall hat mein Hund gemerkt das sie stärker als ich sein kann bzw wie hier oft beschrieben wird...die fehlende Führung übernimmt...da bin ich auch noch nicht ganz "im Reinen" mit mir.Bei entgegenkommenden Personen (also Einzeln) hab ich meinem Hund von Anfang an beigebracht bei Fuß zu gehen und mit Leckerchen zu belohnen...aber ich denke da kommt es wie in vielen Situationen auf den Charakter des Hundes an.
Ich glaube den größten Fehler den man machen kann ( ich auch) sich zu viele Gedanken über den Umgang mit dem Hund zu machen
Wenn ich den Hund zb ignorieren will, dann darf ich mir nicht gleichzeitig darüber Gedanken machen ob ich JETZT richtig handle, wie lange ich es durchziehe usw...ich tu es einfach und hab meine Gedanken ganz woanders, weil ich davon überzeugt bin.lg
Susanne -
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Zitat
Bei solchen Situationen, wo sie schon mal reagiert hat (einzelne Menschen, Pärchen) würde ich sie prinzipiell auf der abgewandten Seite führen, relativ kurz (vielleicht holst du dir ein legleader, wo du sie vor passieren mit anleinst).
Was ist ein Legleader?
Auch wenn ihr mich jetzt verflucht ich hab mir aus verzweiflung das Canny Collar bestellt , es aber noch nicht benutz weil ich echt denke das es der falsche weg ist.
Luna ist eigentlich leinenführig bis auf die beschrieben Situationen.
Ich bekommen schon böse seiten blicke von den Nachbarn wenn Luna wieder ab geht.
Ich bin echt total verzweifelt. Ich liebe diese Kröte über alles, aber ich bin jetzt an einem Punkt wo ich nicht weiter weiß.
( das heißt nicht das ich sie abgeben will) -
Zitat
Ich glaube den größten Fehler den man machen kann ( ich auch) sich zu viele Gedanken über den Umgang mit dem Hund zu machen
lg
SusanneUnd ich glaube genau an dem Punkt hänge ich grade fest!
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http://picture.yatego.com/images/45f7f03…1/Legleader.jpg
Das soll natürlich nicht für den gesamten Spaziergang sein, sondern als Zusatzsicherung, wenn du denkst, dass sie reagieren könnte. Rechtzeitig vorher einklinken, zu der normalen Leine.
Ich laufe z.B. immer rechts am Rand und führe meine Hunde rechts, also müsste ich das an das rechte Bein machen

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Ihr wißt gar nicht wie gut mir das grade tut mit euch mich auzutauschen und auch teilweise verstanden zu werden.
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Zitat
http://picture.yatego.com/images/45f7f03…1/Legleader.jpg
Das soll natürlich nicht für den gesamten Spaziergang sein, sondern als Zusatzsicherung, wenn du denkst, dass sie reagieren könnte. Rechtzeitig vorher einklinken, zu der normalen Leine.
Ich laufe z.B. immer rechts am Rand und führe meine Hunde rechts, also müsste ich das an das rechte Bein machen

Hmmmm ...... das ist mir jetzt sehr unangenehm aber ist da nicht die gefahr das dich der Hund umreißt?
Ich habe Probleme mit den Kniescheiben wurde schon 2 mal operiert , kann ich das trotzdem Benutzen? - Vor einem Moment
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