Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Tierschutz IM Ausland
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Zwar ausserhalb Europas, aber sie leisten ausgezeichnete Arbeit. Habe dort auch eine Weile mitgearbeitet.
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26. Februar 2010 um 16:04
schau mal hier:
Tierschutz IM Ausland - Vor einem Moment
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Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
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LG Steffi mit Buddy
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Hier noch ein weiterer Link zum Deutschen Tierschutzbund:
http://www.tierschutzbund.de/429.htmlEs handelt sich um eine Übersicht zu den versch. Aktivitäten des Deutschen Tierschutzbundes im Ausland. Neben Hilfe zur Selbsthilfe, unterstützen Tierheimen und Organisation im Ausland sind wirklich ganz versch. Dinge dabei - z.B. eine Aktion gegen den Stierkampf.
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ZitatAlles anzeigen
Hallo,
...für mich die kompetenteste Stelle was den Auslandstierschutz betrifft.
http://www.archenoah-kreta.com/
Aufklärung, medizinische Hilfe, Kastrationsprogramme, Zusammenarbeit
mit verschiedenen anderen Hilfsorganisationen...Die HP ist selbsterklärend, allerdings auch sehr umfangreich und je in-
tensiver man liest, um so tiefer dringt man in die Materie ein, stösst man
auf Unglaubliches, Unbegreifliches.liebe Grüsse ... Patrick
Von dieser Orga kommt auch unsere Cleo.
Denen liegt der Tierschutz vor Ort auch mehr am Herzen als die Vermittlung nach Deutschland, weshalb zB nur zur Hauptsaison Vermittlungen stattfinden können (nur dann gibt es genügend Flugpaten).Ich werde den Verein jetzt bald auch bei Vor-/ Nachkontrollen usw. unterstützen und hatte bereits näheren Kontakt zu sich dort engagierenden Menschen. Eine Helferin hat mir erzählt, dass vor längerer Zeit mal das Film-Team einer bekannten deutschen Tiervermittlungssendung die Arbeit der Arche Noah Kreta dokumentiert hat. Während der Dreharbeiten wurde auch ein Hund gefilmt, der das in südlichen Ländern typische Ketten-Dasein fristete. Das Film-Team wollte diesen Hund unbedingt abkaufen, damit sie später die schockierenden Bilder zeigen könnten mit der Aussage: "Wir haben ihn gerettet!". Die Arche Noah Kreta jedoch weigerte sich dies zu tun, mit einer ganz logischen Begründung: "Gut, wir können diesen Hund abkaufen und ihm ein schönes Zuhause in Deutschland besorgen. Nur was passiert dann? Einen Tag später zieht der Halter los und holt sich einen neuen Hund, den dann dasselbe Schicksal ereilt. Wem ist damit geholfen, außer dem eigenen Gewissen?" (sinngemäß). Stattdessen konnte die Arche Noah Kreta den Mann davon überzeugen, dem Hund eine längere Kette anzulegen, ihm ständig Wasser zur Verfügung zu stellen und einen Schutz vor der prallen Sonne aufzustellen. Sie schenkten ihm diese Ausstattung und sorgten so für diesen Hund und all seine Nachfolger für ein erträglicheres Leben.
Ich finde, genauso muss Auslandstierschutz aussehen. Was nutzt es, die entsprechenden Menschen anzukreiden: "Ihr seid so schlecht zu euren Tieren, wir müssen sie retten und ins tierliebe Deutschland vermitteln"? Das ändert rein gar nichts an der eigentlichen Problematik. Stattdessen muss ein Umdenken vor Ort erreicht werden, um die Zustände langfristig zu verbessern, und genau hier setzt die Arche Noah Kreta an. :2thumbs:
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Mia kommt ja aus dem Tierheim Smeura der Tierhilfe Hoffnung. Es weden Hunde nach Deutschland gebracht, aber es wird auch sehr viel vor Ort gemacht. Kastrationen (Hunde werden dann wieder in ihr Revier gebracht), Hilfe für andere kleine Tierheime in der Region, Futterstellen, ... und natürlich die Hunde die nicht auf die Straße zurück kommen und in der Smeura versorgt werden.
Mich hat die Arbeit vor Ort überzeugt!
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Na also, geht doch, Ihr seid ja ganz brav

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Zitat
Na also, geht doch, Ihr seid ja ganz brav

wieso sollten wir nicht?
außerdem, wo bleiben dafür die Leckerlies?
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Zitat
wieso sollten wir nicht?
weil normalerweise hier alles ausartet
Zitataußerdem, wo bleiben dafür die Leckerlies?
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Kastrationsaktionen sind ne super Sache, werden aber teils von den Ländern abgelehnt...ich habe mal mit einer Frau gesprochen, die quasi illegal nach Kreta ist um dort zu kastrieren!
Dann versuchen dort auch viele Orgas, die Menschen allgemein aufmerksamer zu machen und für den Tierschutz hellhörig zu machen.
Bis da ein Umdenken stattfindet, wird es aber Jahre dauern bzw wird es in einigen Ländern, in denen Hunde allein religiös geächtet sind, wahrscheinlich nie was werden.
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das gibt auch legal.
Meine Freundin ist TA und hat schon vor Jahren
legal auf Kreta für eine Orga kastriert.Gruß Susanne
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Ganz so pauschal schwarz würde ich das auch nicht sehen mit Hunden in Ländern außerhalb Nordeuropas. Auch hier gibt es Tierquälerei oder beiläufige Misshandlung aus Ignoranz. Selbst wenn nicht, es gibt hier wie dort sehr viele Abstufungen zwischen den Klischees "Hund schläft bei beklopptem Gutmenschen mit im Bett" und "Hund fristet bei grausamem Bauern elendiges Dasein an der Kette".
-- Das jetzt nicht als Grund gegen Kastrationsprogramme, Aufklärung usw., im Gegenteil. Ich denke nur, wir verfallem bei dem Thema manchmal ins Schwarzweißdenken, was selten förderlich ist. Annis Beitrag (rather ripped) hat mich da echt zum Nachdenken gebracht.Liebe Grüße
Kay - Vor einem Moment
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