Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
kleine Umfrage zu Ressourcenproblemen
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Guten Morgen

Ich würde gern mal eine Umfrage zum Ressourcenthema machen, vielleicht krieg ich am Ende eine aussagekräftige Grafik gebastelt

1. Hat euer Hund Probleme mit Ressourcen?
ja, unsere Hündin2. Bezieht sich das Problem auf alle Ressourcen oder nur bestimmte Dinge?
Futter, Spielzeug, Leckerlie, Aufmerksamkeit - gegenüber anderen Hunden3. Wie äußert sich das Problem?
sobald ein anderer Hund sich näher, steht Madam wie ein Wachposten da und keift4. Arbeitet ihr an diesem Problem?
Noch nicht, mir ist erst kürzlich richtig bewußt geworden, dass die UNS bewacht. Im Moment vermeide ich derartige Situationen. Meine Kinder und Mann haben Anweisung, keinen anderen Hund zu streicheln, sondern sich wegzudrehen, wenn während der Hundebalgerei einer zu ihnen hinläuft. Aber ich werde das in Angriff nehmen.5. War das Problem vor Anschaffung des Hundes schon vorhanden bzw. bekannt?
kam ja als Welpi zu uns6. Hat sich das Ressourcenproblem erst bei euch entwickelt?
ja7. Könnt ihr (ggf. genau) sagen wann das Problem entstanden ist?
Nein. Sie hat mal ne Postbotin gezwickt. Ich dachte immer das ist Angstaggression gegenüber Fremden. Aber mir wird (leider erst jetzt) bewußt, dass es Kontrolle und Beschützen ihrerseits ist.8. Euer Hund?
bunt gemischt - aus der Nothilfe9. Sonstiges
ich dachte immer, ich hab die damals versaut, als wir auf diesem Hundeplatz waren, wo wir in der Welpenstunde noch 'auf den Rücken legen' gelehrt bekommen haben. Aber das habe ich jetzt schon so oft behandelt bei ihr, und seit einem Fernsehbericht über eben einen solchen Hund (der seine Familie beschützt und Resourcen verteidigt) ist mir das erst richtig bewusst geworden, dass so ziemlich das Gleiche bei uns auch abgeht.
Ich werde auf jeden Fall meine Trainerin aus der Hundeschule fragen, was ich tun kann. Bei der haben wir nach dem (doofen) Hundeplatz dann zwei Basiskurse mit Shiva gemacht. Die halte ich für sehr kompetent!Lieben Dank für's Mitmachen

LG
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22. Februar 2010 um 09:40
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LG Steffi mit Buddy
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1. Hat euer Hund Probleme mit Ressourcen?
(definitiv ja/manchmal/ich denke schon/bin mir nicht sicher, aber es gibt so "kritische" Situationen)
Dusty nein
Bibo manchmal2. Bezieht sich das Problem auf alle Ressourcen oder nur bestimmte Dinge?
(Futter/Spielzeug/Aufmerksamkeit/andere Hunde o.ä.)
andere Hunde3. Wie äußert sich das Problem?
(Übermäßige Aggression, exzessives Bewachen, Wegschleppen von Gegenständen, viel zu gieriges Schlingen beim Fressen, um nicht teilen zu müssen, o.ä.)
leichte Aggression, abschnappen4. Arbeitet ihr an diesem Problem?
(Ja/Nein/Sporadisch/Verhindern von "kritischen" Situationen)
Nur in den Situationen, kommen selten vor!5. War das Problem vor Anschaffung des Hundes schon vorhanden bzw. bekannt?
(Ja/Nein/Problem wurde verschwiegen)
Sie ist bei mir aufgewachsen6. Hat sich das Ressourcenproblem erst bei euch entwickelt?
(Ja/Nein)
Ja7. Könnt ihr (ggf. genau) sagen wann das Problem entstanden ist?
(Schon in Welpentagen/Junghundalter/nur während der Läufigkeit/Nach Kastration/Sterilisation/im "hohen" Alter/ungefähre Altersangabe)
ab ca. 3 Jahre mit Beginn von HD-Schmerzen8. Euer Hund?
(Rasse/Mix)
Schäferhund-Mix9. Sonstiges
(alles was ihr noch für erwähnenswert haltet)
Sie macht das nur bei ihr fremden Hunden -
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Guten Morgen

Ich würde gern mal eine Umfrage zum Ressourcenthema machen, vielleicht krieg ich am Ende eine aussagekräftige Grafik gebastelt

1. Hat euer Hund Probleme mit Ressourcen?
(definitiv ja/manchmal/ich denke schon/bin mir nicht sicher, aber es gibt so "kritische" Situationen)
Probleme ist für mich der falsche Ausdruck, denn Ressourcen zu verteidigen ist meines Erachtens ein normales Verhalten.
Meine Antwort müsste dementsprchend nein lauten, da es für uns kein Problem darstellt.2. Bezieht sich das Problem auf alle Ressourcen oder nur bestimmte Dinge?
(Futter/Spielzeug/Aufmerksamkeit/andere Hunde o.ä.)
Alle Ressourcen in unterschiedlicher Ausprägung. Nie bösartig dem Menschen gegenüber, sehr bestimmt jedoch gegen andere, besonders fremde Hunde.
3. Wie äußert sich das Problem?
(Übermäßige Aggression, exzessives Bewachen, Wegschleppen von Gegenständen, viel zu gieriges Schlingen beim Fressen, um nicht teilen zu müssen, o.ä.)
Drohen, Knurren, Angreifen - Verteidigen, Weglaufen4. Arbeitet ihr an diesem Problem?
(Ja/Nein/Sporadisch/Verhindern von "kritischen" Situationen)
Ich verhindere im Vorfeld Situationen die kritisch werden könnten indem ich die Ressource verwalte, zB den Ball/Spielzeug/Stock an mich nehme.5. War das Problem vor Anschaffung des Hundes schon vorhanden bzw. bekannt?
(Ja/Nein/Problem wurde verschwiegen)
Ja, denn das ist normales angeborenes Verhalten.6. Hat sich das Ressourcenproblem erst bei euch entwickelt?
(Ja/Nein)
Nein7. Könnt ihr (ggf. genau) sagen wann das Problem entstanden ist?
(Schon in Welpentagen/Junghundalter/nur während der Läufigkeit/Nach Kastration/Sterilisation/im "hohen" Alter/ungefähre Altersangabe)
Während der Evolution ;-)8. Euer Hund?
(Rasse/Mix)
Golden Retriever9. Sonstiges
(alles was ihr noch für erwähnenswert haltet)
Mein Hund verteidigt seine Ressourcen (meist irgendetwas was sie auf dem Spazierweg mit sich trägt) bis zu einem gewissen Grad. Bisher ist es noch nie zu ernsthaften Auseinandersetzungen gekommen. Sie unetrscheidet deutlich zwischen bekannten und fremden Hunden. Bei fremden Hunden scheint die Intensität des Drohens von gewissen spontanen Sympathien oder Antipathien geprägt zu sein. Wenn sie gegen Menschen verteidigt dann ausschließlich durch weglaufen.
Lieben Dank für's Mitmachen
LG
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Kurze Zwischenfrage:
einige von euch sagen, dass sie daran arbeiten, statt die Situation zu vermeiden. Könnt ihr kurz beschreiben, wie ihr das macht? -
Als unsere Hündin das erste mal einen für sie tollen kauartikel bekommen hat, hat sie meinem Freund angeknurrt, als er an der Box vorbeigegangen ist.
Mein Freund wollte ihr den denn so gleich wegnehmen - ich hab ihn das nicht erlaubt und gleich auch erklärt warum.Ich hab dann immer wenn ich in der Nähe war (und sie noch nicht geknurrt hat) ein Leckerchen in die Box geworfen, das Verhalten hat sich innerhalb von 10 Minuten von grrr-da-kommt-jemand-und-ich-hab-Angst-das-die-mir-das-steitig-machen zu uhiii-da-kommt-jemand-und-gibt-mir-ein-Leckerlie geändert.
Nach und nach konnte ich mich ihr so nähern, bis ich den Kauartikel gegen ein Leckerlie eintauschen konnte.
Mittlerweile gibt sie mir das freiwillig auf Signal.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
1. Hat euer Hund Probleme mit Ressourcen?
(definitiv ja/manchmal/ich denke schon/bin mir nicht sicher, aber es gibt so "kritische" Situationen)
Probleme ist für mich der falsche Ausdruck, denn Ressourcen zu verteidigen ist meines Erachtens ein normales Verhalten.
Meine Antwort müsste dementsprchend nein lauten, da es für uns kein Problem darstellt.Ressourcen angemessen zu verteidigen ist auch kein Problem. Es gibt Hunde, denen ist es egal, die geben alles ab, andere wiederum nicht. Ich meine nur Hunde, die sich wirklich unangemessen in Bezug auf Ressourcen verhalten, sodass der Halter sagen muss, JA, es ist ein Problem - ich kann meinem Hund in Anwesenheit anderer Hunde/anderer Menschen kein Futter/Spieli geben, da er exzessiv aggressiv wird bzw. stark gestresst wirkt etc.
LG
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Kurze Zwischenfrage:
einige von euch sagen, dass sie daran arbeiten, statt die Situation zu vermeiden. Könnt ihr kurz beschreiben, wie ihr das macht?Vermeiden möchte ich solche Situationen nicht, allerdings kommen sie bei uns extrem selten vor.
Wenn es dazu kommt, daß ein fremder Hund an mich ran tritt, dann fängt Bibo an zu knurren.
Sobald sie das macht, gehe ich weg.
Schon ist sie ruhig.
Sollte der andere Hund penetrant sein, dann kann es auch passieren, daß sie schnappt. Dann schreite ich sofort ein und schicke den fremden Hund weg.Gruß
Bianca -
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Ja
Nischen, Betten, Sofas, Kauartikel (Spielzeug war kein Problem)
Im besten Fall wurde schon von Weitem geknurrt, im schlechtesten Fall eine Beißattacke mit kaum bemerkbaren Vorzeichen.
Es wurde größtenteils Managment betrieben. Nischen wurden verschlossen, Betten und Sofas unzugänglich gemacht. Wenn er auf ein Sofa drauf war, wurde er von weitem runtergerufen. Kaurtikel gab es nur noch in einem abgeschlossenen Zimmer, wenn Hundi fertig war, hat er an der Tür gekratzt.
Nein, er ist als Welpe zu uns gekommen.
Die Probleme haben sich nach und nach entwickelt, angefangen im Junghundalter.
Ja!
Junghundalter
Rauhaardackel
Der Hund lebt nicht mehr (Anschaffung war vor 20 Jahren). -
Der Fragebogen kann ich nicht ausfüllen, da auf meinen nichts von alledem zutrifft.
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Ein wirkliches Ressourcenproblem haben wir auch nicht...ich finde, das spielt sich alles in einem angemessenem Rahmen ab.
Wir als Menschen können den Hunden sowieso alles problemlos abnehmen, Spielzeuge werden untereinander halbherzig und oftmals spielerisch bewacht, Leckerchen kann man auch problemlos verteilen etc.
Wirklich ernsthafte Ressourcenverteidigung gibt es hier nur bei hochwertigem Futter (frisches Fleisch) oder bei Kauartikeln. Da wird durchaus mal geknurrt oder mit den Zähnen gefletscht, wenn der andere Hund zu nah kommt. Bei Missachtung dieser Warnung würde es dann auch durchaus zu einer Auseinandersetzung kommen.
Am Anfang des Zusammenlebens meiner Hunde ist das schon hin und wieder mal eskaliert...da wurde blitzschnell beim anderen geklaut, sich um Kauartikel geprügelt etc.
Das haben wir aber sehr schnell in den Griff gekriegt und heute werden die Grenzen des anderen anstandslos akzeptiert.
Zu den Hunden:
Emma, 7 Jahre, Perro de Pastor Mallorquin
Janoasch, 4 Jahre, Setter-Hovawart-Labrador-Mischling - Vor einem Moment
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