Kann ich meinen Hund behalten...

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  • Vorausgesetzt, dass das mit euren Freunden klappt und deine Frau wirklich selbst den innigen Wunsch hat, einen Hund um sich zu haben, finde ich die Lösung gut, solange es eine Lösung auf Zeit ist.

    Was ich etwas bedenklich finde, ist dass du die warmen Monate April bis Oktober erwähnst und darauf hinweist, dass die Pendelei demnächst für die nächsten zwei Jahre wegfällt.
    Vielleicht hast du dich nur etwas missverständlich ausgedrückt, aber wenn ihr davon ausgeht, dass es gut möglich ist, dass deine Frau auch im April oder Mai den Hund noch nicht ohne deine Anwesenheit um sich haben mag, sehe ich in euch kein gutes Match.

    Zitat

    denn den Hund wieder abgeben will eigentlich niemand.


    Und uneigentlich?

  • Zitat

    Was ist denn ein gerechtes Familienleben? Wohlgemerkt in Augen des Hundes Bentley?

    Wüßte nicht das ich eine -gerechtes Familienleben - geschrieben hätte :???:
    Aber trotzdem denke ich du weißt was ich gemeint habe ;)

  • Ich finde es schön, dass Ihr an einer Lösung arbeitet, die es dem Hund ermöglicht bei Euch zu bleiben.

    Die Bus/Bahnfarerei finde ich nicht so tragisch zumal sich das ja auch bald ändern wird und mit den 2 Tagen in der befreundeten Familie -mit Hundeanschluss-, wird er sicher auch zurecht kommen.
    In meinem Bekanntenkreis, gibt es auch "Pendelhunde" die am Tag außerhalb der Familie gesittet werden und die fühlen sich dort richtig wohl.

    Was mich ein wenig stutzig macht, ist der geplante Aufenthalt im großen Garten. Soll der Hund dann ganz alleine dort verbringen, oder ist jemand zur Aufsicht zu Hause?

    Ich hoffe Deine Frau kann sich dann so langsam an den Umgang mit dem vierbeinigen Hausgenossen herantasten und wünsche Euch und dem Hund viel Glück und vor allem Freude miteinander.
    Grüß Deine Frau und sag ihr, wenn sie das Problem ernsthaft angehen will, wird sie es mit Geduld, Eurer Hilfe und einem guten Trainer auch schaffen.

    Dafür sind hier alle Daumen gedrückt! :gut:

  • Zitat

    Noch ein Hinweis: Uns vorzuwerfen, wir (meine Kinder und ich) haben meine Frau vor vollendete Tatsachen mit der Anschaffung eines Hundes gestellt, beweist nur eins: Wer lesen kann ist klar im Vorteil, daher immer ALLE Beiträge eines Verfassers lesen, diese verstehen, verarbeiten und dann einen Kommentar abgeben!

    Weißt du, wir können hier nur deine Beiträge lesen:

    - der Titel deines Themas lautet: "Kann ich meinen Hund behalten ..." "Meinen", nicht "unseren"
    - dann könne deine Frau nicht in Worte fassen, was genau das Problem sei
    - eigentlich wolle niemand den Hund abgeben
    - usw ...

    Ich hoffe, ich seh ein Problem, wo gar keines ist, aber auch du kannst deiner Frau nicht in den Kopf gucken. Beim Lesen werde ich das Gefühl nicht los, dass deine Frau dem Hund dem Rest der Familie zuliebe zugestimmt haben könnte und selbst nur aus diesem Grund dahintersteht.
    Bitte check das nochmal intensiv, achte auf ihr Verhalten, weniger auf ihre Worte. Kann es sein, dass sie nur euch zuliebe zugestimmt hat und nun versucht, sich mit der Situation zu arrangieren?
    Es zerbrechen regelmäßig Beziehungen an Tieren, weil der eine sie will und der andere nicht.
    Falls ich weiße Mäuse sehe, sieh's mir bitte nach, aber ich wollte meine Gedanken nicht für mich behalten. Ihr seid ja nicht nur ihr und der Hund, ihr habt ja auch noch Kinder.

  • Zitat

    @ Alexia

    dann liest du das anders wie ich

    Der Hund muß 3 Tage mit dem TS pendeln
    Der Hund muß 2 Tage zu Freunden mit 3 Kindern und Hund der Großeltern

    Der TS hat geschrieben, an den WE muß er überall mit MIR mitgehen
    oder in den Garten.

    Für mich ist das kein -mit der Familie leben- und kein Hundeleben.

    Das sehe ich ganz anders!! Der Hund hat engen Anschluss und ist fast immer bei seinem Herrchen und sonst dort, wo er es kennt und schön findet. Daran ist nun echt nix Schlimmes.

    Mein Hund lebt nicht anders. Er ist immer bei mir, (pendelt, ist im Büro unterm Tisch), ist ein bis zwei Tage die Woche tagsüber beim Sitter und muss auch schon mal 2 Stunden im Auto warten.

  • mapaba:

    Du musst zugeben, dass ist schon eine ziemlich ungewöhnliche Situation!
    Da legt sich eine Familie nach reiflicher Überlegung einen Hund zu und kaum ist der da, ist die Frau so verängstigt von diesem Hund, dass sie es nicht schafft mit ihm alleine zu bleiben! Das ist einfach etwas "strange" und schwer nachzuvollziehen!
    Und ich glaube deswegen kommen hier auch verwunderte, kritische Äußerungen!
    Ihr betreibt da einen Heidenaufwand im Moment...und ja...das zeigt, dass dir sowohl an deiner Frau als auch an dem Hund viel liegt...aber das kann ja nun kein Dauerzustand sein...

  • Viele übertreibens meiner Meinung nach....
    Wie viele Hunde sind tagsüber bei Hundesitter oder in einem Hundetagesheim? ich kenne einige davon...und trotzdem sind sie in der Familie integriert...Der Hund wird sich mit höchster Wahrscheinlichkeit an den TS richten und die Gesellschaft der Frau schön finden, sie aber nicht brauchen....ihm wird gar nicht auffallen, dass er NIE mit ihr alleine ist...hauptsache sein Herrchen ist dabei und das wird er ja immer sein, ausser an diesen 2 Tagen....Es ist schon ein Privileg, den Hund mit ins Büro nehmen zu können.
    Daher sehe ich überhaupt nichts Schlimmes dabei....

  • Hi,

    ist denn deine Frau bereit an ihrer Angst zu arbeiten? Würde ihr empfehlen ein Seminar über die Körpersprache des Hundes, sein Lernverhalten usw zu besuchen. Dann kann sie den Hund besser lesen und einschätzen, vl liegt ja da ihr Problem? :???:

    Wo kommt ihr denn her? vl kann euch jemand eine gute Hundeschule empfehlen, die auch gut mit Menschen können?

    lg Egi

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