Sehr dominanter Rüde
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Zitat
zumindest hat er es Versucht, der andere war 3x so groß wie er.
Da sind die meisten Hunde ja auch nicht von der koerperlichen Groesse des Gegenuebers beeindruckt sondern achten auf die mentale Staerke (oder eben das Nichtvorhandensein solcher).
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Hi,
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Ich finde es mal wieder interessant, daß man einen Hund beurteilen kann, den man nicht kennt, aber dafür sind wir ja im www.

Dusty hatte auch so einen Besteiger-Kumpel, naja, sie hatte sehr viele Besteiger, aber der Kleene war echt penetrant.
Ein kleiner Cairn-Rüde, ein paar Tage älter wie Dusty.
Er hockte immer auf ihr drauf, wenn sich die Gelegenheit bot. Da er leichter war, wie sie, hatte ich kein Problem damit.
Heißt, wenn sie aufgestanden ist, dann ist er wie ein nasser Sack von ihr runtergefallen.Ich würde sein Verhalten abbrechen, wenn sich rausstellt, daß er nur noch auf dem Platz "aufhoppelt" und nichts anderes mehr macht, sprich kein Spiel mehr mit den anderen Hunden.
Außerdem würde ich drauf achten, daß er keine wesentlich leichteren Welpen besteigt.Gruß
Bianca -
Ich denke, so wie es hier beschrieben wird, ist es eine Mischung aus all dem was gesagt wurde.
Es gibt durchaus sehr "starke" unabhängige Welpen. Louis war haargenau so wie hier beschrieben.
Jedem Hund nachgelaufen, kaum stand der wurde aufgeritten, die Ohren waren auf Durchzug. Als wenn sich ein Schalter umgelegt hätte.
Da muß man als HH selbst reagieren, je nach Situation. Wenn es Stress war wurde er aus dem Spiel genommen, wenn es eindutige Unhöflichkeit war, wurde er runtergepflückt und bestraft.
Es gab nie einen Hund der sich je gegen ihn gewehrt hat. Das mußen wir selbst in die Hand nehmen, und es hat geklappt
Aber über einen HuSchu-Wechsel würde ich eventuell auch nachdenken

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Wir waren bisher in keiner Hundeschule.Bei uns im Umfeld sind so viele Hunde.Meine traut sich auch an jeden ran,ob groß oder klein.Bisher hat sie noch nie gebellt oder geknurrt.Sie juckelt auch mal,Einmal wollte sie sogar mit so einem Riesen spielen,der überrannte sie aber und ignorierte sie.Na da wurde doof geguckt,denn so was hat sie ja noch nie erlebt.
Ich finde es deshalb besser,wenn man mit verschiedenen Altersgruppen Kontakt hat.
Lass doch die Hundeschule,wenn ihr auch die Möglichkeit habt,so mit anderen in Kontakt zu treten.
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Hi,
Es kann auch beim Welpen durchaus Domanzgehabe sein. Mutmaßungen bringen aber nichts. Wichtig ist nur, dass der Welpe mit diesem Verhalten nicht immer Erfolg haben darf. Das schadet ihm und den anderen Welpen.
Kastration löst keine unerwünschten Verhaltensweisen. Suche Dir besser eine HH oder Trainer mit Sachverstand. Das dieser bei besagter Trainerin nicht vorhanden ist, ist wohl das einzige, was man hier mit Sicherheit sagen kann. Es wäre schade um den Welpen, wenn sie ihn verdirbt.
VG Shukura
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Also nach der heutigen Welpenstunde muss ich meine Aussage doch stark relativieren!
Heute war Quincy ein äusserst angenehmer Spielkamerad. Kein Aufreiten mehr, nix! Er wurde auch ein paar Mal von einer etwas älteren Labbi-Dame untergebuttert, war aber nix Ernsthaftes.
Das er nebenbei noch alle Übungen mit Bravour gemeistert hat, setzt seinem heutigen Verhalten noch das i-Tüpfelchen auf
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Hallo, mein Hund ist zwar kein Welpe mehr, aber schildere euch mein Problem trotzdem mal.
Mein ca 3 Jähriger Rüde (kastriert) reitet seit einiger Zeit ständig auf anderen Rüden rum, und packt diese im Nacken und drückt sie runter, das macht er sowohl bei Rüden die er kennt, aber auch bei fremdem, dann gibt es noch zwei Hündinnen bei denen er dieses im Nacken packen und runter drücken auch macht, aber das aufreiten nicht.
Langsam ist das wirklich anstrengend, als wir gestern beim Spaziergang einen aderen 11 Jährigen Rüden getroffen haben, ist er sofort auf ihn drauf, ich habe ihn dann runter gezogen, aber er ist immer wieder auf ihn rauf :zensur:
Was kann ich machen um das Problem zu lösen? Oder sollte ich dieses Verhalten dulden und warten bis ihn ein anderer Rüde zurecht weist? Wobei das sicher auch böse enden könnte....
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*schieb*
Niemand einen Tipp für mich :/
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Klare Grenzen setzen. Der hat nicht aufzuspringen und Ende.
Beim ersten Mal gibt´s bei mir ein "nein". Sollte der Hund das ignorieren, oder neuerlich aufspringen hol ich ihn runter. Sollte er´s dann nochmal versuchen, wird er von mir so runtergepflückt, dass er sich´s merkt :ua_nada: -
Also nein hift da überhaupt nicht mehr, er ist dann garnicht mehr anspechbar, als würde sein Gehirn ausgeschaltet

Ich nehme ihn dann immer wieder runter, aber er klettert immer wieder drauf, ihn runter zudrücken hab ich noch nicht versucht.
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