12 Wochen alter Welpe kennt keine anderen Hunde
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Wie sieht es denn mit dem Gehorsam deines Malis aus? Wenn der gut ist könntest du ihn irgendwo ablegen lassen und es Der Neugierde des Welpen überlassen den Kontakt aufzunehmen.
Ein ruhig liegender Hund ist ganz sicher weniger beängstigend als ein Riese der bedrängend um so einen Zwerg rumläuft.Gruss Liane
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Zitat
ich lese gerade das buch mit hunden leben...kann ich nur empfehlen.....
wenn ich mit meinem kleinen 14 wochen unten bin und es kommen andere hunde auf uns zu,hocke ich mich hin,halte den anderen hund ein leckerlie entgegen...dann kommt mein kleiner hinter mir vor und fängt an den neuen unbekannten zu beschnuppern...........lg
Sorry, aber andere Hunde ungefragt Leckerli zu geben würde ich nicht empfehlen, da es viele Besitzer nicht möchten, egal aus welchen Gründen.

Ansonsten denke ich ist es Unsicherheit. Lasst ihn erst mal ankommen, das wird schon.

Fussel kam auch letztes Jahr, mit 5 Wochen (12cm Höhe) zu unserem Restrudel ( 2 größere Hunde mit 7,5 Jahren) und es hat schon eine gewisse Zeit gebraucht, bis alle miteinander klar kamen.

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Nur wie genau sollen wir weiter vorgehen, damit der kleine sich schonmal an Sirius gewöhnt?
Den kleinen ignorieren oder bestrafen, wenn er knurrt und schnappt?
Die beiden längere zeit mal einfach alleine lassen?mfg
Wenn dein Sirius ein normal sozialisierter Hund ist wuerde ich ihn und den Welpen einfach agieren lassen unter Beobachtung.
Knurren, schnappen von Seite des Welpen ist normal.....Zurechtweisung einer erwachsenen Hundes auch. Je mehr Du den Welpen mit gut sozialisierten Hunden agieren laesst ohne grosse menschliche Einmischung - desto besser.
Ich hatte letztes Jahr auch zwei 5 Wochen alte Pitwelpen......ich habe sie praktisch ins kalte Wasser geworfen und mit den erwachsenen Hunden (unter staendiger Aufsicht) agieren lassen....
Was ist das denn???.....
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Zitat
wenn ich mit meinem kleinen 14 wochen unten bin und es kommen andere hunde auf uns zu,hocke ich mich hin,halte den anderen hund ein leckerlie entgegen...Sehe ich auch wie Terrorfussel.
Leckerlies bleiben bei mir definitiv in der Tasche bei Fremdhundbegegnungen, ganz schnell werden diese Dinger zum Objekt der Begierde aller...
Ruck-zuck hast du 'ne Klopperei.
Sozialisieren kann man auch ohne Fressbarem.Gruß
Leo -
Wenn der andere Hund futterneidisch ist, kann das ganz schnell ins Auge gehen! Abgesehen davon ist Fremdfüttern ein absolutes no-go.
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Wenn der andere Hund futterneidisch ist, kann das ganz schnell ins Auge gehen! Abgesehen davon ist Fremdfüttern ein absolutes no-go.
natürlich frage ich den Besitzer und wir stimmen uns ab...............
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gib dem chi zeit

meine kleine kam mit 9 wochen zu mir und kannte ausser mama und geschwistern auch keine andren hunde.ihre erste begegnung hatte sie mit einem schäferhund-bordercolli mix und find an zu quieken und zu schreien und hatte versucht sich aus ihrem geschirr zu "befreien" um wegrennen zu können.
bin dann immer mit ihr zusammen im abstand in die nähe des hundes gegangen und habe ihr immer ruhig zugeredet dass alles in ordnung ist, als wir noch näher ran konnten nach nen paar tagen hab ich den andren hund auch mal gestreichelt (mit absprache des besitzers natürlich) und ihr wieder gezeigt dass keine gefahr ausgeht.hat ne woche gedauert dann fand se andren hunde toll und die angst war fast weg. -
Musst öfters aufs Datum des threads schauen.........
dürfte nicht mehr ganz aktuell sein.Birgit
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ZitatAlles anzeigen
Meine Schwester hat vor ein paar Tagen ihren kleinen 12 Wochen alten Chihuahua-Welpen bekommen.
Die Züchterin hat im leider noch keine anderen Hunde gezeigt, er lebte bisher nur in einer großen Chihuahua "Familie".
Als er dann das erste mal auf meinen Hund (Malinois) getroffen ist hat er sich sofort zwischen die Füße meiner Schwester versteckt. Mein Hund war sehr interessiert wollte schnuppern und spielen, als er dem kleinen näher gekommen ist hat dieser sofort geknurrt und nach ihm geschnappt. Meinen großen hat dies kaum interessiert, er ist nur immmer mehr auf Abstand zu dem kleinen "giftknoten" gegangen.
Wir wollen sobald der Hund vollständig geimpft ist sofort zur Welpenstunde.
Nur wie genau sollen wir weiter vorgehen, damit der kleine sich schonmal an Sirius gewöhnt?
Den kleinen ignorieren oder bestrafen, wenn er knurrt und schnappt?
Die beiden längere zeit mal einfach alleine lassen?mfg
Nein, sondern beschützen.
Ist doch klar, dass er unsicher ist. Und es ist auch super, dass er sich zwischen den Füssen versteckt, wenn man jetzt nix falsch macht wird er immer bei deiner Schwester Schutz suchen, so soll es sein.Leerschnappen ist ein Zeichen von Überforderung und da MÜSST ihr ihm helfen.
Ein Mali latscht den kleinen ja tot, wenns blöd läuft, auch wenn ers gar nicht so gemeint hat.... -
Zitat
klar, das wir ihm etwas zeit lassen sollten.
das mit dem alleine lassen war wohl von mir falsch ausgedrückt, ich meinte damit die beiden zusammen zu lassen, ohne irgendwie einzugreifen.
Im Allgemeinen wollte ich auch wissen, ob und wie man das unterstützen kann, dass der kleine nicht lernt andere Hunde anzuknurren oder anzubellen.Indem er lernt, dass er sich nicht kümmern muss, sondern Frauchen das für ihn regelt. Dann braucht er nicht knurren und sich nicht "wehren".
Das muss sie dann aber auch tun!
Eingreifen ist immer richtig, vorallem bei den Größenunterschied. - Vor einem Moment
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