Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Probleme mit neuem zweiten Hund!
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Wenn du das Gefühl hast, dass der zweite Hund langsam aus dem Ruder läuft, dann würde ich alle Privilegien (Spielzeug, Couch, bett) erstmal streichen.
Auf Handfütterung umsteigen, Erziehung nach dem Nichts-im-Leben-ist Gratis Programm usw.
P.S. Und auch klar machen, dass nicht alle Hunde wie Paul sind.
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14. Januar 2010 um 14:15
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Probleme mit neuem zweiten Hund! - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Also schon wieder diese komischen Ratschläge.
Komische Ratschläge??
Wo denn?ZitatIch glaube Ihr versteht einfach die Situation nicht - der Hund war bis gestern abend super lieb und man konnte mit ihm alles machen -
Die Situation ist sonnenklar, aus Sicht des Hundes - selbst der ansonsten superliebe Hund kann wie ein Hund reagieren.
Ein neuer Hund erst recht - woher soll er wissen, dass ihm niemand den Knochen streitig macht? Aus seiner Sicht ist genau das passiert!ZitatMein Gefühl ist er ist wie gesagt ein Terrier und er macht sich hier nun alles zu eigen und sagen läßt er sich leider nichts und reagiert mit Bedrohung uns gegenüber!
Das hat nichts mit Terrier zu tun - sondern mit deinen Aggressionen ihm gegenüber! Wie oben beschrieben.
ZitatMein Kind ist mit Hunden aufgewachsen - sorry auch hier muss ich wiedersprechen, sie ist kein Kind was Tiere ärgert oder am schwanz zieht und weiss inzwischen sehr gut mit Tieren und Hunden umzugehen und geht auch immer mit Ihnen spazieren. Ich muss doch wirklich keine Angst fürchten das der Hund mir oder meinem Kind was antut - dann wäre er wirklich falsch!
Wer hat das denn behauptet?
Niemand!!!Suche dir einen Trainer, der gewaltfrei, ohne Rückendreh -Schnauzgriff- Alphawurf-Methoden arbeitet - anonsten sehe ich Hopfen und Malz verloren!
Gruß
Leo -
Hallo,
muß jetzt doch mal ein paar Deiner Aussagen kommentieren (auch wenn es Dir nicht schmecken wird)...:
ZitatPaul ist auch von einer Pflegestelle und hat sich von keinem Menschen streicheln lassen und war ziemlich gestört. Für mich ist er früher geschlagen worden! Paul habe ich aus Mitleid damals genommen von dieser Pflegestellen
Paul hat Dir also leid getan, weil er offensichtlich früher geschlagen wurde. Warum ziehst Du dann Kurt eine drüber, wenn er sich (in Deinen Augen) falsch verhält...?
ZitatHeute ist Paul der liebste und dankbarste Hund
Wie hast Du das hinbekommen...? Ernsthafte Frage, ehrlich. Wie bist Du vorgegangen, Pauls Vertrauen zu bekommen und ihm seine Ängste und Unsicherheiten zu nehmen?
Zitatich kann für Ihn meine Finger ins Feuer legen er würde niemals und ich sage niemals gegen uns knurren oder die zähne fletschen oder gar beissen in den ganzen drei Jahren nicht!
Diese Aussage ist naiv und leichtsinnig...!!! Ich sage das aus ganz eigener Erfahrung. Ich würde NIE...NIEMALS die Hand für einen Hund ins Feuer legen, daß er nicht doch mal knurrt oder schnappt. Überdenke das bitte nochmal. Unser Rüde damals (die Begebenheit ist beinahe 14Jahre her) hat nach einem Bekannten geschnappt, nachdem dieser ihm nen Leckerlie gegeben hatte. Er hat sich nochmal unbewußt in Richtung des Hundes bewegt, während der noch kaute...schwupps gab's nen Abwehrschnapper. Wir hatten ihn da bereits 2 Jahre und ich war auch davon überzeugt, daß er SOWAS nie tun würde. Ich wurde eines Besseren belehrt.
Zitatder Hund war bis gestern abend super lieb und man konnte mit ihm alles machen
Bis dahin war er sicherlich auch noch so sehr verunsichert durch den Tapetenwechsel, daß er sich schlicht nicht getraut hat, sich irgendwie zu regen.
Zitatsagen läßt er sich leider nichts und reagiert mit Bedrohung uns gegenüber! Weil ich vor zwei Tagen genau die gleichen Reaktionen hatte und er hätte nie so reagiert!
Wie kannst Du das nach 8 Tagen beurteilen...?
Hundi taut so langsam bei Euch auf und bei den bisher entgegengebrachten Freiheiten denkt er nun vielleicht mal so langsam dran, sich zu behaupten, auszutesten, wie weit er eigentlich gehen kann und er versucht, seinen Platz bei Euch zu finden.
Zitatund weiss inzwischen sehr gut mit Tieren und Hunden umzugehen und geht auch immer mit Ihnen spazieren
Das mag stimmen, aber wenn Du bereits in der Kommunikation mit den Hunden überfordert bist, wie soll es Deine 12jährige Tochter dann besser machen? Du kannst die Hunde doch gar nicht lesen, verstehst die Signale nicht. Ein Kind, das Hunde nicht quält, qualifiziert sich nicht gleichzeitig als Hundeführer. Mal davon abgesehen, daß Du Deine Sorgfaltspflicht verletzt, wenn Du sie mit den beiden Hunden Gassi gehen läßt.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
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ZitatAlles anzeigen
Eigentlich wollte ich nach heute morgen gar nicht mehr schreiben nach all den Vorwürfen
aber nun ist es wieder zu einer für mich unerklärlichen Situation gekommen und vielleicht bekomme ich einfach mal ne Hilfestellung ohne Vorwürfe.Ok. Ganz sachlich. Ohne Vorwürfe.
Der ganze Vormittag war super mit den beiden Hunden und soeben sind wir vom Spazieren gekommen! Meine Tochter (2 Jahre) liegt krank auf der Couch und paul hat sich daneben gekuschelt und Kurt ebenfalls. Beiden habe ich ein Kauknochen angeboten und Paul wollte nicht - er mag diese Dinger nicht und Kurt liebt diese und will sie überall in der Wohnung horten!
Eine der grundsätzlichen Regeln in der Mehr-Hunde-Haltung ist, bei der Zuteilung von "Ressourcen" wie Lekkerlis, Futter, Spielzeug und menschlicher Zuwendung IMMER vorsichtig sein - wenn man einen neuen Hund grad mal ein paar Tage hat, sollte so etwas grundsätzlich nur unter Aufsicht stattfinden, weil die Hunde sich durchaus mal wegen sowas in die Köppe kriegen können. Bis dahin ist alles glücklich gelaufen, weil Paul die Dinger gar nicht mag...
Dann wollte ich hoch in mein Büro zum Arbeiten gehen und mich noch von meinem Kind und den Hunden kurz verabschieden und was passiert Kurt knurrt und fletscht die Zähne mit Kauknochen im Mund und auch mein Kind die diesen Hund ja als so lieb in Erinnerung hat und der auch bei Ihr im Zimmer geschlafen hat, will ihn streicheln und auch hier fletscht er die zähne und knurrt und zuckt mit dem Maul als wenn er jeden Moment beissen würde!
Kurt hat ein für ihn wichtiges Kau-Spiel-Zeug.
An dem knabbert er rum.
Solch einen Luxus kennt er vermutlich nicht - deshalb ist das für Kurt etwas absolut obertolles, das er unbedingt behalten möchte.
Und dann kommt jemand auf ihn zu, den er gestern und vorgestern als ausgesprochen unberechenbar und unbeherrscht kennengelernt hat und will ihn anfassen.
Kurt "denkt": Die will mir das Teil wieder abnehmen!
Und knurrt. Warnend.
Bis dato erst einmal eine relativ normale Reaktion für einen - derzeit etwas verunsicherten - Hund, der noch nicht lernen durfte, dass die zur Familie gehörenden Zweibeiner inklusiver der Kinder, einem Hund auch mal etwas obertolles wegnehmen dürfen.
Das Wegnehmen von Futter wird sehr kontrovers diskutiert. ICH gehöre zu denjenigen, die sagen: "Ich muss jederzeit in der Lage sein, meinen Hunden alles wegnehmen zu können - von toten Mäusen, über Giftköder bis hin zum vollen Napf, weil ich ein Medikament dazuzutun vergessen habe" ABER: Das muss man mit einem Hund in aller Ruhe geübt haben - Hunde untereinander "verteidigen" besondere Lekkereien, ihren Napf, ihren Schlafplatz auch und zwar auch gegen "ranghöhere", das ist für einen Hund völlig normal. Das "Sich-was-wegnehmen-lassen" ohne Gegenwehr ist also unnormal und muss deshalb geübt werden.Und dann kommt in DIESER Situation aus Kurts Sicht die zweite Hand, die ihm das "Teil" wegnehmen will, ins Spiel, nämlich die Hand Deiner Tochter.
Die nächste Grundregel: Einen sowieso schon aufgeregten/erregten/warnknurrenden Hund bewahren wir unbedingt davor, dass er noch weiter in Bedrängnis gebracht wird.
Deine Tochter ist erst 2, die hat sich nichts dabei gedacht.
Wenn ein Hund dazu gezwungen ist, seine Bedrängnis durch Knurren zum Ausdruck zu bringen, nehme ich erst mal jeden Druck aus dieser Situation. Und sehe zu, dass Unbeteiligte wie Deine Tochter ebenfalls aus der Situation geholt werden.
Ich gehe mal davon aus, dass Deine Tochter instinktiv richtig gehandelt hat und mit ihrer streicheln-wollenden Hand zurückgezuckt hat, denn sonst HÄTTE Kurt geschnappt.
Nicht aus Bösartigkeit, sondern aus Bedrängnis.
Es wäre NICHT seine Schuld gewesen.Das musst Du bitte unbedingt verinnerlichen - IHR bringt den Hund versehentlich aus Unwissenheit in Bedrängnis, nicht ER verhält sich von sich aus so! Das ist wichtig, denn nur wenn man das wirklich beachtet, kann man noch die Kurve kriegen.
Auch hier war Paul wieder ganz erstaunt - weil er sowas uns gegenüber nicht kennt! Wir können alles mit ihm machen - er würde uns niemals anknurren oder Zähne fletschen NIEMALS!
Ich weiß nicht, ob Ihr Paul schon als Welpen bekommen habt.
Aber auch Paul wird in seiner Anfangszeit erst Eure Regeln gelernt haben.
Und Paul wird auch keine Vergangenheit im Ausland gehabt haben, wo er Menschen schon als gewalttätig und bedrohlich, ja sogar lebensbedrohlich kennengelernt hat - Du kannst also nicht Äpfel und Birnen miteinander vergleichen.So nun bin ich gespannt was ich wieder Böses oder Unerfahrenes angestellt habe, denn mal Ehrlich ich lasse mich doch nicht von einem Hund bedrohne den ich nur streichel und auch mein Kind nicht - auch wenn er sein Lekkerlie im Mund hat! Wie soll er uns denn dann respektieren?
Ein Hund respektiert einen Menschen aus ähnlichen Gründen, wie wir Menschen einen Menschen respektieren. Respekt muss man sich erst verdienen, der wird nicht automatisch mitgeliefert.
Man muss als Mensch für den Hund berechenbar sein.
Man muss VÖLLIG NORMALES Hundeverhalten erkennen können.
Man muss in der Lage sein, flexibel auf jeden einzelnen Hund einzugehen.
Man muss einfühlungsvermögen besitzen und lernen, dass ein Hund wie Kurt es erst noch lernen dürfen muss, dass Ihr ihm auch mal Sachen wegnehmt.
Man muss eine gelassene und souveräne Führungspersönlichkeit haben oder entwickeln.
Man muss seinen Hund verstehen lernen, seine artlichen Besonderheiten kennen und ihm auf für ihn verständliche Art klar machen, was man von ihm erwartet.
Mit Ruhe, Geduld und Konsequenz.Naja hoffe nun auf Hilfe andernfalls werde ich mich wohl persönlich an einen Trainer wenden, denn auch bei all meiner Hundeerfahrung kann es nicht sein, das ich Angst vor meinem eigenen wenn auch neuen Hund haben muss - oder liege ich hier falsch?
HIER wirst Du nicht die Hilfe bekommen, die Du brauchst.
Deshalb rate ich Dir so oder so zu einem guten Hundetrainer.
Gar nicht so sehr wegen Kurt, der, ich wiederhole es immer wieder - ein wunderbarer, völlig normaler Hund ist.
Sondern, weil Du in der kurzen Zeit sehr viele Fehler gemacht hast, die sich hätten vermeiden lassen - das ist kein Vorwurf, sondern eine sachliche Feststellung.
DU musst noch ein wenig mehr über Hundeverhalten lernen, da führt kein Weg dran vorbei, sonst bringst DU Kurt, Dich und Deine Tochter immer wieder in brenzlige Situationen, die überhaupt nicht hätten sein müssen - EINEN Hund zu haben, ist eine Sache, aber man lernt mit jedem Hund immer noch dazu.
Such Dir möglichst bald einen guten Trainer und arbeite an Dir selbst in erster Linie.Dazu gehört auch durchaus, dass man mal in sich geht, auch und gerade, wenn man mit Vorwürfen überschüttet wird, das ist kein schönes Gefühl, aber die Vorwürfe waren vollkommen gerechtfertigt. Lass sie Dir in einer stillen Stunde mal durch den Kopf gehen.
Wenn Du nicht der Meinung bist, an Dir selbst arbeiten zu müssen und mehr über Hundeverhalten und -erziehung lernen zu müssen, kann ich Dir nur raten, den Hund wieder abzugeben - ohne dass Du an Deiner Einstellung arbeitest, wird das sonst absolut in die Hose gehen.
Es gab einige sehr gute Beiträge auf Deine Frage.
Auf die Du gar nicht näher eingegangen bist - schade.
Vielleicht denkst Du auch einmal darüber nach, dass sich hier Menschen hinsetzen und Dir ellenlange Antworten - sachlich fundierte - Antworten schreiben und Dir ihre Zeit, Aufmerksamkeit und ihr Wissen zur Verfügung stellen.LG, eine ganz schön frustrierte Chris
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Jetzt mal eine ganz andere Frage;
warst du HIER mit dem Hund beim TA und hast ihn gründlich untersuchen lassen

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Ich nun ein letztes Mal - es ist kein spanischer Strassenhund sondern ein Rassehund Sky-Terrier oder Cairn Terrier, wenn ihr euch dort informiert steht darüber alles nur das er nicht hört!!!!
Dieser Hund kann sogar Pfötchen geben - soviel zum Strassenhund und er war genau 1 Monat im Tierheim! Die Vermutung ist das er dort bei Engländern gelebt hat und einfach ausgesetzt wurde da dieser wieder zurück sind und dort ja Quarantäne für Hunde herrscht! Somit verwechselt Ihr hier wirklich den Spanischen Straßenköter und den Fiffi der sogar Pfötchen gibt und einen mit Kulleraugen anschaut!
Jetzt direkt im Nachsatz - ich habe den Hund aus Empfehlung genommen weil ich unsere Lage beschreiben habe, Kind, anderen Rüden etc. Somit wurde mir Kurt empfohlen als der gutmütigste Hund den nichts aus der Ruhe bringt!
Das ändert sich gerade und es ist nicht die Angst - ganz sicher nicht sondern die Intoleranz uns gegenüber!
Und mal ehrlich es soll doch jeden überlassen bleiben ob der Hund aufs Bett oder Sofa darf - solange ich ihm nicht die Nägel lackerie und ein Pelzjäckchen anziehe finde ich es alles noch in Ordnung. Das andere ist für mich ein Grund ein Tier zu verhätscheln oder andersartig zu behandeln.Schade ich merke einfach - die Tipps sind hier nicht wirklich brauchbar oder fair gemeint und die Meinung das ich wohl mit Hunden unerfahren und fehl umgehe ist nun da.
Ich mache halt nur nicht um alles so ein GEschiss sondern integriere die Tiere voll in die Familie und sehe sie als vollwertige Familienmitglieder an.
Aber seid beruhigt ich habe soeben einen Hundetrainer angerufen von dem ich mir nun direktes Feedback vor Ort erhoffe.
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Zitat
Und mal ehrlich es soll doch jeden überlassen bleiben ob der Hund aufs Bett oder Sofa darf
Ja da hast du natürlich Recht. Aber man kann einen Hund nicht auf seinen Platz schleifen, weil man müde und genervt ist und dann jammern, wenn er protestiertZitatSchade ich merke einfach - die Tipps sind hier nicht wirklich brauchbar oder fair gemeint und die Meinung das ich wohl mit Hunden unerfahren und fehl umgehe ist nun da
Was du hier geschrieben hast, auch mit deinem Verständnis über Hunde, spricht einfach dafür, daß du keine bis wenig Ahnung hast. Vor allem dann nicht, wenn es ein Hund ist, der sich auch wie einer verhältZitatIch mache halt nur nicht um alles so ein GEschiss sondern integriere die Tiere voll in die Familie und sehe sie als vollwertige Familienmitglieder an
Das ist auch absolut notwendig, nur sollte man dabei immer daran denken, daß manche Hunde schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit gemacht haben und u.U. anders reagieren, als man das gewohnt ist.ZitatAber seid beruhigt ich habe soeben einen Hundetrainer angerufen von dem ich mir nun direktes Feedback vor Ort erhoffe.
Wenn du das hast, drücke ich dir die Daumen und hoffe das euch der Trainer auf einen guten Weg begleitet -
Zitat
Schade ich merke einfach - die Tipps sind hier nicht wirklich brauchbar oder fair gemeintJa, nee, iss klar...

*was von Perlen vor die Säue murmelt und sich hier brummelnd verabschiedet*
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Jetzt mal ehrlich ohne Dir irgendwas zu wollen, wir sind hier in einem Forum, in dem sich Leute austauschen, die Probleme oder Fragen mit/zu ihren Hunden oder deren Verhalten haben und es hat keiner was davon, Dir nicht helfen zu wollen.
Und ich finde Du hast viele nützliche Tipps bekommen und einen ja sogar umgesetzt, indem Du einen Hundetrainer kontaktiert hast.
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Zitat
Schade ich merke einfach - die Tipps sind hier nicht wirklich brauchbar oder fair gemeint und die Meinung das ich wohl mit Hunden unerfahren und fehl umgehe ist nun da.
Obwohl hier große Einigkeit von vielen verschied. Personen herrscht, sind offensichtlich alle inkompetent. Ok! Verstanden. Macht nichts.
ZitatAber seid beruhigt ich habe soeben einen Hundetrainer angerufen von dem ich mir nun direktes Feedback vor Ort erhoffe.
Das beruhigt mich tatsächlich, im Sinne deiner Tochter und im Sinne des Hundes. Hoffentlich ist es jemand, der dir genau das, was wir geschrieben haben, schriftlich gibt.
Wenn er wirklich gut ist, wirst du an unsere Worte gerne zurückdenken!Alles Gute,
Leo - Vor einem Moment
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