Nicht jeder Hund ist begeistert davon, zu apportieren - andere Beschäftigungen können je nach Veranlagung interessanter für ihn sein. Grundsätzlich lernen kann es aber jeder Hund, das aufnehmen, zurückbringen und übergeben eines Objekts. Möchten Sie das Apportieren üben, ist zunächst ein Gegenstand vorteilhaft, den der Hund toll findet, auf den er aber nur zu Trainingszwecken Zugriff hat. Ideal ist außerdem das Üben mit Geschirr und Schleppleine. Wie gehen Sie am besten vor?
Ob Hund und Hund, Hund und Katze oder Hund und Kleintier: Jeder Hund kann lernen, dass andere Tiere zum Haushalt und zur Familie gehören. Ebenso können sich andere Tiere an einen Hund gewöhnen. Damit das Zusammenleben langfristig klappt, ist es wichtig, behutsam vorzugehen und immer die Sicherheit der Tiere und anwesenden Menschen im Kopf zu behalten. Informieren Sie sich, wie Sie negative Erfahrungen und Erlebnisse möglichst vermeiden.
Schlechtes Wetter, Krankheit, Alter oder einfach Lust auf Abwechslung: Sind die Möglichkeiten für Ausflüge und Hundesport eingeschränkt oder benötigt der Hund mehr Herausforderung, bieten sich selbst gemachte Beschäftigungsmöglichkeiten an. Im Haushalt findet sich einiges, das Sie dazu nutzen können. Mit etwas Kreativität bieten Sie Ihrem Vierbeiner immer wieder etwas Neues.
Sind Sie gerne mit Ihrem Hund unterwegs und möchten sich selbst und Ihrem Begleiter Bewegung verschaffen, sind gemeinsame Fahrradausflüge eine tolle Möglichkeit. Damit es beiden Spaß macht und der Hund keine gesundheitlichen Konsequenzen tragen muss, ist einiges zu beachten. Auch gilt: Sicherheit geht vor! Lesen Sie, wie Sie Ihren Hund optimal auf das Laufen am Fahrrad vorbereiten und informieren Sie sich über wichtige Aspekte - Ihrem Hund und der Umwelt zuliebe.
Der umgangssprachliche Begriff "hundemüde" ist vermutlich darauf zurückzuführen, dass Hunde ausgiebige Ruhe- und Schlafphasen benötigen. Bei gesunden erwachsenen Hunden dürfen Sie durchschnittlich 20 Stunden am Tag einkalkulieren, bei Welpen, Senioren und kranken Tieren auch mehr. Vielen Hunden ist dies nicht vergönnt. Das hat gesundheitliche, aber auch psychische Folgen. Einige Menschen reagieren auf Auffälligkeiten, indem sie den Hund mehr auslasten. Das ist kontraproduktiv: Er muss stattdessen lernen, zu entspannen.
An Silvester lassen es viele Menschen ordentlich krachen - zum Leidwesen vieler Hunde. Sie reagieren verschreckt, ängstlich oder gar panisch. Selbst ein bislang unerschrockener Hund kann durch einen plötzlichen Knall in eine Angstschleife geraten. Manch ein Vierbeiner kommt in der Silvesternacht aus dem Zittern nicht mehr heraus und Besitzer fühlen sich hilflos. Was können Sie tun, um Ihrem Hund zu helfen?
Haben Sie schon die Neuerung auf DogForum.de entdeckt? Auf unserer Gutscheinseite finden Sie tolle Rabatt- und Ermäßigungsaktionen exklusiver Partner. Damit sparen Sie bares Geld beim Futter- und Zubehörkauf für Hunde und andere Haustiere. Jeder kann davon profitieren und sich Vorteile sichern. Die aktuellen Gutscheine sind keinesfalls endgültig - es kommen immer mal wieder neue attraktive Rabattangebote hinzu. Was es damit auf sich hat und wie es funktioniert, erfahren Sie hier.
Die Bindung zwischen Mensch und Hund kann als eine Art unsichtbares Band verstanden werden, welches beide verbindet. Die Basis ist Vertrauen auf beiden Seiten: Gemeinsame Unternehmungen schweißen Hunde und ihre Halter zusammen. Allerdings geht es dabei nicht um das sogenannte Auspowern, sondern um positive Erlebnisse. Auch der enge körperliche Kontakt zwischen den zwei- und vierbeinigen Sozialpartnern stärkt die Bindung. Was können Sie tun, um ein gutes Team zu werden?
Kennen Sie schon den Spendenmarathon für Tiere in Not? Seit 2017 vereinigen sich Tierfreunde interaktiv zur Unterstützung zahlreicher Tierschutzorganisationen im In- und Ausland. Jeder kann dabei sein: Das diesjährige Ziel sind eine Million Kilogramm Futter, die gerecht unter 40 Tierschutzorganisationen aufgeteilt werden. Dabei herrscht absolute Transparenz, wie sofort beim Aufruf der Homepage ersichtlich ist. DogForum erklärt Ihnen, wie es funktioniert.
Hunde sind soziale Wesen und brauchen soziale Kontakte. Allerdings bedeutet das keinesfalls, dass beliebige Hunde einfach aufeinander losgelassen werden sollten, und die Aussage "die regeln das unter sich" ist reichlich unsozial. Selbstverständlich regeln Hunde alles unter sich, wenn sie keine andere Wahl haben. Hätten sie diese und würden nicht von Menschen in Konfrontationen geführt, würden sie viele Begegnungen und somit Konflikte meiden. Warum ist das so?
Als Welpe war der Hund anhänglich und hat viel gelernt. Alle haben Sie für seinen ausgezeichneten Gehorsam bewundert. Auf einmal scheint er jedoch alles vergessen zu haben. Er pöbelt andere Hunde an, zerrt an der Leine, der Rückruf klappt nicht mehr und er scheint bisweilen sogar seinen Namen vergessen zu haben. So oder ähnlich empfinden es Besitzer häufig, wenn der bis dahin gut erzogene Hund pubertiert. Wie gehen Sie damit um?
Ein neues vierbeiniges Familienmitglied soll einziehen. Welpen sind süß, verspielt und neugierig. Sie lassen sich von Anfang an prägen, bedeuten aber auch einen Vollzeitjob und haben allerlei Flausen im Kopf. Ein ausgewachsener Hund ist bereits körperlich entwickelt und hat die Pubertät hinter sich. Sein Wesen lässt sich besser einschätzen und somit auch, ob er in die Familie passt. Ob Jungspund oder älterer Hund - beides ist mit Vor- und Nachteilen verbunden. Hier erhalten Sie einige Entscheidungshilfen.