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Wann hört die Beisserei auf?

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      miamaus2013 schrieb:



      Ja, vlt bin ich da durch den Mali etwas 'vorsichtiger', aber ein Hund, der der Meinung ist, er kann seine 42 Argumente einsetzen, um seinen Willen durch zu setzen, geht für mich gar nicht.
      Ne, ich denke, das ist nicht übervorsichtig. Der kleine Wutz ist motzig und will das mitteilen.
      Nero - Golden Retriever - *05.12.2014
      Odin - Golden Retriever - *30.06.2015
    • Ich frage mich immer, was da schief läuft oder welche Missverständnisse zwischen Mensch und Hund herrschen, wenn Welpen beissen, sogar bis es blutet! Wie @ flying-paws, bin auch ich nie von einem meiner Welpen gebissen und "angegriffen" worden. In "Menschenkreisen" heisst es ja so schön "wie man in den Wald hinein ruft, tönt es zurück". Kann es sein, dass Du Deinen Welpen "körperlich" korrigierst? Hat er das Gefühl, dass in Eurer Familie Konflikte und Meinungsverschiedenheiten "körperlich" ausdiskutiert werden? Weshalb "schiebst" Du ihn vom Sofa? Ruf ihn doch runter und dann verhindere, dass er rauf geht, wenn Du ihn nicht auf dem Sofa haben willst. Ich habe keinen meiner Welpen (Collie, BBS, Malinos, BCs) jeweils handgreiflich "korrigiert", ich habe verhindert, dass sie etwas unerlaubtes tun können (beobachten, umleiten) und schon im Ansatz gelobt, gelobt, gelobt, gelobt für erwünschtes Verhalten! Ich bin der Meinung, dass sich ein Menschenverhalten (körperlich werden, wie schubsen, vom Sofa runterziehen, abblocken usw.) im Welpen und erwachsenen Hund widerspiegeln. Es gibt ein "Familienverhalten" auch bei Hunden!
      Verhindere, dass er auf das Sofa kann (leg eine dicke Malerabdeckfolie drauf), beobachte den Kleinen, ruf ihn zu Dir, wenn er sich in Richtung Sofa bewegt und LOBE ihn fürs Untenbleiben! Korrigiere ihn auch für andere unerwünschte Verhalten nicht, sondern ruf ihn (freundlich!) von unerwünschten Benehmen weg zu Dir und LOBE ihn fürs Kommen!
      Kommuniziere mit Deinem Welpen (schon bald Junghund) sprachlich und nicht körperlich massregelnd, dann wird er das körperlichmassregelnde Verhalten (beissen) auch bald einstellen. Wenn Euer "Ton" untereinander freundlich ist, hat er keinen Grund mehr, sein Missfallen (er darf melden, dass er es doof findet, vom Sofa geschoben zu werden) mit den Zähnen auszudrücken.
      Ohne meine Hunde ist mein Leben nicht vollständig.
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    • Dschinn schrieb:

      Weshalb "schiebst" Du ihn vom Sofa? Ruf ihn doch runter und dann verhindere, dass er rauf geht, wenn Du ihn nicht auf dem Sofa haben willst.
      runter rufen würde ich in dem alter nicht. schubsen allerdings genauso wenig. hier wurde immer runter gehoben. ich trag doch meine welpen nicht monatelang mühsam die treppen runter, um sie dann vom sofa hüpfen zu lassen :???:
      "Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein."
      Albert Einstein

      Loki & Gambit - die Monster in Bildern
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    • Vielleicht könnte das hier

      halcyon schrieb:

      Aber gerade wollte er wieder aufs Sofa springen und als ich ihn runtergeschoben habe, hat er sich in meinem Handgelenk so festgebissen dass es jetzt aussieht als hätte ich..
      ein "Knackpunkt" sein?


      Ist jetzt nur eine Theorie von mir ;)
      Der Hund wollte was - Du hast das nicht geduldet.
      Soweit ja auch okay.
      Regeln sind auch nötig.

      Jetzt kommt es darauf an, wie man diese umsetzt.

      Du hast Dich dafür entschieden, den Hund vom Sofa zu schieben. Sprich, den Hund dabei zu berühren.

      Was ich bisher so beobachten konnte, ist, daß viele Hunde, die eine körperliche Maßregelung (damit meine jetzt nicht automatisch Schlagen oder eine andere Art von Zufügen von Schmerzen!) erfahren haben, in der Regel auch köperlich agieren.
      Einfach, weil sie es selbst ja auch nicht anders kennen gelernt haben, und aus ihrer Sicht dann praktisch lernen, daß dieser Weg der "normale" sei.

      Wenn etwas nicht paßt, dann wird es passend gemacht, indem geschoben, gezogen, gedrückt, also "zurechtgerückt" wird.
      Solches Verhalten ruft während der Aktion an sich immer ein Gegenzug, bzw. ein Gegendruck auf, und sorgt dafür, daß der Hund auch seinerseits seine Menschen auf dem gleichen Weg "zurechtbiegt".




      Ich würde versuchen wollen, die Konflikte ohne irgendwelche Berührungen, körperliche Manipulationen zu lösen :ka:


      Laß gegebenenfalls einen Trainer drauf schauen.




      Zu Deiner Frage: bisher wurde ich von meinen Welpen auch nicht so "angegangen".
      Klar, die waren neugierig, haben ihre Umwelt auch gerne mit ihren Zähnchen erkundigt, auch mal leicht an meiner Hand "gekaut", aber nicht so, daß es mir weh tat, oder ich geblutet habe.

      Eine "Schnappschildkröte" hätte ich gehabt, wenn ich den jungen Hund überdreht hätte.




      Schönen Gruß
      SheltiePower
      *******************************************************************************************
      Bilder von meinen Shelties Dancing Paws - im Sheltietakt unterwegs
      * In ewiger Erinnerung: Cheyene
    • Dschinn schrieb:

      Ich frage mich immer, was da schief läuft oder welche Missverständnisse zwischen Mensch und Hund herrschen, wenn Welpen beissen, sogar bis es blutet! Wie @ flying-paws, bin auch ich nie von einem meiner Welpen gebissen und "angegriffen" worden. In "Menschenkreisen" heisst es ja so schön "wie man in den Wald hinein ruft, tönt es zurück". Kann es sein, dass Du Deinen Welpen "körperlich" korrigierst? Hat er das Gefühl, dass in Eurer Familie Konflikte und Meinungsverschiedenheiten "körperlich" ausdiskutiert werden? Weshalb "schiebst" Du ihn vom Sofa? Ruf ihn doch runter und dann verhindere, dass er rauf geht, wenn Du ihn nicht auf dem Sofa haben willst. Ich habe keinen meiner Welpen (Collie, BBS, Malinos, BCs) jeweils handgreiflich "korrigiert", ich habe verhindert, dass sie etwas unerlaubtes tun können (beobachten, umleiten) und schon im Ansatz gelobt, gelobt, gelobt, gelobt für erwünschtes Verhalten! Ich bin der Meinung, dass sich ein Menschenverhalten (körperlich werden, wie schubsen, vom Sofa runterziehen, abblocken usw.) im Welpen und erwachsenen Hund widerspiegeln. Es gibt ein "Familienverhalten" auch bei Hunden!
      Verhindere, dass er auf das Sofa kann (leg eine dicke Malerabdeckfolie drauf), beobachte den Kleinen, ruf ihn zu Dir, wenn er sich in Richtung Sofa bewegt und LOBE ihn fürs Untenbleiben! Korrigiere ihn auch für andere unerwünschte Verhalten nicht, sondern ruf ihn (freundlich!) von unerwünschten Benehmen weg zu Dir und LOBE ihn fürs Kommen!
      Kommuniziere mit Deinem Welpen (schon bald Junghund) sprachlich und nicht körperlich massregelnd, dann wird er das körperlichmassregelnde Verhalten (beissen) auch bald einstellen. Wenn Euer "Ton" untereinander freundlich ist, hat er keinen Grund mehr, sein Missfallen (er darf melden, dass er es doof findet, vom Sofa geschoben zu werden) mit den Zähnen auszudrücken.

      Danke für den Input!
      Hmmm ja das ist ein guter Punkt. Ich korrigiere ihn bei der Sofa-Sache oder auch wenn er sich am Tisch aufstellt mit Worten und wenn das nicht fruchtet, schiebe ich ihn sanft runter. Also wir werden nie grob dabei, aber möglicherweise ist das trotzdem schon zuviel körperliche Korrektur.
      Grundsätzlich arbeiten wir auch sehr mit der positiven Bestärkung, das finden wir richtig und gut.

      Kürzlich hat mir eine Hundetrainerin so nebenbei gesagt, ich soll doch dem Hund mal die Zunge runterdrücken wenn er beisst. Das fänden die unangenehm. Ich finde den Ansatz aber nicht so das Gelbe vom Ei, erstens will ich meine Hand ja nicht in seinem Maul belassen und schon gar nicht da drin rumfummeln, wenn er eh grad in Beisslaune ist :lepra: und zweitens zweifle ich schon sehr daran, dass er da wirklich begreift dass er nicht beissen soll. Finde manche Methoden wirklich hirnrissig.

      Ich glaube ich könnte wahrscheinlich ruhig wieder mehr Loben. Am Anfang habe ich alle noch so kleinen guten Verhaltensweisen gelobt bis zum geht nicht mehr und jetzt habe ich das ein bisschen reduziert. Evtl. zu früh?
      Liebe Grüsse, Lily ✿ mit
      Shiloh - Golden Retriever Rüde - geboren am 15.04.2018


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    • Ohje da fühle ich mich grad total schlecht. Ich versuche alles immer so gut wie möglich zu machen und wenn ich hier lese, dass viele das gar nicht kennen von ihren Welpen, dann muss ich mich ganz fest an der eigenen Nase nehmen :( Man kann sich so gut wie möglich vorbereiten und dann scheitert man an der eigenen Inkompetenz :omg: und der arme Hund ist einem ausgeliefert.. :verzweifelt:
      Liebe Grüsse, Lily ✿ mit
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    • Oh je, schlecht fühlen solltest Du Dich aber auf keinen Fall, das bezieht sonst der Jungspund nur auf sich und seine Anwesenheit!

      Der "arme" Hund hat es aber sicher schön und gut mit Dir getroffen! Vergiss das "gestern", schau nach vorne und geniess das Zusammensein mit Deinem Hundekind! Schnell genug werden sie erwachsen und nach ein paar Jahren sind sie dann schon "älter".

      Ich lobe meine Hunde das Leben lang immer wieder! Loben gibt nicht nur dem Gelobten ein gutes Gefühl, auch dem Lobenden macht es Freude! Also, lobe den Kleinen, aber ehrlich von ganzem Herzen und freue Dich an seinem Strahlen und Deinem guten Gefühl dabei!
      Ohne meine Hunde ist mein Leben nicht vollständig.
    • Spannendes Thema...Jale war auch ein Schnappmonster sondergleichen.
      Sie hatte eine arg niedrige Frusttoleranz. Das war teilweise nicht nur schmerzhaft (scharfe Welpenzähne) sondern auch teuer. Was ich alles für Löcher in den Klamotten hatte.
      Wenn sie ihren Willen nicht bekam, wurde gebellt, Mensch angesprungen und nach dem geschnappt, was erreichbar war.

      Das kannte ich von meiner vorherigen Hovihündin so gar nicht. Da wurde es recht schnell akzeptiert: Nein ist nein...

      Jale? Pustekuchen...nein...sie doooooch jetzt sofort bääääähhhh :fluchen:
      Es fiel mir verdammt schwer ruhig dabei zu bleiben, weil es teilweise echt bös weh tat :verzweifelt:
      Aber die Ausdauer und ruhige Konsequenz haben sich inzwischen bezahlt gemacht. Sie wird jetzt 9 Monate alt und ich kann schon länger normal mit Gassi gehen ohne den letzten Müllsack als Klamotten zu tragen.
      Ganz selten bekommt sie noch so einen Frustanfall, aber man merkt, dass sie sich inzwischen selbst versucht zu bändigen. Das Maul geht auf...sie kommt näher, dreht dann aber ab.
      Laut den Züchtern wurde sie von ihrer Mama null erzogen...alles war erlaubt. Sie vermutet, das es damit zusammenhängen könnte. Und da sie der schwerste Welpe im Wurf war, hatte sie auch bei den Geschwistern gute/schwere Argumente :roll:

      Zwar ist sie mein zweiter Hovi, aber ich gebe zu, dass ich anfangs echt verzweifelt und auch überfordert war. Ich sagte noch zu meinem Mann: Wenn das unser erster Hovi gewesen wäre, hätte ich Abstand von der Rasse genommen, weil das schon arg fiese war.

      Da Luna aber ein ganz anderer Typ Hovi war, hat mir das in den ersten Monaten mit Jale doch viel geholfen...ich wusste, dass muss/wird sich regeln lassen und Welpi ist nicht böse, sondern einfach ein schnappender Schlingel...inzwischen ist Jale wirklich eine Zaubermaus mit argem Dickschädel, aber wenn sie ihre Ohren auf Dumbomodus stellt und angewedelt kommt, dann weiß ich, dass es sich gelohnt hat am Ball zu bleiben :herzen1:
      Es grüßt Denise

      Wirbelwind Jale (*13.11.2017)
      Für immer im Herzen mein Seelenhund Luna ( *4.2.2007 † 23.11.2017)
    • Dschinn schrieb:

      Oh je, schlecht fühlen solltest Du Dich aber auf keinen Fall, das bezieht sonst der Jungspund nur auf sich und seine Anwesenheit!

      Der "arme" Hund hat es aber sicher schön und gut mit Dir getroffen! Vergiss das "gestern", schau nach vorne und geniess das Zusammensein mit Deinem Hundekind! Schnell genug werden sie erwachsen und nach ein paar Jahren sind sie dann schon "älter".

      Ich lobe meine Hunde das Leben lang immer wieder! Loben gibt nicht nur dem Gelobten ein gutes Gefühl, auch dem Lobenden macht es Freude! Also, lobe den Kleinen, aber ehrlich von ganzem Herzen und freue Dich an seinem Strahlen und Deinem guten Gefühl dabei!
      Danke, du bist lieb! :smile:
      Da hast du absolut recht mit dem Loben. :dafuer:


      Aurel schrieb:

      Spannendes Thema...Jale war auch ein Schnappmonster sondergleichen.
      Sie hatte eine arg niedrige Frusttoleranz. Das war teilweise nicht nur schmerzhaft (scharfe Welpenzähne) sondern auch teuer. Was ich alles für Löcher in den Klamotten hatte.
      Wenn sie ihren Willen nicht bekam, wurde gebellt, Mensch angesprungen und nach dem geschnappt, was erreichbar war.

      Das kannte ich von meiner vorherigen Hovihündin so gar nicht. Da wurde es recht schnell akzeptiert: Nein ist nein...

      Jale? Pustekuchen...nein...sie doooooch jetzt sofort bääääähhhh :fluchen:
      Es fiel mir verdammt schwer ruhig dabei zu bleiben, weil es teilweise echt bös weh tat :verzweifelt:
      Aber die Ausdauer und ruhige Konsequenz haben sich inzwischen bezahlt gemacht. Sie wird jetzt 9 Monate alt und ich kann schon länger normal mit Gassi gehen ohne den letzten Müllsack als Klamotten zu tragen.
      Ganz selten bekommt sie noch so einen Frustanfall, aber man merkt, dass sie sich inzwischen selbst versucht zu bändigen. Das Maul geht auf...sie kommt näher, dreht dann aber ab.
      Laut den Züchtern wurde sie von ihrer Mama null erzogen...alles war erlaubt. Sie vermutet, das es damit zusammenhängen könnte. Und da sie der schwerste Welpe im Wurf war, hatte sie auch bei den Geschwistern gute/schwere Argumente :roll:

      Zwar ist sie mein zweiter Hovi, aber ich gebe zu, dass ich anfangs echt verzweifelt und auch überfordert war. Ich sagte noch zu meinem Mann: Wenn das unser erster Hovi gewesen wäre, hätte ich Abstand von der Rasse genommen, weil das schon arg fiese war.

      Da Luna aber ein ganz anderer Typ Hovi war, hat mir das in den ersten Monaten mit Jale doch viel geholfen...ich wusste, dass muss/wird sich regeln lassen und Welpi ist nicht böse, sondern einfach ein schnappender Schlingel...inzwischen ist Jale wirklich eine Zaubermaus mit argem Dickschädel, aber wenn sie ihre Ohren auf Dumbomodus stellt und angewedelt kommt, dann weiß ich, dass es sich gelohnt hat am Ball zu bleiben :herzen1:

      Danke für die Geschichte, das macht mir ja direkt wieder Mut :smile:
      Ich habe mich gerade gefragt, wies bei Shilohs Mama war. Sowie ich die Züchter verstanden habe, hatte die Mutterhündin gegen Ende auch nicht mehr sooo Bock die kleinen zu erziehen. Und was ich bisher so von Shilohs Geschwistern weiss, ist er bisher noch der bravste von allen... zumindest wenn ich ihm verbal etwas verbiete, dann lässt er es meistens auch, und ich würde ihn nicht grundsätzlich als "stinkfrech" bezeichnen, wie es die anderen Welpenbesitzer machen. Anscheinend sind seine Brüder diskussionsfreudiger, wenn was verboten wird, bellen und zeigen die Lefzen :xface: Das hat Shiloh bisher noch nicht gemacht. Immerhin :tropf: Das Beissen ist jedenfalls bei allen ein Thema gewesen in letzter Zeit.
      Liebe Grüsse, Lily ✿ mit
      Shiloh - Golden Retriever Rüde - geboren am 15.04.2018


      ✿ Hier geht's zum Pfoto-Thread - It's Golden Shiloh!
    • halcyon schrieb:

      Danke für die Geschichte, das macht mir ja direkt wieder Mut :smile:
      Ich habe mich gerade gefragt, wies bei Shilohs Mama war. Sowie ich die Züchter verstanden habe, hatte die Mutterhündin gegen Ende auch nicht mehr sooo Bock die kleinen zu erziehen. Und was ich bisher so von Shilohs Geschwistern weiss, ist er bisher noch der bravste von allen... zumindest wenn ich ihm verbal etwas verbiete, dann lässt er es meistens auch, und ich würde ihn nicht grundsätzlich als "stinkfrech" bezeichnen, wie es die anderen Welpenbesitzer machen. Anscheinend sind seine Brüder diskussionsfreudiger, wenn was verboten wird, bellen und zeigen die Lefzen :xface: Das hat Shiloh bisher noch nicht gemacht. Immerhin :tropf: Das Beissen ist jedenfalls bei allen ein Thema gewesen in letzter Zeit.
      Das kann sich auch noch gerne etwas hinziehen und immer mal wieder aufflammen. Sei deshalb aber nicht frustriert =)
      Aber wenn Du mit Geduld und Konsequenz und vor allem für dich mit Humor am Ball bleibst, dann wird es vergehen. Er ist noch so jung :smile:
      Es grüßt Denise

      Wirbelwind Jale (*13.11.2017)
      Für immer im Herzen mein Seelenhund Luna ( *4.2.2007 † 23.11.2017)

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