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Knurrt Kinder an, schnappt neuerdings...

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      Eilinel schrieb:




      silvile92 schrieb:

      Wir haben viele Kinder hier, die sie eigentlich geliebt hat.
      wie hat sich diese liebe denn geäußert?
      Hallo!

      Das oben gefragte würde mich auch interessieren.

      Ansonsten finde ich es auch wichtig, dass ihr den Hund sichert und vor allem, dass ihr euren Hund auch "vor den Kindern schützt", sprich ihm Rückzugsmöglichkeiten bieten ( für mich liest es sich auch so, dass dein Hund Schutz suchte bei dir, nachdem sie nach dem Kind schnappte ). Und erklärt euren Besuchern, wie es sich zur Zeit verhält mit eurem Hund und Kindern.

      Aber einen Trainer, der vor Ort drauf schaut, ist einfach eine wichtige Sache, ebenso der Besuch bei TA.

      Alles Gute!
      Allerbestes aus Hamburg! :winken:

      Bine und Pinscher-Mix Heini
    • Ich glaube, dass dem Hund die ganzen Kinder schön langsam einfach zuviel geworden sind und jetzt ist das Fass übergelaufen. Es ist nicht unnormal, dass Hunde über sehr lange Zeit etwas dulden und urplötzlich "wehren" sie sich dann.
      Liebe Grüße von mir und Dackelmädchen Sina ☆07.09.2016☆

      Hier geht`s zu unserem Thread:
      Mein Schicksalshund Sina

      Im Herzen:
      Rauhaardackel Tamy, Langhaardackel Benny, DSH Una, DSH Falko, DSH Eyka, DSH Dorli
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    • silvile92 schrieb:

      Meine 3-jährige Hündin ist eigentlich bisher immer ziemlich perfekt gewesen.
      Naja, aber jetzt ist eure Hündin wirklich erwachsen. Was ist sie denn für eine Rasse?

      Möglich wäre:

      - gesundheitliche Probleme (was ich nicht so schlüssig finde, da sie das Verhalten offenbar nur bei Kindern zeigt)
      - sie ist von einem Kind geärgert/bedängt worden und ihr habt es nicht mitbekommen (kommt öfter vor als man denkt)
      - sie ist jetzt mit drei Jahren auch geistig erwachsen und macht den Kindern deutlich, dass sie in Frieden gelassen werden möchte, (verständlicherweise, es sind ja "nur" Besucherkinder, die gemaßregelt werden dürfen)
      - Kinder stressen sie einfach, weil zu unruhig, zu unberechenbar, zu laut, für sie als Wächter nicht kontrollierbar

      Für mich hört sich das eher danach an, dass sie wirklich eine schlechte Erfahrung gemacht hat oder einfach mehr Ruhe braucht.

      Ich habe große Achtung vor der Menschenkenntnis meines Hundes, er ist schneller und gründlicher als ich. -Fürst Bismarck-
    • Tierarzt wäre für mich auch der erste Ansprechpartner.

      Allerdings ist es auch oft so das Probleme im Alter von 3 Jahren erst offensichtlich werden. Der Hund ist nicht mehr jung und unbedarft, sondern erwachsen und ernsthafter. Kind und Hund sollte man auch nie unbeaufsichtigt lassen.
      Es kann natürlich sein das ein Kind sie geärgert hat und ihr das nicht gesehen habt. Das passiert ganz schnell und ist vom Kind nicht böse gemeint. Zeigt sie das Verhalten nur auf eurem Hof oder auch auf Spaziergängen ?
      Ansonsten würde ich Hund und Kindern trennen. Und erstmal einen Trainer kontaktieren.
      Liebe Grüße Jana und Wuffel
    • Blöde Frage: Habt Ihr oder Du immer ein Auge (von Kontrolle will ich gar nicht reden) darauf, wie der Kontakt zwischen Kindern und Hund abläuft? Kannst Du/Könnt Ihr wirklich mit 100prozentiger Sicherheit behaupten, dass der Hund keine schlechten Erfahrungen mit Kindern gemacht hat? Und es sind fremde Kinder, nicht Eure eignen?

      Ich vermute fast, der Hund ist halt da, aber im Endeffekt kümmert sich niemand wirklich um ihn, sondern er kann mehr oder minder machen, was er will. Auch Unterforderung oder Langeweile können Gründe dafür sein, dass sich der Hund selber eine Beschäftigung sucht.

      Wie andere schon schrieben, mit drei Jahren ist der Hund körperlich und mental voll ausgewachsen, und bei nicht wenigen Hunden kommt erst in dem Alter rassebedingter Wach- und Schutztrieb durch, daher die Frage, um welche Rasse bzw. Mischung es sich handelt. Zudem nehmen manche Hunde Kinder nicht für voll und fangen z. B. an, sie in ihrer Bewegungsfreiheit einzuschränken, vor allem, wenn es fremde Kinder sind.

      Ihr kommt meiner Meinung nach nicht darum herum, den Kontakt zwischen Kindern und Hund irgendwie zu strukturieren, d. h. den Hund unter Kontrolle zu bringen und evtl. auch keinen ungehinderten Kontakt zwischen Kindern und Hund mehr zuzulassen.

      Vielleicht wäre es auch keine schlechte Idee, dem Hund irgendeine Beschäftigung zu suchen, damit er es nicht selber tut.

      Caterina
    • silvile92 schrieb:

      Momentan bin ich eigentlich ziemlich verzweifelt, wenn ich ehrlich bin.
      Meine 3-jährige Hündin ist eigentlich bisher immer ziemlich perfekt gewesen... total verschmust, spielt gern, ist hauptsächlich ein Hofhund (schläft und ist ständig bei uns im Haus, nur nehmen wir sie unterwegs nicht mit), jemand ist eigentlich immer hier, aber wenn mal nicht, schläft sie total ruhig in ihrem Körbchen und danach ist erstmal Party, wenn wir wieder kommen.
      Liest sich so, als hätte die Hündin keinerlei Erziehung genossen, weil sie ja so problemlos war.
      Das rächt sich jetzt.
      Johanna mit
      Crazy (*2004) Terrier-Mix aus dem TH Lübbecke
      Betsey (*2002) Kurzhaar-Border-Collie aus der Tieroase Birkenschold (ursprünglich aus Irland)
      und Ingo, Boy, Paula, Willi, Karlheinz und Tapsi (in den ewigen Jagdgründen)
    • mein alter Schäferhund knurrte Kinder, egal welchen Alters an, hielt ihre Hände in seinem Maul fest.
      Ich wußte die Ursache ,sein Vorleben.


      Aber trotzdem war er nie von Kindern gertrennt, er nahm an meinem Leben teil.

      Er kannte meinen Sohn, beschützte ihn.

      Nur seine Freunde warem ihm zuviel.
      Also schützte ich ihn vor den Freunden.
      Ich lies ihn meinen Schutz angedeihen, ich war verantwortlich für ihn!!

      Mein Hund musste nie ohne meine Hilfe zwischen Kindern sein, so schützte ich den Hund.


      Achja, meine Hunde begleiten mich fast über all hin mit.
      Auch in den Urlaub,auch z.B: ins Legoland.
      So vertrauen sie mir.Und ich ihnen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von LuundYer ()

    • Interessant wäre hier noch welche Rasse und wie euer sonstiger Alltag so ausschaut mit dem Hund. Bzw da er ja Hofhund ist, wer denn alles bisher den Hund einfach so streicheln konnte ohne Aufsicht.
      Wie hier schon geschrieben wurde, mit 3 sind sie erwachsen und verändern sich je nach dem da schon gerne zum ernsthafteren hin.
      Was ich aus deinen Post herauslese ist evtl Schutztrieb, gerade neben dir knurrt bzw schnappt er, und das viele Kinder ihn immer streicheln. Beides eine gefährliche Sache. Maulkorb würde so oder so nicht schaden. Kinder würde ich erst einmal nicht mehr an den Hund lassen, solange nicht geklärt ist, wie auch immer, warum sich der Hund jetzt so verhält. Ohne Grund passiert sowas nicht.
      Wie ist denn deine Beziehung zu dem Hund ? Wie wurde er erzogen? Kennt er das Hundeeinmaleins ?
      Durchchecken beim TA schadet auch nicht. Und gerade wenn es um Kinder geht, passt da auf. Sicherheit steht vor allem.
      LG Michi :-)

      Hier geht's zu unseren Pfotothread :
      Mister Knallkopf und seine kleine "Kirsche"
    • An alle, die hier zum Maulkorb raten: Ihr habt schon das Wort "Hofhund" gelesen? Das impliziert für mich, dass der Hund ohne großartige Aufsicht auf dem Hof herumläuft. Wie soll da ein vernünftiges Maulkorbtraining möglich sein? Und ich halte es für unrealistisch, dass der Hund den Maulkorb einfach so akzeptiert und nicht bei jeder sich bietenden Gelegenheit versucht, ihn sich wieder abzustreifen.

      Denn bei einem reinen Hofhund - und dieser Hund kommt laut Eingangsbeitrag nie vom Grundstück - würde das bedeuten, ihn zumindest tagsüber durchgehend anzulassen.

      Ich sehe das Problem eigentlich woanders, nämlich in der mangelnden Aufsicht und evtl. auch in mangelnder Beschäftigung und Kenntnis über die tatsächlichen Beweggründe des Hundes. Es war ja auch bisher nichts über den Tagesablauf und eventuelle Aufgaben für das Tier zu lesen. Wir haben hier auch einen reinen Hofhund, nämlich den alten Terrier der Eltern meines Freundes, aber der hat einen strukturierten Tagesablauf und fängt immer noch Ratten und Mäuse, wenn er sein Herrchen tagsüber bei der Arbeit auf dem Hof begleitet, und wenn ihm das Wetter zu eklig ist, geht er rein zu Frauchen und pennt auf der Fußbodenheizung in der Küche.

      Hunde sind in den wenigsten Fällen Selbstläufer, das vergessen viele.

      Caterina
    • Mia2015 schrieb:

      silvile92 schrieb:

      Meine 3-jährige Hündin ist eigentlich bisher immer ziemlich perfekt gewesen.
      Naja, aber jetzt ist eure Hündin wirklich erwachsen. Was ist sie denn für eine Rasse?
      Möglich wäre:

      - gesundheitliche Probleme (was ich nicht so schlüssig finde, da sie das Verhalten offenbar nur bei Kindern zeigt)
      - sie ist von einem Kind geärgert/bedängt worden und ihr habt es nicht mitbekommen (kommt öfter vor als man denkt)
      - sie ist jetzt mit drei Jahren auch geistig erwachsen und macht den Kindern deutlich, dass sie in Frieden gelassen werden möchte, (verständlicherweise, es sind ja "nur" Besucherkinder, die gemaßregelt werden dürfen)
      - Kinder stressen sie einfach, weil zu unruhig, zu unberechenbar, zu laut, für sie als Wächter nicht kontrollierbar
      Ja. Und zusätzlich käme noch in Frage:

      - der Und legt sich ein Hobby zu, indem er seine Bezugsperson bewacht

      Wobei ich es völlig normal finde, wenn Hund nicht angetatscht werden möchte. Das ist nicht nicht Nichtstun, sondern belästigen und bedrängen.

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