Zwangsfütterung?????
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Hallo zusammern,
ich habe generell mit Burli meine liebe Mühe bei der Ernährung. Nun hats immerhin geklappt, dass er mit viel Geduld und Ruhe nun bei ca. 71 cm Größe auf schlanke 37 kg kommt.
Damit bin ich soweit zufrieden und mal froh, dass er tatsächlich mal nahrung zu sich nimmt...
Seit 4 Tagen nun wieder nahrungsaufnahmestopp.... meiner Ansicht nach ists die Liebe, die ihm zu schaffen macht, er reagiert darauf recht heftig und es ist nicht das erste mal dass eine läufige Hündin ihm den Appetit verdirbt.
Als ich dieses "leid" einem Bekannten klagte, riet er mir zur Zwangsernährung....
Puhhh harter Tobak und ich seh bei 4 Tagen fastenkur keine Notwendigkeit dafür. Mein Hund ist ja generell einer der sich nicht gern dick frisst und anscheinend sich schlank und atlethisch am wohlsten fühlt...aber war denn hier schon mal jemand in der Situation seinem Hund zwangsweise eingeweichtes Futter einzugeben? was ist die Konsequenz? fressen die dann tatsächlich gar nicht mehr aus ihrem Napf? schadet es denn der Psyche?
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11. April 2013 um 11:03
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Zwangsfütterung????? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich glaube bevor ich den zwangsfüttere lass ich dem ne Infusion legen, ich hätte zu grosse Angst das sich das Verhältnis zwischen uns verändert, da soll er lieber nen Zorn auf den Tierarzt haben.

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Sehe ich, solange es nicht lebensbedrohlich ist keinen Sinn drin

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Zitat
Ich glaube bevor ich den zwangsfüttere lass ich dem ne Infusion legen, ich hätte zu grosse Angst das sich das Verhältnis zwischen uns verändert, da soll er lieber nen Zorn auf den Tierarzt haben.

ja die sorge hätte ich auch...
also bei den beiden rüdenbesitzern die ich kenne wars aber am schluss so, dass der Hund sich zum Frauchen/Herrchen nach 14 Tagen freiwillig setzte...
ich glaub es kommt immer drauf an wie man das arrangiert.... viel kraulen und loben macht das vielleicht erträglicher... -
Also ich würds ned machen..dein Hund scheint Futter ohnehin schon mit etwas negativen zu verbinden,darüber gibts ja hier seitanlange Threads.
Ich würde den Kerl einfach mal in Ruhe lassen...4 Tage sind zwar lang um gar nichts zu fressen, aber wenn er danach wieder normal frisst, dann geht davon die Welt nicht unter..wohl aber wenn du wieder neuen Stress um das Futter machst und er dann nach der Prozedur überhaupt nix mehr freiwillig nimmt..es würde mehr schaden als nutzen
Zumindest meine Meinung
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Zitat
Also ich würds ned machen..dein Hund scheint Futter ohnehin schon mit etwas negativen zu verbinden,darüber gibts ja hier seitanlange Threads.
Ich würde den Kerl einfach mal in Ruhe lassen...4 Tage sind zwar lang um gar nichts zu fressen, aber wenn er danach wieder normal frisst, dann geht davon die Welt nicht unter..wohl aber wenn du wieder neuen Stress um das Futter machst und er dann nach der Prozedur überhaupt nix mehr freiwillig nimmt..es würde mehr schaden als nutzen
Zumindest meine Meinung
ja das war schlimm damals...
für steht das auch nicht zur debatte es bei ihm zu machen.war eher interessehalber. gern fressen wird der bestimmt nie in seinem leben...der braucht hald nicht mehr...
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Ich würde es vielleicht mit einem homöopathischen Mittel gegen die Liebeskrankheit versuchen. Ich habe jetzt Mönchspfeffer probiert bei Paco, bisher hilft es noch nicht, aber ich hoffe noch auf die Wirkung

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Ich geb meinen Vorschreibern Recht, zwangsfüttern würde ich auf keinen Fall. Lass ihn einfach in Ruhe, der wird schon wieder fressen, wenn er "richtig" hunger bekommt.
Dobis sind ja nun mal auch ziemlich zähe "Biester".
Außerdem kenne ich keinen Hund, der freiwillig verhungert ist!

LG Tina
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Wenn ich mal ein Arschloch bin: Zwangsfüttern ist laut Tierschutzgesetz nicht erlaubt, außer als therapeutische Maßnahme (siehe (2.) Tierhaltung: § 3) ).
Ein gesunder Hund wird nicht sterben, weil er wegen heißer Hündinnen o.ä. mal wenig/gar nichts frisst! Ich würd dem Hund einfach öfters was anbieten und ggf. die Rationen mit Fett o.ä. gehaltvoller machen, damit er nicht komplett abmagert. Zusätzlich würde ich ihn körperlich mehr fordern, weil das mEn ebenfalls Hunger macht..
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Zitat
Ich würde es vielleicht mit einem homöopathischen Mittel gegen die Liebeskrankheit versuchen. Ich habe jetzt Mönchspfeffer probiert, bisher hilft es noch nicht, aber ich hoffe noch auf die Wirkung

mir ists wurscht
das gehört zum Rüden dazu!ich hab ihm lediglich etwas von dieser rekonvaleszenzpaste vom TA gegeben, damit er zumindest ein bissl was hat...
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