Beiträge von noda_flake

    Ich hab noch nie nen anderen Hund getroffen, der Tonks .... heißt.

    Doch, hier im Forum gab es mal eine Userin, die ihre Mail Hündin Tonks genannt hat. Sie ist hier nicht mehr aktiv, hat sich sogar löschen lassen.

    Aber Tonks als Namen ist hier schon vertreten.

    Mittlerweile sind noch eine HP Namen dazu gekommen xD

    Und nen Dobby haben/hatten wir hier doch auch.

    Ich könnte einfach keinem Hund einen Namen geben, den man öfter mal wo hört

    Aber ausgerechnet die HP-Namen sind ja schon sehr häufig, oder? Also, liegt vielleicht auch daran, dass ich voll in die HP-Generation gehöre, aber in meinem Bekanntenkreis heißen wirklich viele Hunde so.

    Jepp, gerade Dobby ist ein Name der einem echt häufig begegnet.

    Ich kenn einen Snape zb, auch eine Hermine

    Aber meine Kunden zahlen viel Geld dafür. Da sollten Sie sich schon sicher sein können, dass ein gut ausgebildetes Team die Arbeit macht.
    Denen ist es egal, wie der Hund ausgebildet wurde. Viele haben mit Hunden garnix zu tun. Für die ist das eine Dienstleistung, die sie in Anspruch nehmen.

    Und ich finde das kann man auch nicht verlangen. Wenn ich, als Auto-Normal Verbraucher, einen Bettwanzen-, Schimmelspürhund oder whatever brauche dann kann ich ja nicht erstmal stundenlang Research betreiben wo der Hund ausgebildet wurde und wie. Wenn man diese Informationen vorher denn überhaupt erhält, bzw online lesen kann.

    Naja, wenn der Ausbilder selbst prüft können da fähige Teams bei rumkommen oder auch nicht. Ist ja auch in anderen Bereichen so. Was sagt mir das jemand ne Hundetrainerausbildung bei XY gemacht hat und jetzt nach dieser "Schule" geprüft wurde. Können dabei tolle Trainer rauskommen, muss aber nicht sein. Keiner wird ja behaupten bei uns die Prüfungen sind zu lasch und unsere Prüfungen sind das Papier nicht wert auf dem sie geschrieben werden.

    Das stimmt natürlich auch.

    Es ist halt schwierig.


    Ich weiss dass die BedBugFoundation in D ja Einsatzprüfungen anbietet, an denen man teilnehmen kann, zb. Aber ich habe keine Ahnung wie gut und seriös diese sind, genauso wenig wie die Ausbildung da abläuft.


    Wie seht ihr das mit strengen Prüfungen um die Einsatzfähigkeit eines Hundes nachzuweisen? Die sind ja nicht standardisiert und teilweise sicher garnicht vorhanden. Sind regelmäßige Prüfungen für euch sinnvoll?

    Ich finde das es eine Abschlussprüfung der Ausbildung sowie eine Einsatzprüfung geben sollte. Und diese sollte mindestens jährlich wiederholt werden. Meiner Meinung nach… ähnlich wie bei den Rettungshunden auch.

    Hast du Beispiele wo und warum Kot diskriminiert werden muss?

    Ich kenne das z.B. bei Tieren, die umgesiedelt werden sollen. Da sollen nur die Tiere selber angezeigt werden, keine Spuren (Kot, Haut, Haare). Oder bei Käferlarven, da will man dann wissen, in welchen Baumstümpfen bspw aktuell Larven sind, nicht, wo mal welche waren und noch Kot ist.

    Das betrifft ja auch bestimmte Arten wo man genau wissen will wo das Tier sitzt, und halt nicht nur wo es vlt lang gelaufen ist.

    Zb bei der Igelsuche, Haselmaus, Kröten usw da ist das, glaube ich, so gewollt. Da will man ja wirklich wissen wo ist das Tier und nich nur ob es sich in dem jeweiligen Gebiet aufhält.

    In meinem Fall geht es doch gar nicht um Artensuche, ich weiss nicht wo das her kommt.

    Ich habe weder einen Artenspürhund und noch möchte ich zukünftig einen aubilden :ka:

    Das führt weg von Thema, aber aus Interesse: magst du mal definieren, was du unter Artenspürhund verstehst? Hab nämlich auch gegrübelt, wieso für dich ein Spürhund für Bettwanzen kein Artenspürhund ist?

    Für mich sind Artenspürhunde, Hunde die bedrohte oder invasive Arten suchen zb Fischotter, Feldhamster usw

    Halt Hunde die in Artenschutz unterwegs sind.


    Der Bettwanzenspürhund is für mich eher ein Schädlingsbekämpfer :tropf:


    Aber klar, man kann es so definieren. Am Ende suchen sie auch eine Tierart, klar.