Beiträge von Karpatenköter

    Ich frag mich halt schon wie alle anderen das machen. Also ich meine generell Arbeit und Hund/e unter einen zu Hut bringen...?

    Jeder muss doch irgendwie sein Geld verdienen, denn das wächst ja leider nicht auf Bäumen.. :woman_shrugging:

    Oder soll man sich erst einen Hund holen, wenn man pensioniert ist :see_no_evil_monkey:

    Wir werden jetzt auf jedenfall nochmal mit dem Tierheim sprechen und mal schauen was sie meinen. Ich hoffe dass alles klappt und wir bald unsere zwei Hunde zuhause haben... :smiling_face_with_hearts:

    Hier ist's ganz simpel: die Hunde kennen das Alleinebleiben sowohl in der Gruppe als auch allein-allein. Konnten aber alle von Anfang an, das ist für mich persönlich bei einem TS-Hund auch eine Grundvoraussetzung.

    Ich lebe alleine und arbeite in Teilzeit, das passt mit den Hunden gut. Während ich weg bin, pennt die Bande einfach und der Nachmittag samt Abend gehört dann den Hunden. Dito Wochenende.

    Der Rüde hats bei den Vorbesitzern gelernt, die kleine Bonny hat sich dann einfach an ihm orientiert ... und die Masha hats bei ihrer alten Familie wohl auch schon gelernt, da war sie wohl Hofhund. Als sie her kam, hat sie dann gemerkt "Ok, die anderen schlafen einfach, wenn der Kerl abhaut, dann mach ich das wohl auch".

    Für meine drei passt das so, die hätten mehr Probleme damit, wenn ich zwischendurch heimkomme und dann nach 30 min wieder gehe, weil die Arbeit dann wieder ruft. Die beiden Omis hätten zwar grundsätzlich kein Problem mit Tagesbetreuung, aber ich glaube, dass es gerade für die Kleine so viel entspannter ist - gewohntes Umfeld, die vertrauten Hundekumpel sind auch da und sie kennt den Tagesablauf.

    Ich hab allerdings auch nur einen Arbeitsweg von 2x 35-40 Minuten plus ca. 30 h Arbeitszeit je Woche. Da geht das mMn gut klar.

    Sowas ist halt auch immer vom Hund abhängig und selten lässt sich da eine Pauschalaussage treffen. Es gibt Hunde, die sowas problemlos mitmachen und dann einfach schlafen. Es gibt aber auch die Hunde, die sowas zwar aushalten, aber nicht super finden und dann gibts eben noch die Hunde, die wirklich gar nicht alleine bleiben können.

    Bei uns wimmelts wieder von sehr großen Parasolen (?) =)

    Bin selbst kein Pilzesser, freu mich aber immer über den Anblick und da muss das Dinotier dann öfter mal zum Größenvergleich herhalten.

    Also falls jemand aus dem Brandenburger Dunstkreis auf Parasole steht - hier gibt's sicher ein Dutzend davon :D

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Ich seh das wie die anderen, viel zu viel Action, Unruhe, zu viel Kontrolle lassen ...

    Erstens: der Hund hat zu lernen, dass er euch nicht überall hin folgen kann. Installiert Türgitter, damit der Hund euch zwar sehen, aber nicht hinterher laufen kann.

    Zweitens: weniger Spiel und Training, VIEL MEHR Ruhe! Sorgt dafür, dass der Hund auch tagsüber zur Ruhe geschickt wird. Dass sich ein Hund, der permanent auf Achse ist, von selbst nicht zur Ruhe begibt, ist klar, der kann das dann einfach nicht.

    Hier sieht der Alltag mit drei Schäferhundmixen (5, 11 und 13 Jahre) so aus:

    Morgens gegen 6:30 stehen wir auf, dann gehts für ne kurze Löserunde raus. 15-20 Minuten ungefähr. Manchmal auch nur raus in den Garten, wenns schnell gehen muss.

    Dann gibt's gegen 7:10-7:30 Uhr Futter. Ich setz mich an den Schreibtisch, frühstücke noch ne Kleinigkeit und fahr dann los zur Arbeit.

    Die Hunde sind von 7:50 bis ca. 15:45 Uhr alleine und schlafen.

    Wenn ich von der Arbeit heimkomme, gehts wieder raus. Je nach Lust und Laune 45-120 Minuten, angepasst an die Bedürfnisse der Hunde. Manchmal werden dann auch Kleinigkeiten wie Sitz/Platz/Warte etc. pp. beim Gassi geübt - aber immer nur kurz und sehr dosiert.

    Dann gibt's Futter für die Hunde und Essen für mich. Und das ist auch der Punkt, an dem die Hunde dann komplett abgemeldet sind. Die pennen, bis ich entscheide "Ok, wir machen was" oder bis wir wieder rausgehen. Das ist dann meistens so um 19-20 Uhr rum der Fall. Da gehts dann echt nur noch für Pipikacka raus und dann ist Bettzeit für die Viechers.

    Am Wochenende sieht's fast genauso aus, nur dass da logischerweise die Arbeitszeit wegfällt. Aber auch in der Zeit dösen die drei dann einfach. Der Junior hat sonntags sein Mantrailing-Training, aber abgesehen davon passiert hier im normalen Alltag echt nicht viel.

    Ich würde dir und deiner Familie raten, das Pensum des Hundes deutlich runter zu fahren, einen Trainer ins Haus zu holen und vor allem dafür zu sorgen, dass der Hund wirklich zur Ruhe kommt - auch wenn er von selbst Action einfordert.

    Edit: grad jetzt liegt der Junior, der eigentlich immer spielen oder arbeiten könnte, aufm Sofa und pennt. |)

    Gefühlt macht Tikki das Gruppentraining Spaß. Er kann da richtig gut mitarbeiten. In dem Gruppentraining selber werden aus den verschiedensten Hundesport Arten kleinere Übungen aufgebaut, RO, UO, kleine Agility Elemente, Übungen aus dem BH Bereich.

    Das ist kein Training, das ist Gruppensport =) Wenn Tikki da Spaß hat und gut mitarbeiten kann, spricht ja nix dagegen, aber an euren eigentlichen Problemen wird da ja gar nicht gearbeitet.

    Also ja, mehr Einzelstunden bei einem Trainer, der das alles dann kleinschrittig mit euch angeht und grundsolide aufbaut.

    Eventuell hat ja jemand aus dem Forum hier Tipps?

    Karpatenköter

    Ich hatte es eben in der Post. Ebenfalls Exklusiv-Tarif. Erhöhung von 54,90 (gab mit 3 Jahren ja die erste Erhöhung, war anfangs 49,90) auf 62,90, d.h. 8€.

    Gültig ab 01.11.

    Ach guck an - soviel zahl ich aktuell schon für Dino (5,5 Jahre alt). :emoticons_look:

    Hm, dann muss ich wohl nachher mal gucken, ob die mir auch ne Erhöhung aufhalsen wollen. Bin mit der Agila eigentlich sehr zufrieden, die bearbeiten die Rechnungen sehr sehr zügig... Hm.

    Was ist ein Labernese?

    Nach kurzer Recherche eine Mischung aus Labrador und Berner Sennenhund.

    Es wäre für mich eigentlich schön, wenn der kleine sich ab sechs Uhr nicht wie eine Axt im Wald verhält und ab und zu hoch geht wie eine Bombe. Er muss dann spielen, beschäftigt werden, will Aufmerksamkeit und macht nur Blödsinn.

    Kannst du ihm nicht einfach ein Spielzeug geben, mit dem er sich dann selbst beschäftigen kann?

    Mein fünfjähriger Rüde (gut, kann man schlecht vergleichen) schnappt sich z. B. sehr sehr gerne eines seiner Plüschtiere und trägt das dann mit sich rum, beknabbert es, nutzt es wirklich als Kuscheltier usw ...

    Ist noch jemand etwas überrascht, dass Agila den Beitrag (Krankenschutz) wegen in den letzten Jahren steigender TA-Kosten um rund 15% erhöhen will?

    Erst die Anpassung, weil Hund 3 Jahre geworden, allg. ist es teurer geworden und nun im Nachgang erneut erhöhen?

    Ich such mir mal ne Alternative...

    Huch? Darüber hab ich keine Informationen erhalten, mein Dicker ist ja auch bei der Agila versichert (Krankenschutz, Exklusiv-Tarif). Gab's da ne Rundmail an alle Kunden? Oder wo kann man die Information einsehen?

    Mein Verdacht liegt eher darin das es sich bei den drei Personen um die Menschen bei uns im Haus handelt die eher Zeit in ihren Zimmern verbringen als in den gemeinsvhaftsräumen und sie deshalb für den Hund immer noch als fremd oder Besuch gelten.

    Wenn sie dann vielleicht noch mal von drinnen, mal von draußen, mal aufgedonnert und eingedieselt (zwei der Personen sind Teenie-Mädchen) also immer wieder anders riechen und aussehen in "sein Reich" kommen, denn es ist meist in der Küche wo sein Körbchen und sein Futternapf stehen, dann fühlt er sich vielleicht bedroht?

    Glaube ich weniger. Der Hund riecht ja, wer anwesend ist und somit zum Haus dazu gehört, da sollten die drei Personen eigentlich nicht mehr fremd sein.

    Das Körbchen würde ich übrigens an einen Ort stellen, wo er wirklich oft Ruhe hat, also z. B. in dein Zimmer. Die Küche ist ja oft Zentrum einer WG, da kocht man gemeinsam usw., ich kann mir vorstellen, dass ihm das da zu unruhig ist und er daher nicht zur Ruhe kommt.

    Wie sieht denn der Alltag eures Hundes aus?

    Mhm, ich seh das ein bisschen wie Mehrhund - dann stimmt irgendwas am Training nicht. Wäre es für euch eine Option, mal einen anderen Trainer um eine Zweitmeinung zu bitten?

    Ich hab mit Dino ja auch schon mehrere Trainer durch, erst die dritte Trainerin hat uns wirklich helfen und seine Probleme auch identifizieren können. Die ersten beiden haben nach Schema F gehandelt - da hieß es immer nur "Mehr Gehorsam, dann geht das" oder "Nimm ne Wasserflasche und spritz den Hund damit an, wenn er was Blödes macht". Unsere neue Trainerin hat sich wirklich viel viel Zeit genommen, um Dino zu beobachten, sein Verhalten zu analysieren und - was ich auch wichtig finde: sie hat einen guten Draht zu Dino. Er freut sich, sie zu sehen; wenn sie ihm eine Aufgabe stellt (damit ich sehe, was sie von uns beiden möchte - quasi eine Demonstration für mich) usw. Ich glaube, dass genau das auch dazu beiträgt, dass das Training beim Dicken so gut gefruchtet hat.

    Eventuell ist auch das Gruppentraining nichts für Tikki. Was genau wird denn da geübt?

    Wir nehmen nur Einzelstunden. Anfangs haben wir direkt an seinen Problemen gearbeitet, nach und nach haben wir dann auch mal mit Spaßübungen (z. B. Aufbau vom Apport) angefangen. Dino ist in diesen Einzelstunden wesentlich entspannter und aufnahmefähiger als er in einer Gruppenstunde wäre. Gerade Hunde, die ja eh schon Probleme mit Hundebegegnungen haben, profitieren eigentlich eher nicht vom Gruppentraining...

    In der Nähe leider nicht. Hier direkt gibt's nur die bisherige TÄ und eine weitere Praxis, die aber auch keinen guten Ruf hat. Aber ca. 45 Autominuten entfernt gibt es eine etwas größere Stadt (Görlitz) und da gibt es viele Tierärzte. Von einem habe ich durch den Tierschutzverein und Freunde mit Hunden viel Gutes gehört. Ich hoffe, dass wir dort hinkönnen.

    Danke euch, das bestätigt mein Bauchgefühl.

    Fahrt bitte möglichst schnell in eine größere Tierarztpraxis, ggf. sogar Tierklinik und lasst das da vernünftig abklären.

    45 Minuten sind ja jetzt auch nicht soo weit weg und ich denke, wenn ihr am Telefon die Lage schildert, kommt ihr sicher heute noch dran.

    Wenn dann mal Ruhe eingekehrt ist, würde ich mal schauen, ob ihr im Umkreis nicht doch noch andere Tierarztpraxen habt. Ich z. B. hab hier im direkten Umkreis drei Praxen, zu denen ich öfter gehe, für größere Geschichten und OPs fahr ich dann nach Berlin rein.

    Nur mit den Notdiensten ist's halt doof, wir haben keine Tierklinik mit 24/7-Dienst mehr.