Da ist man halt sehr verunsichert, das richtige Maß zu treffen. Einen Spielpartner hat er leider noch nicht. Da bin ich aber dran. Toben tut er schon, aber erst seit ein paar Tagen richtig.
Ich hatte mich jetzt nicht getraut, draußen zu spielen, da er drinnen gut zur Ruhe kommt nach einem Spielabbruch und ich Sorge habe, dass es dann schlimmer mit den "Ausrastern" draußen wird. Aber vlt probiere ich es einfach mal draußen.
Kann gut sein, dass wir von ihm etwas zu viel Ruhe erwarten.
Und was bist du, wenn kein Spielkamerad? Ich meine klar, sollte der Kleine auch mit Hunden spielen dürfen, aber darum geht es hier doch gar nicht. Wenn er einfach spielen und toben will, dann hat er seinen Spielkamerad #1 doch da: Dich.
Die Dosis macht das Gift. Man kann von einem Kind (egal ob Mensch oder Hund) nicht erwarten immer nur Ruhe zu geben und bloß keine Aufregung im Leben zu haben. So lernt der Hund ja auch nicht sich zu regulieren und wieder runter zu fahren. Draußen ist doch durchaus dazu da um zu powern und Spaß zu haben. Spiel mit ihm, hab Spaß. Und dann ist irgendwann genug, "Ende", Spielzeug wegpacken und weiter gehen. Wenn du dir unsicher bist,ob ihn das Spiel nicht zu weit überdreht, dann spiel halt lieber etwas kürzer und dafür öfter Mal.