Ich würde das nicht "schubweise" geben sondern dauerhaft. Und ggfalls ( nach med. Abklärung) die Dosierung erhöhen wenn sich so starke Schmerzen zeigen . Bis die Hunde das so deutlich zeigen wie weh ihnen das tut ist schon wieder schmerzhafte Zeit vergangen, dadurch mehr Dysbalancen und Blockaden. Man kann da bei sich selbst lustig experimentieren, bei nem Tier das keine Wahl hat sollte Schmerzfreiheit oberste Priorität haben.
Beiträge von Co_Co
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Wenn ich das richtig herauslese, habt Ihr noch nie ein Kommando aufgebaut, das ein Verbot bedeutet?
Doch, das gibt es. Und das nutzen wir bereits im Alltag auch beim Katze an der Scheibe Thema oder wenn sie mit ihrem Kaustock auf die Couch geht, obwohl sie weiß, dass sie das nur in ihrem Körbchen darf.
Ihr belohnt sie aber laut Eingangstext dafür wenn sie kurz mit dem Verhalten aufhört. Das ist kein verbieten was ihr da tut.
Der Wunsch nach " muss halbwegs alltagstauglich werden" ist da auch etwas kurz gedacht in Hinblick auf den Gesamtkontext . Das was euch vorschwebt wird in jahrelangem Stress für den Hund , euren Ersthund und euch enden.
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Fährten ohne Verein und darüber entsprechendes erlaubtes Gelände wird halt schwierig und ist mitunter nicht zu empfehlen.
Da würde ich an deiner Stelle eher bei Geruchsunterscheidung oder Mantrailing ansetzen.
Fähreten hat mit "Nasenarbeit" nichts zu tun. Das ist Gehörsames Schnüffeln😂
Seh ich anders , aber kenne aus anderen Ländern genug DH die diese "Fährte ist keine Nasenarbeit " Aussage entkräften.
Man kann von Sportfährten halten was man will aber NUR Gehorsam und bissl schnüffeln ist das halt auch nicht . Nur ist es natürlich aufwendiger in Hinblick auf Fahrerei, spätere Wartezeit etc als selbst Gegenstandssuche aufzubauen und das beliebig kreativ auszuleben .
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Ob ein Hund suchen als "öde" empfindet liegt halt auch viel an dem was da die Genetik vor gibt. Ich würde jetzt nicht mit nem prädestinierten Sichtjäger oder Hüter sowas machen, ebenso wenig Dummyarbeit.
Gleichzeitig sind für viele Hunde schon "langweilige" Suchaufgabe sehr fordernd und erfüllend wenn die Bestätigung stimmig ist.
So ein Hexenwerk zu sehen was dem eigenen Hund taugt ist es ja eigentlich auch nicht. Muss man sich halt manchmal anpassen statt Ego im Vordergrund zu haben weil " ich will aber xy machen mit dem Hund ".
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Fährten ohne Verein und darüber entsprechendes erlaubtes Gelände wird halt schwierig und ist mitunter nicht zu empfehlen.
Da würde ich an deiner Stelle eher bei Geruchsunterscheidung oder Mantrailing ansetzen.
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Landlue ich würde da bei eukanuba bleiben . Passende Sorte raussuchen und fertig um unnötigen Stress zu vermeiden.
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Für alle die bei der Räumung des Hofes mit diversen HSH danach gerufen habe es müsste alles transparent und der Öffentlichkeit (die damit nix zu tun ) verständlich gemacht werden bzw von dieser abgeknickt werden wenn Euthanasie im Raum steht - das ist der Grund warum sowas alles am besten gar nicht mehr an die Öffentlichkeit kommt. Überall irre Fanatiker die zu Gewalt aufrufen.
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Boxer sind halt nicht grade gesund . Da muss man sich drüber bewusst sein. Krebs , Herzerkrankungen, Epilepsie, frühzeitig Spondylose , Allergien und natürlich Probleme mit Atmung und Zähnen ist das was ich da mitkriege.
Leider. Wenn man sich darüber im Klaren ist und gut schaut warum nicht.
Allerdings melden alle Labis die ich kenne.
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Das ist Quatsch! Und welche charakterlichen Ausprägungen (langweiler, ängstlich, triebig, nervös) der Welpe hat, wirst Du innerhalb jeder Rasse überrascht werden können.
Wenn das so wäre könnte man Zucht komplett unterlassen. Es ist idR doch recht gut absehbar was Wurf X und was Wurf Y ausmachen wird.
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Ich würde einen Trainer vor Ort dazu holen und den drauf schauen lassen. Das klingt etwas diffus.
Kriegt sie seit 2 Jahren dauerhaft dieses "Beruhigungsmittel"? Ich würde mich da mal über etwaige Nebenwirkungen erkunden .
Und wurde sie geröntgt in Bezug auf Arthrose in den Pfoten aufgrund des exzessiven Leckens ?