Beiträge von Co_Co

    Ridgebacks sind idR schon sehr klettig drinnen und sensibel bezüglich ihrer Menschen. Macht einfach normal euren Alltag und nicht künstlich irgendwas "üben " .

    Geh duschen , Bring Müll raus etcpp. Ich würde dem Zwerg beim alleine bleiben allerdings nicht die ganze Wohnung zur Verfügung stellen.

    Was hier immer gut ging für den Anfang war nen Kong oder sicheres kauteil geben in dem Bereich wo alleine geblieben wird ( ich füttere da auch die normalen Mahlzeiten) und dann z.B duschen gehen, Müll rausbringen etc. Ganz wichtig war und ist mir auch bei Erwachsenen Hunden das die Bedürfnisse erfüllt sind bevor alleine geblieben wird. Sprich Bewegung gehabt, Beine gestreckt, was erkundet, gelöst etc.

    bei meiner rasse sind Exporte ja ganz normal,

    Aber wenn man einen Rassehund importiert, weiß man doch, welche Rasse das ist, oder?

    Hier geht es doch darum, dass man die (vermutete) Rasse nicht haben will.

    Ich kann deine Aussage irgendwie nicht einordnen.

    Es geht um das Prinzip Direktimport ohne vorher angucken.

    Und mittlerweile sollte jeder der sich informiert darüber stolpern womit man länderspezifisch bei Direktimporten von TS Hunden typmäßig rechnen kann. Ist idR nicht so ne immense Überraschung wenn ich mir angucke womit ich aus den verschiedenen Ländern so zu tun habe bzw hatte .

    Ansonsten muss man halt flexibel sein und belastbar.

    Mich würde ein erfolgreicher Wesenstest bei dem Hund ehr abschrecken. Irgendwas wird ihn ja so getriggert haben, dass er seinen Besitzer getötet hat. Normale Alltagssituationen sind es ja lt. Wesenstest dann ehr nicht. Sprich niemand weiß, was den Hund dazu getrieben hat. Für mich eine tickende Zeitbombe bei der niemand weiß, was den Zünder aktiviert.

    Genau das denke ich mir auch.

    Wurde der Hund denn auch medizinisch durchgecheckt? Ganzkörper MRT? Insbesondere Kopf?

    Von wem ? Mit welchen finanziellen Mitteln? Und wozu ?

    Bei dem ewig nervigen Wetter über Monate würden die Hunde Einbuße haben in Bereichen wo ich das nicht will wenn ich da ewig irgendwelche Befindlichkeiten hätte und davon abhängig machen würde ob sie ihre Bewegung und Erkundungstouren haben oder nicht. Gibt schöneres als ständig nass / matschig etc aber mein Gott, es ist halt wie es ist.

    Kann doch jeder handhaben wie er will.

    Was offenbar vergessen wird ist das Leistungsnachweise bzw Selektion auf Leistung für die die jeweilige Rasse ursprünglich gedacht war mit dem entsprechenden Wesen einhergeht und Stabilität.

    Was sich im Showbereich/ Familienzuchten bei Retrievern oder RR vielfach tummelt ist mAn ebenso ein Armutszeugnis wie diese depperten unbrauchbaren Malis aus Verpaarungen / Zuchten mit nicht aussagekräftigen Zielen , am besten noch über Generationen. Kann ja auch nix bei rumkommen.

    Nicht alles muss für jeden überall verfügbar sein. Da das aber modern ist gehen halt X Rassen den Bach runter weil Leute meinen das Rad neu erfinden zu müssen und Rassen "familientauglicher" zu machen.

    Geht halt offensichtlich des öfteren schief. Zumindest ich würde im Leben keinen Familienhund behalten der mit Untergründen, Geräuschen und neuen Situationen ab Werk überfordert ist , insgesamt unsicher im Leben steht und noch X gesundheitlichen Kleinkram bis Großbaustellen mitbringt.

    Fokus auf die falschen Sachen , zu seperat statt das Gesamtpaket zu betrachten ist ein Problem in vielen Rassen im Bereich Zucht. Aber tatsächlich auf Leistung bezogen erleb ich das nicht, da bin ich eher bei WorkingDogs . Mehr Schein als Sein. Genau wie bei "netten Familienhunden" die dann aber beschriebene Probleme mitbringen. Von der immer schlechteren Ausbildbarkeit bei diesen durch diese Zucht ganz weg.

    Ja und tatsächlich ist es das Kauzeugs was hier am besten vertragen wird.

    Futter wurde hier auch immer gut vertragen und ich kann aus meinem Umfeld auch nur gutes bezüglich Welpenmilch etc sagen .

    Ich z. B. liebe es, dass es beim Golden in den Vereinen (DRC und GRC) so viele Hobbyzüchter gibt, die kein "eigenes Zuchtziel" verfolgen, sondern nur wenige Würfe haben, mit dem Ziel eines im Rassestandard unter Berücksichtigung aller (zur Zeit) möglichen gesundheitlichen Aspekte gezogenen Hundes.

    Welchen Vorteil soll das bringen? Einfach mal Welpen haben mit Siegel?

    Aber auch dann müssen nicht einzelne Züchter ein bestimmtes Ziel verfolgen, sondern ALLE Züchter an einem gemeinsamen Ziel arbeiten - denn nur so kann man verhindern, den Genpool nicht weiter verarmen zu lassen.

    Das kann doch bei X Hobbyzüchtern die nicht drin sind im Thema Linien gar nicht funktionieren. Interessant wäre da auch wie breit gefächert da tatsächlich die Wahl der Deckrüden ist.