Beiträge von Co_Co

    Gut, dass der Kerl hier im Thread noch so jung ist. Da kann man mit richtiger Anleitung ja noch einiges rausholen.

    Warum geht man da eigentlich immer noch so sehr von aus bzw formuliert so als könnte man da ne 180 Grad Wendung erreichen? Bei der Herkunft und bereits sehr deutlichem Verhalten, extremen Konflikten kann man jetzt bereits Gehorsam etablieren, ja. Aber das ändert ja nichts daran was der Hund mitbringt.

    Er muss sich nicht von Fremden streicheln und füttern lassen. Das ist nicht das Ziel…

    Er soll sie wahrnehmen aber sie sollen ihm egal sein

    Naja sorry aber dafür passt ja nun keine der 3 Rassen und in Kombination noch weniger.

    Wenn das weitergehen frontal jetzt bereits so problematisch ist Versuch zumindest Bögen oder umdrehen. Dieses fest glotzen und Frust schieben wird sich langfristig auch steigern mEn. Da ist aber natürlich auch die Genetik des Hundes problematisch, so viel ererbte Unsicherheit etcpp , das ist ein ziemlicher Batzen.

    Co_Co Nein, es kommt drauf an. Wenn sie ihn ignorieren (breiter Weg andere Seite) kann ich ihn meistens gut zu mir ins Sitz nehmen und wir warten kurz, laufen weiter ohne Theater.

    Warum gehst du nicht dran vorbei ? Du machst es ja schon zu etwas unnormalen das ihr Leuten begegnet dadurch .

    Letztens hatten wir hinter uns einen Hund ca. 10 Meter. Buddy schaute zurück, sah ihn, ich sagte dann direkt „weiter“ und wir liefen entspannt nach Hause…

    Das ist doch gut.

    sobald sie zu nahe sind, wir nicht gross ausweichen können, probiere ich es auch ihn zur Seite zu nehmen, bei mir Sitz, ich stelle mich vor ihn, er will dann aber bellend an mir vorbei… nicht mehr ansprechbar.
    Anstarren geht bei ihm gar nicht. Obwohl ich es den Leuten teilweise sage, sie sollen es lassen, wird es trotzdem gemacht. Das macht ihn verrückt, oder auch wenn mich jemand anspricht, wie süss er doch sei, dann gehts auch los.

    Auch da, über das sitzen baust du bei ihm ja mehr Spannung auf. Was ist mit weiter gehen ?

    Noch ein Nachtrag von mir bzw Frage da ich nicht sicher bin ob ich das Thema "Verhalten draußen" richtig interpretiert habe .

    Du schreibst von "zu nah" / zu viel für ihn bei Begegnungen. Ist da egal ob er ignoriert wird von den Menschen, sie nur kurz gucken um nicht in euch reinzulaufen, ihn anstarren oder locken oder übergriffig antatschen?

    Und wirklich wichtig zu verinnerlichen mAn für euch als Familie ist das ihr nicht alles haben könnt. Ihr habt da ne sehr konträre Mischung bezüglich der Genetik was es für den Hund oftmals auch schwer macht. Das wird vermutlich kein entspannter immer mit dabei Hund der easy mit Besuch sein wird irgendwann. Ggfalls verlässlich im Gehorsam bei bestimmten Situationen je nachdem was ihr jetzt macht.

    Bei dem was du beschreibst würde ich diesen Konflikt mit Leckerlies durch fremde Menschen sofort einstellen. Besuch soll ihn ignorieren, er soll sich damit nicht großartig auseinander setzen im Kontakte sondern merken du regelst das und es wird von ihm nichts weiter erwartet.

    Nur ganz kurz zu eurem Gedanken " das Schmerzmittel hat das Immunsystem geschwächt" - dauerhafte Schmerzen die der Hund ja sehr lange hatte schwächen das Immunsystem bzw belasten den Organismus. Das Schmerzmittel ohne Magenschutz den Magen belasten über kurz oder lang , ja. Geschwächt wird das Immunsystem aber eh gewesen sein. Ich würde da auch ehrlich gesagt nicht mehr rumdoktern mit irgendwas selbst gemachten sondern Hypoallergen Futter von RC mit dem behandelnden TA absprechen. Gute Besserung dem armen Kerl.

    Ich bin dagegen den Hund zu töten. Er soll irgendwo sein Gnadenbrot bekommen, bei sowas wie Hellhound Foundation in nett und das soll mit dem Erbe des Besitzers finanziert werden, der Rest über die Hundesteuer.

    Wozu ? Der Hund wird bisher ein völlig anderes Leben gehabt haben, wozu ihm sowas antun und komplett wahnsinnig werden lassen?

    Wozu Geld für sowas verschleudern?

    Es gibt echt größere Probleme .

    Ach bitte. Ungefähr jeder ist auf Social Media mittlerweile, da findet man entsprechend vernünftige Anbieter mit Reichweite die hervorragende Beratung bezüglich MK anbieten und teils sogar MK zum anprobieren schicken.

    Ist jetzt nicht so schwer und Gewöhnung hin oder her , da gehört jetzt draußen ein MK drauf um zu verhindern das da eine Situation eskaliert. Das es vielen HH , grade Anfängern , mehr als schwer fällt einen nicht neutralen Hund sicher durch die Umwelt zu führen ist ja nichts neues . Da ist man doch besser abgesichert mit MK.