Wenn ich alleine überleg was mich ein Tag bzw WE Training im Ausland kostet möchte ich das alles gar nicht weiter berechnen ![]()
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Beiträge von Co_Co
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Wie toll die Regulierung die wir seit Jahren haben klappt sieht man ja anhand der TW Fälle aktuell.
Eigentlich müssten die Leute auf ihren unpassend bestellten Hunden sitzen bleiben um was zu lernen . Ist dann nur Mal wieder Scheisse für die betreffenden Hunde und ggfalls Unbeteiligte Dritte.
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bei meiner rasse sind Exporte ja ganz normal,
Aber wenn man einen Rassehund importiert, weiß man doch, welche Rasse das ist, oder?
Hier geht es doch darum, dass man die (vermutete) Rasse nicht haben will.
Ich kann deine Aussage irgendwie nicht einordnen.
Es geht um das Prinzip Direktimport ohne vorher angucken.
Und mittlerweile sollte jeder der sich informiert darüber stolpern womit man länderspezifisch bei Direktimporten von TS Hunden typmäßig rechnen kann. Ist idR nicht so ne immense Überraschung wenn ich mir angucke womit ich aus den verschiedenen Ländern so zu tun habe bzw hatte .
Ansonsten muss man halt flexibel sein und belastbar.
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Mich würde ein erfolgreicher Wesenstest bei dem Hund ehr abschrecken. Irgendwas wird ihn ja so getriggert haben, dass er seinen Besitzer getötet hat. Normale Alltagssituationen sind es ja lt. Wesenstest dann ehr nicht. Sprich niemand weiß, was den Hund dazu getrieben hat. Für mich eine tickende Zeitbombe bei der niemand weiß, was den Zünder aktiviert.
Genau das denke ich mir auch.
Wurde der Hund denn auch medizinisch durchgecheckt? Ganzkörper MRT? Insbesondere Kopf?Von wem ? Mit welchen finanziellen Mitteln? Und wozu ?
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Bei dem ewig nervigen Wetter über Monate würden die Hunde Einbuße haben in Bereichen wo ich das nicht will wenn ich da ewig irgendwelche Befindlichkeiten hätte und davon abhängig machen würde ob sie ihre Bewegung und Erkundungstouren haben oder nicht. Gibt schöneres als ständig nass / matschig etc aber mein Gott, es ist halt wie es ist.
Kann doch jeder handhaben wie er will.
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Was offenbar vergessen wird ist das Leistungsnachweise bzw Selektion auf Leistung für die die jeweilige Rasse ursprünglich gedacht war mit dem entsprechenden Wesen einhergeht und Stabilität.
Was sich im Showbereich/ Familienzuchten bei Retrievern oder RR vielfach tummelt ist mAn ebenso ein Armutszeugnis wie diese depperten unbrauchbaren Malis aus Verpaarungen / Zuchten mit nicht aussagekräftigen Zielen , am besten noch über Generationen. Kann ja auch nix bei rumkommen.
Nicht alles muss für jeden überall verfügbar sein. Da das aber modern ist gehen halt X Rassen den Bach runter weil Leute meinen das Rad neu erfinden zu müssen und Rassen "familientauglicher" zu machen.
Geht halt offensichtlich des öfteren schief. Zumindest ich würde im Leben keinen Familienhund behalten der mit Untergründen, Geräuschen und neuen Situationen ab Werk überfordert ist , insgesamt unsicher im Leben steht und noch X gesundheitlichen Kleinkram bis Großbaustellen mitbringt.
Fokus auf die falschen Sachen , zu seperat statt das Gesamtpaket zu betrachten ist ein Problem in vielen Rassen im Bereich Zucht. Aber tatsächlich auf Leistung bezogen erleb ich das nicht, da bin ich eher bei WorkingDogs . Mehr Schein als Sein. Genau wie bei "netten Familienhunden" die dann aber beschriebene Probleme mitbringen. Von der immer schlechteren Ausbildbarkeit bei diesen durch diese Zucht ganz weg.
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Ja und tatsächlich ist es das Kauzeugs was hier am besten vertragen wird.
Futter wurde hier auch immer gut vertragen und ich kann aus meinem Umfeld auch nur gutes bezüglich Welpenmilch etc sagen .
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PinguinEmmi du hast mich richtig verstanden 🤗
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Welchen Vorteil soll das bringen? Einfach mal Welpen haben mit Siegel?
Aber auch dann müssen nicht einzelne Züchter ein bestimmtes Ziel verfolgen, sondern ALLE Züchter an einem gemeinsamen Ziel arbeiten - denn nur so kann man verhindern, den Genpool nicht weiter verarmen zu lassen.
Das kann doch bei X Hobbyzüchtern die nicht drin sind im Thema Linien gar nicht funktionieren. Interessant wäre da auch wie breit gefächert da tatsächlich die Wahl der Deckrüden ist.
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Die wenigsten HH brauchen einen wirklich funktionsfähigen Arbeitshund. Daher ist es auch egal, ob manche Funktionen nur noch teilweise vorhanden sind.
Und das verwässert dann halt immer mehr, bis irgendwann "Fehler" auftauchen, die wirklich unübersehbar sind, bzw. den Hund einschränken.
Selbst dann ist es für den Normal-HH noch ausreichend, vielleicht sogar angenehm und positiv, da an ungewollten Rasseeigenschaften nicht mehr so hart gearbeitet werden muss.
Dann ist es aber meistens schon zu spät, in der Zucht wieder zurückzurudern, um gesunde Hunde zu züchten.
Und da sich viele HH gar nicht mit Genetik und den ursprünglichen Aufgaben ihrer Hunde beschäftigen, wird halt nach Optik ausgesucht und gesundheitliche Baustellen in Kauf genommen. Der Züchter richtet sich nach Modetendenzen und schon gehen Funktionalität und Gesundheit den Bach runter!
Die wenigsten HH wollen einen kranken, arg eingeshränkten Hund der entsprechende Kosten verursacht.
Da heißt sich halt die Katze in den Schwanz , ich kann nicht sagen " XY egal , Selektion braucht es nicht mehr weil muss massentauglich sein" und gleichzeitig erwarten das die Hunde gesund sind und gute Nerven / stabiles Wesen haben .
Sieht man doch mittlerweile bei zich Rassen , Himmel hab ich mich erschrocken als ich bei Ner Dalmatiner Ausstellung geholfen habe über das Gebäude und wie unsicher und gleichzeitig asozial bis aggressiv die Hunde in der Masse waren.