Ich muss ja feststellen, dass ich immer weniger damit einverstanden bin, wenn im Zusammenhang mit Silvester von Krieg oder kriegsähnlichen Zuständen gesprochen wird.
Es ist ätzend, laut, es gibt durch Dummheit oder Bosheit Brände, es gibt Verletzte und Tote (letztere im einstelligen Bereich, soweit ich gelesen habe), und das war‘s.
Keine Vertreibung, flächendeckende Zerstörung, Verlust von Infrastruktur, nix.
Es ist ätzend, ich bin sehr für ein Verbot und strenge Verfolgung der begangenen Straftaten, aber Krieg ist einfach was komplett anderes.
Das ist ein Verständnisproblem deinerseits.
Kriegsähnlich heißt nicht " identisch zu Krieg".
Es hat allerdings Gründe das Polizeibeamte und Rettungssanitäter die Zustände ebenso bezeichnen. Könnte man einfach mal drüber nachdenken statt sich in dieser überzogenen und deplatzierten politischen Korrektheit zu echauffieren.
Man muss vielleicht auch einfach aufhören nur an Kriege zwischen Ländern zu denken, das was hier in der Nähe teils passierte waren von außen betrachtet (Bürger) kriegsähnliche Zustände . Unbeteiligte Dritte unter Beschuss mit Feuerwerk und Schreckschuss, von jeglichen Personen im Dienst ganz zu schweigen. Mutwillig angezündete Autos und Müllcontainer und weitere "Späße".
Für mich gibt es aktuell keine andere Option als ein komplettes Verbot und empfindliche Strafen bei zuwider Handlung .