erst einmal danke für eure ehrlichen worte.
ihr habt recht!es gab gestern noch ein gespräch mit dem sohn was einiges noch ein bischen klarer hat erscheinen lassen.
wir werden dem ganzen ein ende bereiten.
drückt mir die daumen das es alles so klappt wie wir uns vorstellen
Hallo,
erst mal wünsche ich dir, dass ihr nun eine Lösung gefunden habt womit ihr alle leben könnt.
Ich habe alles nachgelesen und hoffe, habe die Situation soweit richtig erfasst. Ich kann dir zwar jetzt keinen konkreten Tip geben, aber ich spüre, dass du da ganz grob in der Zwickmühle bist und hin -und hergerissen zwischen deiner Tochter und deinem Hund, die dich beide brauchen aber die Bedürfnisse der beiden sind einfach nicht unter einen Hut zu bringen.
Es wäre auch möglich, dass Sam diesen inneren Konflikt von dir auch spürt, dass dich vieles an der Situation mit deiner Tochter stört und du mit vielem nicht klar kommst, und das überträgt sich wahrscheinlich auch auf ihn. Vielleicht stört ihn das sogar mehr als die eigentliche Situation? Das ist nur ein Denkansatz von mir, vielleicht liege ich da auch völlig falsch. Aber du kannst ja mal überdenken, wie sehr er bzw. die beiden Hunde sich da möglicherweise an dir orientieren.
Ich kenne es jedenfalls von mir, solange man innerlich zerrrissen ist, hängt man in so einer Situation drin und alle leiden. Sobald man eine Entscheidung getroffen hat, egal wie, ist das schon mal ein großer Schritt nach vorne. Alle brauchen Klarheit, man selber, die Kinder, die Tiere ...
Ich drücke dir jedenfalls ganz stark die Daumen, dass bei euch wieder Ruhe einkehrt und Sam wieder Frieden findet, und du das alles gut mit deiner Tochter klären kannst!