Beiträge von Zurimor

    Zecken gehören zum Leben eines Hundeshalters dazu. Selbst wenn der Hund mal nicht im Bett ist. Ich spreche aus Erfahrung. :smiling_face_with_sunglasses: So ganz stimmt es auch nicht mehr, daß Zecken sich nicht bewegen, dank Klimawandels wandern Arten aus dem Süden ein, die selbstständig auf die Jagd gehen.

    Da gibt es aber nun auch Mittel gegen wie langärmlige Kleidung, Hosen, Schuhe, die über die Knöchel gegen und Repellents.

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    Und andere versuchen ewig, ihren Hund zu motivieren, mal mit auf die Couch oder ins Bett zu kommen... Warum ist das ein Problem? Interessiert mich tatsächlich, für viele Gründe gäbe es da ganz pragmatische Lösungen.

    Das kannst du aus Außenstehende(r) doch gar nicht beurteilen.

    Der Hund ist bei euch in wenig bekannter Umgebung. Zuhause könnte er sich wieder anders verhalten. Das fände ich nicht ungewöhnlich, bei Hunden die z.B. nicht umweltsicher sind und/oder aus Unsicherheit, sich sehr an ihrem Halter orientieren.

    Ich könnte Dir jetzt Antworten das ich das sehr wohl weiss weil wir unseren ja auch ab und zu da vorbeibringen und er dann auch dauernd kläfft und vor aufregung versucht meine Hand ins Maul zu bekommen und versucht mich anzuspringen. Ist halt n Kläffer...
    Aber...ich darf Dir leider nicht Antworten weil ich sonst wieder zurechtgewiesen werde....falsches Forum und so :winking_face:

    Was für den Hund ja auch wieder eine ungewöhnliche Situation ist. Weißt du, wie er sich verhält, wenn er mit seinen gewohnten Personenumfeld allein in seinem Garten ist?

    Nein, Verletzung ohne Beschädigungsabsicht. Das kann ganz sicher vorkommen. Hunde benutzen ihr Maul nicht nur zum beißen.

    Hunde können rohe Eier apportieren, lebende Beute ohne ein Haar zu krümmen, ihre Welpen km tragen- aber an Kinderkörpern verletzen die aus Versehen??

    Ja. Es hat seine Gründe, warum viele Windhunde beim gemeinsamen Rennen einen Maulkorb tragen, die tenderien gerne mal dazu, den Schnelleren festhalten zu wollen und bei dem Tempo in Verbindung mit empfindlicher Haut kann das schnell zu Verletzungen führen. Ganz ohne Absicht. Nur mal ein Beispiel.

    Nee, ich denke auch nicht, dass dieses Couch-Verbieten von der Trainerin DIE Maßnahme ist. Allerdings kann man daraus etwas für sich mitnehmen. 1) Der Hund steht nicht so sehr im Mittelpunkt, sondern soll eben auch mal für sich, unbeachtet, im Körbchen sein 2) die Reaktion mit dem Schnappen kann ich mir mit 2 Motivationen vorstellen, einer eher selbstbewussten nach dem Motto "ey, hier wird nicht an mir gezogen, Finger weg" und eine eher unsichere, eher "äääh nimm mal die Hand weg, das kenn ich so nicht und macht mir Angst". In beiden Fällen wäre es gut, das Sofa erstmal sein zu lassen.

    Nur wenn man überliest, daß der Hund von Anfang am sehr verschmust war. Läßt man das Couch verbieten einfach bleiben, gibt es in der Hinsicht auchkein Problem mehr, der Hund muß ja nicht runter.

    Ich würde die Wahl der Trainerin überdenken, Hund darf nicht auf erhöhte Plätze ist völlig veraltet und überholt. Und das anscheinend mit seinem Verhalten anderen Hunden gegenüber in Verbindung zu setzen spricht nicht wirklich für sie. Grundsätzlich seid froh, daß er abschnappt, wenn er sich dazu gezwungen fühlt, habt ihr seine Grenzen schon weit überschritten. Knurrt er vorher? Ich würde jedes Knurren belohnen und ihm beibringen, sich so mitzuteilen. Und laßt den armen Kerl wieder auf die Couch, daß wird euch allen gut tun. Sein Verhalten anderen Hunden gegenüber hat damit nichts zu tun.