Beiträge von Zurimor

    Ich freue mich immer sehr, wenn ich mal Spatzen sehe. In meiner Kindheit in den Sechziger und Siebziger Jahren waren Spatzen die mit Abstand häufigsten Kleinvögel, die gab es überall, gerade auch im städtischen Bereich. Heute ist es für mich eine kleine Sensation, wenn ich mal Sperlinge sehe. Egal ob in der norddeutschen Großstadt, oder bei meiner Mutter bei Bonn am Rhein, oder vor 3 Jahren in der ländlich gelegenen Reha, dort gab es ein Futterhäuschen und viele Meisen und andere Kleinvögel kamen, aber keine Spatzen.

    Wie ist es bei euch? Seht ihr noch Sperlinge?

    War in meiner Kindheit genauso, deshalb finde ich die auch heute nicht so spannend und nehme die gar richtig wahr, im Grunde so wie Tauben, Amseln oder Elstern, ich könnte gar nicht sagen, wie oft ich die im Verhältnis sehe.

    Momentan hört man hier im Wald eigentlich nur den Zaunkönig regelmäßig.

    Naja, der Spatz ist vom Aussterben bedroht.

    https://www.grosseltern.de/weltspatzentag…terben-bedroht/

    Die AI sagt (Duck AI):

    "Die Anzahl der Gesichtsmuskeln in verschiedenen Hunderassen kann variieren, und aktuelle präzise Daten speziell für die genannten Rassen sind oft schwer zu finden. Hier sind jedoch einige Informationen zusammengefasst:

    Gesichtsmuskeln der Hunderassen

    HunderasseAnzahl der Gesichtsmuskeln
    Deutscher SchäferhundEtwa 20 Muskeln, die für eine ausgeprägte Mimik sorgen.
    Alaskan MalamuteUngefähr 20 bis 24 Muskeln, vergleichbar mit anderen Hunderassen.
    Shiba InuCa. 16 bis 20 Muskeln, was typisch für kleinere Hunderassen ist.
    Golden RetrieverRund 25 Muskeln, die für ein freundliches und ausdrucksvolles Gesicht verantwortlich sind.

    Detailierte Erklärungen

    Deutscher Schäferhund

    Der Deutsche Schäferhund verwendet seine Gesichtsmuskeln, um kommunikative Gesten zu zeigen, die oft in der Arbeit und im Training wichtig sind. Diese Rasse hat eine hohe Ausdrucksfähigkeit, was sie sehr vielseitig macht.

    Alaskan Malamute

    Die Muskulatur des Alaskan Malamute ist ebenfalls gut ausgeprägt. Diese Rasse unterscheidet sich in der Gesichtsstruktur, was auch die Anzahl der verwendbaren Muskeln betrifft, die maßgeblich für ihre Emotionen und Ausdrücke sind.

    Shiba Inu

    Der Shiba Inu hat eine relativ geringere Anzahl an Gesichtsmuskeln verglichen mit größeren Rassen, was ihm gleichzeitig eine weniger ausgeprägte Mimik verleiht. Sie sind jedoch bekannt für ihre wachsame und neugierige Mimik.

    Golden Retriever

    Der Golden Retriever zeichnet sich durch eine hohe Anzahl an Gesichtsmuskeln aus. Dies ermöglicht ihm, eine Vielzahl von Ausdrücken zu zeigen, was ihn als Familienhund so beliebt macht.

    Diese Unterschiede in der Anzahl und Stärke der Gesichtsmuskeln spiegeln sich in der Ausdruckskraft und dem Temperament der jeweiligen Rasse wider."

    Also, es gibt Unterschiede in der Muskulatur. Deutsche Schäferhunde gehören laut dem aber zu den Rassen mit einer hohen Ausdruckfähigkeit.


    Und im Vergleich zu Wölfen:

    "Hier ist ein detaillierter Vergleich der Anzahl der Gesichtsmuskeln zwischen Hunden und Wölfen:

    Vergleich der Anzahl der Gesichtsmuskeln

    TierAnzahl der Gesichtsmuskeln
    Hunde (verschiedene Rassen)Durchschnittlich 16 bis 30 Muskeln.
    Wölfe (allgemein)Etwa 12 bis 15 Muskeln.

    Detailierte Erklärungen

    Hunde

    Hunde weisen eine größere Vielfalt an Gesichtsmuskeln auf, typischerweise zwischen 16 und 30 Muskeln, je nach Rasse. Diese Muskulatur ermöglicht eine ausgeprägte Mimik, die für die Kommunikation mit Menschen und anderen Hunden wichtig ist. Rassen wie der Golden Retriever oder der Deutsche Schäferhund sind besonders bekannt für ihre emotionalen Ausdrücke.

    Wölfe

    Die Anzahl der Gesichtsmuskeln bei Wölfen liegt im Bereich von 12 bis 15 Muskeln. Diese Muskulatur ist weniger differenziert, da Wölfe nicht auf Mimik angewiesen sind, um zu kommunizieren. Sie verwenden hauptsächlich Körpersprache und Lautäußerungen, wodurch die Anzahl der benötigten Gesichtsmuskeln geringer ist.

    Fazit

    Die größere Anzahl an Gesichtsmuskeln bei Hunden zeigt ihren Anpassungsprozess an das Leben mit Menschen und ihre Fähigkeit, emotionale Ausdrücke zu kommunizieren. Wölfe hingegen verlassen sich auf andere Kommunikationsstrategien, was zu einer weniger ausgeprägten Mimik führt."

    Ganz spannend, daß Hunde im Vergleich zu Wölfen mehr Gesichtsmuskeln haben, aber irgendwie auch logisch. Wölfe haben auch so eine recht ausdrucksstarke Mimik und haben davon ab noch viel mehr Möglichkeiten, untereinander zu kommunizieren im Vergleich zu Hunden mit Sozialpartner Mensch.

    Trollys ziehen sich nicht unbedingt angenehm, außerdem ist es eine einseitige Belastung, im Gegensatz zu einem Rucksack. Der muss aber auch gut sitzen.

    Zum einen kann man mal links, mal rechts ziehen, das ist keine einseitige Belastung. Zum anderen sind die Taschen abnehmbar und können auch als Rucksack getragen werden. Ich meine mich zu erinnern, daß die Trolleyvariante für Kinder deutlich rückenschonender ist.

    Meine Erfahrung im Freundeskreis. Da wird ein Getränk (hatten wir früher nicht so dabei), Brotdose, ein Buch und vielleicht zwei Schnellhefter oder ein Schnellhefter und ein Arbeitsheft transportiert. Da kommt kaum einer auf drei Kilo.

    Das kann ich tatsächlich gar nicht bestätigen leider.
    Und der Schulweg ist hier länger als meiner früher.

    Also eventuell regional unterschiedlich. Wobei 3-5 Kilo auf 1-2 Kilometer bei so kleinen Kindern auch irgendwann unbequem werden…

    In Spanien werden schon seit Jahrzehnten Trolleys benutzt. Komisch, daß sich das bei uns noch nicht durchgesetzt hat.

    https://www.vergleich.org/schultrolley/

    Wie kann da nicht "Draußen vor der Tür" dabei sein?

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    Welche Verhohnepiepelung? Ich bezog mich darauf, wie solche Zahlen zustande kommen können und was alles als Beißvorfall gewertet werden könnte. Dazu kann auch eine durch einen abgerutschten Zahn verursachte Verletzung zählen. Je nach Umständen, je nach Person(en) kann sowas sogar schnell mal passieren. Ich würde da nicht immer das Schlimmste annehmen, in die Statistik fallen auch "Lappalien".

    Ich verstehe nicht, warum Du eine Hund hast wenn Du diese Verbote so feierst?
    Hundefreie Innenstände klingt doch auch klasse, so wäre die Statistik auf jeden Fall auf 0.

    Ich habe ein Hundehalteverbot doch nichtmal erwähnt und bin da auch strikt dagegen. Wie du ja sagst, bin ich selbst Hundehalter.

    Mich haben nur die Zahlen, auf die ich zufällig gestoßen bin, überrascht. Und wenn es nur jede Woche in einer (Groß-)Stadt ein Biss ist, der ärztlich versorgt werden muss, finde ich das persönlich einfach erschreckend.

    Ja, Beißvorfälle kommen wirklich viel zu oft

    vor.

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    Dabei ist der Hund auch schon mal mit einem Zahn abgerutscht und leicht über den Handrücken geschrammt,gab einen kleinen Kratzer und hat geblutet, weiter nicht schlimm. Eine Fremdperson würde damit allerdings womöglich zum Arzt rennen, es blutet, der Hund hat mich gebissen. Will sagen, unter "Beißvorfälle" kann alles fallen und wenn es nur eine kleine Schrammen ist.