Jetzt füttere ich das Breichen ja schon länger. Die Hunde vertragen es richtig gut, das einzige was so ein bisschen stört, ist der geringe Fettgehalt, da gibt es jetzt Rinderfettpulver zu. Ansonsten war ich der Meinung hier irgendwo gelesen zu haben, dass das 23 M nicht bedarfsdeckend ist- finde das aber nicht mehr? Habe ich mich verlesen oder weiß da jemand was genaueres?
23 M ist bedarfsdeckend! (Hat nur für noch wachsende Hunde kein ideales Ca und P Verhältnis. Aber für nen adulten Hund kein Thema.)
PS: Bei Anteilen von Rinderschlund mache ich mir bzgl der Hormone keine Sorgen. Hühnerhälse würde ich nicht mehr beim BARF (oder wenn sie ganz verwendet werden in anderen FeFus) geben. Aber anteilig wären eventuelle Mini-Hormon-Reste beim Rinderschlundfleisch (denn die Drüse ist beim Rind gut erkennbar nicht mitverwertet zu werden) völlig okay für mich. Nur von Schlundfleisch würde ich keinen Hund ernähren - darauf dürfte auch die Warnung der Diätetikerin fußen. SDÜ beim Hund nach Hühnerhälsen hatte ich jetzt schon zwei im Bekanntenkreis - und das ist für mich schon ein Zeichen dafür, dass man da wirklich gut achten muss, weil es ziemlich häufig ist, bezogen auf die Relation "mein Bekanntenkreis" und "gesamte Hundepopulation".