Wollte gerade sagen, muss man optisch schon mögen. ![]()
Beiträge von DarFay
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Da gehen die Meinungen auseinander, lt. meiner TÄ eher nicht vor allem wenn es "nur" Unverträglichkeiten sind.
Laut meiner TÄ schon, denn die Tests werden immer besser (vor allem wenn es über Blut bestimmt wird).
Ich habe für Calle ein komplett Test über Speichel und Fell von Genoline gemacht (also Umweltallergene, Futtermittelunverträglichkeiten und Futterzusatzunverträglichkeiten).
Ich habe halt einfach Anhaltspunkte damit bekommen , die mir persönlich weitergeholfen haben.. Aber ja, es ist eben auch ein Haufen Geld, vor allem wenn man es übers Blut beim TA bestimmen lässt.
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Drücke die Daumen, dass du es erst einmal mit einer Ausschlussdiät hinbekommst

PS: Gute Erfahrung mit einem zb Shampoo und Mousse, welches hilft und den Juckreiz nimmt habe ich hier mit: Douxo S3 Pyo (Von Douxo gibt es noch andere Varianten)
Gerade Futtermitteltests zeigen überwiegend einfach nur an, was der Hund oft isst. Habe noch von keinem sinnvollen Futtermitteltest gehört. Da bleibt nur Ausschlussdiät.
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So Roman Ende, nur mal ein Bericht eines Milbihundes.
Viel Erfolg beim herausfinden, was es ist. Aber deutet schon stark auf Milben hin, was jetzt durch seine neue Rutsch- und Liegehaltung natürlich stark begünstigt wird.Sorry, überschnitten. Danke für deinen Bericht!!
Milben. Ok.
Also kratzen findet hier gar nicht statt, gut, mit den Hintergräten kann er auch nicht, aber dann würde er das anders lösen und über den Boden rutschen.
Wenn es in den Leisten juckt, würde er das vermutlich nicht merken, aber es geht jetzt echt bis vorne an der Brust und da ist die Sensibilität ja nicht beeinträchtigt.
Ich möchte natürluch nicht nur inflationär alle möglichen Quellen ausschliessen, sondern a liebsten wissen, woher es kommt. Es gibt doch Allergietests für Hunde, oder? Machen die Sinn? Um es zumindest etwas einzugrenzen?
Tests:
Futtermitteltests machen keinen Sinn, aber Umweltallergietests schon.
Milben:
Reagiert er auf irgendwas in den neuen Matratzen? Ansonsten bei ganz neu, ist es eigentlich noch nicht so intensiv mit den Milben. Das dauert bei neuen Stoffen paar Monate, bis die richtig milbifiziert sind. Wobei es beim Waschen wieder nur eine Woche hält.
Mein Mann ist Haustauballergiker und bis er da auf neues Zeug wie Vorhänge oder Sofa reagiert, vergeht ne Weile. Ab dann muss man das dauerhaft saugen/waschen, sonst muss er niesen und Augen jucken.Futter:
Es gibt Insektenfuttermittel zum Probieren (da muss man aber genauer schauen, manche haben trotzdem dumme Zusätze drin) oder so hydrolisiertes Futter (würde ich aber nur zum Testen nutzen und nicht dauerhaft, da wurde quasi das Lebensmittel so zerlegt, dass Allergene zu klein sind, um auszulösen - entsprechend sieht es aber auch mit Nährstoffen aus - ist eben spezielles Futter).
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Ich warte gerade noch auf tierärztlichen Rückruf, vielleicht bin ich danach schlauer.
Bactisel hab ich hier, was anderes muss ich gucken. Bactisel gab es hier quasi nach jeder Wurmkur, kann man also denke ich nix mit verkehrt machen.
Die TÄ hatte anfangs eine Cortisonsalbe empfohlen, wenn keine Besserung eintritt. Damit tu ich mich tatsächlich etwas schwer, weil das die Haut ja eher noch empfindlicher macht.
Proteinquelle die er noch nie hatte wird nicht so easy. Känguru vielleicht, aber ansonsten ist in dem Müllschlucker quasi schon alles drin gewesen. Ich ärgere mich dahingehend massiv über mich selber, dass ich das mit dem Pferd nicht durchgezogen hab. Das wäre easy gewesen.
Achja (hoffe du hast meinen Roman gesehen, wir haben quasi gleichzeitig abgeschickt). Apoquel haben wir mal 2 Wochen probiert und es hat sofort gewirkt. Aber durch die Vermutung, dass es krebsfördernd ist, wäre das für mich auf lange Sicht nichts (denn die Tablette hebelt das Immunsystem aus und somit wahrscheinlich auch krebsbekämpfende Prozesse).
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Wir sind im Kreise der Milbenallergiker. Hallo

Die ersten Symptome waren bei uns in Achsel und Pfoten. Achseln waren rosa und wurden kahler, Pfoten wurden auch rosa (vom Schleckkratzen beim weißen Hund). Steigernd fing sie an, sich mit den Hinterbeinen die Seiten zu kratzen, wie ihm Wahn halb umkippend. Also keine Krusten, einfach nur Jucken, schlecken, Haut zerkratzen. Jährlich durfte ich allerdings 1-2 mal einen Hotspot im Sommer am Bein behandeln. (Sodbrennen gibts hier auch, hat aber letztendlich mit der Allergie wohl nichts zu tun, liegt eher daran, wenn sie zu viel Wasser nach oder während dem Essen dazukippt).
Ich habe dann, als alle Symptome da waren, die ich gerade aufgeschrieben habe, Futter getestet. Selbst gekochtes Pferd und Co. Tierarzt meinte auch: Futtermittelallergie - Ausschlussdiät.
Tja, hat absolut überhaupt nichts verändert. Ein halbes Jahr hab ich rumgeeiert und gekocht, ihr sogar Pullover angezogen, damit sie sich nicht so aufkratzt. Mal Kartoffel paar Wochen, mal Reis, mal Pferd, mal Ente etc. Dann bin ich in eine Allergiegruppe für Hunde. Die empfahlen mir das Thema Milben anzugehen.
Also für JEDES Hundebett ein Encase gekauft (gegen Hausstaubmilben - habe da einfach Anti Milben Kopfkissenbezüge und Kinderbettdeckenbezüge oder bei größeren Dingen normale Bettdeckenbezüge geholt und nicht Hundeware, die ist nämlich 3x so teuer), ein Spray gegen Grasmilben, einen Milbenstaubsauger und ein Spray für die Stoff-Möbel, außerdem ein Bio-Neutral-Waschmittel. Denn die Encase muss man wöchentlich mit Anti-Allergie Waschprogramm durchjagen. Und natürlich keine Pullover mehr an den Hund, die haben alles nur noch schlimmer gemacht.
Toll... . Sowas wie Stoffhundeboxen sind auch blöd. Im Auto gibts jetzt Kunstleder zum drauf liegen.Und was soll ich sagen? Alles weg, nur noch wenig Pfoten schlecken wegen der Grasmilben. Die sind nicht so schön wegzukriegen wie Hausstaubmilben. Nie wieder einen Spoton am Bein gehabt seit 2 Jahren. Es fing so banal an und wurde leider immer schlimmer, weil ihre Hundebetten auch einfach immer "älter" und milbiger wurden.
Hausstaubmilbenallergiker (Menschen) können oft auch keine Haustiere halten, weil das eben noch mehr Belastung in dem Bereich ist. Ein Tier, was also gegen Milben reagiert, reagiert leider auch auf sich selbst, wenn man alle Hundezonen nicht ständig behandelt (und da ist leider wirklich wöchentlich oder mehr gemeint, je nach Stärke der Allergie - habe mal 2 Wochen ausprobiert und sie fängt wieder an sich zu beißen im Achselbereich und auf den Pfoten).
So Roman Ende, nur mal ein Bericht eines Milbihundes.
Viel Erfolg beim Herausfinden, was es ist. Aber deutet schon stark auf Milben hin, was jetzt durch seine neue Rutsch- und Liegehaltung natürlich stark begünstigt wird. -
Ich find Dalmatiner ganz passend für deine Ansprüche. Da würde ich dran bleiben.
Kurzhaarcollie wurde erwähnt, könnte ebenfalls gut passen.
Schäfer könnte dir charakterlich nicht so gefallen. Vom Schäfchen zum Wachhund ist schon ein großer Wechsel, besonders in einer Wohnung und auch Outdoor öfter mal artgenossenunverträglich.
Dobi gilt als eher kaputte Zucht. Da leider viele Hunde spontan versterben. Google mal DCM beim Dobermann. Ist ein Herzproblem und das wirklich häufig.
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Schreit doch nach einem Gentest. Das wäre spannend.

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Aber ich überlege obs Sinn macht mal Blut untersuchen zu lassen. Einfach für meinen inneren Frieden weil sie im letzten halben Jahr viel mehr Zecken hatte als in den Jahren davor und um da einfach wieder mal nen gründlicheren Checkup zu haben.
Meine Empfehlung:
Lass es gut sein.
Wenn du auf alle in Frage kommenden Erkrankungen untersuchen lässt, wirst du vermutlich Antikörper gegen irgendeine Seuche feststellen. Uns dann? Einmalig bestimmte Antikörper sagen nichts über ein aktuelles Krankheitsgeschehen aus.
Beweisend für eine aktive Infektion wäre nur ein positiver PCR-Nachweis.
Lasse sie untersuchen, falls entsprechende Symptome auftauchen.
Ich trage auch im Sommer im Wald häufig lange Hosen und nutze Autan (oder das Äquivalent von dm) zusätzlich, wenn ich es nicht vergesse.

Ansonsten habe ich mich kürzlich wieder gegen FSME impfen lassen.
Das kann ich so nicht unterschreiben. Bei Babesiose (die wir positiv hatten) wird beispielsweise eine Behandlung auch ohne PCR und aktive Symptome empfohlen. Da haben die Viecher nämlich einfach Leber und Niere langsam angegriffen, bis der Hund dann eben "unerwartet schon mit 11 Jahren an Nierenversagen stirbt". Nach der Behandlung hat sich zumindest die Leber wieder komplett erholt und für die Niere wird gekocht - die ist noch im Anfangsstadium und aktuell wieder auf dem Papier im grünen Bereich.
Es heißt auch, dass viele Tode durch Organprobleme ihren Ursprung in chronischen Zeckenerkrankungen haben.
Aber klar ist, wer das Fass der Zeckenerkrankungen und die Behandlungen öffnet, hat viel zu tun (auch und vor allem im Eigenrecherche). Denn viele Tierärzte sind in diesem Gebiet leider recht schwach bewandert und kennen nur Doxy (wo man teilweise was anderes geben sollte oder es noch mit etwas anderem kombinieren muss, damit es richtig wirkt). Aber finde dann mal einen Arzt, der sich anhört, was du anders machen möchtest und vielleicht sogar selbst mal kurz nachschlägt und seine Anwendung überdenkt. Wie gesagt, das ist ein echt komplexes Thema.
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Nur so als Gedankenhilfe: Was hat ein Straßenhund / Shelterhund sein Leben lang wohl am meisten gefressen? Eher kein hochwertiges Fleisch in Massen, sondern viel "Schrott". Was eben so rumliegt oder von Passanten mal hingeworfen wird. Im Shelter gibt's auch meist nur billigeres Trofu. Das waren insgesamt also wahrscheinlich mehr Kohlenhydrate als Fleisch. Der Körper hat sich also sehr darauf eingestellt von Geburt an.
Das merk ich immer bei meiner Rumänin, die Brot, Pizza und Wurst viel besser verdaut als viel tolles Muskelfleisch (Nassfutter knallt bei ihr komplett durch und geht zum Beispiel gar nicht).
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Niederösterreich - auch sehr schmusige 25 bis 30 Grad die letzten Tage. Ich liebe es ja.
Der Hund auch, endlich den ganzen Tag im Garten rumhängen, bis es dunkel wird und zwischen "Fell braten" und "Schatten suchen" wechseln, während man Wachhund ist. Madam wäre ja sehr gern Bauernhofhund geworden (aber nur im Sommer!!
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