Beiträge von Schwabbelbacke

    vielen Dank für deine ausführliche Antwort.

    Durch das Vegane kam ich auch auf die Banane als Ei ersatz, aber da hab ich halt auch keine Ahnung von... Deswegen war ich doch sehr skeptisch, ob die Bindung trotzdem klappt.

    Bei den fertig Kloßteig, oder dem Kartoffelbreipulver hätte ich angst, das da wieder was drinnen ist, was die dann wieder nicht vertragen. Deswegen würde ich da einfach lieber bei den natürlichen Produkten bleiben. Da sind dann doch eher weniger Zusatzstoffe drinnen.

    Dein Grundteig ist super. Könnte ich glatt mal für meinen ausprobieren (in der Hoffnung das er es dann nicht doch wieder ausspuckt), aber für die 2 Hunde ist es so wieder auch nicht machbar. Die sind da auch wieder gegen ein paar Produkte allergisch.
    Ich denk für jeden einen eigenen Keks backen, wäre leichter, aber ich wollte da nicht zu viel Zeit rein stecken.


    Das Schöne am Futter selber machen bzw. backen ist ja, dass man individuell auf den Hund eingehen kann. Wird etwas nicht vertragen, dann kommt eben eine andere Zutat in den Teig.

    Da hast du im Prinzip ja recht, aber für den nicht eigenen Hund ist es schwierig. Will ja nicht, das die sich wieder die Haut blutig kratzen.


    Ich streiche den Teig flach auf ein Blech, denn mit dem ausrollen oder formen wird es schwierig. Zusätzlich lasse ich die Kekse noch auf der Heizung trocknen. Man kann den Teig auch mit dem Pizzaroller vor dem Backen einschneiden, da lassen sich die Kekse nachher besser in Stücke brechen. Sieht vielleicht als Geschenk auch schöner aus

    Danke, das ist ein super Tipp. Hab zwar keinen Pizzaroller, aber ein Messer wird es da ja auch tun.

    Deine Zutaten: Thunfisch, Maismehl, Ei, und Hundeflocken
    würde ich umwandeln in: Thunfisch + Kartoffelflocken + Banane (geschmacklich gewagt, aber Hunde haben ja bekanntermaßen andere Geschmäcker als wir)

    Lieber nicht zu viele Zutaten, als dass die Hunde auf dein gut gemeintes Geschenk reagieren...wäre schade drum

    Prima, vielen, vielen Dank. Ich glaube den Hunden ist die Zusammenstellung manchmal egal (meiner steht auf pürierte Fleischwurst mit Joghurt und Leberwurst). Da werden die sicher auch mit dem Thunfisch und der Banane klar kommen.

    Ich will wirklich nicht, das da was in die Hose geht und die es dann doch nicht genieße können. Die zwei sind halt nicht nur auf Futter allergisch, sondern eben auch auf alltägliches. Da muss man dann nicht noch zusätzlich falsches Futter da rein grätschen.

    Nochmal vielen lieben dank

    Hallo zusammen,

    ich hoffe das ich hier richtig bin und ihr mir kurz helfen könnt.

    Ich möchte 2 guten Bekannten, bzw deren Hunden, zu Weihnachten Kekse backen. Leider sind beide Allergiker. Weil die zwei ja nun mal nicht meine sind, kenn ich nicht alle Allergien.

    Die Kekse die ich backen wollte, bestehen aus Thunfisch, Maismehl, Ei, und Hundeflocken (Haferflocken).
    Ich weiß, das der eine Hund gegen Ei und Mais allergisch ist. Bei dem anderen weiß ich, das der auf Getreide reagiert. Welches Getreide es genau ist, weiß ich nicht, aber überall wo "Mehl" draufsteht, bekommt Frauchen einen Herzkoller. Da besagtes Frauchen auch bei Amaranthmehl schnappatmung bekommt, fällt für mich erst mal Buchweizenmehl (vorsichtshalber) raus.

    So jetzt meine Frage.
    Kann ich das Ei ohne größere Probleme durch Banane ersetzen?
    Kann ich das Maismehl durch Kartoffeln, bzw. Kartoffelmehl ersetzen?
    Kann ich die Hundeflocken durch Karottenraspel ersetzen?

    Ich weiß, das sowohl der Thunfisch, wie auch die Kartoffeln problemlos bei beiden funktionieren. Auf Karotte und Banane warte ich noch auf eine Antwort.
    Aber ich weiß nicht, ob die Kekse dann noch mit den Änderungen funktionieren. Ich würde eigentlich da noch Quark, oder Käse mit reinmachen, aber das dürfen die beiden Hunde auch nicht.

    Ich kenn mich mit den Allergien leider überhaupt nicht aus. Deswegen habe ich auch gar keine Erfahrung mit dem Austauschen von schwierigen Produkten.

    Vielen Dank schon mal für eure Antworten.

    also Manni ist im Ort immer an der kurzen Leine. Sind wir im Flur unterwegs (Wald, Wiese...) Ist er meistens im freilauf. Außer zur brut und setzzeit und wenn er wieder eine jagdphase hat. Dann ist er an der schleppe.
    Manni steht im allgemeinen sehr gut im gehorsam, ich finde das hört sich grausam an, allerdings hab ich schon häufiger gehört, das er ein "soldatenhund" wäre. vor kurven und an unübersichtlichen Stellen wird er an den Fuß gerufen. Kommt uns ein Lebewesen entgegen, oder von hinten, wird er an die kurze leibe genommen. Wenn kein hund dabei ist, wird er zusätzlich am Rand ins Sitz genommen. Bei hund geh ich entweder vorbei, oder aus dem weg. Wenn von vorne Leute kommen und er läuft vor mir und ich konnte diese nicht sehen, meldet er. Ist ein hund dabei, meldet er anders. Egal wie nah die dran sind, solange Manni unter in meinem Einflussbereich ist, kommt er zurück. Nur wenn der andere hund nicht gehorcht, oder erst gar nicht gerufen wird, wird's für mich schwer. Stürmt der hund auf Manni zu, ist es aus. Egal ob Leine, oder nicht. Im freilauf ist mein hund allerdings extrem sozial. Und wenn's ihm zu viel wird, dann geht er. Mehr macht er im freilauf nicht.

    Melden tut er im übrigen auch auf große Entfernungen.

    Maulkorb hat er so erstmal nicht. Ich habe derzeit leihweise 2 Stück hier, aber die passen nicht richtig.

    Ja, sowohl in der alten, wie auch in der neuen Gruppe wird Single-blind gelaufen. (zumindes am Anfang) Allerdings bleiben die Trainer immer ein gutes Stück hinter uns (damit das drücken eben nicht passiert).

    Wobei es in der alten Gruppe bei mir tatsächlich passiert ist, aber er wurde in eine falsche Richtung gedrückt, da die Trainerin davon ausging, das die VP wo anders war. (kommunikationsproblem unter Frauen....)

    Auf die Eigenheiten wird in der alten Gruppe, so gut wie gar nicht geachtet (die arbeiten halt sehr nach Schema F).
    Dort wird nur drauf geachtet, das wasserliebende Hunde einen Trail haben, wo sie nicht ins Wasser rennen wollen und das Manni die Kackstreifen einfach nicht betreten will (Fleischwurst ist zwar ein gutes Argument, wird aber ganz genau ab gewägt ob es sich rentiert)

    Im Grossteil aller Faelle kommen die Leute mit den Hunden nicht klar. Und das heisst bei denen dann halt sehr oft, dass es zu Beissvorfaellen kommt.

    Hunde die wegen jedem Pups austicken (fast immer aus Unsicherheit), die nicht klar in der Birne sind, Nerven unterhalb der Grasnarbe haben...die braucht kein Mensch.

    genau so einen haben wir quasi hier. ein Wanderpokal, der angstaggressiv ist. Wir wussten ja zum Teil worauf wir uns einlassen, aber alle Macken sieht man erst viel später.
    Und genau deshalb würde ich alles dafür tun, das er nie eine Hündin deckt, auch wenn er total süß ist und (Standardd Tierarzt drübergucken, mehrmaliges großes Blutbild, Schilddrüse kontrolliert, röntgen, etc) kern gesund ist.


    die braucht kein Mensch

    eben....


    Und in einem normalen RZV kommen so Tiere auch nicht in die Zucht (meistens ). Bei den Vermehrern halt schon...

    genau deswegen wird der nächste definitiv von einem guten Züchter. Ich will das nicht nochmal

    Der Hund von meinem Vater ist einer aus einer so genannten Hobbyzucht.
    Die Elterntiere angeblich kern gesund. Angeblich Reinrassig. Das Ende vom Lied? Mit 6 Monaten lag er auf dem OP Tisch, weil er nicht mehr laufen konnte. Er hatte auf der einen Seite quasi gar keine Hüftpfanne.

    Daher kam für mich eigentlich auch nur ein guter Züchter in Frage. Nicht weil ich die Papiere haben will, sondern weil ich dort nach Rasseeigenschaften selektieren kann, gucken kann welche Linie mir zusagt und und und. Ich kaufe dann halt nicht unbedingt die berühmte Katze im Sack. Ein guter Züchter passt auf seine Tiere auf und guckt auch, was die zukünftigen Halter mit dem Hund machen möchten und suchen entsprechende Welpen aus.
    Da nehme ich gerne eine lange Warteliste in kauf und auch die Möglichkeit, das ich mit einem Welpen "an der Reihe" wäre, aber der Züchter der Meinung ist, das keiner aus dem Wurf zu meinen Anforderungen passt.


    Ich stehe jetzt schon mit einem Züchter in Kontakt für einen evt Wurf in 4 Jahren.
    Für die Dogge, die wir ja eigentlich wollten, standen wir auch fast 2 Jahre mit den Züchtern in Kontakt, für die wir uns entschieden hatten. Und davor haben wir 1 Jahr lang die Züchter abgeklappert, bis wir uns wirklich sicher waren.

    Das unser Hund ein TS Hund geworden ist, war nicht abzusehen. Und diese Entscheidung war ebenfalls sehr langwierig. Im Endeffekt ist er aber genau das Gegenteil von dem was wir wollten. Man steckt nicht drinnen.

    Man übernimmt für eine sehr lange Zeit die Verantwortung für ein Lebewesen. Da sollte man sich nie vorschnell zu etwas hinreißen lassen. Und man sollte sichergehen, das dieses Lebewesen zu einem passt und eben auch zu den eigenen Lebensumständen. Und das geht halt am Einfachsten bei einem Züchter, der eben auch mal Nein sagen kann.