Beiträge von Schwabbelbacke

    Wo wir Manni bekommen haben, war uns klar, wenn wir nicht da sind darf Hund hin wo er will. Auf dem Sofa und auf dem Bett lagen Decken. Wenn man nicht da ist, kann man das auch schlecht verbieten. Wenn wir da sind, darf er weder aufs Sofa, noch ins Bett. Bei Bett waren wir uns einig. Sofa hätte ich ihn gerne gehabt. Aber weil er in der Pflegestelle das Sofa als Sprotgerät genutzt hatte (Trampolin, Weit- und Hochsprung...) haben wir uns ursprünglich dagegen entschieden.
    Damals hatte er im Wohnzimmer ein Körbchen und eins im Schlafzimmer. Zusätzlich das Schlafsofa für Besuch in einem anderen Zimmer.

    Im Wohnzimmer kam er damals gar nicht zur Ruhe, im Schlafzimmer hat er unter dem Bett geschlafen, bis mein Mann ihn dort verbannt hat, weil Hund angeblich schnarcht.

    Aufgrund dessen hat Hund ein zusätzliches Kopfkissen vor dem Sofa.
    Mittlerweile schläft er entweder auf dem Sofa, vor dem Sofa auf dem Kissen, in dem Körbchen, oder auf dem handgeknüpften Teppich meiner Tante. Er darf aber schlafen wo er will. Tagsüber ist allerdings die Schlafzimmertür zu, da sich der Stunk angewöhnt hat, (selbst wenn er trocken ist) in den Betten sich abtrocknen zu wollen. Da können dann noch so viele Decken drauf liegen und er kann auch schon abgetrocknet sein, er muss sich auf den Spannbettlaken trockenrubbeln.
    Im OG liegt er dann entweder in seinem Körbchen, das liegt vor dem Fenster, wo den ganzen Tag die Sonne draufscheint (Tagsüber der Bevorzugte Schlafplatz), oder auf dem Schlafsofa.

    Wenn wir abends ins Bett gehen, geht er mit hoch und legt sich in sein Körbchen. Wenn wir dann gut liegen, kommt er auf leisen Pfoten angetabt legt den Kopf vorsichtig neben mein Ohr und schnauft dann einmal laut. Dann darf er mittlerweile auch mit ins Bett (auch unter der Decke), aber er bleibt da nie lange und verschwindet dann schnell in "sein" Zimmer. Meistens liegt er dann auf dem Schlafsofa.
    Auf dem Schlafsofa liegen auch eine Bettdecke und ein Kopfkissen. Und es ist mit einem Spannbettlaken (Frottee, mag er besonders gerne, nur leider wird er dann eine Katze und muss sich dort die Krallen wetzen) bezogen.

    Er darf also mittlerweile hin wo er möchte. Aber wenn er mal die ganze Nacht im Bett liegt und sich allzu breit macht, zu laut "schnarcht", etc. schmeißt ihn mein Mann schon mal in der Nacht raus (Frauchen bekommt so was ja gar nicht mit). Hund steht dann aber auch sofort auf und geht in sein Bett.

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    Bei uns gibt's Kartoffeln, gelbe und Grüne zucchini, etwas nudeln, ein bisschen honig und schwein in kokosöl angebraten.
    Natürlich inklusive dem kochwasser.
    Karotten und mopro (in Form von ziegenmilch) gibt's frisch dazu. Heute gibt's auch noch ein ei.

    Ich hoffe, das ist "nur" unglücklich formuliert.

    Nein, äh also ja, ich würde das nie machen. Wirklich nie! Die Hunde können nix dafür. Es sind die Halter die man treffen müsste und das geht nicht.

    Aber ich bin durchaus bereit "Gift" in Form von wirklich für Hund harmlosen Stoffen (wie zB Mehl) auszustreuen und als zB "Ratten-Gift" zu kennzeichnen.
    Und irgendwas in der Richtung werde ich auch tun, wenn der Garten fertig ist. Aber wirklich immer nur etwas, was niemals einem Tier schaden zufügen würde.

    Wie gesagt mache ich die Häufchen weg. Sie Pinkelt nicht auf oder an sein Grundstück sondern mitten auf die Straße zwischen den Autos. Von daher finde ich das ziemlich übertrieben

    Ich wollte damit eigentlich ausdrücken, das es einfach nur sein kann, das er dich, bzw deinen Hund auf "frischer tat" ertappt hat und in so einem Moment ist es egal, wo der Hund gerade macht. Ich denke sein Grundstück wird häufiger als Toilette benutzt.

    Da gehen einem schon mal die Pferde durch.
    Klar hat er über reagiert, aber ich finde es völlig verständlich. (ich bin damals richtig ausfallend geworden. Im Nachhinein ist mir meine Entgleisung auch etwas peinlich gewesen)

    Nimm dir die Drohung an sich, oder das er was lauter war, nicht zu Herzen. Sondern seh was er damit ausdrücken wollte. Respektiere ihn und seine Meinung und nehm einfach eine Flasche mit Wasser mit und kipp die das nächste mal einfach da drüber.

    Damit kannst du ihm einfach zeigen, das du verstanden hast, worum es ihm geht. Du lässt dich damit nicht auf sein Niveau runter, aber er ist Glücklich, weil er etwas erreicht hat.

    Und wenn du das immer machst, freut sich jeder darüber. Nicht nur dein Nachbar. Es zeigt dann einfach ein Respektvolles Miteinander und nimmt jedem "Hundehasser" etwas Wind aus den Segeln

    Ich kann deinen Nachbarn voll verstehen. Ich bin selber schon mal ausgerastet, als ich einen HH mit Hund erwischt habe, wie der Hund sich bei uns auf dem Grundstück erleichtert hat. Gut, im Nachhinein betrachtet hab ich etwas über reagiert, aber mir sind in dem Moment wirklich die Sicherungen durchgebrannt.

    Bei uns sind dauernd die Mülltonnen und Autoreifen voll gepinkelt, es wird in unsere Einfahrt und in den Garten, direkt an der Straße gemacht. Letztens hab ich sogar in der nähe unserer Terrasse einen riesigen Haufen gefunden. Und keiner der HH sieht sich genötigt, das mal wegzumachen. Und das scheinbar nur, weil unser Grundstück noch nicht eingezäunt und eben noch in "Bearbeitung" ist.

    Ich finde es ist nicht zu viel verlangt, seinen Hund so etwas zu verbieten. Das funktioniert durchaus.

    Bei einem Junghund wie du ihn hast, mag es ja wirklich noch sehr schwierig sein und du bist mit Sicherheit auch froh, das sie draußen macht und nicht bei euch drinnen.
    Aber fang doch einfach mit dem Training an und nimm, bis das funktioniert, eine Wasserflasche mit und spül es ab.

    Ich denke dein Nachbar, hat ähnlich wie ich, einfach über reagiert. Wenn man dauernd die Hinterlassenschaften von Hunden weg machen muss, egal ob man selber HH ist, oder eben nicht, regt das einen schon auf. Und wenn man endlich jemanden dabei erwischt, ist es demjenigen völlig egal, ob derjenige der die Wut gerade abbekommt, wirklich der Hauptübeltäter ist. Hat ein Hund da hingemacht, dann machen sie das alle.

    Ich würde nicht unbedingt auf die Idee kommen, Köder auszulegen, aber auch ich bin am überlegen, was ich dagegen dauerhaft tun kann. Es ist wirklich ekelhaft.

    mist, hab mit dem Handy gerade eine Antwort verfasst und ich doof Druck auf abbrechen.

    Also alles nochmal.

    Wenn keine hefe im teig ist, kann der nicht aufgehen. Der bleibt dann genau so wie du ihn in den Ofen geschoben hast. Dafür muss er halt auch nicht gehen.

    Wenn der teig aussieht wie streuselteig und sich nicht zu einer großen masse verbindet, wenn man mit einem rührgerät gearbeitet hat, kann es helfen, wenn man mit der Hand nachknetet. Dann verbindet sich der teig besser.

    Wenn Öl in dem teig ist, dann ist der für die Bindung da. Ähnlich wie bei pizzateig. Etwas mehr Öl in den teig kann da sicher gut helfen.