Pippa ist jetzt tatsächlich schon läufig geworden Also was heißt "schon" - ihr Alter wurde ja geschätzt auf 5einhalb bis 8 Monate und die Kleinen können ja schon mit einem halben Jahr läufig werden... aber sie ist halt erst seit kurzem bei mir und jetzt schon das
Ist meine erste Erfahrung mit läufiger Hündin, Jasmin und die Hundemädels, mit denen ich eine Weile zusammengewohnt hab, sind ja alle kastriert. Ich bin gespannt und hoffe, die kleine Maus steckt's gut weg... ich möchte natürlich vermeiden, dass sie sich zusätzlich noch durch irgendwas unwohl fühlt, schließlich hat sie eh schon jeede Menge zu verarbeiten gerade...
Aber den ersten Bürotag hat sie tatsächlich gut überstanden und war sehr brav, hat viel und richtig tief geschlafen
Rauris, Salzburg: An unserem zweiten vollen Urlaubstag stand ein Wasserfallweg bei Kolm-Saigurn auf dem Programm. Nach nur wenigen Gehminuten tat sich bereits ein beeindruckendes Bergpanorama auf.
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Es war wieder sehr heiß, die Sonne knallte ordentlich. Deshalb sind die Kilometer auch nicht weiter der Rede wert, wir hielten unseren Ausflug lieber kurz. Toll natürlich, dass so ein Weg mit Wasser-Thema immer wieder Abkühlmöglichkeiten für die Hunde bietet!
Ich weiß nicht, wie vielen klar ist, dass es inzwischen so extrem teuer ist, dass eine Kreuzband OP 3500Euro kostet und statistisch bei einem Großteil der Hunde innerhalb eines Jahres das 2. Band auch nachgibt, also dass man ohne Physio, Nachsorge usw bei 7000Euro innerhalb eines Jahres ist.
Naja, bei 3500 reden wir zumindest in AT aber vom "Goldstandard", also TPLO bzw TTA Rapid.
ist halt die Frage, ob es wirklich immer dieser Goldstandard sein muss, denn für kleine und leichte Hunde können es altmodischere OP-Methoden, die günstiger sind, halt genauso tun mitunter.
Bei Rex hier wollte ich auch TPLO bzw TTA, ging aber nicht, weil gleichzeitig sein Knie so schlimm dran war, dass man das nicht kombinieren konnte mit diesen OP-Methoden...es wurde eine schnöde Kapselraffung und die hat letztlich völlig ausgereicht und er war nach der Genesung wieder genauso fit und belastbar wie davor.
Wenn die Versicherungsbeiträge für eine Vollversicherung zu hoch ist, dann würde ich zumindest immer eine OP Versicherung empfehlen. Selbst ein kerngesundes Tier kann sich etwas brechen, Kreuzbandriss haben, etc.
Falls das auf mich bezogen war, mein Rex hatte einen KBR, der operiert und anschließend physiotherapeutisch behandelt wurde, und hat in den letzten Lebensmonaten durch die Mitralklappeninsuffizienz mehrmals im Notdienst auch teure Behandlungen gebraucht - habe ich alles bezahlt.
Und wenn es bei nem Kredit um vllt 3000 bis 5000 Euro für 'ne OP geht, kriegt man den auch bei nicht so hohem Gehalt üblicherweise durchaus.
Im worst case müsste man eh Konto überziehen, wenn Notdienst sofort zu bezahlen ist, egal ob man ne Versicherung hat oder Kredit beantragen muss etc.
Bei mir ist mit Pippa ja jetzt wieder ein Junghund eingezogen.
Ich überlege tatsächlich wegen einer OP- und/oder Krankenversicherung, bin mir aber unsicher, weil ich einfach schon mehrere Fälle mitbekommen habe, wo Leute gekündigt worden sind. Ich will nicht monatlich teures Geld in eine Versicherung reinstecken - ist ja nicht vergleichbar mit z.B. einer Haushalts- oder Hundehaftpflichtversicherung, Letztere ist hier in AT ja Pflicht und kostet echt so gut wie nix - und dann erst recht auf allem sitzen bleiben und dem Geld hinterherwinken können.
Im Moment geht meine Überlegung eher dahin, nötigenfalls einen kleinen Kredit aufzunehmen bzw. mich im worst case an eine der Kliniken zu wenden, die hier Ratenzahlungen anbieten. Ich zahle sonst keinen Kredit ab, habe kein Auto, kein Eigentum, keine Kinder - gehöre aber zu den Menschen, die eher wenig verdienen. Einerseits könnte eine Versicherung da besonders lohnend sein, andererseits ist es für Menschen wie mich besonders schlimm, wenn wir für eine Leistung einbezahlen, diese dann aber letztlich nicht erhalten.
Und ein paar T-Shirts mit Schriftzug, ich habe ein grünliches, da steht drauf "Adventures with my dog", eines mit Schriftzug "Neurospicy", einmal "Ok, Boomer", einmal einen bockenden Hund (der ein bisschen wie Rex aussieht) und über dem "NO" steht usw.
Danke dir, in der Theorie weiß ich das ja alles :)) Ich kenne ja auch echt viele Hundeschulen und Vereine. 100%ige Übereinstimmung hatte ich noch nirgends, aber grad bei Pippa möchte ich halt einfach gewisse Dinge nicht, die mir bei einem Kurs mit Rex egal gewesen wären bzw. die ich sogar passend gefunden hätte - schwer zu erklären, ich hab da einfach für jeden meiner Hunde bislang spezielle "Schwerpunkte" gehabt.
Bei Jasmin z.B. habe ich recht schnell Longieren angefangen, weil ich bei ihr eben nicht wollte, dass sie nur an mir "klebt", da wäre was in Richtung Unterordnung/Obedience weniger passend gewesen. Beim Longieren hat sie gelernt, sich von mir zu lösen und auf Distanz zu mir zu arbeiten und trotzdem in Verbindung zu bleiben, und das hat uns einiges gebracht - mittlerweile mag sie ja auch UO/Rally funmäßig sehr gerne.
Pippa hat so gar nicht das Problem, auf andere Hunde "fokussiert" zu sein, und sie achtet bereits richtig schön auf mich. Bei ihr wäre mein Schwerpunkt jetzt mal Selbstbewusstsein aufbauen und klar, gemeinsam Spaß haben und sie ein bisschen aus der Reserve locken und Erfolgserlebnisse haben, ohne sie zu überfordern.
In vielen Vereinen wird mir halt für meinen Geschmack zu sehr nach Schema F gearbeitet und gerade wie UO aufgebaut wird, gefällt mir oft nicht so richtig gut...
Najaaa, das kommt hier leider auf den Verein an. Ich meine, ich mach sowieso nix, wo ich nicht dahinter stehe und nehme nicht alles, was mir TrainerInnen sagen, für bare Münze, ich setze das um, was für uns passt.
Aber hier gibts schon noch Vereine, die nicht so arbeiten, wie ich das wünschenswert finde. Und Pippa braucht einfach auch ein entspanntes Umfeld - wenn jemand mit seinem Hund "griffiger" umgeht als ich das für mich wollen würde, muss ich das z.B. zwar nicht auch machen, aber ich habe den Eindruck, dass so Hunde wie Jasmin und Pippa sich sehr von Stimmung und Atmosphäre beeinflussen lassen.
Tatsächlich möchte ich sehr gerne kontrollierten Sozialkontakt, muss auch nicht unbedingt Spiel sein, für Pippa. Paar Ideen hab ich aber schon, wohin ich mich wenden könnte :)
Danke dir! Wiental hab ich am Schirm, eventuell auch Heustadlwasser, falls man da einfach mal Junghundekurs gucken kommen kann (glaub, die Qualität ist dort sehr trainerabhängig...). Eventuell auch Alt-Mödling, ist zwar auch nimma so cool zum Erreichen für mich, aber da kenne ich die Mini-Trainerin halt und habe sehr positive Erfahrungen mit ihr gemacht.
An eure HuSchu habe ich auch schon gedacht, wenn das mit dem Hinfahren klappen würde, wäre das ne Option. Ist deren Webseite gerade eventuell offline?
Ansonsten hätte ich auch noch an meine allererste HuSchu im 19. gedacht, die Betreiberin hat mir geschrieben, sie strukturieren gerade um, bieten aber evtl. ab Herbst wieder Kurse für Minis an.
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Ja ist sie. Ich kann dir aber ne kontaktemail schicken
Ich würde zu einem auf Unterordnung ausgelegten Junghundekurs raten, möglichst ohne Spiel zwischen den Hunden, der von einem begeisterten Hundesportler (Obedience o.ä.) geleitet wird. Die Hunde lernen dort zu lernen, dass es ganz viel Spaß macht mit seinem Menschen zusammen zu arbeiten sowie dabei die andren Hunde auszublenden. Diese Grundlagen kannst du nachher für praktisch jeden Hundesport verwenden. Oder auch einfach "nur" für den Alltag.
Danke dir, in der Theorie weiß ich das ja alles :)) Ich kenne ja auch echt viele Hundeschulen und Vereine. 100%ige Übereinstimmung hatte ich noch nirgends, aber grad bei Pippa möchte ich halt einfach gewisse Dinge nicht, die mir bei einem Kurs mit Rex egal gewesen wären bzw. die ich sogar passend gefunden hätte - schwer zu erklären, ich hab da einfach für jeden meiner Hunde bislang spezielle "Schwerpunkte" gehabt.
Bei Jasmin z.B. habe ich recht schnell Longieren angefangen, weil ich bei ihr eben nicht wollte, dass sie nur an mir "klebt", da wäre was in Richtung Unterordnung/Obedience weniger passend gewesen. Beim Longieren hat sie gelernt, sich von mir zu lösen und auf Distanz zu mir zu arbeiten und trotzdem in Verbindung zu bleiben, und das hat uns einiges gebracht - mittlerweile mag sie ja auch UO/Rally funmäßig sehr gerne.
Pippa hat so gar nicht das Problem, auf andere Hunde "fokussiert" zu sein, und sie achtet bereits richtig schön auf mich. Bei ihr wäre mein Schwerpunkt jetzt mal Selbstbewusstsein aufbauen und klar, gemeinsam Spaß haben und sie ein bisschen aus der Reserve locken und Erfolgserlebnisse haben, ohne sie zu überfordern.
In vielen Vereinen wird mir halt für meinen Geschmack zu sehr nach Schema F gearbeitet und gerade wie UO aufgebaut wird, gefällt mir oft nicht so richtig gut...
Da heutzutage im Hundesport viel Wert auf freudig-motiviert arbeitende Hunde gelegt wird, dürfte sich die Gefahr von negativen Erfahrungen auch deutlich in Grenzen halten.
Najaaa, das kommt hier leider auf den Verein an. Ich meine, ich mach sowieso nix, wo ich nicht dahinter stehe und nehme nicht alles, was mir TrainerInnen sagen, für bare Münze, ich setze das um, was für uns passt.
Aber hier gibts schon noch Vereine, die nicht so arbeiten, wie ich das wünschenswert finde. Und Pippa braucht einfach auch ein entspanntes Umfeld - wenn jemand mit seinem Hund "griffiger" umgeht als ich das für mich wollen würde, muss ich das z.B. zwar nicht auch machen, aber ich habe den Eindruck, dass so Hunde wie Jasmin und Pippa sich sehr von Stimmung und Atmosphäre beeinflussen lassen.
Wenn Hunde dabei sind, die zu Pippa passen, kannst du dich ja nach dem Kurs mit ihnen zum Spielen verabreden (falls du das möchtest).
Tatsächlich möchte ich sehr gerne kontrollierten Sozialkontakt, muss auch nicht unbedingt Spiel sein, für Pippa. Paar Ideen hab ich aber schon, wohin ich mich wenden könnte :)
Du könntest dich, trotz Chaos, mal bei Leo melden wo wir sind und ansonsten vielleicht wiental weil näher?
Danke dir! Wiental hab ich am Schirm, eventuell auch Heustadlwasser, falls man da einfach mal Junghundekurs gucken kommen kann (glaub, die Qualität ist dort sehr trainerabhängig...). Eventuell auch Alt-Mödling, ist zwar auch nimma so cool zum Erreichen für mich, aber da kenne ich die Mini-Trainerin halt und habe sehr positive Erfahrungen mit ihr gemacht.
An eure HuSchu habe ich auch schon gedacht, wenn das mit dem Hinfahren klappen würde, wäre das ne Option. Ist deren Webseite gerade eventuell offline?
Ansonsten hätte ich auch noch an meine allererste HuSchu im 19. gedacht, die Betreiberin hat mir geschrieben, sie strukturieren gerade um, bieten aber evtl. ab Herbst wieder Kurse für Minis an.
Dich wundert es, dass der Hund sich so verhält - aber dein Freund hat ihn deiner Aussage zufolge ja schon von klein an, also hat ER wohl die Erziehung zumindest in Teilen verbockt.
Sich dann über den Hund zu ärgern, ist unfair. Ihr solltet euch beide über deinen Freund ärgern.
Zudem ist der Hund nicht mehr der Jüngste. Gesundheitliche Probleme sind da nicht auszuschließen, wenn der Hund sich plötzlich "seltsam" verhält. Was wurde denn alles abgeklärt? Wurden die Organe geschallt, wurde ein großes Blutbild genommen? Wurden die Sinne überprüft? Wurde untersucht, ob der Hund womöglich Schmerzen hat, z.B. durch schlechte Zähne, Probleme des Bewegungsapparats etc.?
Bitte bedenke auch, dass Hunde wie Menschen eben altern und mit dem Älterwerden kommt es oft vor, dass Hunde Veränderungen dann weniger gut wegstecken. Routine, Berechenbarkeit und Zuverlässigkeit sind dann ganz besonders wichtig. Wenn du mit der Katze erst seit kurzem beim Freund und den Hunden wohnst, ist es nicht unwahrscheinlich, dass das Verhalten des Hundes zumindest teilweise darauf zurückzuführen ist. Und da er bislang scheinbar keine klaren Regeln bekommen hat, keine souveräne Bezugsperson hatte, die ihm durch solche Umstellungen durchgeholfen hat, ist er nun wahrscheinlich erstmal total überfordert.
Ich würde euch dazu raten, die Erwartungen runterzuschrauben und den Hund bloß nicht zu bedrängen.