Pippa war eigentlich schon stubenrein, als sie hier einzog. Aber jetzt ist sie läufig und hat heute 2x reingekotet. Ich schaue, dass sie hier in der neuen Wohnung möglichst immer raus auf die Freifläche kann, um dort ihr Geschäft in einer Ecke zu verrichten. Ich gehe mit ihr natürlich auch regelmäßig raus, aber schon bei Jasmin, die auch aus einer Beschlagnahmung stammt und anfangs sehr unsicher war, hab ich lieber ein Mal öfter Pipi weggeputzt als den Hund gefühlte 50 Mal täglich nach draußen zu schleppen und mit Reizen zu überfluten.
Den Frust, immer wieder in Pipi zu treten etc, kann ich verstehen. Mit Rex ging das die letzten Monate, weil ich halt wusste, dass er sehr krank ist und wir nicht mehr ewig gemeinsame Zeit haben. Da war ich bei dem Thema sehr entspannt, auch wenn er immer wieder die ganze Bettwäsche vollgepieselt hat.
Ach ja, als Rex Junghund war, hatten wir so ein verpöntes Welpenklo für ihn. Ich fand's sehr praktisch. Er auch. Sobald er dann zuverlässig stubenrein war mit ca 9 Monaten, hat er es von sich aus nicht mehr benutzt. Kann mMn also durchaus auch ne Lösung sein, vor allem wenn die eigenen Nerven bereits blank liegen. Meiner Erfahrung nach werden sie genauso stubenrein, solange das Indoor-Klo nicht die Löserunden ersetzt, sondern einfach zusätzlich angeboten wird.