Beiträge von tinybutmighty

    Henry scheint echt eine Ausnahme zu sein. Selbst bei Gehorsamkeiktsübungen auf dem Platz, wenn es da heißt "Spielt jetzt mit euren Hunden zur Auflockerung." ist Henry regelrecht beleidigt, wenn ich in der Situation spielen will. Er möchte da wirklich nur arbeiten. :ugly:

    Mein Chi ist auch so :D Objektspiel ist eh nicht so seins und das Zerrgeln auf dem Platz findet er dementsprechend echt bescheuert und unnötig.


    Danke fuer eure Antworten, leite ich mal so weiter. Wer wäre denn wshl noch der Spitz der am besten für etwas Fun-Hundesport zu motivieren ist? Eher der Mittelspitz vllt als Wolf- und Großspitz?

    Eine Bekannte aus Deutschland hat mir eben geschrieben, dass sie mit einem Spitz als Zweithund liebäugelt. Welcher, weiß sie noch nicht so genau, in Frage kommen Mittel-, Groß- und Wolfsspitz.

    Sie hatte bis kürzlich einen Retrievermix, mit dem sie auch in Sachen Hundesport aktiv war - Dummy, Mantrailing, ein bisserl Hoopers. Und sie fände es ganz nett, mit dem Spitz zumindest so just for fun auch was zu machen.

    Meine Frage also an die Experten hier :b : In welche Richtung kann man beschäftigungstechnisch am ehesten gehen mit denen? Was macht ihr so mit euren? Dabke in ihrem Namen :)

    Die Hunde trennen, wenn sie alleine sind, halte ich auch für mehr als ratsam. Außerdem solltest du gar nicht zulassen, das die was untereinander regeln, die Regeln solltest du vorgeben. Wenn einer der Hunse glaubt, beim anderen aufreiten oder diesen rumkommandieren zu können besteht bereits allerhöchster Handlungsbedarf!

    Naja, eine Ausnahme war Morelka sicher nicht, es gibt einige coole Chis. Neben meinem Rüden zB die J von Userin tüdeldü (haben beide BH1 bzw BGH1 und J hat auch Agi gemacht), dann ist in meinem Verein eine weitere sehr gelassene Chihündin, und auch auf Spaziergängen treffe ich hier regelmäßig ganz normale und unauffällige Chis :ka:

    Ich finde wesensfeste Chis genial, schade, dass auch so wenige Halter was mit ihren Hunden machen. Sie eignen sich dabei prima für Hundesport, und sind sehr pfiffig und aufgeweckt.

    Ich glaube halt, viele haben ein falsches Bild von der Rasse, weil sie halt auch von Leuten angeschafft wrden, die ein lebendes Accesoire wollen. Sagt über den eigentlichen Charakter aber nichts aus.

    Naja, Hunde brauchen nach Aufregung schon länger, sich zu erholen, als man es ihnen vllt von außen anmerkt. Das ist ja eine hormonelle Sache, die durchaus ein paar Tage dauert, so weit ich weiß.


    Ansonsten würde ich sagen "Wo ein Wille, da ein Weg". Angenommen, Emil müsste nach einer OP mehrere Wochen geschont werden - dann würdest du das ja auch hinkriegen, mal einige Wochen lang mit ihm nur Sparschiene zu fahren. Also so würde ich mir das an deiner Stelle halt denken. Denn psychische Gesundheit des Hundes ist ja ebenso wichtig wie die physische.

    Entweder gehst du halt dann wirklich getrennt, oder du unternimmst mit den anderen beiden halt zusätzlich noch etwas mehr. Ich könnte mir aber schon vorstellen, dass es günstiger wäre, öfter mal getrennt zu gehen, also dass Emil dann auch entspannter ist. Muss natürlich nicht so sein.

    In ein Auslaufgebiet würde ich ehrlich gesagt mit einem Hund wie ihm gar nicht mehr - wo ist da für ihn der Sinn? Ein paar Minuten mit dem Auto raus aufs Feld finde ich jetzt nicht so schlimm. Ich fahre mit meinen Hunden fast jeden Tag mit den Öffis in den Wald oder einen großen Park. Anders wäre es natürlich, wenn Emil vom Autofahren Stress kriegt...

    Hallo,

    da habt ihr euch als "Hundeanfänger" ja eine ordentliche Aufgabe ins Haus geholt.

    Ich habe als Zweithund auch eine Hündin aus schlechter Haltung. Jasmin war bei einem Vermehrer und lebte mit fast 30 anderen Hunden zusammen.

    Am allerwichtigsten: Gebt dem Hund Zeit! 6 Wochen sind wirklich noch gar nichts. Der Hund muss sich erstmal an euch und das neue Leben gewöhnen.

    Macht nicht zu viel mit ihm, auch keine Spielchen und Tricks. Das geht vielleicht in ein paar Monaten mal, jetzt ist Ruhe erstmal am wichtigsten. Geht kurze, ruhige Gassirunden und lasst ihm Zeit, neue Eindrücje zu verarbeiten.

    Schaut auch, dass ihr ihn nicht bedrängt. Wenn er durch subtile Signale zB zeigt, dass er nicht gestreichrlt werden möcgte, lasst das bitte sein. Ich würde den Hund überhaupt nur streicheln, wenn er auf euch zugeht und das aktiv einfordert.