Beiträge von tinybutmighty

    Bei einem so extrem hibbeligen und überdrehten Hund würde ich wirklich versuchen, mal mindestens einige Wochen lang möglichst gar nix zu tun. Der Hund steht ja vermutlich unter Dauerstress, und es dauert ja überhaupt mal, bis er wieder auf einem normalen Stresslevel angekommen ist.

    Und klar, "gar nix" machen ist unmöglich, aber ich würde da wirklich mal mehrere Wochen lang konsequent nur kurze Löserunden drehen (müsste der Hund ja z.B. nach einer OP auch aushalten), keinen großartigen Gehorsam abfragen (bei Spaziergängen evtl. eher über eine leine absichern, falls er an der Leine entspannt ist), auch keine kleinen Tricks zwischendurch oder Ähnliches.

    Ich schreib hier normalerweise nicht viel, weil ich selbst keine hibbeligen Hunde habe, und andere zudem bei der Thematik sicherlich mehr beitragen können als ich. Aber bei Emil dürfte das ja wirklich schon ein Problem sein, mit dem ihr schon sehr lange zu tun habt, und es liest sich so extrem, dass ich wirklich glaube, man muss da wirklich mal komplett auf Null runter. Ist natürlich nur meine Meinung und das, was ich in der Situation machen würde.

    Es wurde hier jetzt ja schon ein paar mal eher kritisch darauf reagiert was @RafiLe1985 mit Hunter jetzt schon macht. Ist es denn nicht üblich in der Rettungshundearbeit, dass die Ausbildung da schon im Welpenalter beginnt? Ich kenne aus einem anderen Forum noch jemand (mit GP), die auch Rettungshundearbeit macht, da wurde auch schon spielerisch im Welpenalter mit der "Arbeit" begonnen. Ist das nicht vergleichbar mit z.B. Assistenz- und Blindenführhunden, deren Ausbildung ja auch schon früh beginnt?

    So, ich bin fertig mit "Eisige Schwestern". Jemand hatte mich hier um meine Meinung gebeten, peinlicherweise weiß ich nicht mehr genau, wer...

    Mein Fazit: Ich fand das Buch sehr spannend; ich mochte es wirklich kaum mehr aus der Hand legen und hab mich jedes Mal geärgert, wenn ich nicht weiterlesen konnte :D Die Handlung hatte mich vom ersten Moment an gefangengenommen und durch die "Plot Twists" und zwei Perspektiven, aus denen erzählt wird, wurde der Spannungsbogen auch aufrechterhalten.

    Ich hatte zwar schon eine Vermutung, in welche Richtung das Buch gehen würde, und hatte bereits ein wenig geahnt, wie die Auflsöung sein würde, dennoch würde ich es nicht als vorhersehbar bezeichnen . Könnte was für dich sein @Anju&co =) Wir sind ja quasi Krimi-Schwestern, haha :D

    Ich bleib jetzt mal bei der Autorin und lese als Nächstes "Stiefkind".

    Wir haben heute im Wald so eine liebe Yorkiedame getroffen :herzen1: Jasmin zeigt sich ja immer so interessiert an anderen Yorkies, weil das von früher wahrscheinlich die einzigen Hunde sind, die sie damals kannte. Aber leider hat sie sich nicht auf ein Spiel mit Happy eingelassen.

    Happy hat IBD, unter Yorkies wohl ziemlich verbreitet :muede: Ihre Besitzerin nimmt darum mit ihr an der Studie teil, die momentan an der VetMed Uni Wien läuft.

    Ich habe auch einen Chihuahua, und der ist kein kläffender kleiner Terrorist =) Sondern eine coole Socke - ein sehr aufgeweckter und freundlicher Hund. Würde mir da an deiner Stelle keine großen Sorgen machen und bei gröberen Unsicherheiten deinerseits einfach hier nachfragen.

    Die Schlafplatzwahl würde ich an eurer Stelle auch dem Hund überlassen. Mein Chi wechselt nachts oft mehrmals den Platz.

    Wenn deine Eltern "Nein" sagen, ist da wohl nichts zu machen, solange du noch zuhause wohnst. Aber da du ja schon 16 bist und bereits in der Ausbildung steckst, ist es dir ja vermutlich in nicht allzu langer Zeit möglich, auszuziehen und für dich selbst sowie einen Hund aufkommen zu können.

    Vielleicht kannst du solange ja im Tierheim aushelfen oder dir wieder einen Gassihund organisieren, mit dem du nachmittags eine Runde drehen könntest. Außerdem würde ich dir raten, dich mal in Hundeerziehung und -kommunikation einzulesen, denn einen Hund "unterwerfen" zu wollen, ist wirklich nicht mehr zeitgemäß.