Beiträge von tinybutmighty

    Ich sehe Assistenzhunde bei Autisten sehr sehr kritisch.

    Und ich rufe mal @Lockenwolf .

    Aber es ist ja jeder Autist anders. In einer Hundezeitschrift war mal der Bericht einer Frau mit Asperger, die zwei Hunde hatte. In dem Artikel machte die Dame einen sehr verantwortungsbewussten und vernünftigen Eindruck.

    Natürlich muss man gucken, inwiefern sich der Hund überhaupt "therapeutisch" eignet. Vielleicht profitiert der Sohn ja auch davon wenn der Hund "einfach da" ist.


    Ich musste auch an einen Labrador oder Goldie denken, nur sind die in jungen Jahren gern mal recht stürmisch.

    Was wollt ihr denn allgemein so machen mit dem Hund? Was könnt ihr ihm bieten?

    Dogs-with-Soul Hier ein kurzes Video:

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    Mein Garten ist leider zu klein für einen richtigen Parcours. In der HuSchu in der Halle sind die Parcourse schon komplexer und die Hindernisse weniger nah aneinander. Und normalerweise versuche ich nicht pausenlos was zu sagen :tropf: Filmen und gleichzeitig dirigieren ist nicht meine Stärke^^

    Ahhh doch, hab es mal größer gemacht, da sieht man die ja wirklich. Als wenn sie darauf wartet :lol:

    Was ist eigentlich dieses Hoopers?

    Hoopers ist ähnlich wie Agility, ohne Sprünge und ohne Kontaktzonengeräte. Der Parcours besteht aus Tonnen und Zäunen zum Umrunden, Tunneln und den sogenannten "Hoops" - Bögen, durch die der Hund durchlaufen muss.

    Man selber läuft nicht mit dem Hund mit wie im Agi, sondern bleibt in einem festgelegten Führbereich stehen und dirigiert den Hund von dort aus körpersprachlich und stimmlich durch den Parcours.

    Am Sonntag bin ich mit Jasmin endlich wieder auf einem Hundeseminar :applaus: Thema ist "Fun-Beschäftigung füe Jederhund". Genannt wurden Themen wie Suchspiele, Hoopers, Longieren, Cavaletti etc.

    Ich werde mich gar nicht entscheiden können was wir scheerpunktmäßig machen wollen :ugly: Longieren geht Jassi ja schon seit Herbst, aber ich denke, so was in Richtung Cavalletti möchte ich auch gern mit der Maus ausprobieren.

    Genau, so sehe ich das auch. Ich finde, man kann Insta und FB nicht vergleichen. Auf FB bin ich vor allem mit Leuten befreundet, die ich auch persönlich kenne und man erfährt darum mehr über mich persönlich.

    Auf Insta sind ja wirklich Fotos das zentrale Element. Und zumindest ich folge da Hundehaltern aus aller Welt und freue mich an ihren schönen/niedlichen Fotos. Allerdings mag ich die Captions auch, lese die immer und kommentiere dann auch mal.

    Ich merke aber ganz stark, dass vor allem Leute unter 20 Jahren Insta inzwischen oft vorziehen.

    Ich werfe mal den Yorkshire Terrier in den Raum. Ich habe selbst eine Yorkiwhündin und vom Aussehen her ist sie tatsählich unser "Strolchi". Yorkies haaren nicht und das Fell kann man auch kurz halten. Und sie sind zwar Terrier, bringen aber doch eher Begleithundeigenschaften mit. Sie meisten Yorkies haben darum mittlerweile auch keinen allzu ausgeprägten Jagdtrieb. Sie sind pfiffige kleine Hündchen.