Wenn gerade Umgänglichkeit und Nichthaaren gefragt sind, passen da wohl die Bichon-Rassen, zB der Malteser und der Havaneser, am besten.
Beiträge von tinybutmighty
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Was wünschst du dir denn vom Zweithund? Welche Eigenschaften soll der Hund mitbringen, was kannst du bieten, wie sieht der Alltag aus?
Sicherlich kann die Kombi groß und klein prima klappen, dafür gibt es genug Beispiele. Als Halter muss man allerdings natürlich die Bereitschaft mitbringen, unter Umstãnden mehr zu managen und man sollte einfach den Grössen- und Gewichtsunterschied im Hinterkopf behalten.
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Also ich folge ja auch einigen "großen" Accounts. Allerdings nerven mich diese Influencer-Profile, bei denen jeder 2. Beitrag Werbung ist, total. Steht da gleich im Text"Werbung/Ad", scrolle ich weiter und ich like auch selten Beiträge mit dieser versteckten Produktwerbung. Das finde ich einfach doof, zumal mich Rabattcodes und Gewinnspiele null interessieren. Solche Accounts wirken auf mich oft auch sehr künstlich.
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Ich poste seit kurzem Fotos nur noch über den PC.
Ich öffne dafür Google Chrome, rufe Insta auf, dann wähle ich oben rechts im Browser bei den Einstellungen "Weitere Tools" - "Entwicklertools" aus.
Anschließend logge ich mich ein und poste.
Bis vor kurzem habe ich die Fotos immer am Handy gepostet. Aber wenn man die vom PC aus anguckt, ist dann die Quali schlecht und das hat mich total genervt.
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Hm - ich denke, es kommt auf viele Faktoren an. Rasse, genetische Veranlagung, Vorerfahrungen, Charakter und dann auch darauf, wie sehr der Alltag den Hund eventuell schon fordert.
Und natürlich kommt es auch darauf an, wie man Kopfarbeit definiert, denn auch das Befolgen alltäglicher Kommandos, an lockerer Leine laufen etc. verlangen dem Hund ja je nach Situation und Trainingsstand vermutlich auch ein klein wenig "Hirnschmalz" ab.
Prinzipiell finde ich, es kann fast nur von Vorteil sein, einen Hund seinen Anlagen, Fähigkeiten und Interessen entsprechend geistig irgendwie zu fördern. Wie heißt es so schön im Bezug aufs Gehirn? "Use it or lose it!" Ich muss da vor allem an Hunde denken, die wirklich immer nur stupide um den Block geführt/im Garten geparkt und nie irgendwie gefördert werden. Bei solchen Hunden hatte ich auch schon manches Mal den Eindruck, dass sie völlig "abgestumpft" sind und einfach gar nichts mit mentaler Stimulation anzufangen wissen, weil sie nie das Lernen gelernt haben. Womit ich aber nicht sagen will, dass man nicht auch solch einen Hund mit etwas Zeit und Geduld für neue Aufgaben begeistern kann!
Ich habe hier zwei Gesellschaftshunde - okay, offiziell sind Yorkies Terrier, aber doch schon sehr lange als Begleithunde gezüchtet. Beide gehören also keinen Rassen an, die unbedingt "arbeiten" müssen oder irgendwie Spezialisten sind. Dennoch habe ich den Eindruck, es tut ihnen gut, immer mal wieder irgendwie gefördert zu werden - sei es durch Suchspiele (Teebeutel, ZOS, Laien-Stöbern), Tricks/UO/RO, Fun-Dummy, oder unser HuSchu-Training, zurzeit Hoopers bzw. Longieren.
Meine Jassi wäre auch ohne diese Extras rundum zufrieden, da sie einfach nur dabei sein möchte. Bei Rex ist es schon so, dass er nach ein paar sehe ruhigen Tagen anzeigt, dass er jetzt bitteschön gern mal wieder was unternehmen würde. Woran genau das liegt, weiß ich nicht. Ich denke, teils am Charakter, teils daran, dass er diese aktive Beschäftigung eben auch gewöhnt ist.
Allerdings bin ich mit meinen Hunden ja recht viel in verschiedenen Gegenden unterwegs, weil wir gern ausgiebig spazieren gehen bzw. wandern. Auch das ist für meine Hunde Auslastung - nicht nur körperlich, sondern auch geistig aufgrund der diversen Außenreize, Gerüche etc.
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Wow, ich bin nun fertig mit David Mitchells "Die Knochenuhren" und bin absolut geflasht. Dieses Buch ist einfach ein Juwel, ein Roman, der das Zeug dazu hat, den Leser die halbe Nacht wach zu halten - jede Seite ist purer Lesegenuss! Es ist schwierig, über die Handlung zu schreiben, ohne allzu viel vorwegzunehmen - denn Mitchell beschreibt nicht nur die Welt, wie wir sie kennen, sondern so viel mehr, eine Realität, die nur die oberste Schicht dessen ist, was tatsächlich existiert...und mühelos und sprachlich versiert gelingt es dem Autor, die Lebenswege der Protagonisten miteinander zu verweben und das anfängliche Rätsel um die zunächst verwirrenden Begriffe der "Anachoreten" und "Horologen" mehr und mehr aufzulösen, sodass man als Leser völlig gepackt und in den Bann gezogen wird.
Ja, dieses Buch ist eine echte "Seelenwanderung" für Literaturliebhaber.
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Eine Rasse die ich auch noch im Kopf habe, aber leider nur 1 Exemplar persönlich kenne: Lagotto.
Hat da vllt. noch Jemand Erfahrung bezüglich Reitbegleithund / Hofhund?

Ich denke, als Hofhunde sind die nicht so gut geeeignet. Sind halt doch reizoffener als der typische Spitz, teilweise haben sie auch ordentlich Jagdtrieb - ich glaube, für eure Vorstellungen passt das nicht so.
(Bei uns im HuSchu-Kurs ist eine Lagotto-Hündin).
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Was ist denn mit einem Wolfsspitz? Ich habe erst vor einigen Wochen einen Wolfsspitz live gesehen und war sehr erstaunt über die doch noch recht praktische Größe - ich hatte mir die immer größer vorgestellt.
Wolfsspitze sind oft triebiger als Mittelspitze - haben also oft doch jagdtrieb, mehr Wachtrieb usw. deswegen kommt das für mich nicht in Frage. Und sie sind mir auch deutlich zu viel Hund.

Okay, verstehe :)
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Was ist denn mit einem Wolfsspitz? Ich habe erst vor einigen Wochen einen Wolfsspitz live gesehen und war sehr erstaunt über die doch noch recht praktische Größe - ich hatte mir die immer größer vorgestellt.
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Huhu, wie sieht es bei euch trainingstechnisch aus? :)
Wir hatten coronabedingt nun natürlich HuSchu-Pause, nächste Woche Sonntag geht es dann weiter mit den noch ausstehenden 3 oder 4 Kurseinheiten.
Rex wird sich bestimmt seeehr freuen
Hoopers ist von allem was wir bis jetzt ausprobiert haben ja echt sein Lieblingshobby. Gerade wenn länger kein Training war, ist er dann sooo glücklich, dass er erstmal freestyle und fröhlich "lachend" durch den Parcours flitzt
Danach kann er sich dann wieder komzentrieren und zuhören - aber erstmal muss so ein Flitzeflash einfach sein 