Ich würde Pauli klauen, den kleinen Traumpudel. Und Yasmin das zuckersüße Yorkshire Mädchen . Komme aber leider nicht auf beide Usernamen
Etwas verspätet, aber: Freut mich, dass Jasmin auch einen Fan hat Sie ist definitiv einfach nur Zucker - so ein Hundi, das man am liebsten 24/7 nur knuddeln möchte
Rex zeige ich den Thread hier wohl besser nicht Wobei... am liebsten wäre er wahrscheinlich eigentlich eh frei und könnte auf einen "Besitzer" gut verzichten
Hast du eigentlich "On the come up" gelesen? Das spielt nach "The hate u give", in der selben Gegend ohne konkreten Bezug zum Vorgänger und mit einer eigentlich komplett anderen Thematik. Das Ende ist leider sehr Friede, Freude, Eierkuchen, aber ansonsten fand ich es auch sehr empfehlenswert.
Noch nicht. Werde ich aber auf jeden Fall noch lesen!
- Futtervorräte bei Zooplus um ca 100 Euro. 2 kleine TroFu-Packungen von Bosch, sonst jede Mengne 400g Nassfutter-Dosen von verschiedenen Marken, u.a. Rosie's Farm, Wolf of Wilderness, Belcando, Rinti... und dann noch ein paar Packungen Leckerlis, u.a. Rinto Chicco und so kleine semi moist Knöchelchen
- Hundekekse bei hundekeks.at: einen Pfeffi-Popp, einen Weihnachtsmützen-Popp, Gruselknups (Kekse mit Kürbis), Putenleckerlis, und Mini-Guglhupe
Und auf ner anderen Seite noch in den Warenkorb geräumt:
Ich war dieses Jahr zum dritten Mal auf Kurzurlaub im Pielachtal im Mostviertel. Traditionell gehen wir da immer eine bestimmte Runde an einem der Urlaubstage - also los! Morgens noch mit Raureif:
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Nach der Burgruine folgt dann mein Lieblingsteil der Wanderung. Immer stetig bergauf durch dichten, zauberhaften, normalerweise recht menschenleeren Wald.
Vor einigen Monaten las ich Thomas' Debutroman, "The Hate U Give" (wurde wohl auch verfilmt), und war davon recht begeistert - meine Rezension muss sich hier im Thread auch noch irgendwo finden...
"Concrete Rose" schrieb Thomas zwar danach, doch es erzählt eigentlich die Vorgeschichte zu "The Hate U Give", der Protagonist ist nämlich der Vater der Protagonistin des Debutromans. Maverick Malcolm Carter ist ein 17-jähriger schwarzer Highschool-Schüler, der in einer eher armen Nachbarschaft aufwächst. Sein Vater war Anführer der lokalen Gang der King Lords und landete aufgrund seines Handels mit Drogen im Gefängnis, als Maverick acht Jahre alt war. Es gibt noch eine zweite einflussreiche Gang in der Nachbarschaft, die Garden Disciples, die Feinde der King Lords.
Maverick wächst also alleine bei seiner Mutter auf und obwohl er Mitglied bei den King Lords ist, versucht er eigentlich, sich nicht allzu tief in die Ganggeschichten reinziehen zu lassen. Was nicht so einfach ist, da sein Vater doch deren Anführer war und seine besten Freunde alle der Gang angehören. Auch Maverick dealt mit Drogen, um sich was dazuzuverdienen und der Perspektivlosigkeit zumindest ein gewisses Gefühl der Kontrolle und Macht entgegenzusetzen zu haben.
Sein Leben ändert sich jäh, als er erfährt, dass Iesha, das Mädchen, mit dem er einen One-Night-Stand hatte, als es mit seiner festen Freundin Lisa gerade aus war, ein Kind von ihm hat. Da Iesha selbst völlig überfordert mit dem Kleinen ist, lässt sie ihn einfach bei Maverick, der sich daraufhin mit Hilfe seiner Mutter um seinen Sohn kümmert. Das bringt ihn sowohl an seine emotionale als auch finanzielle Belastungsgrenze, doch zugleich möchte Maverick ein guter Vater sein und hört sogar auf, mit Drogen zu dealen. Stattdessen nimmt er neben der Schule einen Job als Aushilfe im örtlichen Laden an und versucht auf diese Weise, für seinen Sohn sorgen zu können. Dann wird auch noch Mavericks enger Freund und Cousin, Dre, erschossen, den Mav liebte wie einen Bruder. Dem Gesetz der Straße zufolge muss Maverick Dres Tod rächen, sodass er hier für sich in einen schlimmen Gewissenskonflikt gerät.
Das Buch begleitet Maverick auf seinem holprigen, von Verlust und Enttäuschung geprägten Weg ins Erwachsenenleben, in einem immer noch zutiefst von Rassismus und Ungleichheit geprägtem Land.
Ich war zunächst skeptisch, weil solche Prequels es nicht immer schaffen, wirklich eine eigene Geschichte zu erzählen, sondern oft eher formelhaft und aufgesetzt wirken, doch Angie Thomas gelingt es, Maverick eine eigene Stimme zu verleihen und seine Gefühle und Gedanken glaubhaft rüberzubringen. Sie scheut sich nicht davor, schwierige Themen anzusprechen - ganz ohne moralischen Zeigefinger - und auch Mavericks Werdegang ist sehr realistisch gehalten, da sie von den Höhen und eben auch Tiefen erzählt, den Rückfällen in alte Muster und den schlechten Entscheidungen, die er mitunter trifft.
Das Buch lässt sich im englischsprachigen Original sehr flüssig und leicht weglesen, beachten muss man allerdings, dass aus Mavericks Perspektive erzählt wird mitsamt all dem Slang und den Abkürzungen, die dazugehören. Das fand ich zunächst ein wenig irritierend, ja lästig, aber nach ein paar Seiten hat man sich daran gewöhnt und es trägt auf jeden Fall dazu bei, die Authentizität des Romans zu erhöhen.
Insgesamt betrachtet hat mir "The Hate U Give" zwar immer noch besser gefallen - das mag aber auch an der weiblichen Protagonistin darin liegen, zumindest teilweise, da es mir oft leichter fällt, mich in weibliche Charaktere hineinzuversetzen -, aber "Concrete Rose" ist ebenfalls lesenswert und beweist, dass Angie Thomas hier nicht einfach Kohle aus etwas machen wollte, was schon mal funktionierte - sie hat eine richtige, gute Geschichte zu Papier gebracht.
Bei uns in der Gegend ist der Flat mehr ein Gerücht. Viele wollen schon mal einen gesehen haben. Und der „Freund eines Freundes“ hat einen. Persönlich über den Weg gelaufen ist mir noch keiner
Dafür gibt’s in der neuen HuSchu wieder einen Goldie und einen Aussie… und natürlich einen Husky
Nö, nicht im Forum, im real life hier in NÖ und Wien. Da sind die Flatties gerade ziemlich in.