Boah, da scheint ihr ja echt euer Paradies gefunden zu haben
Wir waren gestern WM und EM Agility Qualifikation gucken - fand in einer Halle nur wenige Autominuten von uns entfernt statt - und das war soo cool! Wir haben unsere Ankunft so gelegt, dass wir die kleineren Hunde sehen konnten, zuerst ein Jumping in Klasse M, dann einen A-Lauf in Klasse S - und die Kleinen waren echt so toll und beeindruckend und flitzig Ein Chi war leider nicht dabei, hauptsächlich waren es Shelties (entsprechend laut ging's auch zu, haha), aber dann liefen z.B. unter andrem auch noch ein paar Zwergpinscher, Terrier, in M etliche Berger des Pyrenées und sogar ein Chinesischer Schopfhund
Dadurch bin ich jetzt selbst auch wieder ziemlich angefixt, haha Ich mache dieses Semester wirklich drei Kurse im Hundeverein mit: Dienstag Agility mit Rex, Donnerstagabend Kleinhunde-Begleithundekurs mit Rex und Jasmin und am Freitag Rally Obedience mit Rex und Suki Der Verein ist aber auch nur ein paar Gehminuten von der Wohnung meiner Freundin, in der ich mich die meiste Zeit aufhalte, entfernt, also seehr praktisch. Und die Lage am Fuße der Weinberge ist halt auch einfach super, um das gleich mit netten Nachmittagsspaziergängen zu verknüpfen
Ich finde diesen Thread hier sowieso so genial, wollte das einfach mal loswerden So unterschiedliche Gegenden und Touren, macht einfach immer mega Spaß, sich die Fotos anzugucken
Nach laanger Rally-Pause mache ich jetzt auch mal wieder einen Rally-Kurs mit
Beginner und RO1 ist das Niveau, die Hunde sollten BH-Niveau mitbringen. Mit Rex kein Problem, der hat schon lange die BH und wir haben unter anderem auch schon gemeinsam RO gemacht.
Allerdings nehme ich diesmal auch unseren Neuzugang Suki in den Kurs mit. Sie ist der gemeinsame Hund der Herzensmenschin und mir und da sie vom anderen Part im Agility geführt wird, brauchten wir auch noch ein gemeinsames "Hobby" Suki darf den Kurs mitmachen, obwohl sie erst seit kurzem bei uns ist und natürlich noch keine BH laufen könnte. Aber sie kann halt schon ein bisschen was und ist vor allem ein sehr motivierter, aufmerksamer Hund, der eigentlich immer gefallen möchte.
Die Schilder habe ich heute mit ihr dann halt eher "eins nach dem anderen" als wirklich flüssig abgearbeitet, aber sie macht das dafür, dass sie eigentlich noch keine Ahnung hat, worum es geht, wirklich erstaunlich gut Der Trainerin fiel positiv auf, dass sie so aufmerksam ist und sie meinte, dass sie auch schön mit der Hinterhand arbeitet, sehr cool!
Rex war zwischendurch ein wenig schnüffelig, aber meist war er wirklich brav und aufmerksam dabei und kam so langsam richtig "rein" ins lange pausierte Rally. Mit ihm war der Parcours für mich natürlich entspannter, da er die Kommandos und Übungen eben schon von früher kennt und ich immer gern mal ein wenig UO mit ihm auch "nur so" mache.
Jetzt überlege ich noch, ob ich für einen Hund zahle und dann halt abwechsle oder ob ich für beide zahle und dann halt mehr "in Action" bin.
Good Friends & great Adventures: Am Donnerstag machte ich mit den drei Kleinen zusammen mit zwei weiteren DF-Usern - und Real-Life-Freundinnen - eine schöne kleine Nachmittagswanderung hier in "meiner" Gegend, es ging zur Burgruine Mödling und von dort aus weiter zum Husarentempel, ehe wir wieder abwärts marschierten. Eine feine und vor allem wettermäßig sehr angenehme Runde!
Also ich würde deutlich mehr auf Ruhe setzen! In meinen Augen ist das für einen 10 Monate jungen Hund, der noch dazu nicht gesund ist, wirklich viel zu viel. Und dann kommt noch hinzu, dass diese Ballspiele und Co., die du beschreibst, halt einfach mehr Schaden als Nutzen bringen. Ich glaube, wenn du so weitermachst, wirst du echt einen Hund bekommen, der nie ruhig und entspannt sein kann. Der Hund ist ja jetzt schon en Actionjunkie, der durch Balli und Co. andauernd hochgepusht wird.
Warum nicht 1 oder 2 Mal die Woche eine sinnvolle Beschäftigung in eine Hundeschule oder einem Verein? Und ansonsten ganz normale Spaziergänge, klar wird man auch da hin und wieder was üben - ergibt sich ja fast automatisch, Abrufen, warten lassen etc), aber das ginge doch alles viel entspannter und ruhiger.
3 Stunden rausgehen am Tag ist ja jetzt eh nicht wenig. Mach ich mit meinen auch gerne, da ich gern in der Natur draußen bin. Die sind dann aber meist auch ganz happy damit, wenn wir die meiste Zeit über einfach gehen, da gibt es eh viel zu schauen und zu schnüffeln und da wir oft auf anderen Strecken gehen, gibt's halt auch immer neue Eindrücke. Da braucht es dann auch nicht so viel an extra Bespaßung wenn wir unterwegs sind.
Ballspielen - bin ich persönlich kein Freund von, weil es den Hunden da ganz gerne mal das Hirn raushaut, weil es viel Stress erzeugt und außerdem ungesund ist, weil's auf die Gelenke geht. Gerade bei einem temperamentvollen Terrier würde ich da ganz klar sagen, weniger ist mehr! Würde den Ball eher nur selten rausholen oder als Superbelohnung aufsparen. Jeden Tag Ballspielen empfinde ich als echt extrem heftig.
An sinnvollen Beschäftigungen kann man jede Menge auch selbst machen, Stöbern, Zielobjektsuche, Dummytraining...
Beruhigend zu wissen, dass ich nicht die Einzige bin, die das Buch eher als mühsam empfindet!
Mir kommt das immer ein wenig "gemein" vor, so über Autobiografisches zu schreiben, aber andererseits ist es halt auch eine Kunst, Autobiografisches so zugänglich zu erzählen, dass der Leser da mitlebt. Und das fehlt mir bislang echt. Auch empfinde ich es teils als irgendwieo sehr "bemüht literarisch wertvoll", es fühlt sich irgendwie oft nicht autentisch an, sondern gezwungen. Das macht mir das Lesen etwas madig.