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Halbwegs schwindelfrei und trittsicher zu sein, ist auf dem Weg durch die Ötschergräben empfehlenswert, aber wirklich anspruchsvoll ist die Wanderung nicht.
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Vorne die "Ötscherhias", eine recht rustikale Hütte, wo man Rast machen und Getränke und Speisen kaufen kann. Vegetarische Auswahl ist aber leider dürftig. Wir kauften daher nur Süßkram und was zu trinken. Die Nussecken waren sehr lecker.
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Der Naturpark Ötschergräben-Tormäuer ist meiner Ansicht nach sehr empfehlenswert. Die Gegend ist allerdings äußerst gut besucht, wer Einsamkeit möchte, findet sie hier also eher nicht. Mit einem reaktiven Hund würde ich die schmalen Pfade zudem eher nicht entlanggehen wollen, da es bei Begegnungen nur wenig Platz zum Ausweichen gibt.
Ötschergräben, Naturpark Ötscher-Tormäuer, Mostviertel, Niederösterreich: Am Samstag brachen Phoebe, ihr Frauchen, die Zwerge und ich zu einem ganz besonderen Tagesausflug in die Ötschergräben auf. Es handelt sich dabei um eine fast schon canyon-artig anmutende Schluchtenlandschaft, die man hier im Osten Österreidchs gar nicht so erwarten würde. Zwischen rauen Felsen, kristallklar dahinplätscherndem Wasser und beeindruckenden Wasserfällen wandert man auf überwiegend schmalen Wegen, zahlreiche Holzbrücken und -steige machen den Pfad durch die Gräben dabei zu einem echten Wandererlebnis. Und wir waren noch dazu im goldenen Herbst dort, sodass wir uns an den Gelb-, Rot-, und Brauntönen gar nicht sattsehen konnten.
Ankunft nach fast zwei Stunden Fahrt in der Mariazellerbahn, auch "Himmelstreppe". Meine Lieblingsbahn, die Fahrt damit sollte man sich nicht entgehen lassen, denn dadurch wird schon die Anreise zu einem Erlebnis - man könnte fast die ganze Zeit nur aus dem Fenster sehen, um zuzugucken, wie die Landschaft sich verändert und von eher unspektakulären Feld- und Ortsbildern übergeht in die ursprünglichere, magische Schönheit des Pielachtals.
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Aber mal von vorne: Los geht's direkt vom Bahnhof Wienerbruck aus am Nationalparkhaus. Hier sind ein paar Euro Eintritt zu entrichten. Damit werden natürlich auch die Wege mit allen Brücken, Steigen und Geländern instandgehalten.
Rex: hat oft nen zieemlich großen Radius und würde sich auch außer Sichtweite rumtreiben Je nach Umgebung und Tagesverfassung bleibt er daher an der Rollleine.
Jasmin entfernt sich eigentlich kaum je weiter als paar Meter von mir. Das ist natürlich irre angenehm.
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Skopy liebt Stöckchen, Frauchen ist von seiner Obsession weniger angetan. Nur fürs Foto lenkten wir ihn mit einem Stöckchen ab, er wollte nämlich nicht stillstehen und posen :b
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Die aufmerksame kleine Jenny musste immer Alarm schlagen, wenn ein großer schwarzer Hund vorbeispazierte. Die mag sie nämlich gar nicht. Chaotisch, aber witzig: Jedes Mal, wenn Jenny bellte, kläffte daraufhin Jasmin sie ordentlich an, weil sie dachte, Jennys Bellerei gelte ihr
Chihuahua Rex zog hier ein, als ich 19 Jahre alt war, und obwohl ich davor immer schon einen Hund wollte und mich auch halbwegs gut auskannte, hatte ich keine konkreten Vorstellungen vom Zusammenleben mit Hund.
Kurz und gut, Rex hat mich zum Hundemenschen gemacht und mein Leben änderte sich dadurch sehr, mittlerweile bin ich fast nur noch mit Menschen unterwegs, die ebenfalls Hunde halten, ich gehe regelmäßig in die HuSchu bzw. in den Hundeverein, bin außerdem zum totalen Natur- und Wanderliebhaber geworden.
Rex ist aus dem Tierschutz, über die Rasse hatten wir uns also weniger Gedanken gemacht, wir verliebten uns aber einfach sofort in ihn und wussten, den nehmen wir gleich aus dem Tierheim mit nach Hause Sicherlich wäre mein Leben mit einem anderen Individuum Hund bzw. einer anderen Rasse anders verlaufen, aber es ist schon gut so, wie es ist Rex entwickelte sich zu einem äußerst pfiffigen, gelehrigen, aber auch selbstbewussten und eigensinnigen Kerlchen. Man kann ihn allerdings für vieles begeistern, im Laufe der Jahre haben wir so einiges ausprobiert von Hoopers und Zielobjektsuche bis hin zu Unterordnung und Rally Obedience, eigentlich macht mit ihm einfach alles Spaß
Wir gehen gerne ausgiebig spazieren bzw. wandern, dafür hat er sich auch immer super geeignet, nur dass ich ihn aufgrund eines großen Radius und eines gewissen Jagdtriebs nicht immer frei laufen lassen kann, finde ich manchmal schade, aber ich habe mich damit arrangiert, er ist mein Seelenhund und Punkt
Als Zweithund wollte ich was Weibliches, Liebes, Kleines, gerne eher Schüchternes. Habe ich mit Jasmin bekommen und sie auch zum "Wanderhündchen" gemacht, eine richtige Bergziege ist aus ihr geworden Kopfarbeit braucht sie darüber hinaus zwar nicht unbedingt, aber um ihr Selbstvertrauen zu stärken und weil's einfach Spaß macht, gehen wir auch regelmäßig zum Training, längere Zeit war ihr Lieblingshobby das Longieren. Sie ist eine tolle kleine Maus und hat sich hier einfach super entwickelt
Rasse war übrigens auch bei ihr total zweitrangig, ich hätte nicht unbedingt damit gerechnet, dass mal ein Yorkie hier einzieht, sie ist aber eh einfach ein Unikat, so einen Hund wie sie findet man nie wieder mit all ihren lustigen und entzückenden Eigenheiten
Das erste Geschirr meines Rüden war lila. Danach bin ich aber davon abgekommen, habe ihm eher Blau/Orange/Grün etc. angezogen, nix Lilafarbenes oder Rosafarbenes mehr. Wahrscheinlich durchaus verinnerlichte Geschlechterstereotypen, ehrlich gesagt.
Mittlerweile aber würde ich ihm vor allem deshalb nix Lilafarbenes oder Rosafarbenes anziehen, weil er ohnehin regelmäßig für eine Hündin gehalten wird und ich keine Lust habe, dass die Leute ihre (intakten) Rüden noch öfter zu uns lassen. Auf die hat Rex nämlich meist absolut keinen Bock und die Leute gehen halt meist davon aus: Wenn der Hund Pink trägt, ist es ein Mädchen!
Da ich Rosa- und Lilatöne total gerne mag, tobe ich mich da bei meiner Hündin aber gerne aus, die hat fast nur Halsbänder und Geschirre in diesen Tönen - sorry not sorry, aber ich finde, sie sieht damit auch einfach entzückend aus, es passt so gut zu ihrem Fell. Andere Farben gefallen mir an ihr einfach weniger gut.
wie hast du denn den kreuzbandriss gemerkt? ist das die totale Lahmheit? und ab welchem alter entwickeln Hunde denn Arthrose? habe angst, dass es bei Tara schon so weit sein könnte?
Äußert sich wohl je nach Hund unterschiedlich. Bei Rex war's ganz klar, mit dem hatte ich gerade mit Agility angefangen und bei einem zu frühen Absprung von der A-Wand (Schrägwand, die zum Parcours gehört) schrie er plötzlich auf und lahmte dann. Das Bein setzte er dann vor allem drinnen kaum noch auf, draußen manchmal schon (da war er halt vom Schmerz abgelenkt mit all den Gerüchen etc.). Zuerst wurden Schmerzmittel und Schonung verordnet, etwa 10 Tage nach der Verletzung wurde dann der Kreuzbandriss diagnostiziert.
Ab wann ein Hund Arthrose entwickelt, kann ich so nicht sagen, das kann, wenn der Hund PL hat, jedenfalls schon recht früh losgehen.
Aus diversen gründen (Job, Umzug, Geld) kommt eine OP leider erst Anfang nächsten Jahres infrage, also vermutlich sogar erst im Frühjahr Wie könnte ich sie bis dahin stabilisieren? bringt es etwas, ihr draussen einen Overall anzuziehen, der auch die ganzen Hinterbeine umfasst?
Ich würde mich da ehrlich gesagt an einen Hundephysiotherapeuten wenden.
zu den graden habe ich auch eine frage. Bei ihr luxieren beide knie ja leider oft, also mehrfach täglich, aber die Patella springt stets selber zurück. was wäre das denn für ein grad? Der Tierarzt hat das nicht gesagt