Ich würde gar keinen Hund mit Absicht für ein ehrenamtliches Hobby anschaffen, das ich 1-2x im Monat für vielleicht 45 Minuten betreibe. Der BHD macht Spaß und ist schön, ich kann aber auch alleine ohne Hund Menschen besuchen, Schulpatin werden oder oder.
Wenn der Hund daran Spaß hat, super. Aber ich würde mir einen Hund anschaffen, den ich von den Grundzügen her möchte und mit dem den Großteil meiner Zeit jeden Tag verbringe. Der BHD ist dann nur das Tüpfelchen auf dem i. Und das sag ich mit drei Generationen im BHD...
Ernalie Dann lies nochmal in deinen Beiträgen, ich denk mir das doch nicht aus. Es sprengt jetzt auch hier den Rahmen deine Zitate rauszusuchen und einzukopieren.
Was ich mit meinem Beitrag sagen wollte, ist, dass dieser Rundumschlag ohne wirklich Einblick in die Mehrheit der Population wenig Sinn macht, insbesondere unter deiner Ausgangssituation. Dabei möchte ich gar nicht abwerten, wie belastend es ist, einen Hund zu haben, der nicht alleine bleiben kann.
Ich werde da schon skeptisch, wenn ein Hund nur selektiv nicht alleine bleiben kann, zB dass es im Auto super klappt, nur Zuhause nicht. Das heißt, er kann es ja doch, nur nicht an einem bestimmten Ort. Aber ich bin auch kein Trainer.
Meiner Erfahrung nach kann auch ein Pudel lernen allein Zuhause zu bleiben. Das ausgeschaltete Alleinbleib-Gen ist bei ihm noch nicht gefunden. Er ist nur so intelligent, seine Menschen um den Finger zu wickeln und sie sich herrlich niedlich zurecht zu erziehen.