Beiträge von Czarek

    Ob das dann beim Nachwachsen bessere Qualität hat, rau wird obwohl vorher wattig oder oder, das ist doch unabhängig davon, ob es Trimmfell ist. Oder steh ich jetzt irgendwie komplett auf dem Schlauch?

    Ich weiß nicht, wie ich das beschreiben soll. Es gibt da Unterschiede, wie gut man Trimmfell rauszupfen kann. Und manchmal ist es echt genau auf der Kippe oder es ist gemischt.

    Ich hab mal bisschen gekramt, so ganz früher Bilder von vor 15 Jahren habe ich aber nicht auf meinen Handy.

    Hier sieht man die Struktur Unterschiede in Haar:

    Links das weiche filzige Haar zum Abscheren und rechts der Haufen Reifes Haar zum Trimmen:

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    Hier sieht man, wie es nach einiger Zeit aussah, ziemlich dünni, aber schon gut was raus.

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    Rolling coat in guter Kondition, wobei man auch dort Bereiche sieht, die nicht gut trimmbar sind Richtung Hals und Ohren:

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    Und nun mit mittlerweile knapp 16, wasche ich, rasiere die wichtigen Regionen aus und Rest wird mit bisschen Trimmmesser an guten Tagen mal gecardet, also wie bei dem Cocker bisschen mit dem Messer drüber gekämmt und der Rest einfach abgeschnitten, sodass sie in 15min vom Tisch ist.

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    Beim Rauhaardackel meiner Nachbarin hab ich ihn das 1. Mal überhaupt mit 9 Monaten auf dem Tisch gehabt, direkt einen Haufen dieser Babyhaare abgetrimmt und nach dem 2. Termin sah der aus wie aus Lack. Also das ging super schnell...

    Den Schnauzer eines Vereinskollegen hab ich lange getrimmt, das war schon richtig easy und hat so Spaß gemacht. Den anderen hab ich runterrasiert, sah scheiße aus, aber dem Hund hat es absolut nichts getan.

    Also auch da stimmt es einfach nicht, dass jeder Hund Probleme bekommt, wenn er nicht getrimmt wird. Gibt immer solche und solche.

    Ich habe mal angezupft und war mir unsicher, weil es Stellen gab, an denen das flächig super ging und dann wieder Stellen, an denen nichts rauskam.

    Genau so kann es auch bleiben. War hier auch immer so. Rücken, Hals, Ohren gingen super, Kopf, Beine gar nicht. Ich hatte auch Hunde im Salon, die hatten alles... Lockiges Haar, gehaart wie Sau, dazwischen trimmen und am besten hat sich alles noch zugepackt auf der Haut.


    Ich war anfangs alle 6 Wochen zum Trimmen da. Also nicht voll abziehen, sondern wirklich nur die paar Härchen, die so locker raus gingen. Das ging dann nach einem halben Jahr immer besser und besser. Der Profi hat das Haar so raus bekommen, dass es hinterher eben wie bei einem broken coat Jack Russell aussah. Erst dann hab ich nach und nach übernommen und die Profibesuche wurden weniger.

    Märchen Nö, das hängt davon ab, was vorher schon damit gemacht wurde. Außerdem gibt es auch bei Trimmhaar sehr verschiedene Qualitäten, über die Rassen hinweg und auch innerhalb einer Rasse.

    Mein Terriermischling ist so einer, die wurde ganz zu Beginn als Fluse geschoren und war ganz licht und wattig. Als mir eine neue Friseurin gesagt hat, die kann man trimmen, wollen wir es versuchen? Hat es etwas 1,5 Jahre gedauert, bis sie richtig gut im Haar stand und im Rolling Coat war.

    Jetzt ganz alt, trimme ich nicht mehr und die Qualität lässt auch wieder nach. Das Grannenhaar ist wellig und weicher geworden.


    Deswegen Lolalotta lässt sich das nicht so ganz sagen. Man kann immer wieder antrimmen "was der Hund hergibt" und dann gucken, wie weit man kommt. Bei Mischlingen ganz schwierig zu sagen, da sollte ein erfahrener Trimmfriseur den Hund auf dem Tisch haben und eine Einschätzung geben, ob das möglich ist und wie lange das dauern könnte.

    Als ich mal für 3 Wochen so einen Audi voll mit Technik drin hatte, kam es zu mehreren sehr gefährlichen Situationen, die das Auto initiiert hat. Abruptes Abbremsen bei unsichtbaren Hindernisse , spontane Reaktion auf Gefahren nicht möglich, weil das Auto gegenlenkt usw. Automatische Schildererkennung hat nur zu so 50% funktioniert, da verlässt man sich gerade halbwegs drauf und rast dann mit 100 durch die 70er Zone und bremst selbstständig zu spät ab. Hindernis wie Pferdeäppel auf der Straße haben Notbremse ausgelöst. Überall blinkt es, ständig geht irgendwo ein Licht an, es lenkt mich ab. Ein kaputter Sensor und das Auto macht was anderes. Dazu die Riesen Touchscreens ohne Haptik mit drölfzig Untermenüs.

    Konzentration und Augen will ich auf die Straße haben.

    Am Ende will ich eigentlich selbst entscheiden, welche Technik ich drin haben will. Manches finde ich sinnvoll, anderes eher nervig. Zumal sich die Technik nicht nur auf unaufgereifte Fahrsicherheitstechnik, sondern vor allem auf Konnektivität und Infotainment bezieht.

    Normale Werkstätten können das nicht mehr lösen, die haben gar nicht die Informatik-Technik dazu.

    Außerdem geht die Fähigkeit immer mehr verloren, das Auto selbst zu steuern und einzuschätzen durch automatisches Einparken etc. Insbesondere bei Fahranfängern. Meine Schüler haben mir gestern Respekt gezollt, dass ich es schaffe ohne Kamera einen Kastenwagen rückwärts einzuparken...

    Die aktuellen Studien und Meinungsbilder bestätigen ja auch:

    https://www.focus.de/auto/autoaktuell/auto-neuwagen-haben-immer-mehr-probleme-mit-der-technik_cfb00945-ed6a-49cc-93e8-eddd55540c67.html

    https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/ausstattung-technik-zubehoer/ausstattung/ablenkung-durch-bedienelemente/

    https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.azt-automotive.com/_Resources/Persistent/5a65121e65b7ccd3ef08fb03139ad979eee5862b/Allianz%2520Studie%2520Ablenkung%2520und%2520moderne%2520Technik%2520(2023).pdf&ved=2ahUKEwiQv6_A0bCTAxVYg_0HHUJIBdoQFnoECB8QAQ&usg=AOvVaw0GUzJ-nVEv2T00RhdLE4rO

    Ich bin auch so ein praktischer Fahrer. Ich will eine niedrige Ladekante für die Hunde, ich will mein Zeug da reinwerfen, ich will was anhängen können oder Radträger drauf machen. Ich will vor allem, ass das Auto sich nicht beschwert, nichts piept und es einfach tut, was es soll. So ein Lastenesel eben. Ich will und brauche den ganzen Schnickschnack nicht und vor allem kein Auto, das ständig was zu meckern hat oder was ein Vermögen kostet, wenn ich damit auf Feldwegen rumfahre und es definitiv kleine Steinschlagmacken drin haben wird.

    Letztes Jahr hab ich mir den Außenspiegel in der Garage kaputt gefahren, Ersatz hat 50 Euro gekostet. Mein Händler meinte, sei froh, er hatte jetzt ein Auto, da hat der Seitenspiegel 2000Euro gekostet, weil da noch Blinker und ganz viel andere Technik drin war.

    Durch den Wohnort und fürs Hobby brauche ich inzwischen Allrad, wenn wir echt hier bleiben, sonst ist das eigentlich auch nicht nötig.

    Es gibt fast nichts in der Art. Nur so Style SUVs, die nicht mal ne AHK standardmäßig drin haben. Und die sind drinnen winzig und mir zu hoch. Berlingo, Combo etc alle ohne Allrad, selbst der Rifter, der so ein bisschen auf sportlicher gemacht ist. Ich will aber mal einen kleinen Wohnwagen dran hängen können und überhaupt hier im Winter aus der Ausfahrt raus kommen.

    Es wird wohl auf den Caddy hinaus laufen... Dabei halte ich von VW nicht viel.

    Die beginnt, wenn ich am Abenteuerort ankomme. Nicht, ob ich am Abenteuerort ankomme 😉

    Bin mit Ford Hochdachkombi sehr zufrieden, soll nur absehbar eine Nummer größer sein und dazu Allrad hier tatsächlich extrem sinnvoll + AHK, mein Autochen darf nämlich quasi nix ziehen und das nervt sehr.