Wie ich mitbekommen habe, wird der Hund jetzt doch behalten. Sagen die Interessenten, von der TE hab ich nichts mehr gehört.
Beiträge von Czarek
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Grisbert meinst du sowas? https://www.zooroyal.de/kerbl-magicbru…uBoCDewQAvD_BwE
Das ist doch ok. Dort sind ja kleine Klingen dran. Es ist eben eine Bürste.
Ich benutze die, um die Hundebeine in der Wanne damit zu Bürsten und das Shampoo einzuarbeiten.
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Mein Rumo wird dieses Jahr 5. Den Namen kann sich keiner merken. Im Besuchshundedienst nicht so gut.
Mein Mann benennt die Hunde.
Ich wollte einen Herkules oder Rocky oder Rambo oder Macho. Rumo gefällt mir gar nicht so... Manche verstehen beim Rufen auch Homo

Meine Hündin hat er Holly genannt, weil die aus dem Osten kommt. Ich wollte ein Bambi oder eine Chili.
Vor 10 Jahren hießen viele Hunde Holly. Inzwischen ist es etwas weniger geworden.
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Oh das tut mir leid, ich habe das mit dem Tumor nicht mitbekommen und bin in Fotothreads nicht häufig unterwegs..
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Komplett problemlos bei uns, und nachdem mir nicht gesagt wurde dass ich da irgendwas ein- oder ausschleichen muss hab ich‘s einfach von einem Tag auf den anderen gemacht.
So wurde es mir auf Nachfrage auch gesagt. Einfach am nächsten Tag Pregabalin. Gab es bei dir einen positiven Effekt durch die Umstellung?
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Gibt es Erfahrungen mit Umstellung von Gabapentin auf Pregabalin?
Bei uns steht das jetzt an.
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Oh was ist passiert? Das tut mir sehr leid. Wir alle wissen, dass er dein absolutes Herz war. Viel Kraft!
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Mein Tierdoc sagte damals: Irgendwann solltest du dich fragen- Mache ich das jetzt noch um dem Hund zu helfen oder nur noch weil ich keine/die Entscheidung nicht treffen möchte
Ich finde das ziemlich unpassend unter meinem Beitrag.
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Was hast du denn für eine Therapeutenausbildung? Also was ist dein Job? Was soll der Hund dabei machen?
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Ich habe einen Hund mit chronischen Schmerzen und auch da fragt man sich täglich, ist das heute Lebensqualität, reichen die Schmerzmittel, kann man noch was verändern, wann ist Schluss.
Unglaublich schwer einzuschätzen und abzuwägen und dabei eine riesige Verantwortung.
Man kann nicht mehr machen als regelmäßig überprüfen lassen, helfen wo es geht, mit den Ärzten zusammenarbeiten, immer wieder kritisch drauf schauen.
Und irgendwenn wird der Tag kommen, wo wir gemeinsam mit den betreuenden Ärzten sagen, es geht nicht mehr. Auch das wird unsere Verantwortung sein.