Beiträge von Czarek

    Aus meiner Erfahrung war auch je älter desto teurer. Ab 9-10 kamen langsam die teuren Sachen wie Cushing, Milz Op usw

    Wenn man nicht gerade Pech hat und einen Hund, der von jungen Jahren an akut oder gar chronisch krank wird, dann stimmt das definitiv.

    Leider weiß man ja nicht, ob der junge Hund sich mit einem Jahr was zuzieht. Eine schlechte Hüfte oder ein schlechtes Knie, ein gebrochener Knochen, ein abgebrochener Zahn, ein Muskelfaserriss oder eine entzündete Bizepssehne oder oder oder. Es gibt so viele Unfälle, die mal eben schnell passieren und die so ins Geld gehen, dass ich ein Sparkonto für den Hund alleine irgendwie sinnlos finde, außer man fängt Jahre vor dem Hundeeinzug schon an das was drauf zu packen. Der Hund wartet ja leider nicht unbedingt immer darauf, erst mit 9 Jahren mal was zu haben...

    Ich hab jetzt mal als Tipp bekommen mehr Sauerstoff zuzuführen (da ich einen Plakat Betta habe, verträgt der ein wenig, aktuell war das Wasser fast stehend) und ich werde das Becken noch ein wenig umstrukturieren und den Kies austauschen. Mal schauen, ob das was bringt. So ganz aufgeben möchte ich noch nicht.

    Meine Hündin ist zwar noch nicht Seniorin und ihre Zähne sahen ziemlich gut aus, trotzdem mussten jetzt 9 Zähne raus. Man hat nichts davon normal gesehen und es lag nicht an der Pflege.

    Bei Fussel war es genau anders herum. Als Jack Russell Shi Tzu Mix hat sie 2024 die Zähne gemacht bekommen und ich hatte den Verdacht, dass so ziemlich alles raus muss. Die standen schon immer kreuz und quer und da ist Plaque dran... Pustekuchen, bis auf einen Backenzahn musste nichts raus, es wurde nur dieser eine Zahn entfernt und einmal gereinigt mit der Aussage "War nicht so arg".

    Also ich vertraue da auf das Sehen oder Erkennen von Zahnproblemen null.

    Und das Problem ist, es gibt keine Alternative. Zahnschmerzen sind furchtbar. Da muss man nachschauen, wenn der Verdacht besteht...

    Ist hier jmd aktuell oder war bei der Agila und kann berichten wie dort die Beitragserhöhungen im Schnitt waren und sie im grossen und ganzen für euch abschneidet? Ich denke über eine OP-Versicherung dort nach

    Ich habe ältere OP Versicherung-Verträge, Fussel versichert seit 2015 mit 5 Jahren, Holly als Welpe seit 2016, Rumo als Welpe ab 2021. Die beiden Mädels noch begrenzt auf 2500Euro pro Jahr, der Jüngste dann unbegrenzte OP Kosten.

    Der Jüngste hat noch nichts eingereicht, Holly nur eine Kastration und nun die Zahnsanierung, Fussel hat die Agila ziemlich viel gekostet (ca 5000Euro). Ich habe immer nur minimale Beitragsanpassungen bekommen plus die Alterserhöhung.

    Ich bezahle für die 15 Jahre+9 Jahre alten Hunde rund 26Euro und für den 4 jährigen 21Euro pro Monat.

    Würde ich den 4,5 Jahre alten Hund nun krankenversichern bei der Agila, dann würde ich 165Euro zahlen, also ca 2000 pro Jahr. Und in paar Monaten nur noch 80% erstattet bekommen. Das finde ich total unattraktiv.

    Das ist ein gutartiges Blastom an der Pfote, wird im Februar mitgemacht mit lokaler Betäubung.

    Heute ist nämlich ein Herzgeräusch aufgefallen, das letztens noch nicht da war. Wir machen also im Feb eine Herzsono und dann das Tumörchen mit, bevor es sich entscheidet böse zu werden.

    Ich werde aber am Montag bei der Kontrolle das definitiv nochmal ansprechen, dass das Mist ist. Denn die Entfernung in Narkose war ja abgesprochen und sie hätte die Agila auch übernommen. Die Entfernung mit lokaler Betäubung gilt da nicht als OP. Da muss der Tierarzt mir schon entgegen kommen, er hat es ja vergessen.

    Heute Blutbild, Inhalationsnarkose, Dentalöntgen, 9 Zähne raus, davon ein abgebrochener Backenzahn und beide obere Canini, Rest geputzt, Antibiotika und Schmerzmittel rund 1250Euro.

    Fand ich preislich sehr ok, in der Tierklinik haben wir beim Zahnarzt vor 2 Jahren für einen einzigen Backenzahn und Säuberung schon 1100 bezahlt.

    Und ein vergessener Tumor, der eigentlich hätte mit herausgestanzt werden sollen :rotekarte:

    Sei es drum, Hund geht's super, sehr schön aus der Narkose erwacht, nur schlechte Laune wegen Kohldampf. Morgen gibt's dann wieder bisschen mehr Futter.

    Übrigens sahen die Zähne für einen knapp 10 Jahre alten Hund top aus. Aufgefallen ist nur der ein wenig abgebrochene Backenzahn.

    Czarek das Becken ist auch nicht zu zugewachsen? Schatzi hat zwar nur Red Fire, aber die sind auch deutlich aktiver,wenn er wieder Pflanzen raus geholt hat.

    Das ist jetzt ganz gut aufgewachsen, aber immer noch Freischwimmfläche vorhanden. Der Betta mag es ja auch krautig.

    Ich frage da nochmal beim Profi nach und wenn der sich das anschaut und nichts findet, geb ich sie im Fall des Falles ab.

    Irgendwann hab ich mein im Kopf schon fertig geplantes 300l Becken, aber jetzt noch nicht.

    Ich lese überall, auch in den Fachbüchern 24-28 Grad, und wurde auch so beraten.

    Denke Aquanom macht eine gute Beratung, das ist kein einfaches Zoofachgeschäft, sondern überregional ziemlich bekannt und gut angesehen.

    Ich wende mich nochmal an den Händler, vielleicht hat der noch weitere Ideen.

    Eigentlich ist der nicht schlecht, der hat nen sehr guten Ruf und den Laden gibt es schon ewig und ich wurde eingehend beraten und ausgefragt.

    Ich kann mir jetzt auch kein 180l Aquarium aus der Nase ziehen, ein größeres ist hier nicht geplant als das kleine Becken.

    Amanos brauchen aller mindestens 80-100 Liter. Je mehr Amanos, je mehr Platzbedarf. Und zudem sind Amanos und Bettas eine schlechte Kombi, da die Amanos dem Betta buchstäblich "an die Flossen" gehen, wenn der sich mal ausruhen will.

    Hm, der Fischfachmensch hat mir explizit zu den Amanos geraten.

    Also ich hänge natürlich nicht 24/7 vor der Scheibe. Aber wie ich das sehe, lassen die sich gegenseitig in Ruhe. Ich habe noch nie beobachtet, dass die Garnelen an ihn dran gehen oder anders herum. Sie schwimmen auch aneinander vorbei.


    Wassertemperatur ist bei 26-27 Grad.