Beiträge von Czarek

    Ja, läufige Hündinnen riechen. Bei uns Menschen sind einige auch eher geruchsempfindlich als die anderen. Ich habe meine Mädels nach den Läufigkeiten immer einmal gewaschen, sie rochen wie von dir beschrieben, das ist normal.

    Ich bitte auch darum, dass Hündinnen, die hierher zum Decken kommen, nicht tags zuvor gewaschen werden.

    In der "Reinlichkeit" (sich selbst belecken) und der Menge des Blutes gibt es individuelle Unterschiede. Meine eine Hündin war super hinterher und da hat man fast nichts gesehen, die andere hat den Boden vollgetropft und da waren auch mal Spritzer an der Wand. Höschen gab es bei meinen Mädels nur, wenn wir in Hotels oder irgendwo zu Besuch waren. Ich bin nicht der große Fan, dass es einen halben Tag in eine Slipeinlage rein läuft und sich dort Bakterien sammeln. Die sollen sich nach Möglichkeit selbst putzen und ein Körpergefühl dafür entwickeln.

    Leider komplett verboten, nur extrem wenige Wege freigegeben und dann nicht mal eine Rundtour, sondern Hin- und Rückweg. Auch nicht an kurzer Leine, auch nicht mit Maulkorb. Nicht mal mit netten, hübsch frisierten, gut erzogenen kleinen Pudelchen, die sonst fast überall einen Freifahrtschein haben. Wir haben unseren Ferienvermieter und bei der Touri-Info gefragt. Wird man erwischt, soll es sehr hohe Strafen geben und die Deutschen sind da eh nicht so beliebt (auch ich, die die Landessprache kann, konnte nichts erreichen).

    Einen Tag wussten wir es nicht, da hatten wir Glück. Zwei Tage hat es in Strömen geregnet und kam zu Überflutung. Am Ende sind wir irgendwo gegangen, wo wir auf die Hohe Tatra drauf schauen konnten und von weitem mal drauf gucken. Aber ich wollte so gerne das Meerauge mal live sehen und dann ging das nicht wegen Hunden und wegen Wetter.

    Leider auch in allen polnischen Nationalparks genauso.

    Als Alternative vielleicht das Riesengebirge?

    In den Nationalpark-Bereich der hohen Tatra darf man mit Hund gar nicht.

    Wir waren letztes Jahr dort in der Gegend. In Nationalparks sind Hunde komplett verboten, ebenso im polnischen angrenzenden Teil. Es gibt nur 2 Wege, die dort erlaubt sind.

    Wir waren super enttäuscht. Es ist wunderschön dort.

    Es gibt bei Arthrose-Schmerzen andere Medikamente, gerade als Dauergabe. Galliprant z.B. und das ist Magen-Darm-schonender.

    Wir sind einen ähnlichen Medikationsweg gegangen, erst Librela, Rymadyl und Onsior bei Bedarf, dann Daxocox dauerhaft usw.

    Wir sind bei 1x Galliprant und 3x täglich Gabapentin angekommen und ich habe hier Pregabalin jetzt liegen für den Wechsel.

    Man könnte zusätzlich zu dieser Kombi noch Amantadin probieren, aber ganz ehrlich muss man auch irgendwo für sich und für den Hund eine Grenze ziehen, wo Schluss ist.

    Ganz realistisch muss man den Hund so abgedeckt kriegen, dass die Schmerzen nicht den Alltag bestimmen. Zusätzlich gibt es natürlich auch Nebenwirkungen, sowohl vom Magen als auch charakterliche Veränderungen, vermehrte Schläfrigkeit, höhere Unruhe usw.

    Vielleicht führst du einmal Tagebuch und schreibst auf, wann es ein guter Tag ist und wann ein schlechter? Hier ist das Wetter ein sehr starker Faktor. Kalt ist schon doof, aber bei nass und kalt verschlechtert es sich extrem. Ich rechne damit, wir machen uns ein schönes Frühjahr und einen hoffentlich guten Sommer und dann weiß ich nicht, wie lange bei der ersten Nässe und Kälte meine Fussel aushält.

    Bei euch gibt es noch einige Möglichkeiten die Schmerzmittel zu ändern und Arthrose wird auch nie wieder besser. Also muss man handeln.


    Ich habe hier insgesamt eher die gegenteilige Erfahrung gemacht oder hatte beim Hund einfach Glück, direkt an gute Ärzte zu gelangen. Ich war ja jetzt jahrelang mit chronischen Schmerzen unterwegs und war von Arzt zu Arzt unterwegs, hab Schmerzmittelmissbrauch betrieben um meine Arbeit zu schaffen und den Alltag zu überstehen. Teilweise gab's da kaum Beratung und Empfehlung. Mein Hund war da gefühlt in deutlich kompetenteren Händen und war jederzeit schmerzmäßig deutlich besser eingestellt und abgedeckt mit Plan A, B und C als verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, als ich je gewesen bin...

    Weil Informationen darüber, ob gegen jemanden ermittelt wird oder ob Nachbarn bereits eine Anzeige erstattet haben, sensible personenbezogene Daten sind.

    Am Telefon kann der Polizeibeamte außerdem nicht zweifelsfrei feststellen, wer da wirklich anruft. Es könnte ja auch sein, dass der Betroffene selbst anruft, der unter falschem Namen Informationen aushorchen will.

    Außerdem beeinflusst die Kenntnis darüber, ob du weißt, dass schon Anzeigen vorliegen, deine eigene Schilderung. Das muss man aber vermeiden, es soll ja eine tatsachengetreue Schilderung sein...

    Aus den genannten Gründen dürfen die das gar nicht weitergeben.

    In deinem Fall McChris hast du eine Verkehrsmeldung gemacht und keine Anzeige. Außerdem hat der Vogel ja keine zu schützenden Daten...