Alles anzeigenUnd zum Rest: Eigentlich habe ich diesen Thread nicht dazu erstellt, um die Strukturen in meiner Arbeit oder familiäre Kommunikationsprobleme zu diskutieren. Die Situation ist, wie sie ist, und ich versuche eine Lösung zu finden, bei der ich mich nicht auf die (konsequente) Mitarbeit der anderen verlassen muss.
Das ist eher schwierig. Du kannst halt nur deinen Hund erziehen und der andere macht, was er will. Also musst du deinen permanent deckeln.
Und ja, ich habe Ruheprobleme mit meinem Kleinen, ABER: Mein Ziel ist es ja auch, dass er lernt, sich selber zur Ruhe zu bringen. Hat heute morgen wunderbar funktioniert: Wir haben im Büro bzw. in der Küche gearbeitet, er ist ein wenig rumspaziert, auf der Terasse getobt, und ist dann ins Büro gekommen und hat sich hingelegt. Klappt nicht immer, manchmal brauchte er Hilfe, aber wenn es so klappt, ist es doch super. Und natürlich ist das nicht unbegrenzt. Ich gebe auch vor, "Jetzt ist Ruhe, jetzt bleibst du im Büro", Strukturen, wann er schläft, aber wenn er eine Wachphase hat, kann er doch rumspazieren und sich selber wählen, wo er sich aufhalten will. Erziehung hin oder her, ein wenig Freiraum sollte ich ihn trotzdem zugestehen und nicht seinen Tagesablauf von A bis Z bestimmen. Die Räumlichkeiten, wo er hin darf, sind ja auch begrenzt und lassen sich schnell kontrollieren, aber ihn 24 Stunden unter Bewachung zu stellen, damit er keinen Bockmist macht, halte ich auch für übertrieben
Ja eben nicht. Freiraum darf es geben, wenn der Hund das Verlangte sicher beherrscht. Aber du machst das mal so, mal so.
Dann lass ihn halt "Bockmist" bauen.
Ich persönlich empfinde es als wesentlich stressfreier einen Hund einmal abzulegen und ihn eben nicht rumstromern zu lassen. Erst dann muss ich doch überhaupt erst kontrollieren gehen.
Spielen mit Django ist nur draußen erlaubt - nicht im Büro, nicht im Flur oder sonstwo. Ich hätte es nur gerne - irgendwann mal -, dass sie sich in einem Raum aufhalten können, ohne sich zu kabbeln.
Und im Prinzip bestätigt ihr ja nur das, was ich im Moment praktiziere: Trennen, kontrolliert spielen lassen, immer nur draußen spielen. Ich habe nach Anregungen für eine andere Vorgehensweise gesucht, aber wenn es die nicht gibt, dann ist es halt so. Nur, bei euch klingt es schon wieder so, als ob ich totalen Bockmist machen würde
Es gibt ja genug Anregungen, aber die möchtest du ja nicht umsetzen.
So, ich hoffe mal, ich bin auf alles im Groben eingegangen
Beiträge von Czarek
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@frolleinvomamt
Leberwursttube hinhalten und damit beschäftigen.
Hand auf Rücken legen, dann schüttelt sie sich nicht.
Kopf mit Handtuch auf den Badewannenrand betten und gut zureden, dabei das Schnäuzchen streicheln. -
Achso, ok das geht dann ja bei dir. Bis ich mit meinem jungen Hund mal in eine Sportgruppe komme, geht noch viel Zeit ins Land
Danke dir! -
Ich nehme an, es handelt sich um Training mit einem Trainer? Dann würde ich den Trainer/die Trainerin einfach mal fragen.
Nein, es sind zwei verschiedene Hundeplätze mit zwei verschiedenen Trainern.
Mo übe ich aktuell mit der Großen UO für die BH, generell Aufmerksamkeitsübungen usw. im Verein
Mi habe ich "Welpengruppe" (die ist bei uns ganz lang) mit der Kleinen und da übe ich eigentlich genau dasselbe. Beifuß freudig neben mir her laufen, mich angucken, Sitz, Platz, Bleib.Ich halte es so, dass ich bei Sachen, die beide Hunde machen, alles mit beiden nacheinander mache. In der REgel ist jeder Hundeführer einmal dran, dann wird wiederholt/nächste Etappe/etwas anderes trainiert. Ich bin dann eben immer zweimal dran.
Das verstehe ich nicht ganz. Du machst jede Übung direkt mit beiden hintereinander? Macht ihr Einzeltraining auf dem Platz und du bist einfach zweimal dran?
Bei uns üben alle zusammen gleichzeitig (5 Leute). -
Bei dir ist irgendwie alles immer so kompliziert
Ok, Familienbetrieb. Und deswegen darf keiner dem anderen die Meinung sagen? Niemand ist Chef? Wer macht die Ansagen? Ihr seid nicht nur Familie, in dieser Zeit seid ihr auch Geschäftspartner. Und gelten klare Regeln und Absprachen.beide sind ja den ganzen Arbeitstag da, aber Candie verdonner ich ja häufig zum schlafen, dann ist das Büro sowieso zu. Und da meine Schwiegermutter und ich relativ frei in unserer Zeiteinteilung sind, können wir uns im Zweifelsfall auch um die beiden Raufbolde kümmern. Kontrolliert spielen tun sie vielleicht zwei Mal 10-15 Minuten, und beim Essen treffen sie sich, da aber immer angeleint.
Ich bin ja immer sehr für viel kümmern, beschäftigen usw. Aber das ist deine Arbeitsstelle. Der Hund ist Freizeit. Freie Arbeitseinteilung schön und gut, aber gekümmert wird sich nach der Arbeit.
Ihr habt doch sowieso schon Probleme mit dem Runterkommnmen und dem Ruhe halten.
Nun dürfen die Hunde in mamche Bereiche schon, der eine aber nicht in den einen, der zweite nicht in den anderen, dann dürfen sie manchmal ein bisschen spielen, manchmal nur in der Küche oder im Flur...
Ja was denn nun?
Kommuniziere klar und deutlich, dass du das nun so handhaben möchtest. Sonst kommt die nächste Baustelle dazu, nämlich die Erwartungshaltung auf der Arbeit. Das Rumwuseln sollte auch nicht sein, der Aussiemix könnte mot der Zeit beginnen zu patrouillieren und dann ist wieder ein Problem da.Klare Regeln für beide Hunde auf dem Arbeitsplatz. Dh hinlegen, Schnute halten, schlafen. Kein Toben, kein Hinterherrennen, keine Begrüßung, keine Aufmerksamkeit. Bestenfalls soll Hundi ins Büro kommen, auf seinen Platz gehen und direkt komatös wegknacken.
Bespaßung findet in der Freizeit statt.Ich arbeite ja auch viel von Zuhause aus. Die Hunde wissen genau, wenn ich mich an den Schreibtisch setze, ist Sendepause. Ein Hund liegt auf der Fensterbank und schaut raus, der andere verkriecht sich in der Box oder hinter der Heizung. Es wird nicht gespielt, es wird nicht um Aufmerksamkeit gebettelt, niemand hat mich anzufordern, bis ich Pause mache.
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Das ist doch eure Firma, hab ich das richtig verstanden?
Sei also der Chef und setze klare Regeln. Es wird nirgendwo gespielt und gut ist. In der Firma wird gearbeitet. Die Hunde haben, wenn überhaupt anwesend, unsichtbar zu sein.
Jeder auf seinen Platz und Ende. Bis Feierabend oder bis zur nächsten Pause.Funktioniert das nicht, bleibt der Störenfried zuhause.

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Das reicht, der Rest ist nicht so wichtig für einen Hund im Arbeitsmodus.
Beim Agi ist dein Hund doch auch nicht verschlossen und bewacht den Hundesportplatz.Das ist genau das, was ich meine und das so viele nicht verstehen wollen. Der Hund ist nicht einfach so vom Grundchara kter der perfekte Therapiehund. Das wird trainiert. Deswegen ist der Hund, wie er im Alltag ist, fast völlig unerheblich, solange er umweltsicher ist und mit seinem Besitzer was tun will..
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@flying-paws Naja, man sollte vielleicht dazu sagen, dass du nun aus einem Ministädtchen kommst, wo sich die Leute ja schon drüber aufregen, dass der Stadtparkplatz nicht mehr 10ct, sondern 20ct für 20min Parken kostet. Da ist ja auch nicht viel mit Verkehr, Parknot, Rangieren usw. Und die Bordsteine sind auch um 5Uhr hochgeklappt, also überfährt man da sicherlich niemanden

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Hab auch mal wieder eine Frage an die Mehrhundehalter.
Wie trainiert ihr mit 2 Hunden? Hintereinander, im Wechsel oder wie?Ich hab aktuell Mo und Mi Training. Mo die Große, Mi die Kleine. Mit beiden übe ich Gehorsam, Abruf, Alltagstraining. Eigentlich würde ich das am liebsten mit beiden an beiden Tagen üben, zumal unser Training (auf zwei unterschiedlichen Plätzen) insgesamt eine Stunde dauert und es für beide nicht so super schaffbar ist die Konzentration zu halten.
Wir würdet ihr das angehen? Einfach nach 30min wechseln?
Ich würde am liebsten meinen Freund mit einspannen, sodass wir beide zusammen üben und jeder einen Hund hat. Aber der hat keine Lust...
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Normale Lebensmittelmaden sind nicht schlimm und sehr reich an Fett und Protein. Könnte maximal bisschen breiigeren Kot kommen.
Das nächste Mal sagst du bescheid, dann setz ich meine Geckos dran und spare 2Euro an Mehlwürmern