ANZEIGE

Beiträge von melantris

    Hmmh...


    weisst du was?


    Schildere dem OA den Vorfall aus deiner Sicht:


    Du hast nicht gesehen, dass dein Hund gebissen hat und der Mann hat euch sehr unfreundlich angegangen und hat euch trotz höflicher Nachfrage weder Biss noch Schaden gezeigt.


    Sag dort, dass du bezweifelst, dass dein Hund tatsächlich gebissen hat - tust du ja auch und dass du gerne den Arztbericht über den Biß hättest. In dem Fall würdest du natürlich auch sofort die enstandenen Behandlungskosten deiner Haftpflichtversicherung melden etc.


    Ich würde allerdings nicht erwähnen, dass der Hund gerne (zu dicht) neben Fahrrädern her läuft.

    hmmmmh... auch, wenn es teurer ist, möchte ich dir empfehlen, die nach einer HundeSCHULE und nicht nur nach einem Verein umzusehen.


    In den Vereinen sind die Welpengruppen oft groß und die Trainer arbeiten ehrenamtlich - ihr Ausbildungsstand ist Glückssache.


    In Hundeschulen kann man die Ausbildung des Trainers besser hinterfragen -aber nicht alle haben eine wirkliche Ausbildung in dem Bereich.


    Mir persönlich sind folgende Dinge wichtig:


    Kleine Gruppen (ca. 3-6 Hund)
    Gewaltfreiheit
    möglichst große Bandbreite an Situationen
    Einzelstunde vor Gruppenteilnahme


    Ich persönlich bin so wohl in einer Hundeschule und in einem Verein. Bei der Stunde im Verein kann mein Hund viel spielen und einiges kennen lernen - an der konkreten Erziehung kann allein schon auf Grund der Größe der Gruppe nicht so gut gearbeitet werden. In der Hundeschule ist der Unterricht individueller und es ist Raum auf die Probleme der einzelnen Hunde bzw. Hundehalter einzugehen.


    Mit 8 Wochen wird dein junger Hund früh von seiner Mutter getrennt. Es ist für ihn dadurch um so wichtiger, dass du ihm Kontakt zu Altergenossen anbietest. Falls du keine Huschu in der Nähe hast, ist der Verein aber sicher besser als gar nichts - ruf einfach mal an wegen der Welpengruppe.


    Wenn du Agility machen willst, kann es sein, dass du eine BH-Prüfung machen musst. Für tuniere bräuchtest du sie auf jeden Fall. Für den Unterricht handhaben die Vereine und Schulen es unterschiedlich.


    Zum Thema Futter: Egal, was er jetzt für futter bekommt, ich würde es auf jeden Fall für ca. 2 wochen weiter füttern. Der Umzugsstress und plötzlich ohne seine Familie zu sein, ist schon hart genug für den Kleinen. Danach kannst du eine langsame Umstellung in Betracht ziehen.


    Leider gibt es in den meisten Futtermittelfachgeschäften aus meiner sicht höchstens mittelmäßiges Futter zu kaufen (Royal Canin, Eukanuba, Hills etc.). Wenn dir in einem Geschäft gesagt wird, dass das das beste für deinen Hund ist, was es gibt, dann haben sie keine Ahnung von Hundefutter.


    Die beste Ernährung für Hunde dürfte immer noch rohes fleisch mit Obst und Gemüse sein. Näheres dazu findest du hier im "Barf" Board.


    Als nächstes kommt (gute) Dosennahrung wir z.B. Lunderland oder Petnatur + Flocken oder Gemüse und etwas Rohfleisch zur Zahnreinigung.


    Dann kommt irgend wann Trockenfutter - Sorten wie Timberwolf, Wolfking, Canidae, Platinum natural food und ähnliche, die es leider fast nur über das Internet gibt, falls man nicht das unheimliche Glück hat, ein kompetentes Futtergeschäft in der Nähe zu haben.

    Zitat von "Elli"


    sie ist ja nicht zum bestrafen da, sondern soll einfach nur die aufmerksamkeit des hundes erregen...in situationen da deine eigene stimme etc nicht mehr ausreicht... es ist eben ein ausergewöhnliches geräusch (achtung: das soll es auch bleiben, deshalb nicht gleich in jeder situation rascheln, sonst bringts auf dauer nix mehr weil es seine wirkung verliert...)


    du kannst die dose ja auch wahlweise in der nähe deines hundes auf den boden fallen lassen, er wird sie dann nicht mit dir in verbindung bringen...so wars jedenfalls bei mir... und mein anton ist n seeehr kritischer hund...


    Hier in der Gegend geht eine Frau mit einem Briard spazieren. sie hat auch auf den tip mit der Rappeldose gehört und sie angewendet, als ihr schöner noch Welpe war.


    Das unerwünschte Verhalten hat sie damit auch unterbinden können. Aber leider hat er dadurch auch furchtbare Angst vor Donner entwickelt.


    Laut meiner Hundetrainerin kann diese Methode insbesondere zu Welpen zu einer Traumatisierung führen, weshalb sie bei Rütteldosen oder discs bei Welpen abrät.

    öhm... deine Aussage zählz als ein "Beweis" Die Ermittlung der Tatsachen ist Sache der Behörden und nicht deine Pflicht... nicht, dass es mit Beweisbildern nicht bessere Chancen für den Hund gäbe, aber für das erste reicht deine Aussage.. und wenn noch andere Nachbarn bereit sind auszusagen um so besser

    Also wir haben nichts blinkendes oder durch Batterien leuchtendes...


    Wir haben ein Kletthalsband in diesem "warnorange" mit Reflektorstreifen - eine passende Weste gibt es auch noch, aber die ziehen wir unserem Hund seltener an.


    Da unser hund dunkelgrau ist, ist er bei Nacht ohne Hilfsmittel zum Teil echt schwer zu sehen. Mit dem Halsband http://www.landesverein.de/shop_a/product_info.php/products_id/70/cPath/11/schweißriemen,-schweißhalsungen/warnhalsung-mit-klettverschluss,-bis-40-cm-umfang,-3,5-cm-breit.html/XTCsid/571d398549c18e9605be5178e5321bbc hatten wir noch nie Probleme

    Zitat von "Feli"


    Ich habe schon in einem anderen Hundeforum von Berichten gehört, dass der Chip so schlimm verrutscht sein soll, dass es den Hund umgebracht hat, irgendwie bis ins Hirn oder so, weiß ich aber nicht mehr genau. Da denke ich ist das dann nicht so ganz egal.


    Das war ein Hoax


    Herzlichen Glückwunsch zum Überstehen der Prüfung ^^

    Ich mag Hunde, die nach "Hund" aussehen :sport:


    Genauer heisst das, dass ich eher für die "rustikaleren" Hunde bin. "Modepüpchen" wie frisierte Pudel und ähnliches mag ich nicht so.


    Ich mag fest anliegende Leftzen - denn für übermäßiges Sabbern habe ich nicht viel übrig.


    Lange, pfelgeintensive Haare kann ich schön finden - möchte sie aber nicht unbedingt bei meinem Hund.


    Bei der Größe mag ich es nicht zu klein - ab Jack Russel - Größe fängt bei mir ein Hund an, aber es darf auch gerne größer sein für die Optik.


    Von der Optik her mag ich auch die Riesen gerne, aber zu uns passt eher ein kleinerer...


    Ich mag es, wenn Hunde ungewöhnlich sind - das trifft auch auf viele Mischlinge zu.


    Ich liebe es, wenn ein Hund intelligent ist, und wenn sich das auch in seinen Augen wiederspiegelt.


    Aus meiner Sicht sind Mudis meine Rasse. Nach sage und schreibe 2,5 Monaten kann ich sagen, dass wir unsere Entscheidung bisher nicht im geringsten bereut haben und wieder zu der Rasse greifen würden *räusper* In 10 Jahren sag ich dann mal, ob es so geblieben ist ^^.

ANZEIGE