Offensichtlich ist das Hauptproblem, daß die BH zu stark an den Anforderungen von IPO ausgerichtet ist, und damit einerseits nicht dem Anspruch, einen "Begleithund" heranzubilden nachkommt, und andererseits als Pflichtprüfung für zwischenzeitlich entstandene neue Hundesortarten (Agility, Obedience u.a.) wenig taugt. Und im IPO-Bereich gefällt nicht der Wegfall der Schußfestigkeitsprüfung und das Platz aus der Grundstellung, als Beispiel.
Müßten dann bei derartig massiver Kritik nicht die Verbände tätig werden und als Einstiegsprüfung jeweils angepaßte BH-Varianten anbieten? Wenn ich es richtig verstanden habe, z.B. bei Agility ohne Vorsitz, dafür BH-IPO mit Schuß? Und der Hundeführerschein dann gleichberechtigt für Nichthundesportler mit besonderem Augenmerk auf den Verkehrsteil.