Beiträge von Zucchini

    Für mich ist eher wichtig wie Skyler es verarbeitet.

    Vor 10 Jahren haben meine Hunde es gerne gefressen und gut vertragen.

    Die Sorten wurden dann allerdings immer "pampiger" und die Akzeptanz wurde geringer. Ich habe es dann nicht mehr eingesehen, so viel Geld für ein Futter auszugeben, was immer "schlechter" wird.

    Das Jubiläumsmenü von Fred hat Skyler doch auch gut vertragen, oder?

    Die Zutaten waren Huhn, Hühnerherzen, Reis, Möhre, Kokosflocken und Kokosmilch, oder?

    Da würde ich eher das Huhn und Reis von Fred kaufen und mit Kokosmilch und Kokosraspeln mischen.

    Wenn dein Hund die Haptik und den Geruch von Fred (und Fidelis war es auch, oder?) gewöhnt ist, dann wird er das Herrmanns vermutlich nicht mögen.

    Charlymira : https://www.naturavetal.de/shop/hundefutt…anis-plus-lachs

    Wenn es kaltgepresst sein darf.

    Ich bin kein "Bedarfsdeckend- Sklave", meine Hunde haben es sehr gerne und gut gefressen, waren aktiv, hatten perfekten Output. Ich habe zwischen Huhn und Lachs gewechselt (die Mini Sorten), es war auch kein Problem, wenn es anderes Futter (Extruder oder NaFu) gab.

    Heute kann ich es leider nicht mehr füttern, weil ich einen Hund mit CNI im Rudel habe, der dann sein Futter verweigert, wenn er merkt, daß die anderen "was Besseres" bekommen. Da muss ich jetzt tricksen.

    Ich bin damals durch Grinsekatze1 auf dieses Futter gekommen, auch sie hat damit nur gute Erfahrungen gemacht.

    https://www.hunderegister-nds.de/login

    https://www.haz.de/der-norden/vie…OCD3QXDDOQ.html

    Zitat : "Laut aktuellen Angaben des Verbraucherschutzministeriums sind aktuell rund 360.000 Hunde im offiziellen Melderegister erfasst. Allerdings weist das kostenfreie Haustierregister Tasso für Niedersachsen über 577.000 Hunde aus – also mehr als 217.000 Hunde mehr als im behördlichen Register. Dies deutet darauf hin, dass ein erheblicher Anteil der Hunde in Niedersachsen nicht offiziell registriert ist, obwohl die Meldepflicht besteht."

    Wenn man möchte, daß der Hund zu Hause gehen kann, muss man das. (also Tage vorher einen Termin ausmachen)

    aber woran machst Du das fest? Woran merkst Du, daß es in zwei Tagen ok ist, den Hund einschläfern zu lassen und aber auch nicht zu spät, so daß es dann spontan sein muß?

    Die Antwort klingt jetzt bestimmt blöd, aber so ist es nicht gemeint.

    Ich treffe diese Entscheidung aus dem Gefühl heraus, daß es ab sofort nur noch schlimmer für den Hund wird, ich ziehe die Entscheidung durch mit allen Konsequenzen.

    Beide Hunde, die ich erlösen ließ, wären über kurz oder lang erstickt. Bis zu einem gewissen Grad kann man Luftknappheit ausgleichen/ertragen, aber irgendwann geht es an die Substanz. Und Ersticken ist grausam.

    Mein Mann könnte so einen Termin nicht ausmachen, er würde den "Absprung" nicht finden. Deswegen muss ich diese Aufgabe bei uns übernehmen.

    Zwei Mal Krebs am/im Hals - da hat man nicht viel Auswahl. Auch bei Toffi werde ich vermutlich so eine Entscheidung treffen müssen, falls ihre Nieren (CNI) vor ihrem restlichen Körper aufgeben. Wenn ich da nicht rechtzeitig ein Ende setze, würde sie sich zu Tode krampfen, voller Giftstoffe in Hirn und Körper... Auch das ist kein sanfter Tod.

    Es ist ein Scheissgefühl, so einen Termin auszumachen. Man ist Richter und Henker. Ich habe bei jedem dieser Telefonate erbärmlich geweint.

    Bei Chili hatte ich die Möglichkeit, eine Atmosphäre zu schaffen, die friedlich war. Zuerst waren wir in ihrem Lieblingswald, sie durfte mäuseln und mit ihrem roten Ball spielen. Zu Hause gab es Chickennuggets satt für alle. Wir saßen alle zusammen auf dem Boden und haben geschlemmt. Dann habe ich alle Kerzen angezündet, im Fernsehen bei YT ein "cozy fireplace" Video angemacht, mein Mann hielt Chili auf dem Arm, die Ärztin kam und Chili ging mit einem Bauch voller Hähnchen, ganz fest an ihren Lieblingsmenschen geschmiegt. Sie hat uns immer tief vertraut, von der ersten bis zur letzten Sekunde.

    Friedlicher hätte es mit diesem Krankheitsbild nicht sein können.

    Also Sätze wie: Morgen werden wir unseren Hund einschläfern lassen.

    Wenn man möchte, daß der Hund zu Hause gehen kann, muss man das. (also Tage vorher einen Termin ausmachen)

    Und ja, die Zeit bis dahin ist grausam - so viele letzte Male... Aber solange ich es verhindern kann, möchte ich nicht, daß eins meiner Tiere in einer Praxis stirbt.

    Als Poldi zu Hause eingeschläfert wurde, war Chili in einem anderen Zimmer. In dem Moment, als er ging, hat sie gellend geschrieen. Als die Ärztin weg war, kam Chili kurz gucken und danach war es für sie in Ordnung.

    Als Chili vorletztes Jahr zu Hause eingeschläfert wurde, waren die restlichen Hunde im Schlafzimmer. Sie waren still, unheimlich still... als die Ärztin ging, haben wir die Hunde zu Chili gelassen, jeder hat sich von ihr verabschiedet.

    Wir haben dann alle (als Familienverband) Chili zum Krematorium gefahren.

    Toffi, die von allen am längsten mit ihr gelebt hat, hat danach lange getrauert. So wie auf dem Foto lag sie tagelang, hat mit offenen Augen ins Nichts geguckt.

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    Und irgendwann war auch diese Phase vorbei.

    Was ich damit sagen möchte ist - traumatisiert hat es keinen der Hunde. Nur Toffi hat (für uns sichtbar) getrauert, alle anderen machten direkt im Alltag weiter.