Beiträge von Zucchini

    Nur, die sind ja bereits neu, also zieht auch "zuviel Dreck", oder "Rost", oder was auch immer als Grund angegeben wird, nicht :???:

    Das ist eine fehlerhafte Charge. Ihr seid nicht die einzigen mit dem Problem.

    Diese Reibbeläge soll man tatsächlich regelmäßig tauschen.

    Mein Schildi ging ja an PiaundGio hier aus dem Forum. Ihr Mann meinte es gut und hat diese Reibbeläge vor dem ersten Urlaub getauscht mit dem gleichen Ergebnis wie bei dir.

    Er hatte den ADAC da und ist danach losgefahren, hat neue Reibbeläge gekauft und diese eingesetzt. Danach ging es wieder ganz leicht. Diese Beläge zu tauschen ist kein Hexenwerk, das schaffst du auch. Und ja, du kannst auch mit "offener" ASK fahren, die bremst nur Schlingerbewegungen aus, mit der Befestigung am Wohnwagen hat sie nichts zu tun.

    Noch ganz wichtig- immer den Kugelkopf der AHK am Auto fett- ,farb- und rostfrei halten, so gut abschleifen, bis er rein metallisch glänzt. Sonst machst du dir die neuen Reibbeläge direkt kaputt.

    Sobald es hinten "knarzt", wenn du enge Kurven fährst, stimmt etwas mit den Reibbelägen nicht. Und auf dem Campingplatz sollte man die ASK am besten vorher öffnen (also vor den engen Kurven und dem Rangieren) , beim Verlassen ebenso. An der Rezeption einfach Hebel hoch oder Hebel runter, daran gewöhnt man sich schnell. Das schont das Material.

    Ich würde euch zu einem bereits ausgewachsenen Hund raten - entweder aus Privatabgabe oder aus dem Tierschutz.

    Ich bin mal ganz ehrlich- ein Welpe zu absoluten Hunde-Neulingen jenseits der 60 ist ähnlich, als wenn ihr jetzt plötzlich ein Baby oder Kleinkind hättet. Man ist tatsächlich nicht mehr sooo belastbar, auch wenn das jetzt vielleicht doof klingt. Wenn Menschen sich in dem Alter einen Welpen zulegen, dann sind sie in den meisten Fällen hundeerfahren und kennen das ganze Drumherum bereits mehrfach.

    Und auch körperlich würde ich an eurer Stelle bedenken, daß es eher "bergab" als bergauf geht - wenn der Hund im besten Alter ist, seid ihr 70 - ich kenne (leider) fast nur Negativbeispiele, wenn ältere Menschen große Hunde haben und ihnen körperlich nicht gewachsen sind. Da zerrt der Hund die Menschen einfach mit oder reisst sie um. (bitte nehmt mir das nicht übel, ich kann ja nur aus meiner Erfahrung heraus berichten)

    Wir sind begeisterte Wohnwagencamper und haben 4 kleine Hunde. Die Größte wiegt ca. 10kg, die Kleinste keine 4kg. Trotz ihrer Größe sind es ernstzunehmende Hunde, die wir aber jederzeit gut halten können. Sie verteilen sich perfekt über die Wohnfläche, niemand liegt im Weg. Sie sehen lieb genug aus, um keine Platzbachbarn in Angst und Schrecken zu versetzen, sind aber wachsam und mutig. (keine Kläffer) Alle sind als erwachsene Hunde zu uns gekommen.

    Mein Rat zusammengefasst - orientiert euch eher an Rassen um die 10kg und sucht eher nach bereits ausgewachsenen Hunden.

    Ich wünsche euch alles Gute!

    Ich habe es geliebt, im Schnee zu reiten und zu fahren. Entweder direkt Schlitten (auf einem kleine Quaderballen, den man auf den Schnitten geschnallt hat) oder mit Sulky bzw. Kutsche. Immer Glöckchen an den Ponies und die Kutsche mit Schaffellen ausgelegt.

    Dicke Bockdecke, Mütze, mit Batterien beheizte Schuhsohlen - mir war immer so warm, dass ich keine Handschuhe brauchte.

    Später am Stall dann Mash und Obst für die Ponies und für die Menschen Cappuccino und Kakao, dazu Käsekuchen oder Plätzchen.

    Schön war's...:herzen1: Ich liebe allerdings auch die Kälte. ;)

    Kann das daran liegen, dass ich den Teig zu lange geknetet habe

    Eher an zu viel Mehl für die Menge Flüssigkeit. Man sollte sich mit der Mehlmenge immer rantasten, nie die im Rezept angegebene Menge sofort komplett nehmen.

    Immer erst ugf. ⅘ nehmen und lieber länger kneten. Erst, wenn der Teig dann noch zu feucht ist, peu a peu das restliche Mehl einarbeiten.

    Zu viel Kneten ist eigentlich nur beim Rührteig schlecht, beim Hefe- oder Sauerteig hilft es eher, das Glutengerüst auszubilden.