Wie sind eure Meinungen dazu ?
Habt ihr ähnliche Erfahrungen ?
Bei meiner Hündin (jetzt ca. 16) wurde im November 2025 eine CNI diagnostiziert. Sie war vorher nahezu ein Jahr krank, appetitlos, schwankender Gang etc.
Blutbilder, Ultraschall- immer ohne Befund.
Dann endlich die Diagnose - Krea 1,7.
Die TÄ war allerdings eher weniger engagiert, drückte mir eine Flasche Pronefra in die Hand und sagte, ich solle Vet Concept Nierenfutter füttern.
14 Tage später- Krea 2,3.
Meine Hündin hat das Fressen weiterhin verweigert, ich habe dann auf eigene Faust (auch mit KI Hilfe) recherchiert und mir selbst einen Plan erstellt.
Zusätzlich habe ich mir eine neue TÄ ins Boot geholt, die mir eine große Hilfe war.
Morgens gab es SUC, etwas später dann ¼ Mirtazapin (zur Appetitanregung) und einen veganen Snack, mittags 2ml GastroSafe (Magenschutz), 30 Minuten später einen nierenfreundlichen Dogsmoothie mit Reisbrei oder Pellkartoffeln und im Anschluss Pronefra, um die Phosphate zu binden.
Nachmittags einen veganen Snack, abends dann ½ Fortekor (als Nierenhilfe), dann ein nierentaugliches Abendfutter. (immer Nassfutter, immer suppig angerührt)
Direkt danach 1 Sachet PorusOne (bindet urämische Toxine im Darm) und Pronefra.
Vorm Schlafengehen noch mal GastroSafe, falls ihr nachts übel wird und einen veganen Snack.
Ich "wässere" sie rigoros mit Brühen von Fred und Felia (und deren Dogsmoothie), die letzten Urin- und Blutwerte waren sehr positiv.
Nur anhand des spezifischen Gewichtes erkennt man die CNI, alle anderen Werte sind im Rahmen (Krea 1,6).
Für deinen kleinen Freund kommt aber inzwischen nichts mehr davon in Frage. Er ist inzwischen in einem Stadium, in dem es endgültig ist. Ich würde ihn gehen lassen, bevor er anfängt zu krampfen. (durch die Giftstoffe im Körper, die auch im Gehirn ankommen)
Loslassen tut immer furchtbar weh...
Ich schicke euch Kraft.