Beiträge von Zucchini

    Nachdem ich von einem DJT angegriffen wurde,der meinem eingespannten Pony, mir und meinem Hund ans Leder wollte, der dann auf die Koppel rannte, die Fohlen hetzte und auf das liegende uralte Cushingpferd losging, kann ich diese Hunde nicht mehr leiden.

    Die Besitzer trauten sich nicht an ihn ran, weil er richtig im Rausch war. Erst als der Stallverpächter ihn mit einer großen Plattschaufel totschlagen wollte (das schrie er zumindest) und damit auf ihn zurannte, kamen sie in Wallungen und schafften den Hund weg.

    Ich brauche diese Hunde definitiv nicht in meiner Nähe. Die Besitzer haben sich weder entschuldigt noch nach Verletzungen erkundigt. Sie hauten einfach ab. Sie hatten 2 DJT aus dem Tierschutz übernommen - als Hundeanfänger ein Himmelfahrtskommando.

    Hier wird dann einfach gar nichts gemacht. Die Hunde haben auch gar nicht den Drang, etwas zu machen, sie haben von Anfang an gelernt, dass es Tage gibt, an denen einfach nichts passiert. Das ist mMn wichtig für zB. Krankheitsfälle bei Mensch und Tier. Es gibt keine Erwartungshaltung. Man verdöst einfach den Tag.

    Hunde müssen nicht dauernd beschäftigt, animiert oder ausgelastet werden. Es muss da ein gesundes Gleichgewicht geben.

    Wie viele Tage oder Mahlzeiten kocht ihr normalerweise vor?

    Ich koche inzwischen tatsächlich jeden Tag frisch für 4 kleine Hunde. Das fressen sie deutlich besser, als wenn es "älter" und eingetuppert ist. Auch aufgetaut oder eingeweckt steht es nicht so hoch im Kurs wie frisch zubereitet.

    Das geht hier aber auch echt flott - der Reisbrei ist in 5 Minuten fertig, das Fleisch in der Heissluftfritteuse auch. Gemüse gibt es von uns, und wenn keins da ist, dann ist es auch nicht schlimm.

    Habt ihr schon von den internationalen Leitlinien zum Canine Cognitive Dysfunction Syndrome (CCDS) gehört? Die wurden im Januar 2026 veröffentlicht. (ich bekam das über ein Instagram Video einer deutschen Tierärztin mit, hab's leider nicht gespeichert.

    Die Erkenntnisse finde ich erschreckend.

    Ab 7 Jahren geht es bei einigen Hunden mit Demenz los.

    Zwischen 8-10 Jahren betrifft es 1 von 7.

    Das Risiko für Demenz steigt mit jedem Lebensjahr nach dem 10. Geburtstag um mehr als 50 %.

    11-12 Jahre - fast jeder dritte Hund

    14 Jahre - jeder dritte Hund

    15-16 Jahre - zwei von 3 Hunden

    Körperlich aktive Hunde mit angepasster Ernährung haben einen langsameren Verlauf.

    Ich kam darauf, als ich das Video von Cooma und dem Graben sah. Das ist (in meinem Verständnis) ein Zeichen von Demenz, wenn ältere/alte/sehr alte Hunde Aufgaben, die sie sonst sicher und souverän gelöst haben, plötzlich nicht mehr können und Anleitung/ Hilfe brauchen.

    Unsere Cookie ist mit ihren 14 Jahren auch dement, das wurde vor einem Jahr nach 2 Vollnarkosen innerhalb von 3 Stunden deutlich. Noch ist es gut zu managen. Sie findet sich zurecht, nimmt am Leben teil. Aber sie fängt nachts an zu "weinen", weil sie nicht mehr weiß, ob sie draußen war und wo ihre Höhle ist. Und das wirklich jede Nacht irgendwann zwischen 1-5 Uhr... Also anziehen, Hund die Treppe runtertragen, Hund in den Garten bringen, Hund steht da "was soll ich hier?" (macht dann aber irgendwann doch noch mal ein winziges Pfützchen), dann wieder Treppe hochtragen, Hund in Höhle navigieren und wieder versuchen, einzuschlafen. (es liegen Pads für Notfälle aus, Cookie kann sie normalerweise auch nutzen, aber sie weckt uns trotzdem)

    Cookie verträgt kein Karsivan und nichts Vergleichbares mit dem Wirkstoff. Sie "vergreist" dann im Galopp. Bei ihr steuern wir mit MCT Öl und Canimove Mini Senior dagegen.