Beiträge von Zucchini

    Hatte so etwas schon mal jemand hier? Recht stark geschwollene Lymphdrüsen ohne erkennbaren Anlass?

    Ja, hier...

    Bitte nur lesen, wenn du dir sicher bist - es ist nicht schön...

    Es war schlussendlich ein T Zell Lymphom, also Lymphdrüsenkrebs der bösartigsten Art.

    Es wurden bei 2 Punktionen keinerlei Krebszellen gefunden (nur Eiter), es gab Antibiose und Schmerzmittel.

    Zuerst hieß es ein gestörtes Zusammenspiel von Ohrspeicheldrüse und Lymphknoten, dann Zahn, dann Speichelstein, dann vereiterte Ohrspeicheldrüse.

    Als wir mit ihr in die Klinik fuhren, um eine entzündete Ohrspeicheldrüse entfernen zu lassen, kamen wir mit einem todkranken Hund mit Krebs im Endstadium zurüc .

    Es gab bis zum Schluss keine Metastasen, es war nur ein einzige Lymphknoten am Hals (linke Seite) betroffen.

    Anfangs war das Ding klein, so groß wie eine getrocknete Bohne. Nachher groß wie eine Männerfaust.

    Chili war bis zum letzten Tag hellwach, munter und aktiv, aber der Tumor nahm ihr die Luft.

    Wir haben uns gegen alles Lebensverlängernde entschieden und sie gehen lassen.

    warum sollte deine Mutter länger leben "nur" weil sie ihren Hund immer vom gleichen Züchter holt? :D

    Man kennt sich über viele Jahre, hat zusammen über Welpen gelacht, sich über schöne Erlebnisse gefreut und gemeinsam um Verluste getrauert. Da ist dann ein ganz anderes Vertrauensverhältnis vorhanden, als wenn plötzlich ein Rentner vor der Züchterin steht, ihr etwas von Nichten und Neffen als Vertretung/Erben erzählt (wie tomlang ) und sie niemanden davon kennt und auch den Menschen in seiner Aufrichtigkeit nicht einschätzen kann.

    Jetzt verständlicher? Bei uns weiß sie das einfach nach über 30 Jahren. Das ist wirklich eine lange Zeit, in der Vertrauen wächst.

    Irgendwie verletzt es mich, daß du dich darüber belustigst; mit ein bißchen Nachdenken wärst du gewiss selbst auf die Antwort gekommen.

    Nur, die sind ja bereits neu, also zieht auch "zuviel Dreck", oder "Rost", oder was auch immer als Grund angegeben wird, nicht :???:

    Das ist eine fehlerhafte Charge. Ihr seid nicht die einzigen mit dem Problem.

    Diese Reibbeläge soll man tatsächlich regelmäßig tauschen.

    Mein Schildi ging ja an PiaundGio hier aus dem Forum. Ihr Mann meinte es gut und hat diese Reibbeläge vor dem ersten Urlaub getauscht mit dem gleichen Ergebnis wie bei dir.

    Er hatte den ADAC da und ist danach losgefahren, hat neue Reibbeläge gekauft und diese eingesetzt. Danach ging es wieder ganz leicht. Diese Beläge zu tauschen ist kein Hexenwerk, das schaffst du auch. Und ja, du kannst auch mit "offener" ASK fahren, die bremst nur Schlingerbewegungen aus, mit der Befestigung am Wohnwagen hat sie nichts zu tun.

    Noch ganz wichtig- immer den Kugelkopf der AHK am Auto fett- ,farb- und rostfrei halten, so gut abschleifen, bis er rein metallisch glänzt. Sonst machst du dir die neuen Reibbeläge direkt kaputt.

    Sobald es hinten "knarzt", wenn du enge Kurven fährst, stimmt etwas mit den Reibbelägen nicht. Und auf dem Campingplatz sollte man die ASK am besten vorher öffnen (also vor den engen Kurven und dem Rangieren) , beim Verlassen ebenso. An der Rezeption einfach Hebel hoch oder Hebel runter, daran gewöhnt man sich schnell. Das schont das Material.

    Ich würde euch zu einem bereits ausgewachsenen Hund raten - entweder aus Privatabgabe oder aus dem Tierschutz.

    Ich bin mal ganz ehrlich- ein Welpe zu absoluten Hunde-Neulingen jenseits der 60 ist ähnlich, als wenn ihr jetzt plötzlich ein Baby oder Kleinkind hättet. Man ist tatsächlich nicht mehr sooo belastbar, auch wenn das jetzt vielleicht doof klingt. Wenn Menschen sich in dem Alter einen Welpen zulegen, dann sind sie in den meisten Fällen hundeerfahren und kennen das ganze Drumherum bereits mehrfach.

    Und auch körperlich würde ich an eurer Stelle bedenken, daß es eher "bergab" als bergauf geht - wenn der Hund im besten Alter ist, seid ihr 70 - ich kenne (leider) fast nur Negativbeispiele, wenn ältere Menschen große Hunde haben und ihnen körperlich nicht gewachsen sind. Da zerrt der Hund die Menschen einfach mit oder reisst sie um. (bitte nehmt mir das nicht übel, ich kann ja nur aus meiner Erfahrung heraus berichten)

    Wir sind begeisterte Wohnwagencamper und haben 4 kleine Hunde. Die Größte wiegt ca. 10kg, die Kleinste keine 4kg. Trotz ihrer Größe sind es ernstzunehmende Hunde, die wir aber jederzeit gut halten können. Sie verteilen sich perfekt über die Wohnfläche, niemand liegt im Weg. Sie sehen lieb genug aus, um keine Platzbachbarn in Angst und Schrecken zu versetzen, sind aber wachsam und mutig. (keine Kläffer) Alle sind als erwachsene Hunde zu uns gekommen.

    Mein Rat zusammengefasst - orientiert euch eher an Rassen um die 10kg und sucht eher nach bereits ausgewachsenen Hunden.

    Ich wünsche euch alles Gute!