Beiträge von Gandorf

    Hab das genaue Alter nicht auf dem Schirm, aber wenn er sein Erwachsenen-Fell erst doch kriegt, sollte es zumindest was Knötchen angeht noch sehr viel einfacher werden.

    Ich lieb die NS Sachen auch und würd am liebsten alle Sorten durchprobieren.

    Verkehrt war da keine, selbst das Oatmeal Shampoo für Trimfell hat aus Mulder kein Reibeisen gemacht.

    (Eigentlich hab ich gar nicht groß Unterschied festgestellt.)

    Allein schon der Glanz und dass sie ratz-fazt ohne viel Wasserverbrauch ausgespült sind ist super.

    Ist wahrscheinlich ne Preisfrage, oder?

    Ich hatte Ez Out Shampoo und Spülung auf Forenempfehlung gekauft, als erste Natural Specialties Produkte.

    Vor ner Woche wurden die Flaschen leer.

    Ich fand, dass es schön Feuchtigkeit und Elastizität spendet und das Kämmen erleichtert.

    Alles im Fellwechsel sehr willkommen.

    Aber bei meinem Border Collie hab ich den gleichen Effekt mit Vanta Black und nem EL Shea Spülung.

    Da Kauf ich lieber von denen beiden ne größere Flasche (günstigerer Preis pro Liter), anstatt 4 verschiedene kleinere Flaschen.

    Aber das EZ Out speziell gelockert hätte, kann ich nicht sagen. Ich bade und Bürste sowieso in regelmäßigen Abständen. Irgendwann ist das alte Fell “reif”, dann kommt plötzlich alles beim Bürsten daher.

    Normalerweise in 2-3 Schüben, der letzte schon ziemlich weit im Frühsommer.

    Bei Mulder löste sich heute nur ganz wenig, geht noch nicht richtig los.

    Die Pferde dagegen schmeißen schon seit 2 Wochen haufenweise ab. Die richten sich irgendwie viel strenger nach den länger werdenden Tagen.

    Das Eine sind ja Leute, die einfach aus Mangel an Erfahrung und Unterweisung tatsächlich denken “Alle Hunde sind gleich!” und “Love is enough!”.

    Die sind zwar als HH bestimmter Rassen auch nicht geeignet, denn wie soll Prevention ohne Risikobewusstsein funktionieren?

    Aber denen kann ich nicht böse sein, denn sie wissen es halt nicht besser bzw. werden’s vielleicht nie erfassen können.

    Das Andere sind aber Persönlichkeiten, die sonst sehr genau wissen warum und welche Rasse/Linie für welchen Zweck geeignet ist, und denen es sonst auch gar köstlich von der Zunge rollt wie speziell, taff, irre etc. ihre Hunde sind.

    Und die sich zu den echten Ahnungslosen nur aus dem Kalkül schlagen, weil bei Sorgfalt und Verantwortung ihre Hunde bitte dich nicht mehr so special und Hammer hart sein sollen.

    Nochmal.

    Das waren keine unerzogenen Hunden die sich nicht im größeren öffentlichen Raum bewegt haben sondern nen WT hatten, Showergebnisse und ZZL sowie mWn auch Prüfungen im UO Bereich IGBH gelaufen sind.

    Das funktioniert nicht wenn die Hunde unkontrolliert sind.

    Nur weil etwas nicht greifbar ist wird es nicht besser wenn man möglichst viele Stammtischparolen raushaut und Behauptungen aufstellt.

    Das Internet ist im übrigen kein rechtsfreier Raum, einige hier sollten sich definitiv zügeln oder von mods gezügelt werden.

    Mulder hat selbst IBGH3.

    Ein großer, eingezäunter Hundeplatz mit nem Richter und 4 Leuten auf der Stelle “bewegend” auf weiter Flur und eine Ausstellung auf der sich ein Richter mal gaaassnz dezent zwischen die Hinterbeine fühlt, sind halt geübte, spezielle Umgebungen, die über den Alltag nichts aussagen.

    Sonst würd ne einzelne Joggerin auf nem Feld nicht so ne mega Ausnahmesituation darstellen.

    Eine vorbeilaufende Joggerin ist doch keine Ausnahmesituation?

    Das was dadurch passiert ist aber schon.

    Vermutlich reden wir wieder aneinander vorbei.

    Eben weil meine Hunde sowas aus dem ff kennen und nie auch nur den Ansatz von 'ok..das koennte sich bloed entwickeln' bei z.B. Joggern zeigen, kaeme ich nie auf die Idee da extrem aufzupassen. Ich wuerd da wie immer handeln. Ich wuerde meine Hunde auch nicht (noch) mehr sichern, weil ich einfach nicht von einer Reaktion ausgehen wuerde.

    Wuerden die (also meine Hunde) dann austicken, waere es keine alltaegliche Situation/Reaktion und somit eben eine Ausnahme (-Situation).

    Ach so. Also erst wenn schon 1-2 Jogger gefressen wurden, ist es dann keine Ausnahmesituation mehr?

    Logisch. Ganz schön zynisch — oder sehr simpel?! — aber auch.

    Ganz ehrlich. Ist ja dein Ermessensspielraum, wie du deine Hunde und ihr bisheriges Verhalten deutest.

    Du identifizierst dich ja sehr mit der Dame.

    Aber von Leuten die gleich mit mehreren solcher Hunde im öffentlichen Raum unterwegs sind, erwarte ich, dass es nicht erst 2 gefressene Jogger braucht, bis sie nicht mehr überrascht sind.

    Man kann ja auch ohne größeren Anlass mal das Risiko minimieren. Auch wenn’s mehr Aufwand bedeutet.

    Aber es geht doch hier um genau diesen Fall.

    Es WAR nun mal keine " völlige Ausnahmesituation die nicht beeinflusst werden konnte".

    Wie bezeichnest du es denn sonst, wenn Ausnahmesituation fuer dich hier nicht passt?

    Wenn meine bis dahin absolut unauffaelligen Hunde eines Tages wegen einer Joggerin austicken, mich umwerfen wodurch ich kurz ohnmaechtig werde (erinnere ich mich da richtig? Ich bin mir da nicht sicher) und dann besagte Joggerin toedlich verletzen, dann ist das fuer mich eine Ausnahmesituation.

    Wenn die Hunde, die Frau mit soviel Wucht umwerfen dass sie angeblich bewusstlos vom Aufprall wird — wir erinnern uns NUR Feldweg und NUR eine Joggerin — dann haben sie ihre Zugkraft sicher nicht zum ersten Mal unter Beweis gestellt.

    Als Züchterin und Rassekennerin war sie total überrascht von Trieb, Motivation und Körperkraft ihrer Rasse??

    Hatte sie nie Gelegenheit mal so zu beobachten, wie sich ihre Rasse an Beute oder bei Aggression so verhält?

    Und der viel beschworene Gehorsam — Hände hoch bitte! — welchem Hundehalter dämmert’s nicht nach 2 Wochen, dass Hunde ( :pfeif: Terrier) auch mal ein Kommando selbst auflösen?

    Als meine Gruppe damals gerettet werden musste, gab es zwar schon Smartphones, aber es war der Bergrettung nicht möglich unser Handysignal zu orten um uns schneller zu finden.

    Die Retter mussten uns vom Hubschrauber aus mit eigenen Augen sehen, was dank dem Baum (an dem wir uns aber festhalten mussten) gar nicht so einfach war.

    Hat sich daran etwas geändert?

    Das ist ja etwas, dass man als Laie irgendwie annimmt, dass man Handys orten könnte.

    Man führt halt nicht nur über reine Kraft , da spielt Technik und Equipment durchaus ne Rolle

    Das ist aber ne müßige Diskussion die erfahrungsgemäß eh nix bringt.

    Es hat schon Gründe das diverse Hundetypen grade in anderen Ländern mit entsprechenden Equipment versehen werden unterwegs als Backup im Notfall .

    “Entsprechendes Equipment” — sind das dann Maulkörbe?

    Die einzige Idee, die mir kommt: bei Kutschpferden macht man mit Ballast den Wagen zu schwer, dass sie ihn mit angezogenen Bremsen nicht weggeschleift bekommen.

    Bei Hunden hätte man dann einen Wagen oder Wurfanker dabei?