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Beiträge von Baily83

    Hallo!
    Ich habe soeben auf FB gelesen, dass angeblich Giftköder im Forstwald, im krefelder Stadtwald und am elfrather See ausliegen. Bestätigung laut FB Gruppe durch eine Mitarbeiterin einer Tierklinik. In wieweit das zuverlässig ist kann ich nicht beurteilen. Eine andere Hundebesitzerin erzählte von Berichten über Rsierklingen im Forstwald. Ebenfalls kann ich hier nicht sagen wie zuverlässig diese Aussagen sind oder ob nur irgendwer irgendwo von irgendwem was gehört hat und am Ende weiß keiner wo es nun herkam ;-) So oder so: Lieber Augen aufhalten!!


    Hat irgendwer von euch vielleicht etwas bestätigtes darüber gehört?

    Als unsere Hündin mal Dünger gefressen hatte, sollte sie auch viel Trinken um diesen zu verwässern (Anweisung vom TA). Wir haben das Wasser einfach mit Lachsöl und Kokosflocken vermischt...unsere Hündin (dies sonst quasi gar nicht trinkt) hat innerhalb von 30 Minuten ca. 6 l getrunken gehabt! Sie sah aus wie eine Bergziege :D

    Sobald ich irgendwas an "Geschmack" mit ins Wasser tu trinkt Lilly auch ohne Ende :-D Ich will halt nur, dass sie das Wasser dann direkt zu dem Trockenfutter aufnimmt. Im Vergleich zu dem Platinumtrockenfutter ist das von Wolfsblut nämlich echt knochentrocken!

    Ich kenne einige Hundebesitzer die Rinti füttern, soll einen hohen Fleischanteil haben, lecker schmecken, gibt es vllt. nicht im Supermarkt aber bei Fressnapf, Hornbach... und teuer ist es auch nicht wenn man auf Angebote achtet

    Danke! Dann werde ich mal eine Dose davon kaufen, mal sehen wie sie es verträgt. Zuviele Sachen will ich auch nicht testen; zur Not muss das Platinum halt weiter eingelagert werden :-D

    Ja, es wurden Abstriche gemacht, Urin auf Bakterien und Blutspuren getestet und ein Ultraschall. Der pH war auch nur minimal erhöht. Es fiel uns auch nur auf, da sie sich vermehrt unten leckte. Nachdem wir sie "zwangen" mehr zu trinken hat sich das Ganze auch direkt eingestellt. Ist jetzt auch schon 2 oder 3 Monate her und in der Urin-Nachkontrolle war nix mehr zu finden.
    Nassfutter als Alleinfutter ist uns momentan etwas zu teuer und sie verträgt das Wolfsblutfutter ansonsten super! Hatten vorher Platinumtrockenfutter und auch mal irgendeins vom Tierarzt aber das musste sie immer von pupsen.
    Sie frisst das Futter auch ohne Nassfutter aber ich finde das sieht so traurig aus... Sie bekommt meist noch püriertes Gemüse dazu.

    Nur weil man das Futter ansäuert heißt es noch lange nicht, dass sich der pH des Urin absenkt ;-) Da kommt es auf die Abbauprozesse während der Verdauung an, also auf die Abbauprodukte, die entstehen. Und ja, das Problem hat sich gelöst und der pH Wert ist im Optimalbereich. Sie trinkt einfach nicht freiwillig. Es waren auch nur kleine Kristalle im Urin, die Blase war noch nicht betroffen. Daher haben wir das Futter auch nicht gewechselt.

    Da unsere Lilly mal etwas Probleme mit Struvitkristallen hatte (anscheinend durch zu geringe Wasseraufnahme) bekommt sie ihr Wolfsbluttrockenfutter nun immer als Suppe serviert. Damit das etwas ansprechender ist haben wir immer 2-3 Löffel Platinum Nassfutter drunter gemischt. Das verträgt sie auch super! Jetzt hatten wir allerdings überlegt, ob wir auch einfach ein günstigeres Nassfutter nehmen können, da es ja nicht den Hauptteil der Mahlzeit ausmacht, sondern nur so "für den Geschmack" dabei ist. Das Platinum hatten wir jetzt immer in Riesenpacks gekauft damit es günstiger ist aber das muss man auch alles irgendwo unterbringen... Wäre also praktisch wenn man einfach was vom Supermarkt kaufen könnte.
    Hat da jemand einen guten Tipp?


    Lieben Dank :smile:

    Lilly hatte jetzt schon 2 feste Zecken und 2 konnte ich absammeln... Hat jemand Erfahrung mit "Vectra 3D"? Ansich würden wir gerne auf Chemie verzichten aber Lilly ist ein Zeckenmagnet :-( Und da sie tagsüber im Garten rumläuft und zotteliges Fell hat ist es auch kaum möglich alle Zecken zu sehen und abzusammeln. Kokosöl alleine hilft bei uns nicht.

    Wow, da kann sie ja echt schon viel! Ich habe leider grad keine Zeit für einen ausführlichen Bericht aber ich kann dir das Buch "Antijagdtraining" von Pia Gröning empfehlen! Das eignet sich nicht nur um das Jagen umzulenken sondern teilweise auch für die allgemeine Erziehung. Ich kannte es leider damals noch nicht sonst hätte ich direkt viel mehr danach gearbeitet. Das Gute ist, dass viele Übungen drin erklärt werden. Denn ich war oft voller Tatendrang aber wußte garnicht wo/was ich anfangen soll. Bisher das beste Buch, das ich gelesen hab.

    Ich habe seit 1.5 Jahren meinen ersten Hund und bin ehrlich gesagt froh, dass sie "nur" 25 kg wiegt und ich (52 kg) ihr somit körperlich noch überlegen bin. Bevor wir einen Hund hatten dachte ich immer "Ach, ich erzieh den Hund einfach direkt super gut und dann geht das alles. Ich will auch keinen Hund, der nicht direkt kommt wenn man den ruft, das trainier ich direkt!" Und dann kam die Realität :-D Denn Lilly hält sich nicht immer an das was in Büchern steht. Und wenn die 25 kg an der Leine UNBEDINGT wohin wollen ist das schon echt anstrengend.


    Ich denke auch, dass es nicht DEN Ersthund gibt, aber für mich würde wahrscheinlich nie ein Hund in Frage kommen, der mehr als 30 kg wiegt. Denn was wenn der Hund schneller wächst als man ihn erziehen kann?
    Lilly hat früher mit vielen RR Welpen gespielt. Leider spielen einige von denen jetzt doch sehr "körperbetont", so dass Lilly das nicht mehr toll findet. Ihr Lieblings-RR ist dagegen eine totale Schissbuchs aber sooooo lieb. Nur versteckt er sich beim kleinsten Geräusch hinter Frauchen und bei Regen geht er nicht raus. Einmal sprang er bei Nieselregen sogar in meinen Kofferraum als ich den grad aufmachte :-D Und er ist von einem sehr guten Züchter.


    Ein anderes Mädel hier im Wald, so Anfang 20, hat auch als Ersthund eine RR Hündin. Sie war anfangs total überfordert mit der Kleinen und war sehr verzweifelt. Sie hat dann aber eine gute Trainerin gefunden und jetzt läuft es wohl richtig gut. Leider weiß die Kleine nicht ihre Kräfte einzuschätzen und rennt Lilly immer um... Aber abgesehen davon wirkt sie sehr freundlich.


    Du hast ja zum Glück noch genug Zeit dich zu erkundigen. Wichtig wäre ja auch, wer den Hund nimmt wenn du arbeiten gehst. Meinen Eltern könnte ich einen noch größeren Hund zum Beispiel nicht zumuten!


    Uns wurde auch oft gesagt ein Tierheimhund sei nix für Anfänger... Es war auch nicht immer leicht aber ich denke, mit einem Welpen wäre es nicht viel besser gewesen. Da hätte man dann andere Probleme gehabt!


    Achja, wichtig wäre vor allem ein guter Trainer! Wir hatten zig Hundeschulen und Trainer durch und so richtig zufrieden waren wir mit keinem. Ist vlt. besser sich das vorher alles anzugucken bevor man den Hund da mit hin nimmt und verkorksen lässt. Leider ist es ohne Hund und ohne "praktische" Erfahrung schwer einen guten Trainer zu erkennen, finde ich. Man lernt ja immer dazu...

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