Beiträge von KleinerHund11

    Danke für eure Meinungen und Erfahrungen - stark befahrene Straße schließe ich auf jeden Fall aus, aber bei den Bahngleisen war und bin ich mir halt total unsicher. Habe die Wohnung auch noch nicht gesehen aber Termin steht, versuche gerade vorher mir ein Bild zu machen um mich nicht total von der Wohnung an sich beeindrucken zu lassen.

    Wäre sicherlich nichts für sehr lange Dauer, aber aktuell steht bei der Suche ja auch noch mit im Vordergrund, dass die Hunde alt sind und beide mit 20+kg nicht mal eben x Stockwerke tragbar sind. Ach...ich weiß es einfach nicht und jeden Tag ist meine Meinung eine andere...

    Würdet ihr, wenn es nicht dringend nötig ist, in eine Wohnung direkt an den Bahngleisen ziehen? Tagsüber Regional- und Fernverkehr, Güterverkehr rund um die Uhr. Meine Großeltern haben an Gleisen gewohnt, aber das war nur Güterverkehr - zwar 24h, aber halt Zu- und Abfahrt zum Automobilwerk v.a. Das hab ich als Kind nicht so wahnsinnig störend wahrgenommen. Hab da aber auch nie mit offenem Fenster geschlafen.

    Ich muss nicht dringend ausziehen, möchte aber nicht alleine in einem riesen Haus (nach Trennung) bleiben. Mit Hund was nettes zu finden scheint ein Ding der Unmöglichkeit gefühlt.

    Hier darf auch jeder liegen, wo er will. Einzig im Bett gab es immer feste Plätze, hat sich aber eh erledigt. Problem hier ist nur, wenn Willi im präferierten Bettchen vom Schwarzen liegt. Dann wird vom kleinen Schwarzen sowas von alles gegeben (nie körperlich, aber davor setzen und starren und fiepen und kläffen vom feinsten), dass Willi dort verschwindet (wenn wir das mitbekommen, dann wird das natürlich abgebrochen). Betten/Liegeplätze teilen ist hier nicht angesagt, mögen beide nicht.

    Spielen - dürften die beiden, wenn es im Rahmen bleibt, aber keine von beiden möchte. Zu Beginn wollte das SChwarze manchmal, aber Willi wollte nie. Allerdings waren die beiden beim Einzug vom Schwarzen auch schon 9 und 10,5 Jahre alt und beide eher nicht so die Spieler.

    Hier auch mal meine Seniorinnen...

    Willi - fast 13 Jahre

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    das kleine Schwarze - 14,5 Jahre und nicht unterzubekommen

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    Ja das ist so ein bisschen das Problem, eigentlich hätte ich mir einfach eine Patagonia-Jacke oder Passenger gekauft abef Ü100 ist mir irgendwie zu teuer und ich habe mir jetzt geschworen ganz brav zu sparen |) Wollfleece wäre sonst auch so ein bisschen Favorit.

    verstehe ich - ich hab in den sauren Apfel gebissen, weil ich einfach festgestellt habe: eigentlich brauche ich keine andere Jacke mehr, nur noch was wasser- und winddichtes zum Kombinieren. Fertig. Hätte mir alle anderen Jackenkäufe in den letzten Jahren sparen können. Und die erste habe ich geschenkt bekommen, selbst hätte ich wohl auch nicht so viel Geld ausgegeben dafür damals ohne zu wissen ob ich sie viel trage....inzwischen schon.

    wieviel darf es denn kosten? ich liebe meine (Woll-)Fleecejacke(n) von Ortovox. Die erste, die ich jetzt sehr viele Jahre zu jeder Gelegenheit getragen habe, ist so ausgenudelt, dass sie nur noch für den Stall taugt und Nummer zwei eingezogen ist. Ich finde sie warm, sehen halbwegs ok aus und sie sind auch nicht soooo wahnsinnig dick. Aber sind natürlich kein Schnäppchen.

    Unsere Tierarztpraxis nutzt das auch - man kann entweder bezahlen und bekommt dann Zugriff auf alle Daten. Oder man kann einfach nur zB Gewicht und Termine nachvollziehen und auch Termine buchen (sehr praktisch). Aber wenn man nicht möchte, bekommt man bei unserer PRaxis nichts davon mit, dass sie PetsXL nutzen.

    880 EUR brutto - für Zahnsteinentfernung/Zahnsanierung/Zahnextraktion (Fangzahn) inkl. Monatsration Karsivan und Incurin.

    größtenteils zum 1fachen Satz abgerechnet, mit Inhalationsnarkose und entsprechender Narkose-Überwachung.

    Ist viel Geld ja - aber die 14,5jährige hats sehr gut überstanden und kommt hoffentlich lange ohne neue ZahnOP aus.

    Hier stehen im Haus insgesamt 3 Näpfe, damit immer etwas erreichbar ist, je nachdem welche Türen auch mal auf und zu sind. Am Anfang war es auch tatsächlich schwierig mit der Ressource Wasser, das hat sich aber schnell gegeben. Vor allem, weil der Zweithund damals wie heute am liebsten aus der Schüssel/Eimer im Garten trinkt und dafür sogar verlangt, dass die Tür geöffnet wird.